UFOs


UFOs nahe Berlin-Tempelhof

von Frank Klare

 

Dreiecke nahe Berlin-Tempelhof

Die einzige Beobachtung, die ich bisher in Sachen „UFOs“ gemacht habe, hat sich wie folgt im Herbst 2002 zugetragen:

Es war ein sonniger aber sehr windiger Nachmittag, als ich auf unserem Balkon in der Berliner Silbersteinstraße stand. Dazu sei angemerkt, die Straße befindet sich in unmittelbarer Nähe südöstlich des Flughafens Berlin-Tempelhof. So ist es hier alltäglich, dass hier Flugzeuge oder Hubschrauber zu beobachten sind. An diesem Nachmittag entdeckte ich dann links von meinem Standpunkt ein kleines Objekt von hinten (Richtung Tempelhof) über dass Hausdach kommend, sich fortbewegen in Richtung Süden, bis es aus meinem Blickwinkel hinter die anderen Häuser verschwand. Zunächst glaubte ich an einen kleinen Vogel oder ein Blatt, das vom Wind durch die Luft getragen wurde. Doch bemerkte ich rasch, dieses Objekt bewegte sich in sich überhaupt nicht und zog (geräuschlos) seine gerade Bahn. Durch den Sonnenstand (südöstlich) wurde das Objekt von unten leicht bestrahlt und hatte die Farbe schwarz-silberglänzend. Die angenommene Größe war ein gleichschenkeliges Dreieck von vielleicht höchstens je 2 Metern Schenkellänge, eher noch kleiner. Lichter oder irgend einen erkennbaren Antrieb hatte das Dreieck eben so wenig, wie Fenster oder sonstige Erkennungsmerkmale. Obgleich ich bis heute oft aufmerksam den Himmel beobachte, sind mir weitere mysteriöse Sichtungen nicht untergekommen, auch nicht bei wiederholten Exkursionen zum Flughafen.

Besonders überrascht war ich nach dieser Sichtung dennoch nicht, da sie mir im Grunde nur das bestätigte, was bereits andere Zeugen bekannt gaben. Der bekannteste Fall dürfte der von Marina Rosenberg sein. Sie wurde in den Neunzigern in der UFO-Szene recht bekannt durch ihr im CTT-Verlag erschienenes Buch „Gekidnapped durch Aliens“. Darin schrieb sie u.a. gleichfalls von einer derartigen Sichtung nahe Flughafen-Tempelhof. Leider gelang eine versuchte Kontaktaufnahme mit ihr deshalb nicht, da sie später untergetaucht ist, mit der Begründung, in große persönliche Schwierigkeiten geraten zu sein, nachdem sie sich wegen ihrer Sichtung an den Flughafen Tempelhof wandte.

Ein weiterer Zeuge aus einer mit uns befreundeten Berliner Grenzwissenschafts-Gruppe konnte mir ebenfalls glaubhaft eine derartige Sichtung schildern, abermals nahe Flughafen Tempelhof. Nur hat das Dreieck, das dieser Zeuge beobachtet hat, zusätzlich eine nach unten gerichtete Stange oder Stab aufzuweisen, was vermutlich irgend welchen Messzwecken dienlich sein muss. 

Nachfolgend berichten wir über weitere (andersartige) Sichtungen, beginnend mit einem Sichtungsprotokoll meiner Frau Sabine:

 

Himmelsbeobachtung vom Freitag, 24. Oktober 2003

Standort Zeugin: Silbersteinstrasse 89 vor Haustür, Uhrzeit: 18,09 Uhr.

Beobachtetes Objekt: rundlich rosaroter Punkt/Kugel, tatsächliche Größe nicht auszumachen.

Etwaige Position des Objekts: Über Tempelhof, Richtung Oberlandstraße, südlich/südwestlich vom Standort. Entfernung des Objekts etwa 1-2 Kilometer, eher 2 Kilometer (schwer einschätzbar).

Verhalten des Objekts: Gleichmäßiges Leuchten (kein Blinken), langsame Flugbewegung nach rechts und Richtung Norden (Flughafen Berlin-Tempelhof). Objekt dann langsam stehen geblieben, scheinbar kleiner geworden.

Zeugin nochmals kurz auf Uhr geschaut, danach Objekt verschwunden und nicht wieder aufgetaucht. Uhrzeit Ende des Vorkommnisses 18,10 Uhr.

Wetterbedingungen: Jahresbedingt Sonne schon untergegangen, aber noch nicht ganz dunkel, Sterne waren noch nicht zu sehen, heiter, keine Wolken am Himmel.

Weitere Sichtungen

Eine andere Zeugin (Name der Redaktion bekannt), welche östlich von eben genanntem Standort wohnt, beobachtete wiederholt im Frühjahr 2002 in den Abendstunden ein rundes Objekt am Himmel, ebenfalls nahe oder über Tempelhof. Die Zeugin möchte zudem innerhalb des Objekts eine Musterung erkannt haben, die sie an das Ziffernblatt einer Uhr erinnerte. Bei 2 dieser Sichtungen wurden wir unmittelbar verständigt, worauf wir (IGP) uns sofort auf die Suche begaben, jeweils zum Standort der Zeugin fuhren, als auch zum Flughafen Tempelhof. Jedoch verliefen Exkursionen ergebnislos, das Vorhandensein einer tatsächlich in Nähe der Zeugin aufgestellter Uhr scheidete jedoch ebenso als Erklärung aus, wie der hell leuchtende Stern Venus oder der Mond.

Im Zuge von Recherchen zur erstgenannten Sichtung erhielten wir gegen Anfang November 2003 eine Info, der Verfasser möchte namentlich nicht erwähnt werden, die wir auszugsweise wiedergeben:

Flugscheiben über Berlin Tempelhof

„Geschrieben am 18. Oktober 2003: Gestern früh (17.10.) erhielt ich eine über verschiedene Personen weitergegebene und so bis zu mir gelangte Information, am Berliner Himmel wären Flugscheiben erschienen, hätten teils den Boden in taghelles Licht getaucht (offenbar nachts), auch ein zigarrenförmiges Schiff sei mit dabei gewesen.

Ich rief daraufhin zwei Bekannte in Berlin an, jemanden aus Wedding und einen aus dem Berliner Umland. Beide hatten hiervon nichts bemerkt und es sah so nach einer Falschmeldung aus.

Inzwischen wurde über einen anderen Weg recherchiert und dabei stellte sich folgendes heraus

Geschildert wurde ein Flugscheibenvorfall am Flughafen Tempelhof am 17. 10. morgens Genau 4, 32 Uhr früh habe eine Flugscheibenaktion stattgefunden, mit Landung(en) auf dem Flughafengelände. Die Aktion habe genau 41 Minuten in Anspruch genommen. Es wird vermutet, das Flugscheiben Material gebracht haben, das für die offenbar bevorstehende Generalaktion noch benötigt wird.

Da die Flugscheiben optisch sichtbar waren, wurden sie von Personen bemerkt, die in Autos auf der am Flughafen vorbeiführenden Strasse vorbeifuhren, sie stoppten und beobachteten. Da scheint sich eine Stauung ergeben zu haben, gegen die die Polizei dann eingeschritten sei und die Ansammlung aufgelöst habe. Die Anwesenheit auch eines zigarrenförmigen Schiffes ist hierbei bestätigt. Es scheint so, als dass hier ein Mutterschiff wegen seines großen Fassungsvermögens für Materialtransport eingesetzt worden ist.“  

Weitere Recherchen unserseits

Eine Bestätigung dieser Angaben oder Teile daraus durch andere Quellen konnten wir nicht ausfindig machen. Eine entsprechende Anfrage bei der Berliner Polizei vermieden wir jedoch, nicht zuletzt aufgrund möglicher Folgen, wie wir sie im Falle Marina Rosenberg in voriger PW schilderten. Allerdings waren wir in der Lage, möglicherweise eine Erklärung für das „zigarrenförmige Objekt“ zu finden:

Abb.: Werbe-Zeppelin über Tempelhof 2003

Zu diesem Zeitpunkt war ein großer Werbezeppelin auf dem Flughafen stationiert, der aufgrund seiner Größe vor den Hangars auf freiem Flugfeld abgestellt war, den wir auch wiederholt am Himmel beobachten konnten. Interessant ist hier jedoch die zeitliche Überlappung, dass am 17. und 24. Oktober Beobachtungen festgehalten wurden. Wiederum lässt sich nicht eindeutig sagen, wie die Flugscheiben (so dieses Meldung stimmt) am Himmel ausgesehen haben, anzunehmen wäre eine flache untertassenförmige Erscheinung, wobei die Sichtung meiner Frau genau eine Woche danach eher rund war und sich wiederum mit der Beschreibung der anderen Zeugin deckt. Ziehe ich zudem dir Dreieck-Beobachtungen hinzu, wären es mindestens 2 verschiedene Erscheinungsformen, die beobachtet wurden, nämlich Dreiecke und runde (rundliche) Objekte.

Ausblick

Um den Flughafen Berlin-Tempelhof sind so manche unwahre wie wahre Geschichten im Umlauf. Seien es die weitläufigen Kelleranlagen, sei es dass von den Ami´s errichtetem Hochleistungs-Radarsystem FPS-117 „Teddybär“. Der Newsreader IGP-Aktuell hat wiederholt hierüber berichtet.

Abb.: F.K. während IGP-Recherchen am Flughafen. Im Hintergrund: FPS-117-Radar

In Sachen UFO-Beobachtungen wird es sich sicher ähnlich verhalten, wie mit den sonstigen Berichterstattungen rund um den Flughafen. Jedoch waren wir in der Lage, eine Reihe an glaubwürdigen Berichterstattungen hier wieder zu geben. Die zum Teil zeitlichen oder von Art her übereinstimmenden Beschreibungen lassen nahe liegen, dass hier wohl zumindest vereinzelt Dinge stattgefunden haben, die in die Kategorie UFOs fallen. Unbeantwortet bleibt dabei aber die Frage, da wir um den militärischen Teil des Flughafens wissen (wie der „Teddybär“), ob es sich um im Zusammenhang damit auch um militärische Operationen handeln könne oder ob es eine andere Erklärung gäbe. Rätselhaft bleibt zudem der Umstand, dass sich der Flughafen Berlin-Tempelhof inmitten des dicht besiedelten Stadtgebietes befindet. Sollten hier also Dinge stattfinden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, wäre dies ein denkbar ungünstiger Standpunkt.

Sollten „Ausserirdische“ für diese Vorkommnisse verantwortlich sein, müsse man die Ursachenfrage stellen, d.h., welchen Grund könnten „sie“ haben, die Berliner Innenstadt anzufliegen und womöglich im Flughafen Tempelhof zu landen?

Verwunderlich finde ich anbetracht der Lage von Tempelhof, dass es nicht weitere Zeugenberichte oder Berichterstattungen in Presse z.B. gibt, die uns bekannt wären.

Anzumerken bleibt noch, seit genannten Ereignissen beobachteten wir gehäuft den Himmel und waren auch häufige Male direkt am Flughafengelände. Jedoch sind uns weitere Vorkommnisse nach Ende 2003 bisher nicht bekannt worden, sind aber für weitere Informationen dankbar.


Hierzu eine Leserzusendung von C.S.

Ich möchte den erwähnten Vorfall gerne bestätigen und auch noch etwas ergänzen. Freuen würde ich mich, wenn Sie meinen Beitrag mit auf Ihre Seite einstellen könnten.

Ich wohne im Zentrum Berlins, habe Südwestbalkon und sehe somit auch die Silouette des genannten Flughafens. Desweiteren fast den ganzen Horizont, da ich keinen direkten Gegenüber habe.

Im Sommer 2008, es war, glaube ich, im Juni, saß ich sehr spät abends auf meinem Balkon. Über unserem Haus kreiste stundenlang ein Propellerflugzeug in sehr hoher Höhe, den Motor auf "Flüstermodus" gestellt. Irgendwann begann ich noch, mich darüber zu ärgern, weil ich dacht, daß jetzt, kurz vor der Schließung des Flughafens Warteschleifen geflogen werden durften.

Plötzlich tauchte am Himmel, neben dem Flugzeug, ein weißlich-gelbes, ovales Licht auf, gefühlte Größe etwa 1,5 x das Flugzeug. Innerhalb maximal einer Sekunde war dieses Objekt an einer völlig anderen Stelle, es "sprang" im Zickzack über den Himmel und benötigte für diese Entfernungen nur Sekunden. Das geschah 3 x, dann war es weg. Flugrichtung Südwesten. Es gab absolut kein Geräusch von sich.

Nach wenigen Sekunden, das erste Objekt war noch zu sehen, tauchte ein gleiches auf, neben der Heckflosse des Flugzeugs und blieb dort. Das Flugzeug, das immer noch Kreise flog, beschleunigte nun, der Motor war nun auch zu hören, und flog Richtung Westen davon, das unbekannte Objekt blieb an dem Flugzeug, verschwand um dann wieder am Flugzeug aufzutauchen, genau so schnell und lautlos, wie das andere.

Einige Wochen später saß ich mit Besuch in der Abenddämmerung wieder auf dem Balkon. In Richtung Westen, optisch zwischen Potsdamer Platz und Kreuzberg sah ich einen orangenen Punkt. Ich wies darauf hin und erwähnte noch, daß es ungewöhnlich sei, um diese Jahreszeit den Mars am Himmel zu sehen. Noch ein wenig Geplänkel und dann stieg absolut  senkrecht der nächste Leuchtpunkt an den Himmel, der nächste und der nächste - insgesamt 15. Gefühlte Größe die eines Reispapierballons den man am Himmel sieht. Alle stiegen schnurgerade auf, reihten sich nebeneinander, wobei die vorderen immer ein wenig aufrückten. Als alle sehr akkurat nebeneinander waren, standen sie in einer Reihe am Himmel um dann absolut synchron Richtung Osten davonzufliegen. Während des Fluges scherte nicht ein einziger Punkt aus. Auch diese Erscheinungen gaben kein Geräusch von sich.

Dieser Vorfall wiederholte sich in unterschiedlicher Weise im Jahr 2008 bis Mitte November. Zum Beispiel stand an einem recht windigen Tag östlich von meinem Haus (ich war mittlerweile bewussst beobachtend) eine Reihe von 14 solcher orangenen Objekte am Himmel. 13 dieser Objekte setzten sich langsam und synchron in Richtung Süden, Tempelhof in Bewegung, das letzte blieb stehen -ich nutze die Zeit, um den Feldstecher zu holen, hatte das Glück, daß dieser ganz gut voreingestellt war, und als ich auf den Balkon zurückkam setzte sich das genannte 14. Objekt in Bewegung - Richtung Westen! Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit raste es über unser Haus. Ich konnte aber erkennen, daß es eine trapezfömige Form hatte, in der Mitte dieses orangene Leuchten und daß das Material des Objektes diese Leuchten leicht matt reflektierte. Solche Szenen spielten sich auch über Schönefeld ab.

Jedesmal wenn diese Objekte am Himmel waren, raste zufällig (?) etliche Polizeiautos durch die Stadt, zufällig (?) in Richtung Tempelhof. Es flogen Hubschrauber unermüdlich ihre Runden, bis an die akustische Schmerzgrenze.

In diesem Jahr flogen auch viele japanische Reispapierballons, farblich ähnlich, aber im Flugverhalten völlig anders, außerdem kann man bei diesen auch aus recht großer Entfernung des Flackern der Kerzen sehen.

Im November 2008 dann das letzte mal - es war nachts um 2, ich ging ins Wohnzimmer und wunderte mich (ich war sehr müde), warum an unserem Fenster eine Lichterkette hing. Es war natürlich keine da, aber am Horizont waren wieder 12 der orangenen Objekte, aufgereiht wie eine Perlenschnur, und flogen langsam und synchron Richtung Osten davon. Seitdem der Fughafen zu ist, waren derartige Erscheinungen nicht mehr zu beobachten (aber andere Merkwürdigkeiten, allerdings nicht in dieser Häufigkeit).

Im Jahr 2008 haben wir von unserer ersten Beobachtung bis zur letzten wöchentlich mehrmals diese Objekte gesehen. Mit freundlichen Grüßen, C.S.

 



 

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