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UFOs
Rätselhafte
Lichter am Edersee
und
5 weitere UFO-Erlebnisse
Leserzusendung
von K. G.
Erstes
Erlebnis
Es
war im Oktober 1994 an einem klaren, frostigen Abend. Mit meinem
damaligen Noch-Ehemann war ich im Auto unterwegs in der Nähe von Vöhl,
Hof Lauterbach, einige Kilometer nördlich vom Edersee (Nähe
Kassel).
Es
war schon dunkel, und die Sterne blitzten bläulich am Himmel, denn
es war sehr kalt. Am südlichen Horizont, etwa eine Handbreit über
der Horizontlinie, war ein Licht am Himmel, das deutlich größer
war als ein Stern und gelb leuchtete. Wir hielten an, um es besser
sehen zu können. Das Licht stand still und musste ziemlich hoch
sein, auch kilometerweit entfernt.
Plötzlich
kamen aus allen Himmelsrichtungen Flugzeuge angeflogen, die auf das
Licht zuhielten. Mein Mann meinte, das wären Militärflugzeuge. Sie
hielten - wie gesagt - auf das Licht zu, aber als sie einen gewissen
Abstand dazu erreicht hatten, kreisten sie in Formationen, ohne näher
heranzufliegen. In gleichmäßigem Abstand von dem Licht bildeten
sich Gruppen von fünf oder sechs Flugzeugen, die in Kreisen flogen.
Eine Gruppe war direkt über uns, die anderen konnten wir auch
sehen, soweit sie sich nördlich des Lichtes befanden.
Einige
Minuten kreisten sie auf der Stelle, alle Gruppen gleich weit von
dem Licht entfernt. Plötzlich löste sich aus jeder der Gruppen ein
Flugzeug, das dann auf das Licht zuflog, während die anderen
weiterkreisten. Die Flugbahn der einzelnen, die Kurs genommen
hatten, erinnert an die Speichen eines Rades. Sie flogen auch alle
im gleichen Tempo. Als sie es fast erreicht hatten, mussten wir plötzlich
von der Straße in den Graben flüchten, weil ein rasender
Autofahrer uns sonst umgefahren hätte. So haben wir für einen
kurzen Augenblick nicht an den Himmel sehen können. Sofort anschließend
richteten wir den Blick wieder hoch – und das Licht war
verschwunden. Die Flugzeuge waren noch da, das Licht, das sie
eingekreist hatten, war spurlos weg, wie ausgeknipst. Da wir einen
so hohen Beobachtungsposten hatten, hätten wir es auf jeden Fall
noch wegfliegen sehen müssen, wenn es irdischen Gesetzen unterlegen
gewesen wäre. Doch es war weg, und die Piloten hatten es mit
Sicherheit auch nicht wegfliegen sehen, denn sie suchten noch
mehrere Stunden in der Nacht den Himmel ab. Die Flugzeuge haben
Motorengeräusche gemacht, das Licht nicht.
Später
hat mir eine Bekannte erzählt, dass ihr Onkel am selben Abend nur
wenige Kilometer von unserem Standpunkt entfernt im Wald eine
Begegnung hatte. Er befuhr einen Waldweg, auf dem es vor ihm urplötzlich
taghell war. (Es war ja schon lange nach Sonnenuntergang.) Ein
Objekt, größer als ein Auto, und mit bunten Lichtern, schwebte
langsam herab und setzte zum Landen an. Der Mann bekam es mit der
Angst, wendete sein Auto und machte, dass er davonkam. Dieses Objekt
haben wir nicht gesehen.
Zweites
Erlebnis
Mein
Ex-Mann hat am 11. Februar Geburtstag, und anstelle einer Feier
haben wir einige Jahre lang an diesem Tag einen langen Ausflug
gemacht. Ende der Neunziger war es, dass wir zusammen mit unserer
Bekannten Patricia zu diversen Kraft- und Kultorten im Sauerland
gefahren sind. Auf dem Heimweg, Korbach und der Eisenberg waren
schon in Sichtweite, bemerkten wir über dem Eisenberg ein
schwebendes, silbrig glänzendes Oval. Es war kurz nach
Sonnenuntergang, in der Höhe war noch Sonne, so dass der Gegenstand
reflektierte. Er mag etwa 100 Meter über dem Eisenberg gewesen sein
und stand still in der Luft. Schließlich verloren wir ihn aus den
Augen, da wir in die andere Richtung fahren mussten.
Tage
später erzählte eine andere Bekannte, die sich zum selben
Zeitpunkt auf der anderen Seite des Eisenberges (alter Kultplatz,
steht in der Sage in Verbindung mit Wotan und den Nornen) befand,
dass sie das Objekt auf gesehen habe und es vor ihren Augen die Form
verwandelt habe und dann weggeflogen sei.
Drittes
Erlebnis
Mit
Patricia war ich abends im Auto unterwegs und wollte sie nach Hause
bringen. Wir fuhren über einen Berg und sahen links über einer
Raketenabschussbasis der NATO rotes und gelbes Licht in der Luft
schweben. Wir hielten an und steigen aus. Kein Geräusch war zu hören,
die Lichter blieben über dem Gelände stehen. Andere Bekannte
hatten da auch schon mehrfach Sichtungen gehabt. Da nichts weiter
passierte, fuhren wir schließlich weiter. Auf dem Heimweg habe ich
da nichts mehr gesehen.
Viertes
Erlebnis
Ein
Sommerabend Ende der Neunziger: Wir waren zu Besuch bei Patricia und
ich hatte den ganzen Abend schon so ein Kribbeln im Nacken, das ich
immer habe, wenn „sie“ da sind. Wir haben auch darüber
gesprochen, und mehrere Leute in der Runde hatten in der letzten
Zeit Lichterscheinungen gesehen. Als wir heimfuhren - es war im
Sommer und noch halbwegs hell - waren wir erst 100 m von Patricia
weg und befanden uns noch in dem Dorf, als ich im Auto hinten
sitzend am Himmel ein großes, blinkendes Objekt bemerkte, das sich
der Straße näherte. Ich gab sofort Zeichen zum Anhalten, und wir
stiegen aus. Wir waren zu dritt. Das Objekt war inzwischen über das
Auto hinweg geflogen und verschwand gerade noch sichtbar auf der
anderen Seite der Straße hinter dem Dach eines Schweinestalls. Da
es nicht mehr zu sehen war, fuhren wir weiter. Noch im Dorf bekam
ich es kurz von weitem zu sehen. Als wir das Dorf hinter uns hatten
und eine Anhöhe hinauffuhren, kam es zurück und flog wieder quer
über die Straße, nun Richtung Westen. Wir stiegen wieder aus, und
sahen es alle drei. Es war sehr groß, sehr niedrig. Da es
inzwischen sehr dämmrig, fast dunkel war, sahen wir nur zwei große,
grünlich/bläulich blinkende viereckige Lichter, die an- und
ausgingen. Diese beiden waren nebeneinander angeordnet.
Das
Ding flog so tief, dass es gerade so über die Windmühlen zur
Stromgewinnung hinwegkam, ohne mit den Rotorblättern zu
kollidieren. Als es nicht mehr zu sehen war, tauchte ein
Hubschrauber auf, der es offenbar verfolgen wollte.
Erst
beim Geräusch des Hubschraubers fiel uns auf, dass das Objekt
keinen Ton von sich gegeben hatte.
Fünftes
Erlebnis
Wir
waren auf dem Heimweg von einem Geburtstag in Lippstadt. Es war
Mitte Januar in Jahr 1998 oder 1999. Der Heimweg führte uns über Wünnenberg
in Westfalen. Mein damaliger Ehemann fuhr, und ich saß daneben. Es
war Abend gegen 11 Uhr. Von einem Berg herab ging es nach Wünnenberg
hinein. Vorher hatte ich noch nichts bemerkt, aber in der Stadt gibt
es eine Stelle, wo eine Art Hohlweg, dicht mit Bäumen bestanden,
auf die Straße zuführt, bevor es wieder bergauf geht. Über diesen
Bäumen stand ein riesiges, silbriges Objekt, das wohl die Form
einer acht- oder zehneckigen Untertasse hatte. Es musste sich direkt
über den Baumgipfeln befinden. Von unten sah ich in große,
viereckige Fenster ins Innere, kann mich aber nur an die Farben Grün
und Gelb erinnern. Ich weiß, dass da noch mehr sein musste, aber
ich habe nicht in meinen Geist aufnehmen können, was das wohl war.
Das Objekt war so groß, dass es die ganze Breite dieses Hohlweges,
der am tiefsten Punkt zwischen zwei Bergen liegt, ausfüllte. Ich
rief um Anhalten, aber bis das Auto zum Stehen gekommen war, waren
wir schon daran vorbei und wieder zwischen erleuchteten Häusern.
Es
war kein Mensch auf der Straße und auch kein Autoverkehr. Mein Mann
hatte das Objekt nicht gesehen, aber es war ja auch auf der
Beifahrerseite gewesen, und er hatte auf die Straße geachtet. Wir
fuhren langsam weiter, und zwischen den Häusern sah ich es noch
einmal schon weiter entfernt auf der linken Seite davonfliegen.
Diesmal sah ich unten herum mehr Fenster, da es nicht mehr teilweise
durch Bäume verdeckt war. Ein Stück vor uns auf dem Gehweg lief
ein Mann, der aber nichts bemerkt hatte. Er hatte aber auch in die
andere Richtung gesehen. Als wir aus der Stadt heraus waren, sah ich
es noch ein paar Mal links über dem Wald ein Stück weit
mitfliegen. Jedes Mal, wenn ich meinem Mann darauf hinwies, war das
Objekt gerade entweder hinter der Kuppe oder hinter Bäumen
unsichtbar. Sobald er wieder auf die Straße sah, war es wieder da.
Dann drehte es weiter links ab und verschwand.
Sechstes
Erlebnis
Anfang
Oktober 2005 habe ich im Dorf die Zeitungen ausgetragen und war
schon zwischen 5 und 6 Uhr morgens unterwegs. Am Donnerstag oder
Freitag, so gegen viertel vor sechs, fiel mir ein Licht am Himmel
auf. Es war noch dunkel und regnete in Strömen, die Wolken hingen
sehr tief. Das Licht war aber klar zu sehen, musste sich also
unterhalb befinden. Es war größer als ein Stern, erst gelb, dann
plötzlich rot und dann von einem Sekundenbruchteil zum anderen
verschwunden. Dafür war dann plötzlich dicht daneben für einen
Moment ein rötliches Wölkchen zu sehen, das dann auch verschwand.
Dieses Wölkchen hätte auch eine Reflexion auf einer realen, tiefhängenden
Wolke sein können, das war auf die Schnelle nicht zu unterscheiden.
Kein Geräusch war zu hören. Die Lichter selbst waren hell und
klar, so wie die Lichter technischer Geräte, nicht diffus oder
unscharf.
Weitere
Auffälligkeiten
Ich
weiß nicht, ob es von Bedeutung ist, aber in den Jahren, wo ich
mehrere Sichtungen hatte, ist es immer wieder vorgekommen, dass ich,
wenn ich abends noch draußen war, von oben her angeblitzt worden
bin. Das war wie ein Fotoblitz, aber eben von steil oben. Da hätte
einer schon hoch über den Dachgiebeln schweben müssen, um das zu
bewerkstelligen. Diese blauen Blitze waren so deutlich, dass ich
meinen Schatten vor mir auf dem Boden gesehen habe. Mein Ex-Mann,
der mehrmals dabei war, hat das auch gesehen. Dieses Blitzen hat vor
etwa vier Jahren aufgehört. Geräusche waren niemals dabei, und es
hat mich auch bei zwei Umzügen in andere Häuser begleitet. Meist
geschah es im Dunkeln vor dem jeweiligen Haus.
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