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Transkommunikation Rätselhafte Wesenheiten von Frank Klare und 2 Fallbeispiele von Stephan Focke und Jochem Fornoff Heute möchte ich beginnen, Ihnen eine Thematik vorzustellen, von der wir redaktionell meinen, es ist besser, Sie schrittweise mit etwas vertraut zu machen, dass Sie in der Form möglicherweise noch nicht kennen. Zunächst möchte ich unseren Mitarbeiter Stephan Focke zitieren, welcher seit geraumer Zeit mediale Verbindungen zu einem „Robur“ hat. Diese Verbindung entsteht auf mentaler Ebene und verläuft dann (lt. S. Focke) wie ein Dialog zwischen zwei Menschen. Auf meine Frage, was jedoch dieser „Robur“ zu sein scheint, erhielt ich vom Stephan folgende verblüffende Antwort: „Das mit Robur ist so eine Sache. Mir gehen Erklärungsversuche sonst ja nicht so leicht aus. Doch bei ihm muss ich passen. Vielleicht ist er ein Teil eines Computers, so wie ein Hologramm. Weil: ich weiß, das er weder Mensch noch Roboter ist, auch kein Außerirdischer. Irgend wie entzieht er sich allen Versuchen, zu erklären, was er ist. Was ich auch merkwürdig fand, war, das er sagte, das sie (Roburs Spezies) aus ihrer Vergangenheit nicht viel wissen. Als ich mich im Jahr 2002 als Mentalreisender mit Robur zwei mal getroffen hatte, habe ich gestanden. Er saß auf etwas drauf, was er als Congahän bezeichnete. Ich nannte es vereinfacht eine Satteleinheit, sieht so aus: Bodenplatte, Sitz mit hoher Lehne, keine Armlehnen. Vor ihm war eine Tastatur, darüber ein Computerbildschirm, auf dem Zeichen und Symbole abliefen. Als ich ihn fragte, was sie bedeuten würden, sagte er zu mir, das ich sie früher hätte lesen können. Aber das würde wiederkommen. Der Raum war unterirdisch. Robur befand sich stets in einem der Räume. Wenn er nicht benötigt wurde, stand er mit dem Congahän hinten in der Ecke, im Schatten. Er war zwar zu sehen, aber inaktiv. Erst wenn man Roburs Raum bis zu einem bestimmten Punkt betrat, ging es los: Im Boden gingen Lampen an. Der Boden war braun in Quadrate aufgeteilt. Wenn man ihm eine Frage stellte, glitt Robur in etwa 20 cm Höhe schwebend auf seinem Congahän sitzend von einem Bodenquadrat zum anderen. Manchmal musste er wegen des Datentransfers zusätzlich seine Position verändern. Gleichzeitig, drückte er alle 1-2 Minuten auf einen roten Knopf. Als ich ihn fragte, warum er das mache, sagte er, wenn er das nicht machen würde, würde der Bildschirm in einen Ruhe-Modus gehen. Alles würde weiter laufen, nur könne man es nicht mehr sehen. Und er würde es lieber sehen. Als ich mich mit ihm dort traf, da fragte ich ihn, was er sei. Diese eine Frage beantwortete er mir nicht. Aber auch er hatte einen Vorgesetzten, der für mich wie ein Mensch aussah. Er erzählte mir, dass der Planet, den ich als unsere Erde in der eigenen Zukunft wahrgenommen habe, jetzt so langsam wieder anfangen würde, zu leben. Als ich ihn fragte, in welchem, Jahr wir wären, sagte er, ich solle nicht umfallen, aber wir wären (etwa) im Jahre 10600 nach Christi Geburt. Und er sagte auch, das die Menschen man gerade so wieder anfingen sich zu erholen. Es lebten zu dem Zeitpunkt nur noch etwa 5000 Menschen, aber 25.000 mindestens 2 Meter große Echsenwesen, Außerirdische, welche einer Rasse namens „Ecklans“ angehören sollen. Einige von ihnen trugen Kutten oder auch silberblaue Anzüge. Sie würden den Menschen helfen, sich wieder aufzurappeln. Und das sie in den vergangenen 200 Jahren doch schon einiges wieder geschafft haben, so erfuhr ich weiter. Dazu zeigte er mir Bilder, wie es dort in dieser fernen Zukunft draußen aus sah. Sehr eigenwillige Häuser. Der Architekt muss in der heutigen Zeit erst noch geboren werden, der solche Häuser baut. Aber schön war es dort, viele etwa 20 Meter hohe Bäume und grünes kräftiges Gras. Was ich noch sah, war schon gewaltig, ein riesiges Raumschiff während der Landung. Dagegen wirkten die Menschen nur 3-5 cm groß und die Bäume wie Sträucher. Ganz grob geschätzt muß es allein eine Höhe von 200-400 Metern gehabt haben. Ein weiteres bereits sehr altes sehr flaches Raumschiff, an einen Mantarochen von Form her erinnernd gehörte einem Echsenwesen namens Marak.“ Hier endet zunächst die Berichterstattung, der scheinbar eine mentale Zeitreise in die eigene ferne Zukunft zugrunde lag und sich dabei „Robur“ keiner Rasse oder Spezies zuordnen lässt. Bei solchen Berichten kommt man objektiv gesehen natürlich nicht umhin, zu fragen, wie authentisch solch eine Begebenheit zu werten ist oder wieweit dass eigene Unbewusste dabei Bilder projiziert, die sich im Nachhinein nicht mehr eindeutig auseinander halten lassen, hinsichtlich Authentizität und hinzuprojizierter Fantasie infolge des menschlich-inneren Zuordungsbedürfnisses auch des Unbewussten. Auch lassen sich derartige Berichte nicht generell pauschalisieren, denn sie sind kein Einzelfall und die Parapsychologie kennt heutzutage eben so viele Deutungsmöglichkeiten, wie die Berichte in sich ebenso vielgesichtig sein können, wie auch folgendes Beispiel verdeutlichen mag. Gerade auch im Bereich der Tonbandstimmen gehen die meisten Menschen, die sich hierfür interessieren, davon aus, stets mit sogenannten Verstorbenen aus der „geistigen Welt“, dem „Jenseits“ in Verbindung zu stehen. Dass es jedoch auch hier Kontakte gibt, die sich zunächst herkömmlichen Erklärungen und Erfahrungen entziehen, zeigt folgende Antwort von Jochem Fornoff (TBSF-Darmstadt) auf eine Anfrage meinerseits hin, hinsichtlich einer Wesenheit mit dem Namen „ABX Juno“, von welcher ich am Rande Kenntnis hatte und aufgrund S. Fockes Berichterstattung gegenüberstellen möchte: „Du fragtest nach ABX Juno, den Du als Kontakt zu Außerirdischen eingestuft hast. Doch dem ist nicht so: ABX Juno war eine Wesenheit, die sich mit uns direkt über die Lautsprecher einer Stereo-Anlage in Verbindung gesetzt hat. Auf unsere Frage, was diese Abkürzung bedeutet bzw. wer diese Wesenheit ist, erhielten wir wörtlich folgendes zur Antwort: "Nehmen Sie das A für außen oder außerhalb Ihrer irdischen Umgrenzung, das B für biologisch und das X für Experiment. Verstehen Sie es als ein von außen kommendes Experiment, das in Ihre biologische Lebensform eindringt. Juno ist mein Name, mit dem Sie mich ansprechen können." Ob das mit Außerirdischen in Zusammenhang steht, kann man bestenfalls vermuten.“ In Zukunft kommen wir sicherlich nochmals auf ABX Juno zurück. Die beiden eben dargelegten Fälle zeigen auf, dass Kontaktmöglichkeiten, seien sie medial oder über die ITK, weitreichender sind, als allgemein angenommen. Gleichsam zeigen die beiden genannten Fälle, dass es scheinbar recht „delikate“ Verbindungsformen gibt, wenn wir uns fragen, was für „Wesenheiten“ da zu uns sprechen. Wenn es zumindest nach unserem physikalischen Verständnis keine „Außerirdischen“ sind, müssten es eigentlich ehemalige „Irdische“ (Verstorbene) sein. Hier trifft jedoch paradoxklingend beides nicht zu, „sie“ scheinen weder irdisch noch außerirdisch zu sein. Auch meine beiden Redaktionskollegen Christa Wörsdörfer und Ernst Knirschnig haben in ihrer langjährigen TBS-Praxis bei ihren Einspielungen mitunter mit Kontakten zu tun bekommen, die sich zumindest dahingehend Erklärungsversuchen entziehen, dass es KEINE „Verstorbenen“ oder „Jenseitigen“ waren, die sich über die TBS meldeten. Einige dieser Einspielungen stellen wir in Kürze in unserer IGP-Seite www.transkom.at online zur Verfügung. Gleichzeitig würden wir uns freuen, werte Leserschaft, im Falle auch Sie bereits derartige Erfahrungen mit „andersartigen“ Kontakten haben, es uns wissen zu lassen.
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