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UFO-Entführungen Astrale Komponenten bei UFO-Entführungen von Frank Klare Angeregt durch einen Artikel „Astrale Facetten des UFO-Entführungsphänomens“ von Wladislaw Raab („UFO-Report“ 1/2000) halte ich es für erstrebenswert, sich tiefgehender mit dieser interessanten Theorie auseinander zu setzen, da der astrale Aspekt in der bisherigen UFO-Literatur eher stiefmütterlich behandelt wurde. Es spricht bei eingehender Beobachtung des Entführungsphänomens tatsächlich vieles für den Astralkörperaustritt des Probanden, angefangen bei der „Verschleppung“ des Abductierten. Es wird bekanntlich immer wieder berichtet, wie der Entführte schwebend sein Aufenthaltsort durch geschlossene Fenster oder Wände hindurch verlässt, ein Umstand, der mir schon immer etwas Kopfzerbrechen bereitete. Stellen wir uns die Frage, wie ein physischer Körper durch feste Materie schreiten kann. Zwar lehrt uns die Parapsychologie, dass sich durch Telekinese (Bewegung und Beeinflussung von Materie durch Gedankenkraft) Gegenstände wie von Geisterhand zu schweben scheinen, es wurde sogar mal berichtet, dass ein großer Schrank sich „auflöste“, und im Nebenzimmer unbeschadet wieder auftauchte bzw. stand. Mir ist aber kein Fall bekannt, in dem ein Mensch nachgewiesenermaßen durch eine Wand schritt! Das Phänomen der Levitation (in der Luft schweben durch Meditation) lasse ich hierbei mal außen vor. Also müssen wir uns doch fragen, was passiert im Augenblick der Verschleppung? Die Astralforschung lehrt uns, dass der feinstoffliche Astralleib schweben und durch Wände schreiten kann, da dieser offenbar keine physische Komponenten im herkömmlichen Sinne aufweist. Noch interessanter und glaubhafter wird die Astraltheorie, wenn es um Zeugen einer UFO-Entführung geht Bekanntermaßen gibt es trotz tausender angeblicher Abductions, so gut wie keine verlässliche Zeugenbeschreibung der eigentlichen Verschleppung, oder bzw. sie wurden hinterher zumindest offiziell dementiert. In Anbetracht der Häufigkeit der Fälle muss man also annehmen, dass es keine Zeugen gibt. Dies lässt wiederum nur zwei mögliche Erklärungen zu. Erstens: Die Entführungen finden gar nicht statt. Zweitens: Die Entführungen finden unter Umständen statt, welche sich Außenstehenden entziehen. Die erste Erklärung können wir ganz klar verwerfen, denn: Woher haben Abductierte hinterher die Narben infolge der Untersuchungen, ganz zu schweigen von Implantaten und Schwangerschaften bei weiblichen Probanden? Also bleibt nur die zweite Erklärung. Und hier bietet sich die Astraltheorie natürlich an, auch wenn nur im eingeschränkten Umfang, wie ich nachher noch feststellen werde. Doch zunächst möchte ich erörtern, wieweit Astralreisen überhaupt existent sind. Skeptiker der Astralkörpertheorie führen zumeist an, der Proband befindet sich in einem traumähnlichen Zustand, möglicherweise mit einer telepatischen Erweiterung des Bewusstseins (so erklären sich dann genaue Ablaufbeschreibungen entfernter Orte während des AKE´s). Dennoch halte ich persönlich AKE für ein eigenständiges Phänomen, aufgrund zahlreicher gut dokumentierter Fälle in ebenso zahlreicher Fachliteratur. Ohne mich hier weiter mit der Grundsatzfrage auseinandersetzen zu wollen, möchte ich meinen Standpunkt dennoch mit einer persönlichen Erfahrung untermauern: 1999 habe ich mich gemeinsam mit meinem Freund Andreas vermehrt mit dem Thema Astralreisen auseinandergesetzt, nachdem er mir ein AKE-Erlebnis schilderte, welches er vor Jahren in einem Nahtodeszustand erlebt hat. Während ich mich vermehrt der Literatur und Gesprächen hierüber widmete, war dies für Andreas nicht ausreichend. Wohl bestärkt aufgrund seines vorangegangenen Erlebnisses, wollte er den AKE-Zustand bewusst herbeiführen. Vor seinen ersten Versuchen kamen wir noch überein, er dürfe dann durchaus einen AKE-Besuch bei uns abstatten, wenn er es geschafft hat. Wir würden auf dem Wege gerne in Erfahrung bringen, ob wir in der Lage sind, seinen Astralbesuch wahrzunehmen. Eines Abends war es dann so weit, Andreas gab uns Bescheid, er würde jetzt ins Bett gehen und einen Versuch starten. Auch wir (Meine Frau, unsere Katzen und ich begaben uns ins Nachtlager), allerdings noch wachbleibend, bei Nachttischbeleuchtung abwartend. Nach über einer Stunde gaben wir dann die Hoffnung auf, im Glauben dass Andreas wohl doch eingeschlafen sei. Wiederum später bekam dann unser Kater Charlie einen nächtlichen „Tobsuchtsanfall“, er donnerte durch die Wohnung, wie vom Teufel gejagt! Doch bei genauer Beobachtung sahen wir, Charlie selbst war es, der miauend irgendetwas zu jagen schien... Plötzlich sahen wir es selber, was er mit seinen Pfoten fangen wollte: Eine cirka tennisballgroße fliegende hellleuchtende Kugel! Dennoch verschwand diese geschwind durch das geschlossene Schlafzimmerfenster. Charlie blieb noch eine Weile miauend vor dem Fenster sitzen, während wir noch Andreas rieten, seine heutige Exkursionen langsam zu beenden. Andreas selbst konnte sich am nächsten Tag an nichts erinnern, außer dass er irgendwann eingeschlafen sei, aber eben Erzähltes spricht wohl für sich. Anmerkung des Verfassers: Seit etwa 2004 ist uns das eben beschriebene Phänomen mit leuchtenden Energiekugeln bekannter geworden. Auch einige andere UFO-Untersucher befassten sich ausgiebig mit dem Thema, das im Fachjargon nunmehr als „Orb“ (aus Lateinischen für Kreis, runde Fläche) bezeichnet wird. Im Internet können Sie unseren Erkenntnisstand sehen und nachlesen unter www.transkom.at in Rubrik „Welt der Orbs“ oder bei uns in Transwelten in "Das Orb-Phänomen". Doch nun zurück zum Entführungsphänomen. Die astrale Komponente erklärt sowohl den Umstand des Betroffenen, durch Fenster und Wände schreiten zu können, als auch den Umstand, dass es quasi keine Zeugen gibt, welche sehen können, wie der Abductierte in das UFO „geflogen“ wird. So interessant und plausibel, wie dies zu sein scheint, gibt es dennoch einen Aspekt, der sich so noch nicht klären lässt: Woher kommen die vorhin zitierten zahlreichen Manipulationen am physischen Körper des Entführten? Sind zudem diese wohl doch der eigentliche Sinn einer Entführung, sofern man nicht sogar von „Menschenversuchen“ sprechen kann, wie passt dies wiederum zur Astraltheorie? Doch selbst hier tun sich interessante Möglichkeiten auf! In der Entführungsforschung wird immer wieder von sogenannten „Screen Memories“ erzählt. Der Proband hat zwar eine Erinnerung an ein Entführungserlebnis, dennoch bleibt unklar, wieweit die Erinnerung mit dem tatsächlich Erlebten übereinstimmt, da oft von bewusst installierten falschen Erinnerungen gesprochen wird. Kann es also sein, dass der Astralleib eine andere Form der Abduction erfährt, als der physische Körper? Oder anders gefragt, was geschieht mit dem physischen Körper während der Entführung? Bleibt dieser am Ursprungsort zurück? Daher merken oft auch Familienangehörige nichts? Dennoch muss auch gerade mit dem physischen Leib etwas passieren, der Eingriffe und Manipulationen wegen. Schließt sich also die Frage an, wie gelangt der biologische Körper in die Hände der Entführer? Dies kann also völlig unabhängig vom Astralleib vonstatten gehen. Dies wiederum lässt einen großen Raum für neue Spekulationen zu, so könnte der Körper z. B. vor Ort untersucht werden, oder er wird ganz nach unseren physikalisch geltenden Gesetzen durch die Wohnungstür nach draußen befordert, ich erinnere: Feuerwehr, Polizei und Schlüsseldienste verfügen über Spezialschlüssel, womit sie ohne sichtbare Folgeschäden Türen aufbekommen. Erst recht dürften also Entführer über dementsprechende Mittel verfügen, ganz gleich, ob sie Außerirdische, Zeitreisende oder Menschen in geheimer Mission sind. Wenn ich nun also zusammenfasse, der astrale Aspekt bei UFO-Entführungen ist nicht von der Hand zu weisen. Im Gegenteil, aufgrund eben aufgezeigter Fakten lässt sich sogar schwer anderes unumstritten aufrechterhalten! Wie W. Raab im o. g. Artikel schon richtig erkannte, wir dürfen dieses Phänomen nicht zu engstirnig sehen, sondern sollten durchaus auch unsere bisherigen Kenntnisse anderer grenzwissenschaftlicher Themen als Erklärungsversuch hinzuziehen. Sollten UFO-Forscher sich in Zukunft in dieser Richtung mehr öffnen, gelangen sicherlich neuartige logische Zusammenhänge zu tage. Letztlich bleibt aber noch die Frage, wie schaffen es die Entführer, beim Probanden ein AKE auszulösen? Reicht hier das Schockerlebnis, wie dies oft auch z. B. bei schweren Unfällen der Fall ist? Oder wird der Astralaustritt durch Hypnose oder verabreichter Drogen ausgelöst? Eine Frage, die sicherlich thematisch mal gesondert behandelt werden sollte. Auch hier sollten wir unseren Horizont unbedingt noch erweitern. Archiv IGP, aktualisiert vom Verfasser Juli 2008
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