UFOs


UFO-Sichtungen über 
Landkreis Saar/Neunkirchen

von Sascha Trautmann

 

7. April 1997

22:00 Uhr, Wetterlage: wolkenfrei. An diesem besagtem Abend ging ich ans Fenster und sah ein rotes pulsierend leuchtendes Objekt in südöstlicher Richtung am Himmel stehen.

Um es besser beobachten zu können, ging ich an das Mansardenfenster. Das Objekt blieb am Himmel stehen, als plötzlich von Süd und Nord zwei weitere Objekte kamen. Sie sahen genauso aus und flogen zu dem erstgenannten Flugobjekt hin. Danach flogen sie zusammen in meine Richtung.

Ich wurde zunächst von Panik, dann von Faszination ergriffen. Ich lief so schnell es ging die Treppe hinunter und bat meine Mutter aus dem Fenster zu sehen. Nach einer Erklärung, die ich ihr gab und sie mich für verrückt erklärte, ging sie ans Fenster und sah es ebenfalls.

Die roten Flugobjekte waren an ihre Ausgangspositionen zurückgekehrt und schaukelten so auf ihrem Platz, wie ein Boot bei leichtem Seegang.

Nach ein paar Minuten erschien von Nordwest ein großes Flugobjekt in Dreieckformation, das an zwei Enden wabenartige, rötlich schimmernde Positionslichter hatte. Es bewegte sich langsam auf die anderen Lichter zu. Es war ein an starken Regen erinnerndes rauschendes Geräusch zu hören (obgleich klarer Himmel war).

Abbildung: Skizzen des Dreieck-UFOs

 

Dann tauchten mehrere Militärflugzeuge (vermutlich von der Airbase Ramstein) auf und schienen die UFOs zu verfolgen. Sofort änderte das Dreieck seinen Kurs und flog dorthin zurück, wo es hergekommen war.

Die anderen drei Leuchtobjekte folgten ihm in nordwestliche Richtung, wie an einer geraden Linie.

Als das Dreieck und zwei der roten Flugkörper hinter dem Horizont verschwanden, blieb das Dritte stehen, bis ein Militärflugzeug ihm zu nahe kam. Dann war es so schnell verschwunden, als würde man auf den Lichtknopf drücken.

Ich war nach diesem Ereignis etwas ängstlich, es war im Magen zu spüren. Bei dieser Sichtung vermute ich eine irdische Geheimentwicklung wie z.B. „Aurora“ etc. (1)

 

29. August 1997

Cirka 22:52 bis 22:58 Uhr, Wetterlage: Leichte Cumulus mit Aufheiterungen. Am mittleren Turm des gegenüberliegenden Kraftwerks sah ich einen Stern auftauchen. Als dieser allerdings anfing, einige hundert Meter weiter zu fliegen, um dann erneut zu verharren, wusste ich, dass es kein konventioneller Flugkörper war.

Als ich das Objekt durch das Fernglas observierte, war eine Kugel aus diffusem Licht zu erkennen, die in rot, grün, gelb und weiß aufblinkte. Die Kugel war von diesem Licht umhüllt, so dass dieses Objekt als unbekannt eingestuft werden musste.

Einige Sekunden später raste ein Feuerball auf einen Hügel, der cirka 4 Kilometer von mir entfernt ist. Obwohl zu erkennen war, dass er auf den Hügel fiel, war kein Aufschlag zu hören.

Kurze Zeit zuvor waren starke Interferenzen auf dem CB-Funk wahrzunehmen. Für ungefähr 30 Sekunden waren die anliegenden Stationen aus Bexbach und Homburg nicht mehr zu empfangen.

Gegen 23:30 Uhr tauchte das erst-genannte Flugobjekt wieder für ca. 5 Sekunden auf, bevor es schließlich ganz verschwand.

Richtung des Geschehens war Nordost. (2)

 

13. Januar 1998

Zwischen 18:45 und 19:45 Uhr, Wetter: Quellbewölkung, schwacher Wind. Ich wurde von einer Bekannten angerufen, das war gegen 19:15 Uhr und sie teilte mir mit, dass sie gerade eben ein UFO gesehen habe, das in östliche Richtung mit schneller Geschwindigkeit davongeflogen sei, nachdem es vorher ein elliptisches Bewegungsmuster um den Mond vollführt habe.

Ich stand beim Telefonieren am Fenster, als ich bemerkte, das aus östlicher Richtung ein hell leuchtendes Objekt auf mich zukam. Ich sagte meiner Bekannten bescheid, dass ich auflegen müsste, um mir das anzuschauen. Ich beobachtete mit einer Verwandten das Spektakel von Flugmanövern weiterer UFOs, die aus Süd und West hinzukamen, sich auf halber Strecke trafen, kurz verharrten, um dann mit großer Beschleunigung davon zu fliegen. Es waren runde bis ovale Lichtkugeln. Dies ging ungefähr bis 19:45 Uhr, als Militärmaschinen auftauchten und die UFOs wie bei den vorherigen Malen vertrieben. (3) Das Flugmanöver kann nur bruchstückhaft skizziert werden:

Abbildung: Skizze Flugmanöver

 

UFO-Typen

In dieser Zeit erstellte ich (auch wenn ich sie heute nicht mehr benutze) nach einigen Sichtungen im Landkreis Neunkirchen/Saar eine Typen-Übersicht.

Typ A:

Runde bis ovale Leuchtkugeln, die meist ein diffuses rotes und pulsierendes Licht aussenden. Sie bewegen sich sehr schnell und fliegen in einem steilen Winkel entgegengesetzt aller bisherigen Flugmanöver irdischer Flugkörper.

Charakteristik: Sie befinden sich meistens in der Nähe eines größeren UFO-Typs, des Typs B.

Typ B:

Trapezförmige metallische Objekte, die an der Unterseite, an den Ecken und/oder in der Mitte Scheinwerfer zu besitzen scheinen. Es wurden auch schon an den Vorderseiten wabenartige rötliche Lichter beobachtet, die aber keine Impulse abgaben. Ihre Flugbahn verläuft meist geradlinig, wobei sie eine unglaubliche Beschleunigung im Bruchteil einer Sekunde an den Tag legen können.

Charakteristik: Sie nähern sich Fabriken und Menschen bis zu einem geringen Abstand von schätzungsweise 60 Metern.

Typ C:

Scheibenförmige Flugobjekte, die aus weiterer Entfernung als diffus leuchtend wahrgenommen werden. Bei näherem Betrachten allerdings fällt einem auf, dass sie in der Mitte eine Vielzahl von Lichtkammern besitzen, die rot, grün, gelb und weiß pulsieren. Es sieht wie eine Form von Kommunikation aus, die bisher aber nicht nachgewiesen werden konnte.

Typ D:

Dazu gehören alle Flugkörper, die eindeutig irdischen Technologien entspringen. Beispiel: Ballone, Flugzeuge, Kugelblitze, Elmsfeuer, Wetterleuchten, Inversionsleuchten, Asteroiden, Satelliten, etc.

 

Anmerkungen der IGP:

1) Die Nähe zum Militär-Stützpunkt Ramstein spräche für diese Erklärung.

2) Die erwähnte Feuerkugel wäre ggf. ebenfalls auf militärische Aktivitäten (ggf. Hochfrequenz-Experimente mit radarähnlichen Systemen) zurück zu führen, da es derartige Sichtungen auch südlich von München (gleichsam in Nähe von Militäranlagen) ebenfalls gegeben hat.

3) Bei dieser Beobachtung spräche vieles für gen Himmel projizierte Lichtstrahler oder Laser, wie sie bei Veranstaltungen zum Einsatz kommen, auch Wetter und Flugbeschreibung würden passen. Nur gäbe es gewiss keinen Grund, diese mit Militärmaschinen zu jagen, Alternative: Die Militärmaschinen stiegen aus anderem Grunde gerade auf, als Lichtspektakel zufällig beendet war.

Quelle: Archiv IGP



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