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Dietrichs Rache ein (wahrer) Erlebnisbericht von Frank Klare 6. Kapitel Nun gab es noch eine weitere Nebengeschichte in den letzten Tagen. Wie schon erwähnt, bin ich Michael Pettke aufgrund meiner vielen neuen Erkenntnisse zu Dank verpflichtet. Meine Idee war es zunächst, innerhalb seiner AfJ-Jenseitsarbeitsgruppe über meinen Fall einen Vortrag zu halten, um auf diesem Wege den Besuchern seiner Treffen zu verdeutlichen, daß Michaels Arbeit ernst zu nehmen sei, daß man ihm aufgrund meiner Erfahrungen vertrauen kann. So rief ich Michael also am 12.03.99 an, um ihm den Vorschlag zu unterbreiten, am heutigen AfJ- Treffen aus aktuellem Anlass einen Sondervortrag zu halten. Im Laufe des Tages bereitete ich dann den Vortrag vor, u.A. zitierte ich hierzu noch meinen Freund Manni zum Ort des AfJ-Treffens. Dennoch überschlugen sich an diesem Tag noch die Ereignisse. Am späten Nachmittag erhielten wir die besagten paranormalen Fotos der Vitrine. Irgendwann mußte ich erkennen, nachdem ich massive Kreislaufprobleme bekam, die ganze Sache schien mich derzeit zu überfordern. Man darf nicht außer Acht lassen, was ich allein die letzten sieben Tage durchgemacht habe, die Aufklärung des „Kindergartenunfalls“, teils massive Auseinandersetzungen mit verschiedenen Familienangehörigen, all dies mußte ich erstmal innerlich verarbeiten. Dies erkennend mußte ich den AfJ-Vortrag, so sehr ich dies bedauerte, kurzfristig absagen. Allerdings schien dies für Michael an diesem Abend kein Hindernis zu sein, sich auch ohne mein Beisein der Sache anzunehmen. Nachdem bei dem AfJ- Treffen das Lied „Begreifen, was ist“ vorgespielt wurde, lag es nahe, mit dem Jenseits diesbezüglich in Kontakt zu treten. Unter Anderem sprachen die Jenseitsstimmen „der Frank ist derzeit völlig überfordert“ und „der Mann ist böse“. Außerdem wurde Daniel George aus der Interessengruppe AGW namentlich gerufen, um mich zu unterstützen. Der anwesende überraschte Daniel wurde hier erstmals direkt mit meiner Geschichte konfrontiert. Offenbar hat Michael das Zitat „Ankommen wir bereits unter Parastimmen“ ebenso wie ich erkannt. Nach kurzer Atempause standen auch die kommenden 14 Tage ganz im Zeichen der Geschichte. Vornehmlich begann ich, die vorangegangenen Erkenntnisse auszuwerten. So begab ich mich (vor allem nach dem Burgtraum meiner Frau) auf die Suche nach „Bad Holingen“ bzw. „Bad Holdingen“. Zunächst führten mich meine weitergehenden Recherchen zur Krankenkasse AOK, um dort durch Kurortlisten möglicherweise den gesuchten Ort einkreisen zu können. Tatsächlich kam dann Bad Hönningen in die nähere Auswahl, da dieser Ort (wie im Traum meiner Frau) in Süddeutschland liegt. Dennoch konnte mir die Krankenkasse bei weiteren Fragen nicht weiterhelfen, so daß mich diese an das Fremdenverkehrsamt von Rheinland-Pfalz verwies. Nachdem sich die vorliegende Adresse und Telefonnummer als falsch erwies und ich die richtige schließlich über die Telefonauskunft erhielt, bekam ich beim zuständigen Fremdenverkehrsamt Telefonnummern von Bad Hönningen selbst. Letztlich bei der Kurverwaltung von Bad Hönningen gelandet, ergab sich ein hochinteressantes langes Telefonat! Ich hatte das große Glück, einen älteren Herrn am Apparat zu haben, welcher viel über den Ort und dessen Vergangenheit weiß. Also fragte ich zunächst, ob es im Umkreis eine Burg gäbe? Der Herr: „Ja, das Schloss Arenfels.“ So führte ich fort, ob die Burg rötlich sei und fünf Türme aufweise? Der Herr: „Ja, die Burg ist sandsteinfarben, habe allerdings insgesamt 12 Türme, davon fünf große.“ Weiter fragte ich, ob sich die Burg auf einer Bodenerhebung befindet und zwei Innenhöfe aufweist? Der Herr: „Ja, Sie beschreiben ganz eindeutig Schloss Arenfels! Aber woher wissen Sie das? Waren Sie schon einmal dort?“ Mir blieb also nur noch, jetzt den wahren Grund meines Anrufs zu nennen. Der Herr zeigte mir gegenüber Glauben und Verständnis und fing daher an zu erzählen, was er weiß. „Der Ort hieß vormals „Hunningen“, danach „Hohingen“ (Anm. die Ähnlichkeit zu „Holingen“!). Ab 1019 wurde „Hönningen“ erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert lebten hier überwiegend jüdische Familien (Anm. Heinz J. und die jüd. Abstammung?), welche im 2. Weltkrieg überwiegend ausgerottet wurden. Ein Mann namens Dietrich, möglicherweise Dietrich J. ist jedoch nicht überliefert. Es könnte sich aber um einen damaligen Bediensteten der Burg handeln. Desweiteren wurde Schloss Arenfels im 17. Jahrhundert im Renaissancestil umgebaut, so daß Ihre Beschreibung der Burg sich möglicherweise mit dem Zustand im 16. Jahrhundert deckt.“ Unser Gespräch endete schließlich mit der Frage nach meiner Adresse, um mir Informationen und Bildmaterial vom Schloss Arenfels und Hönningen zuzusenden. Bereits zwei Tage später erhielten wir besagtes Informationsmaterial. Natürlich legten meine Frau und ich zunächst unser Augenmerk auf Fotos und Bildnisse der Burg! Der günstigste Fall, eine spontane Wiedererkennung, ausgelöst durch die Fotos, stellte sich nicht ein. Dennoch konnten wir schnell rückfolgern, daß ja die Burg umgebaut wurde und wir uns die Umbauten „wegdenken“ müßten, um uns zu erinnern. Hieraus konnte meine Frau dann tatsächlich rückfolgern, es könne mit großer Wahrscheinlichkeit die Burg aus ihrem Traum sein! Meinerseits, wie auch bei meiner Mutter, welcher ich die Fotos zeigte, blieb ein Schlüsselerlebniss bisher jedoch weiterhin aus. Dennoch scheinen sich im Zuge meiner Recherchen die paranormalen Vorfälle gerade in dieser Woche massiv anzuhäufen und auszuweiten. Neben den zitierten Klopfgeräuschen (welche seit dem 24. 03. 99 deutlich lauter wurden), hier weitere Beispiele: Anfang der Woche kam ich in die Küche und wunderte mich, daß es so kalt war. Ich stellte fest, die Heizung wurde zugedreht. Meine Frau (und ich) wollen es jedoch nicht gewesen sein, unsere Katzen sind dazu auch nicht in der Lage. In meinem Beisein drehte dann meine Frau die Heizung wieder auf. Nur etwa eine halbe Stunde später betrat ich erneut die immer noch kalte Küche. Die Heizung war zugedreht! Ähnlich setzte sich das Spiel auch die nächsten zwei Tage fort, bis eine Wetteränderung bevorstand. Aufgrund der Wärme wollte ich die Heizung nun zudrehen, doch sie war bereits zugedreht. Nur; sie war dennoch so heiß, daß man sie kaum anfassen konnte! Erst nach weiteren zwei Tagen war sie plötzlich kalt (die Rohre jedoch heiß). Ich bin froh, nicht die Hausverwaltung informiert zu haben, dies wäre wohl peinlich geworden! Mittlerweile treten erstmals Phänomene in der Wohnung meiner Schwiegereltern auf. Es verschwinden dort spurlos Gegenstände. An einem Morgen war eine am Vorabend noch volle Streichholzschachtel leer. Daneben lagen jedoch zwei Zündhölzer Kopf an Kopf, genau 180 Grad gegeneinander ausgerichtet. Man glaubte zunächst an einen üblen Scherz meinerseits, weil ich am Vortag zu Besuch war und von meiner Geschichte erzählte. Mein Schwiegervater konnte hierfür nicht verantwortlich sein, da er seit Jahren unter der Krankheit Parkinson im fortgeschrittenen Stadium leidet und sich infolge kaum selbstständig bewegen kann. Zeitgleich treten bei meinem Freund Andreas vermehrt Klopfgeräusche aus unerklärlicher Herkunft auf. Auch meine Mutter berichtet von Klopfgeräuschen, auch wenn sie Menschen als Verursacher vermutet. Für mich zeichnet sich langsam ab, daß die sich entwickelnde Eigendynamik offenbar ein Ziel haben muß. Noch Ende der selben Woche erhielten wir die Nachbestellung der paranormalen Fotos, jeweils fünf weitere Abzüge. Wie zu erwarten, sehen auch diese Fotos wieder genauso aus, also ein Fehler beim Fotoentwickeln kann hiermit schon mal ausgeschlossen werden. Doch gibt es noch eine Extraüberraschung: Auf unseren Wunsch hin sollten diesmal auch die Negative mitentwickelt werden, wo angeblich „nichts“ drauf ist. Zwei von den drei neuen Fotos zeigen tatsächlich das, was ich eigentlich fotografieren wollte: Das Gesicht von Dietrich im Holzfurnier der Vitrine! Allerdings ist dieses entgegen dem Original in der Vitrine verändert, das Gesicht wirkt auf dem Foto breiter und der untere Spitzbart fehlt ganz. Mehr noch, durch die Fotoverfälschung erinnert das Gesicht an ein weiteres mir bekanntes: Heinz J. (Zufall?) Dreht man dann das Foto um 180 Grad, ist ein weiteres Bildnis von Heinz J. erkennbar, welches sogar noch mehr Ähnlichkeit hat!
Abbildung: Gesicht in Maserung (rechts die 180-Grad-Drehung) Wie erwähnt besitzen wir aufgrund der Nachbestellung der Fotos nunmehr je fünf Abzüge. Jeweils ein Abzug gab ich alsbald an Andreas weiter, damit er diese im Computer einscannen kann. Meine Hoffnung ist es, die Fotos im Computer dahingehend zu bearbeiten, daß man noch mehr erkennen kann. So wurde z.B. bei dem zitierten Foto der sitzenden fremden Person bei meiner Mutter das Gesicht der Frau sehr deutlich, sie schaut mit weit offenem Mund von unten mit weiten Augen nach oben, die Sofalehne hat sich nachhaltig als dunkle Haartracht der wie eine Leiche aussehenden (!) Frau erwiesen. Genau diese Konstellation sollte das vorläufige Finale meiner Geschichte einläuten: Noch am selben Abend, als Andreas die Fotos hatte (27. 03. 1999), klingelte gegen 22.30 Uhr mein Telefon, Andreas war dran und wie ich schnell bemerkte, war er ziemlich aufgelöst! Was war geschehen? Andreas fing an, die besagten neuen Fotos einzuscannen, um sie danach zu bearbeiten. Plötzlich klingelte sein Telefon, sein Bruder war dran. Im Gespräch verwickelt, schaute Andreas nebenher zum eingeschalteten Fernseher hinüber. Es lief gerade in der ARD „Das Wort zum Sonntag“. Während die Frau in der Sendung sprach, bildete sich (so Andreas) im Hintergrund Qualm oder Rauch, welcher allerdings von oben nach unten sank. Allmählich zeichnete sich innerhalb dieses Rauches ein Gesicht ab. Dies war der Moment, wo Andreas seinen Bruder bat, einen Moment am Telefon zu warten. Denn erschrocken aber geistesgegenwärtig wollte er schnell auf Video aufzeichnen, was er sah. Kurz nachdem er den Videorecorder eingeschaltet hatte, schaltete sich dieser wieder von alleine aus. Während „Das Wort zum Sonntag“ noch lief und Andreas den Recorder zum zweiten Mal einschaltete, ging dieser abermals wieder aus! Nun wurde im „Wort zum Sonntag“ von der ARD ein Hintergrundfoto eingeblendet (eine Mutter mit Kind), welches das „Gesicht“ verdeckte. Schließlich war die Sendung zuende, ebenso das Telefonat mit seinem Bruder. Soweit also die Vorgeschichte. Noch während mir das Andreas am Telefon erzählte, ging es weiter! Seine Katze begab sich zum Computer, um mit ihren Pfoten die (schwer für sie zugänglichen) Fotos rauszuziehen, um diese dann allesamt runterzuwerfen. Danach schien die Katze wie von einer Tarantel gestochen gewesen zu sein! Wie ein Blitz „schoss“ sie durch die Wohnung und kippte dabei u. A. ein großes abgestelltes Bild um. Als sich die Katze im Anschluss dieses Szenariums (ich war Telefonzeuge) irgendwo verkroch, konnte ich Andreas nur Eines dringend raten, nämlich sofort die Fotos wegzutun, zur Not in die Mülltonne! Also reichten allein die Fotoabzüge aus, um bei Andreas derartige Vorgänge in Gang zu setzen. Das Verhalten der Katze lässt schließen, dass „etwas“ in seiner Wohnung war. Diese Überlegung war es, was mich veranlasste, Andreas einige Minuten später zurückzurufen. Es war jetzt gegen 23.00 Uhr und ich hatte folgende Idee: Ich könne mir ein Taxi rufen, um mit Videokamera bewaffnet sofort zu Andreas zu fahren, sofern unser Freund Daniel ebenso bereit sei, zu so später Stunde noch zu Andreas zu kommen. Dennoch haben wir die Idee schnell wieder verworfen, zu groß war meine Angst vor einer etwaigen neuen Materialisation, ohne Beisein von Fachleuten. Zudem gab noch meine Frau zu bedenken, dass hierbei seine Katze in großer Gefahr sei. Offenbar hat meine kurzfristige Bereitschaft, eine erneute Konfrontation zuzulassen, ausgereicht, um folgende Erlebnisse auszulösen: Gerade habe ich das Telefonat mit Andreas beendet, bemerkte ich, dass es im Flur (am Telefon) zieht, ein kalter Wind, obgleich die Fenster verschlossen sind. Zugleich stieg auf meinem Rücken ein diffuses Gefühl von Unbehagen empor. Die kalten Luftbewegungen im Flur waren noch immer deutlich spürbar, zudem gewann die Luft zunehmend an „Spannung“. Mir war jetzt klar was sich anbahnte, eine erneute Materialisation! Wie schon 1993 baute sich auch heute wieder die Energie nach und nach auf. Wieder wurde die Luft zum „Zerreißen“. Der Vorgang setzte mir sofort körperlich zu, der rasante Weg zum WC wurde notwendig. Auf dem WC vernahm ich, von draußen war ein Gewitter in Anzug. Es blitzte und donnerte. Wieweit das Gewitter für die negative Aufladung der Luft verantwortlich war, vermag ich nicht zu sagen. Diesmal bemerkte ich entgegen 1993 erst die anstehende Materialisation und erst danach das Gewitter. Wie auch 1993 bemerkte auch meine Frau, was hier im Gange war. Auch unsere Folgereaktionen waren die gleichen, indem wir versuchten, ein weiteres Entstehen der Materialisation medial zu bekämpfen. Dennoch kamen diesmal trotz meiner Angst zwei neue Komponenten hinzu. Erstens, meine Frau ließ Dietrich medial wissen, woran er starb und zweitens, unsere wissenschaftliche Betrachtungsweise, was da vor sich geht. Zunächst suchten wir nach Möglichkeiten, die Luftveränderungen zu messen, um sie somit festhalten und beweisen zu können. Trotzdem scheiterte dies an unseren technischen Möglichkeiten. Spezialmeßgeräte besitzen wir nun mal nicht. Mit Kamera und Thermometer kommt man hier nicht weit. Nichtsdestotrotz kamen meine Frau und ich in dieser Nacht einer Sache auf die Spur, die äußerst interessant sein dürfte: Nachdem auch diesmal nach gewonnenem medialen Kampf die Bedrohung etwas nachgelassen hatte, setzten wir unsere Körper als „biologische Messgeräte“ ein! Wir gingen langsam durch die Räume unserer Wohnung, um Veränderungen in der Luft körperlich wahrzunehmen. Und Tatsache! Genau an der Stelle im Flur, wo die Energie am stärksten zu sein schien, war die Luft deutlich kälter als einen Meter davor oder dahinter. Die Luft schien zugleich geladener gewesen zu sein. Noch interessanter wurde unsere Erkenntnis, dass diese „energetische Kältezone“ imstande ist, sich zu bewegen! Beim zweiten Testgang durch die Wohnung befand sich das Energiefeld nämlich cirka zwei Meter vom vorigen Standort entfernt. Im Laufe weiterer Testgänge, welche wir unabhängig einzeln durchführten, befand sich das Energiefeld kurz im Wohnzimmer, dann wieder im Flur (eine Katze wollte jetzt dem „Objekt“ mit riesigen Luftsprüngen ausweichen!) und schließlich längere Zeit in der Küche, wo es sich dann langsam verteilte und auflöste. Dies geschah in dieser Nacht jedoch in einer für mich neuartigen Art und Weise: In der Küche stehend vernahmen wir über unseren Köpfen ein Geräusch, welches zugleich von überall und nirgends zu kommen schien. Das Geräusch hörte sich an wie eine Windböe (welche allerdings nicht aufhörte) oder wie ein Pfeifton, dessen Frequenz ungleichmäßig sinusförmig schwankte. Wir können uns dies nur so erklären: Die restlichen paranormalen Energien wurden quasi aus der Luft herausgesogen, um dann ebenso wie das Geräusch nach „nirgendwohin“ zu verschwinden. Da für mich dieser Effekt völlig neuartig war, frage ich mich, ob wir Zeugen wurden, wie Dietrichs Seele von dieser Dimension unter akustischem Getöse seinen Weg ins Jenseits fand? Nachdem er seine Todesursache nun kennt, wäre dies ja denkbar. Also bleibt abzuwarten, was uns die Zukunft sagt. Diese Erkenntnisse sind auf jedem Fall dahingehend interessant, so dass man in der Lage sein sollte, mit den entsprechenden Geräten diese Vorgänge auch physikalisch festzuhalten und auszuwerten. Es lässt sich aufgrund unserer gemachten Erfahrung die Theorie ableiten, dass eine etwaige Materialisation sich aus der bestehenden Raumluft zusammenmaterialisiert und zwar auch physikalisch. Dies erkläre sowohl die Kältezonen (die Bereiche, in denen der Luft Sauerstoff entzogen wird) als auch die Aufladungen (eben die Bereiche, in denen sich die Luft übermäßig verdichtet). F. K., Frühjahr 1999
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