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Dietrichs Rache ein (wahrer) Erlebnisbericht von Frank Klare Vorwort des Autors Liebe Leserinnen und Leser! Ein Sommerabend im Jahr 1985 war es, der mein folgendes Leben entscheidend beeinflusste, doch der folgende Erlebnisbericht geht noch weiter zurück. Zurück ins Jahr 1949, zurück ins 16. Jahrhundert. Was ich seit diesem für mich historischen Jahr 1985 an Erlebnissen und Erfahrungen durchmachte, veranlasste mich, all dies niederzuschreiben. Nachdem ich meine Geschichte zunächst seit 2000 in Form eines „Fortsetzungsromanes – Dietrichs Rache“ im selbstmitherausgegebenen IGP-Blatt „Transwelten“ publiziere, hier nun die Komplettfassung. Wichtig ist mir, im Vorfeld anzumerken, daß ich die wiedergegebenen Erlebnisse nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben habe, womit ich mich verbürge, die in den folgenden Kapiteln wiedergegebenen Begebenheiten so wie dargestellt erlebt zu haben. Selbstredend sind Fehlinterpretationen und auch Sinnestäuschungen niemals hundertprozentig auszuschließen, doch habe ich mich bemüht, auch diesen Aspekt immer wieder zu berücksichtigen, indem ich Vorangegangenes hinterfragte, bevor ich chronologisch den Bericht weitererzählte. Was wird Sie auf den folgenden Seiten erwarten? Lassen Sie es mich so ausdrücken, was in den kommenden Kapiteln geschrieben steht, war vor Jahren der eigentliche Anlass, zu beginnen, mich mit Grenzwissenschaften auseinanderzusetzen, wobei der Schwerpunktbereich meines Interesses bei den Paraforschungen liegt, ganz speziell das, was unter dem Begriff „Geistererscheinungen“ und „Spuk“ zu verstehen ist. Niedergeschrieben und veröffentlicht habe ich Dietrichs Rache vor allem deshalb, weil ich inzwischen weiß, daß ich nicht der einzigste Mensch weit und breit bin, dem gewisse Dinge widerfahren sind, die sich scheinbar nicht ohne weiteres rationell erklären lassen. Genau diese anderen Menschen möchte ich in erster Linie mit meinem Bericht erreichen, mit der Message verbunden, nicht verrückt zu sein. Aber auch Menschen, die sich mit der Parathematik einfach interessehalber befassen, möchte ich auf diesem Wege aus erster Hand erzählen, wie sich die Begebenheiten eines „Betroffenen“ darstellen können – ganz gleich, welche Punkte dann in die Kathegorien „Para“ oder „Psychologie“ fallen, aufgrund meiner bisherigen Erfahrung kann man hier die Grenze ohnehin nur schwer ziehen. Spätestens dann, wenn es darum geht, den tieferen Sinn eines Geschehens zu erfassen, werden „Himmel und Erde“ schnell Eins. Frank Klare, 12. Januar 2001 Vorwort des Autors IINunmehr, fast 7 Jahre nach Veröffentlichung der folgenden Geschichte wird es sicher nochmals Zeit, einige aktuelle Worte anzumerken. Unter anderem lesen wir auch von einer Vitrine in den folgenden Kapiteln. Nachtragend sei angemerkt, im Jahr 2004 hat sich meine Mutter von dem altem Stück getrennt. Weitere paranormale Vorkommnisse im Zusammenhang der hier nachfolgend geschilderten Begebenheiten traten in den ganzen Jahren nicht mehr auf. Für meine Frau und mir ist das ein deutliches und gutes Zeichen, das die Transwesenheit „Dietrich“, die wir in den nächsten Kapiteln genauer kennen lernen, den Weg ins Licht gefunden hat. Licht ist für mich auch ein wichtiger Begriff, den ich hier gern einbringen möchte. Aufgrund meiner nachfolgenden Schilderungen betreffend des christlichen Glaubens bin ich leider vielfach falsch verstanden worden. Gäbe es nicht das Göttliche, woran ich selbstredend auch fest glaube, sonst gäbe es ja uns auch nicht, wäre alles Sinn des Seins hier, wie in geistiger Welt sinnlos. Nur bezeichne ich für mich das Höchste, Ursächliche von Allem das Göttliche und bin hier nicht konform mit einigen Glaubenslehren, die dies als eine (menschliche männliche) Vaterfigur darstellen, weil ich u.a. auch nicht damit einverstanden bin, das dadurch bedingt der Mensch als gottnächste Schöpfung betrachtet wird, Gott für mich aber auch Gott alles Anderen wie den Außerirdischen ist. Denn wer behauptet, wir sein die Einzigen „da draußen“, ist anmaßend und wahrscheinlich auch naiv. Selbstredend habe ich natürlich aber Respekt und die Loyalität, den persönlichen Glauben andersdenkender zu respektieren. Das Thema „Gott und Glaube“ wäre sicherlich ein Buch für sich wert, mal niederzuschreiben, doch möchte ich es hierbei mal belassen, in Hoffnung aber, mit auf dem Wege gegeben zu haben, das der Glaube, nennen wir es Gott oder das Göttliche unabdingbar ist, um den Sinn des Lebens zu begreifen. Denn nur so können wir sicherlich unser karmischen Aufgabe gerecht werden, uns spirituell-geistig weiter zu entwickeln. Frank Klare, 24. November 2006
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