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UFOs UFO-Vorkommnisse von Dr. M. Pühringer Sehr geehrte Leser, ich teile Ihnen hier UFO-Berichte von Bekannten mit, die damit einverstanden sind.
UFO
BEI DER SCHULE Ein
Theologe und Ethnologe sah in Wien als Volksschüler an einem
Vormittag im Jahr 1953 gemeinsam mit seinen Klassenkameraden von den
Fenstern des Klassenzimmers aus ein UFO. Es war ziemlich groß, etwa
15 Meter im Durchmesser, kreisförmig und von metallisch-blaugrauer
Farbe. Sie beobachteten das UFO etwa eine halbe Stunde lang. Es
stand die ganze Zeit über still. Der Himmel war wolkenlos. Am nächsten
Tag wurde in der Zeitung von der Sichtung eines solchen UFOs in der
Gegend berichtet. BEGEGNUNG
DER DRITTEN ART Im
Jahr 1960 zelteten zwei Studenten der Elektrotechnik und
Maschinenbau in einem einsamen Waldgebiet zwischen der Steiermark
und Niederösterreich. An
einem frühen Abend befanden sie sich im Zelt. Plötzlich wurde das
Zelt von außen hell erleuchtet. Der Mutige von den beiden ging
zuerst raus um nachzusehen. Dann kam der andere nach. Sie sahen in
etwa 50 Meter Entfernung ein UFO und daneben mehrere etwa einem
Meter kleine Männchen in silbergrauen Anzügen stehen. Nach etwa
zwei Minuten kam ein Ufonaut näher und berührte den Mutigen am
Arm. Beide Männer waren wie gelähmt. Der Mutige konnte mit den
Augen dem Ufonauten mitteilen, dass er weggehen soll, was dieser
auch tat. Die beiden Studenten gingen ins Zelt und versuchten zu
schlafen. Sie wachten am nächsten Tag erst gegen Mittag auf, was für
beide ungewöhnlich war und sie brachten dies mit ihrem UFO-Erlebnis
in Verbindung. Dies
wurde mir von Herrn Ministerialrat Magister W.W. erzählt, der diese
Geschichte seinerseits von einem Bekannten des Vaters eines der
beiden oben angeführten Studenten erfahren hat. UFOS
ÜBER DEM LAGER DREI
WEISSE LICHTER Eine
ältere Frau, die in der Ortschaft Orth im Marchfeld in Niederösterreich
wohnt, wachte eines Abends auf mit dem Gefühl, dass irgendwas nicht
in Ordnung sei. Sie sah sofort aus dem Fenster und sah drei weiße
Lichter in der Luft stehen. Kurz darauf flogen diese mit einem
metallischen Pfeifton davon. Aus der Zeitung erfuhr sie dann am übernächsten
Tag, dass UFOs im Marchfeldgebiet gesichtet wurden.
DAS
QUIJABRETT UND DAS UFO In
einer Galerie in Wien erzählte
mir im Mai 2007 ein alter Mann folgendes: Bekannte
von ihm hatten an einem Tag des Jahres 1952 durch die Betätigung
mit dem Quijabrett den Hinweis bekommen, am Nachmittag dieses Tages
um 17 Uhr in einer bestimmten Gegend in der Nähe ihre Wohnortes zu
sein. Als sie sich um diese Zeit dort befanden, sahen sie zu ihrer
Überraschung ein UFO am Horizont dahingleiten. UFO
IN ALTAUSSEE Auf Sommerurlaub befand sich ein Herr Ministerialrat Magister W.W., der in einem Ministerium in Wien angestellt war und für die Grillparzer Gesellschaft tätig war, im Jahr 1974. Seinen Urlaub verbrachte er in der kleinen Stadt Altaussee, die beim Altausseer See liegt und zum schönen Salzkammergut gehört. Der größte Teil des Gebietes vom Salzkammergut befindet sich in Oberösterreich, Altaussee aber befindet sich schon in der Steiermark. Eines
Nachts um etwa 3 Uhr verspürte er den Drang ins Freie hinaus zu
gehen. Draußen sah er erstaunt ein längliches, zigarrenförmiges
UFO, welches hell strahlte. Es flog langsam und still vor der
Trisselwand, die beim Altausseer See steil aufragt, dahin. Die
Trisselwand ist eine Gebirgswand des Toten Gebirges, einem
Alpengebirge. Er beobachtete das UFO etwa zehn Minuten lang ohne
dass er Furcht empfand. Die Entfernung des UFO betrug etwa 3 km. Es
wechselte einige Male seine Lichtstärke. SPITZOHR In der Villa Wertheimstein in Wien-Döbling sah sich eine junge Frau im Jahre 2002 eine Ausstellung an. Sie stand in einem Raum bei einem Tisch, als sie etwa einen Meter schräg vor sich einen gutgekleideten etwa zehnjährigen Buben stehen sah. Sie betrachtete ihn und war verwundert über sein Aussehen. Er hatte nämlich ganz spitze Ohren, die man deutlich sehen konnte, da sein mittelbraunes Kopfhaar relativ kurz geschnitten war. Noch dazu hatte er nicht normale Augen. Anstelle von Augapfel und Pupille war einfach eine dunkle, dunkelbraun, fast schwarze Fläche zu sehen. Er schien aber gut zu sehen. Ansonsten
sah er normal aus und machte einen durchaus netten und gepflegten
Eindruck auf die Frau, die das Sonderbare an ihm eher belustigend
fand. Sie hatte schon vieles über UFOs und Außerirdische gehört
und gelesen. Daher dachte sie sich, dass dieser Bub ein Mischling wäre
zwischen einem Erdenmenschen und einem außerirdischen Wesen. Dem
Buben gegenüber stand eine ältere Frau, die ihn nett anlächelte.
Die junge Frau vermutete, dass es seine Großmutter sei.
Dann sah sie sich weiter die Ausstellung an ohne weiters auf
diese zwei Personen zu achten. Im August 2006 besuchte ich in einer Ortschaft in Niederösterreich den Gesundheitsberater Georg. Er ließ mir große Fotos von einem Feuergeist sehen und erzählte mir folgendes: Georg
sagte als Schüler während des Naturkunde-Unterrichts, wenn von
Symbiose die Rede war, immer Semjase anstatt Symbiose. Er taufte
dann viele Jahre später, als er Vater geworden war, sogar seine
Tochter auf den Namen Semjase. Später erfuhr er durch seinen Geistführer,
dass auf dem Planeten Era in den
Plejaden der Name Semjase ein Königinnen-Name sei; und weiters dass
von seinen 14 Seelenanteilen ein Teil auf dem Planeten Erde sei und
die andere Teile auf dem Planeten Era. Georg
fuhr vor einigen Jahren mit seinem Auto von Freiburg in Breisgau zurück
nach Niederösterreich. Vor 14 Uhr war er losgefahren und er wußte,
da er nicht das erste Mal diese Strecke fuhr, wie lange er bis zu
seinem Zuhause brauchen würde. Mit ihm fuhr eine Bekannte, die in
Wien zu Hause war, und die er bis St. Pölten mitnehmen wollte, wo
sie dann mit dem Zug nach Wien fahren sollte. Nahe St. Pölten
entschloß er sich, seine Bekannte nach Wien zu ihrem Zuhause zu
fahren, denn es war erst später Nachmittag, sodaß er noch vor
Einbruch der Dunkelheit nach Hause kommen würde. Kurz vor Wien
sahen er und seine Bekannte ein eigenartiges Licht vor sich. Sie
bemerkten, dass dieses Licht von einem großen Ding ausging. Es war
ein Ufo, welches etwa 30 Meter von ihnen entfernt und in etwa 20
Meter Höhe in der Luft stillstand. Georg hatte schon vor diesem
Erlebnis von der Existenz von Ufos gewußt. Sie
beobachteten das Ufo etwa eine Viertelstunde. Dann fuhr er seine
Bekannte nach Wien zu ihrem Zuhause und fuhr sofort nach Hause und
kam dort um etwa 22 Uhr an. Als er sich wieder in seinem Zuhause
befand, fiel ihm nach einer Weile plötzlich ein, dass er
viel früher nach Hause hätte kommen müssen trotz des
Umweges nach Wien. Es fehlten ihm mindestens zwei Stunden Zeit. Es
war ein Zeitsprung geschehen. Was mit ihm während dieser verlorenen
Zeit geschehen war, daran konnte er sich nicht erinnern. Ich sagte
Georg, dass so ein Zeitverlust typisch wäre nach Ufo-Sichtungen und
man durch Hypnose herausfinden könne, was mit einem währenddessen
geschehen war. Dies wollte er aber lieber nicht wissen.
Hinweis der Redaktion: Hier finden Sie mehr zum Thema UFO-Entführungen
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