UFO-Entführungen


CE-4-Erfahrungen:
Rätselhafte Kontakte & Erlebnisse

von Frank Klare

Folgende Begebenheiten betreffen vorwiegend meine Frau Sabine, mit dessen Hilfe ich diese Anhandlung schreiben möchte. Nun, Insider des Genres werden im Verlauf dieser Story vermutlich annehmen, dass ich hier eindeutig von sog. CE-4-Erlebnissen schreibe, weshalb Sie den Bericht auch in dieser Rubrik vorfinden. Sabine und ich sind sich da jedoch nicht so sicher, doch beginne ich erst mal zu berichten:

Eine besondere Levitation

Beginnen möchte ich mit einem Erlebnis Sabines, das sie in der Nacht vom 10. zum 11. Januar 2007 in unserem Schlafzimmer hatte. Während ich noch gar nicht im Bett war und noch am PC gearbeitet habe, wurde Sabine zwischenzeitig wach. Dann geschah Folgendes:

Ein hoher pfeifender Ton (ähnlich wie früher das Sendeschlusssignal im Fernsehen, gemischt mit einem Rauschen) schien von draußen durch das geschlossene Schlafzimmerfenster einzudringen. Sabine merkte, der Ton kommt näher, auf sie zu und sie hat vorher schon gewusst, was als nächstes geschehen wird:

Sie versuchte noch rasch, gut ihren Körper im Bett auszurichten, da sie als nächstes durch einsetzende Paralysierung sich nicht mehr bewegen kann.

So war es dann auch, eine Paralysierung setzte ein und Sabine war bereit, das nächste Ereignis zu zulassen.

Irgend etwas, irgend eine Kraft hob Sabine aus dem Bett empor, sodass sie in ihrer paralysierten Haltung waagerecht ausgerichtet liegend langsam vom Bett „abhob“. Sie konnte wahrnehmen, dass sie nun etwa einen Meter über dem nun leeren Bett in der Luft schwebte. Dieser Zustand muss physikalisch stattgefunden haben, da mit ihr auch die Bettdecke in der Luft sich befand, die seitlichen Enden nach unten fallend.

Eine Weile verblieb sie in dieser Position, ohne das sie sich erinnern könnte, was oder ob dann passiert wäre. Sie kann sich nur daran erinnern, wieder zurück auf das Bett langsam herabgesunken zu sein. Danach ist der pfeifende Ton ganz rasch verschwunden gewesen.

In der Zwischenzeit war es gegen 2 Uhr morgens und ich war auch auf dem Wege ins Bett. Als ich das Schlafzimmer betrat, war das ganze Szenario vorüber.

Es muss die Frage aufgeworfen werden, ob das Szenario womöglich abgebrochen wurde, eben weil ich im Begriff war, das Schlafzimmer gleich aufzusuchen, um auch gleich ins Bett zu gehen?

Der Beginn von sonderbaren Erlebnissen

Nun machen wir erst mal einen Zeitsprung in das Jahr 1979. Mit 13-14 Jahren fing Sabine seinerzeit an, sich für Außerirdische und andere Parathemen zu interessieren. Das erste, was sie seinerzeit dazu dann zu Gesicht bekam, waren einige Bücher aus der Jugendbücherei, die sie sich ausgeliehen hat. Neben Büchern über „Gespenster“ und eines über „Monster“, war es besonders ein Buch (deren Titel sie nicht mehr weiß) über Außerirdische. Das Buch war jedoch recht einfach gehalten und hatte mit einschlägiger Fachliteratur wenig gemein.

Im Jahre 1982 begannen bei Sabine die ersten Erlebnisse seltsamer Art. Nachts im Bett liegend begann zu dieser Zeit bereits das Phänomen, das ich eingangs berichtet habe. Ein hoher pfeifender Ton schien von draußen durch die Fenster in das Zimmer zu kommen, um rätselhafte nachfolgende Phänomene einzuleiten. Im Gegensatz zu dem Erlebnis 2007 hatte sie seinerzeit noch weitere Begleitphänomene beobachtet, die scheinbar nunmehr 2007 nicht mehr anzutreffen sind: Neben diesem pfeifenden Ton schien ebenfalls von draußen in das Zimmer ein diffuses grünes Licht zu kommen, das während der mysteriösen Vorgänge begleitend über ihrem Körper schwebend präsent war. Auch setze damals die auch später erlebte Paralysation unmittelbar ein. Weitere Vorgänge, woran Sabine sich noch erinnern könnte, geschahen zunächst jedoch (zunächst) nicht.

Überlegungen und Konsequenzen

In ihr kam die Vermutung auf, es könne sich um einen „Besuch“ von sog. „Außerirdischen“ dabei handeln, ohne allerdings, dass sie zu diesem Zeitpunkt eine nähere Vorstellung gehabt hätte, wie diese aussehen oder welche Bedeutung das haben könnte. Alternativ dachte sie an die „drei Männer in Schwarz“, die für diese Vorgänge verantwortlich sein könnten. Auf jeden Fall hat Sabine die Erlebnisse neben einem gewissen Interesse daran als unheimlich und bedrohlich betrachtet. Sie ist dann dazu übergegangen, sich lieber nachts im Bett „eingemummelt“ die Decke über den Kopf zu ziehen, um sich etwas „Schutz“ vor diesen „Besuchern“ zu erhoffen.

In Sabine zeichnete sich eine Mischung aus Faszination und Angst ab. Vorwiegend Ersteres wohl begann sie um 1988 zu kompensieren mit gezeichneten Selbstportraits, in denen sie sich selber als „Girl from the other world“, als „Außerirdische“ darstellte:

Abbildung: Selbstporträt Sabines „The girl of the other world“

Psychologisch gesehen bieten diese Bilder 2 Erklärungen: Eine könnte sein, das sich Sabine innerlich vom Geschehen distanzieren wollte und ihr das „Außerirdische“ eine gewisse „Krücke“ dafür zur Verfügung stelle, indem sie sagen kann, nicht für die Dinge verantwortlich gemacht werden zu können da sie ja nicht „von hier“ sei. Diese Überlegung könnte mit dem Umstand untermauert werden, dass sie in dieser Zeit auch im sonstigen Leben viele Schwierigkeiten im sozialem Umfeld hatte, es an guten Freundschaften mangelte, etc. Die 2. Erklärung könnte besagen, das sich auf ihr Gefühl gestützt, Kontakte zu Außerirdischen zu haben, sie nun selber als dazugehörig zählte und nichts anderes mit den Portraits zum Ausdruck brachte. Um dies zu untermauern, fehlen jedoch zunächst weitere Erinnerungsfragmente von Dingen, die womöglich noch geschahen. Einige Fragmente blieben jedoch in ihrem Gedächnis:

Neue Facetten zeigen sich

Die beschriebenen grünen Lichtphänomene schienen später die Farbe zu wechseln, sodass diese nunmehr als blau von Sabine wahrgenommen wurden. Auch schwebte das bläuliche Licht dann nicht mehr direkt über ihr, sondern verblieb im Bereich der Fenster. So muss angenommen werden, dass das bläuliche Licht eine andere Bewandtnis gehabt hat, als das zunächst grüne.

Um 1984 trat ein besonderer Begleitumstand auf: Zunächst begann alles wieder wie gewohnt, also der anbahnende Pfeifton, das präsente nunmehr bläuliche Licht und das Gefühl der Paralysation. Das diesmal besondere war: Neben der Balkontür stand plötzlich deutlich für Sabine sichtbar jemand im Zimmer! Sie sah ihn nicht reinkommen, sondern er stand plötzlich einfach da.

Dass, was sie da hat stehen sehen, fällt exakt in die Beschreibung der „Greys“, also ein kleinwüchsiger etwa 120 großes graufarbenes Wesen mit großem Kopf und großen Augen. Beim Betrachten dieses Wesens hatte Sabine nicht mal direkt Angst sondern eher den Eindruck, „was ist denn das für ein komisches Wesen?“, nahm es nicht mal regelrecht ernst. Auf dem Bauch liegend begann hier zugleich erstmals der Umstand, den ich 2007 (hier lag sie auf dem Rücken) beschrieben habe, dass sie vom Bett abhob und schwebte.

Wie 2007 endete in ihrer Erinnerung das Erlebnis, indem sie wieder abgesetzt wurde aufs Bett und alles viel schneller verschwand, als es kam. Das Wesen war in dieser besagten Nacht genauso schnell plötzlich wieder verschwunden, wie es erschienen war. Da das Fenster und Balkontür verschlossen war in dieser fraglichen Nacht, muss es folglich durch die Wände gekommen und verschwunden sein.

Nach diesem besonderen Erlebnis folgten viele weitere, jedoch ohne dem Dabeisein dieser Wesen. Im Laufe der Jahre schien das Phänomen in Häufigkeit immer mehr abzuebben. Jedoch trat es bis in die Neunziger weiterhin auf.

Ein Schlüsselerlebnis und offene Fragen

1991 erlebte Sabine (ein Jahr vor unser Verlobung) dann eine große Überraschung: Infolge weiteren Interesses ging nun Sabine dazu über, sich Fachliteratur zu besorgen. Das erste Buch, das sie sich hierzu zugelegt hatte, war von Ulrich Magin „Von UFOs entführt“. Die große Überraschung für Sabine dabei war: In diesem Buch hat sie erstmals in ihrem Leben etwas gesehen oder wiedererkannt, was ihr bereits bekannt und vertraut war: Die Greys!

Aufgrund dieses besonderen Umstandes muss im Nachhinein das von Sabine 1984 gesehene graue Wesen als sehr ernst eingestuft werden. Als ich bereits in unsrer Verlobungszeit 1992 über die nächtlichen Vorkommnisse in ihrem Zimmer der elterlichen Wohnung sprach, zog ich selbstredend auch alle möglichen rationellen Erklärungen zur Rate. Doch von Alpträumen bishin zu womöglichen sexuellen Übergriffen (Inzest) schien nichts auch nur in Nähe möglicher Wahrscheinlichkeiten zu gelangen. Sabine hat also Erlebnisse gehabt, die sich herkömmlichen Erklärungen entziehen.

Der Umstand, das sie erst Jahre später das graue Wesen im Buch wieder gefunden hat, das sie selber gesehen hat, muss bedeuten, dass dies etwas mit dem Urhebern der nächtlichen Vorkommnisse zu tun haben muss. Hingegen völlig offen lassen möchten Sabine und ich die Frage, was denn „die Greys“, die grauen Wesen nun wirklich sind. In einschlägiger UFO-Literatur werden sie stets als außerirdische Spezies dargestellt. Hierzu fehlen uns jedoch die Beweise. Sabine hat bei diesen Erfahrungen niemals ein „UFO“ beobachtet, geschweige, das sie sich erinnern könnte, selber in eins gebracht worden zu sein. So betrachten wir auch im Rahmen des möglichen die Vorkommnisse mit anderem Background. Denkbar wäre etwa eine Überlappung der Dimensionen, die Einwirkung von außerdimensionalen Begebenheiten oder eine Veränderung bei Sabines Bewusstheitszustand infolge einsetzender Alpha-Schwingung im Gehirn, die es erlaubt, Einblicke in andere Dimensionen zeitweilig zu öffnen. Gänzlich kann jedoch auch die Erklärung hinsichtlich außerirdischer Besucher nicht verneint werden, zumal die Phänomene auf Sabine zuzukommen schienen. Wir sind jedoch sehr vorsichtig mit unausgegorenen Tatsachenbehauptungen und müssen wohl Erklärungen für bisher Gesagtes im Raume stehen lassen.

Die Ruhe vor und nach dem Sturm

Die Phänomene endeten dann beinahe schlagartig 1992, als Sabine  nach unserer Verlobung zu mir gezogen ist, weshalb zunächst anzunehmen wäre, das diese Vorgänge ortsgebunden stattgefunden haben oder das „sie“ nicht wollten, das ich Zeuge dieser Vorgänge werde.

Jedoch 1999 traten die Vorgänge erneut in Erscheinung und dieses mal schien ich vor allem der jenige zu sein, das „Objekt deren Begierde“. In meinem Bericht UFO-Abductions – Wie ich zu einem bizarrem Interesse fand hatte ich dargelegt, was in dieser Zeit geschah. Erstmals nach 1984 stand wieder solch graues Wesen bei uns im Schlafzimmer, wie Sabine beobachtete, während ich wohl fest neben ihr schlief. Und ich selber habe merkwürdige Dinge an mir festgestellt, blutige Verletzungen, für die ich keine vernünftige Erklärung bieten kann, in einschlägigen Kreisen als „Rattlesnike-Bite“ genannt werden und mit UFO-Entführungen in Zusammenhang gebracht werden. Da dies für mich jedoch einmalige Vorkommnisse waren, vermochte ich diese Sache nicht überbewerten und ließ sie im Grunde als „XY ungelöst“ im Raume stehen.

Nach diesen Erlebnissen wurde es auch wieder ruhig in den folgenden Jahren. Anzumerken bliebe noch, das ich mich in der folgenden Zeit vermehrt für sog. „MILABS“ interessierte, d.h. für den möglichen Background mitunter militärischer Verwicklungen bei einigen CE-4-Fällen. Dieses Interesse und Recherchen hierzu schraubte ich jedoch rasch zurück, nachdem ich feststellte, hier scheinbar in ein Wespennest gestochen zu haben und ich so „gewisse Schwierigkeiten“ mit einigen Leuten und Kreisen bekam. Diese Erfahrungen trugen mit dazu bei, das Sabine und ich uns vielleicht etwas schwer tun, uns das Etikett Außerirdische Kontakte unkritisch draufzukleben, obgleich wir beide weiterhin nicht behaupten wollen, das es diese nicht gäbe. Zumindest Sabine sieht nach diesen auf jeden Fall auch authentischen Erfahrungen auch diese „Greys“ mit etwas anderen Augen und gemischten Gefühlen. Dass sie außerirdische Wesen seien, ist bis dato ohnehin eine unbewiesene Behauptung unseres Erachtens.

Und der Kreis schließt sich

Das nächste Erlebnis, das ich als sonderbar bezeichne und ggf. in die Ereigniskette einreihen muss, fand Herbst 2006 statt. Während Sabine bereits im Bett lag und schlief, so kam ich dann wie so oft erst später hinzu, da ich gern noch nächtens in Ruhe am PC arbeitete, wie ganz zu Anfang schon erzählt.

Als ich in der besagten Nacht in das dunkle Schlafzimmer kam, war dieses jedoch nicht dunkel, sondern aus einer mir nicht ergründbaren Quelle war vor allem der Bettbereich in ein rötliches Licht getaucht, der so stark war, das ich gar die Bilder an der Wand und einige Details der sonstigem Dinge im (eigentlich) dunklen Schlafzimmer erkennen konnte. Das Eigenartige an dem Phänomen war, das Licht schien zwar da zu sein, jedoch von nirgends zu kommen. Es kam keinesfalls von draußen (am Fenster war es dunkel) und eine Lichtquelle war nicht eingeschaltet. Ferner hatte dieses Licht die Eigenschaft scheinbar, sich ständig hinter mir/meinen Kopf zu befinden, d.h., immer wenn ich mich umdrehen wollte, nach der Quelle der Lichtherkunft zu schauen, schien sich die Quelle mitgedreht zu haben. Sabine schlief fest und ich konnte sie daher nicht fragen, ob sie das auch sieht. Leicht an meinem Verstand zweifelnd und überlegend, ob ich ggf. eine Augenüberreizung infolge der Arbeit hätte, ließ das Licht dann langsam nach und verschwand langsam.

Dieses erzählte Phänomen trat dann bis Anfang 2007 noch 6-7 weitere mal in Erscheinung. Bei einem weiteren Vorkommnis dieser Art, ich also abermals in das rötlich beleuchtete Schlafzimmer kam, war es mir wichtig, festzustellen, ob dies mit meinen Augen was zu tun haben könne oder ich sonst irgendwelche „Wahrnehmungsstörungen“ womöglich habe. Hierzu suchte ich zunächst das gleichsam nachts völlig dunkle Arbeitszimmer auf. Ich wollte wissen, ob ich das Licht generell wahr nehme, wenn ich von Hellem ins Dunkle komme. Jedoch war es im Arbeitszimmer stockdunkel. Als ich unmittelbar darauf das Schlafzimmer betrat, war dieses jedoch in rötliches Licht getaucht. Für mich war dies der Indiz, dass dies nichts mit meinen Augen zu tun haben kann. Einen weiteren Test fand ich verblüffend: Auch mit geschlossenen Augen konnte ich das rötliche Licht noch wahrnehmen, jedoch gedämpfter.

Bei weiteren Vorkommnissen dieser Art, ergab es sich endlich mal, das Sabine auch wach war und mir so meine wichtige Frage beantworten könne, ob sie das auch sieht. Ihre jedoch „ernüchternde“ Antwort lautete nein. Sie können sich vorstellen, werte Leser, das ich allmählich etwas an meinen Verstand zweifelte... Auch später gemachte Fotos im rötlichem Licht (mit und ohne Blitz) zeigten keinerlei Hinweise auf irgend etwas und auch kein rötliches Licht.

Mein IGP-Kollege Stephan Focke war es dann, der mir wieder „etwas Mut“ machte, indem er mich wissen ließ, auch er hätte diese Lichtphänomene mit dem rotem Licht bereits erlebt. Auch meine andere IGP-Kollegin Annika Ruf konnte ähnliches berichten, obgleich sie diese Erscheinungen als goldfarben bezeichnet, was aber mit subjektiver Wahrnehmung zu tun haben kann.

Was ich dann besonders aufschlussreich noch fand: Stephan hat Erfahrungen mit UFO-Kontakten, Annika hat Erfahrungen mit UFO-Kontakten, scheinbar hat auch Sabine wie auch immer geartete ähnliche Erfahrungen.

Weitere „merkwürdige Zufälle“ und Erwägungen

Stephan wie auch Annika sagten mal wie aber auch Sabine von sich, nicht ganz „von hier“ zu sein, d.h., dass in ihnen das Gefühl vorhanden ist, zumindest wie auch immer geartete außerirdische Elemente in sich zu haben. Das dürfen Sie sich nun nicht dahingehend vorstellen, als dass nun ein Raumschiff den Stephan, Annika und Sabine hier abgeworfen hätten, das wäre sicher etwas naiv, sondern eher müssen wir u.a. spirituelle Komponenten mit hinein bringen, den Bereich Reinkarnation etwa. Dieser etwa besagt (wovon der Verfasser ausgeht), das wir mehrere Leben durchleben, wiedergeboren werden, um unsere Seele von Leben zu Leben spirituell weiter reifen zu lassen. So ist durchaus auch denkbar, ja gar wahrscheinlich, dass viele in vorigen Leben auf anderen Planeten gelebt haben, womöglich häufiger, als hier auf der Erde. Somit wäre die Seele unter dem Hintergrund eher auf den anderen Planeten beheimatet. Vielleicht spielt gar dieser Faktor mit eine Rolle bei der Auswahl von Personen, die mit „CE-4“ in Berührung kommen? Die Ergründung und Vertiefung dieser Anmerkungen wäre sicher mal eine gesonderte Abhandlung wert. Bis dahin komme ich noch mal auf Sabines Selbstportraits zurück. Seinerzeit gab sie sich selbst noch das Pseudonym „Sissi Dschengalis“. Der Name, so meine Frage an sie, wäre rein und ganz ihrer Fantasie entsprungen. Jedoch würde ich sicher nicht sonderbar überrascht sein (und Sabine auch nicht), sollte es sich herausstellen, das irgendwo da draußen ein Sternbild mit dieser Bezeichnung existiert (????), dies nebenbei angemerkt.

Abbildung: Weiteres Selbstporträt Sabines „The Girl of the other world“

Nebenbei fiel mir noch auf: Stephan verfügt über die Gabe „heilender Hände“, Annika verfügt über die Gabe „heilender Hände“ und auch Sabine verfügt über die Gabe der „heilenden Hände“. Nun fällt auf bei den Selbstporträts von Sabine, die Handinnenseiten sind dem Betrachter zugeneigt. Das ist ungewöhnlich. Warum? So kann man spekulieren, dass sie sich gerade selber energetisch auflädt mit der kosmischen Energie, die sie dann später über die Hände wieder abgibt (?). Noch ein Hinweis, der sicher nichts zur Sache tut: Beim Bearbeiten dieses Berichts fällt mir gerade wie Schuppen vor die Augen, dass das 2. hier gezeigte Selbstporträt den 24. August 1988 als Zweitdatum datiert. „Zufällig“ haben wir genau 5 Jahre darauf, am 24. August 1993 geheiratet, es war der Wunsch Sabines dies Datum. Doch zurück zu den Porträts und den Händen.

Abbildung: Weitere Selbstporträts Sabines, auch hier rechts wieder die Handflächen dem Betrachter zugeneigt. Die Abbildung wirft erneut die Frage rum, warum die Innenhände dem Betrachter zugeneigt sind, erkennbar auch an Position der Daumen. Das linke Bild zeigt sie mit dem „3.Auge“ wie es vor allem in der indischen Tradition verankert ist und für erweiterte Erkenntnis steht. Ein Indiz, das sie auch in Indien inkarniert war? Zumindest spielen viele Vorlieben und Verhaltensstrukturen in ihr heutzutage darauf mit an.

Diese genannten Umstände veranlassten mich bereits, heraus finden zu wollen, ob gewisse Personenkreise diese Begabung heilender Hände von irgendwoher erst bekommen? Ich weiß nur, nicht alle Menschen haben diese Begabung und diese Begabung ist auch nicht erlernbar in dem Sinne, dass eine Energie abgegeben wird und diese Energien besitzen nur wenige Menschen, was die Frage nach sich zieht, was das für eine Energie ist und woher die Menschen sie erst mal beziehen, bevor sie diese wieder abgeben können. Über das Thema Geistheilung und heilende Hände habe ich gesondert bereits mehrere Beiträge geschrieben. Allerdings möchte ich hiermit nicht unbedingt bekunden, das alle „Heiler“ bzw. Menschen mit Gabe heilender Hände zugleich diese Erfahrungen/Kontakte haben. Aber es ist denkbar, so meine Überlegung, das diese Erfahrungen/Kontakte die Aneignung dieser Energien nach sich zieht.

Jedoch, um wieder auf das rötliche Licht zu sprechen zu kommen, es kann nur bedeuten, dass es irgend etwas mit Sabine zu tun hat. Stets ist bisher das Phänomen nur in Erscheinung getreten, wenn ich ins Schlafzimmer kam und Sabine bereits im Bett lag. Es kam jedoch nie vor, wenn ich als erster ins Bett ging. Erstaunlicherweise war es bisher zumindest immer nur, wenn ich hinzu kam, mich gerade hinlegen wollte. Bisher noch nie aufgetreten war es mitten in der Nacht, wenn ich zwischenzeitig wach wurde, was auch nicht selten vorkommt. Die ganze Angelegenheit mit dem rötlichem Licht hätte ich wohl bald „vergessen“, wären da nicht die Vorkommisse Sabines, die ich ganz zu Anfang in dieser Abhandlung geschrieben habe...

In Hoffnung, das Sie mich und Sabine nun nicht für „verspinnert“ halten, wenn wir dies so offen wieder geben, wie sich die Dinge zugetragen haben, werden wir ggf. bei weiteren Entwicklungen oder neuen Erkenntnissen an dieser Stelle nochmals darauf zurück kommen.



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