Spuk


Spuksache Heerlen

von Dieter Schiffers

Auf der Abbildung oben sehen Sie ein Reihenhaus in einem Vorort der Stadt Heerlen in Holland. Es gehörte Renes jetzige Frau Mija. Ihre Tochter wohnte von 1995 bis 2003 in diesem Haus. Rene ist derjenige, der mitgeholfen hatte, mehr über „das Land des Grauens“ (siehe Transwelten-Heft 2/2006) zu erfahren. In diesem Reihenhaus gab es außergewöhnliche und sonderbare Vorgänge. Es gab Vorkommnisse, für die man keine Erklärung hatte.

Als Mija Rene bat, sie und ihrer Tochter zu helfen, diese außergewöhnlichen Vorkommnisse in diesem Haus aufzuklären, versuchte Rene mit seinen eigenen Fähigkeiten helfend einzugreifen.

Im Haus bemerkte Rene, dass im Wohnzimmer, sowie im Schlafzimmer der Tochter NORMALE TEMPERATUREN herrschten. In der Küche dagegen, und dies ist auch den anderen Besuchern aufgefallen, als sie in diesem Haus waren, die Atmosphäre ein UNWOHLSEIN hervorrief und zudem eine ungewöhnliche Kälte von diesem Wohnraum ausstrahlte.

Im Kellergeschoss war diese negative Präsenz besonders zu spüren, wenn man diesen Raum betrat. Merkwürdigerweise verspürte jeder Besucher der dort hineinging, eine große beklemmende Angst.

Im Dachgeschoss war diese Präsenz auch zu spüren, nur nicht in dem Maße, wie im Kellerraum. Rene sagte mir nach meiner Analyse, dass man dies mit einem guten Psychothriller vergleichen könnte, indem die Atmosphäre mit jeder Minute an Dichte zunahm und diese unerträgliche Spannung dir das Herz bis zum Halse schlagen lässt. Hinzu kommt noch diese unangenehme Kälte. All das zu beschreiben, ist eigentlich so gut wie unmöglich.

Das bemerkenswerte an dieser negativen Präsenz war, dass man sie als sehr Böses bezeichnen konnte. Rene ist des öfteren schon mit derartigen Phänomenen konfrontiert worden und er weiß wie wichtig es ist, festzustellen, ob man es wirklich mit einer POSITIVEN oder NEGATIVEN Präsenz zu tun hat.

Dies kann man zum Beispiel mit einer kleinen Kerze testen. Bei Vorhandensein einer negativen Kraft zeigt sich eine UNGEWÖHNLICH HOHE FLAMME. Nicht nur als UNGEWÖHNLICH HOHE FLAMME, sondern diese auch als ungewöhnlich UNRUHIGES, FLACKERNDES LICHT und die Höhe des Flamme kann nicht selten 5 cm und mehr betragen. Zum Beispiel bei Teelichtern erreicht die Höhe der Flamme nicht mehr als 1 cm und zudem, wenn man diese äußerst unruhige Flamme sieht, ist es als ob Windstöße in diesem Raum immer hin und her wehen.

Als Rene diesen Test im Kellerraum durchführte, ging zuerst einmal ohne ersichtlichen Grund die Flamme aus, als ob jemand die Kerze ausgeblasen hätte. Es gelang ihm nicht, diese erneut anzuzünden. Zudem machte Rene eine erstaunliche Entdeckung: Nach mehreren Versuchen, die Kerze neu anzuzünden, nahm er sie nun in seine Hand und stellte fest, dass die Oberfläche der Kerze sich feucht anfühlte. Es gab zwar mehrere Zwischenwände, die mit den Jahren etwas an Feuchtigkeit aufgenommen hatten. Der Boden war jedoch nach all den Jahren immer noch trocken. Rene konnte sich nicht erklären, weshalb die Kerze an sich überhaupt auf ihrer gesamten Oberfläche Feuchtigkeit aufgenommen hatte. Für dieses Phänomen hatte Rene keine plausible Erklärung.

Als nächstes stieg Rene zum Dachboden. Auch in diesem Raum war eine Kälte zu spüren. Nun weiß ich, als ich noch im Bauwesen arbeitete, dass in heißen Sommertagen dies nicht möglich sein kann. In solchen Räumen kann sich an heißen Tagen eine enorme Wärme anstauen. Dies war aber in diesem Raum nicht der Fall, im Gegenteil.

Merkwürdigerweise empfand Rene diese Atmosphäre nicht als negativ. Er fühlte diese Atmosphäre eher positiv, aber die Kälte war vorhanden.

Interessant ist, dass bei dem Test mit dem Kerzenlicht die Flamme in diesem Raum zwar auch ungewöhnlich hoch war, jedoch ganz ruhig, eine ruhige und gleichmäßige Flamme.

Das interessanteste was in diesem Raum geschah, war das Spüren mehrerer unsichtbarer Wesenheiten beim Eintreten. Er sagte, dass er eine davon gesehen habe. Es soll eine kleine männliche Person gewesen sein und habe folgendes zu ihm gesagt: „ER BRAUCHE SEINE RUHE, DENN DIE ANDEREN STÖREN IHN IMMER.“

Nachdem ich meine Analyse fertig erstellt hatte, hatten wir all dies besprochen. Leider konnten wir dazu keinerlei Lösungen finden und hatten dann ein paar Thesen aufgestellt, unter anderem, dass dies mit mehreren negativen sowie positiven Präsenzen zu tun haben könnte.

Nachdem sich Rene von diesen Vorgängen nun ein Bild machen konnte, die mit allen Räumlichkeiten dieses Hauses zu tun hatten, hatte er zumindest die Möglichkeit so weit zu helfen, dass die NEGATIVEN ENERGIEN soweit von diesem Reihenhaus verdrängt werden konnten, dass sie für Mija, aber besonders für ihre Tochter KEINE GEFAHR mehr darstellte.

Als ich am 18. Juli 2003 mit dieser Analyse begann, war ich nicht nur erstaunt, sondern auch sehr erschrocken, was die hohe negative Präsenz in diesem Haus betraf. Weder Mija noch ihre 26jährige Tochter hatten eine Ahnung, welch große Gefahr in ihrem Hause lauert.

Nachdem ich diese Analyse fertig hatte, konnte ich Rene und Mija sagen, womit sie es in Wirklichkeit zu tun hatten. Und dies, so sagte mir Mija, war einer der Gründe, weshalb ihre Tochter aus diesem Haus auszog. Es war unmöglich, in diesem Objekt zu leben.

Es ging nicht nur darum, dass in diesem Haus diese unangenehme kalte Atmosphäre zu spüren war, sondern es ging auch um ungewöhnliche Geräusche und dass auch Stimmen zu vernehmen waren. Auch kam es zu gefährlichen Situationen.

Die Hinweise von Mija:

1974 heiratete ich meinen ersten Mann. Nach der Heirat zogen wir in dieses Reihenhaus ein. Dieses Reihenhaus gehörte meinen Schwiegervater. Als ich ihn näher kennen lernte, lernte ich auch einen Menschen kennen der eine HOHE NEGATIVE LEBENSEINSTELLUNG hatte. Zu meiner großen Verwunderung bekam ich mit der Zeit auch mit, dass mein Mann vor seinem Vater immer noch Angst hatte.

In all den Jahren des Zusammenlebens versuchte mein Schwiegervater immer wieder, mich zu verführen, nachdem mein Mann zur Arbeit fuhr. Als die Spannungen immer unerträglicher wurden, entschloss ich mich in eine andere Wohnung zu ziehen. Dies war 1983.

Als wir in unsere neue Wohnung einzogen, war meine Tochter 3 Jahre alt. Mein Mann dagegen wollte weiterhin in diesem Haus bei seinem dominanten Vater bleiben. Einem Neffen meines Mannes konnte ich verdanken, dass mein Mann doch noch zu mir in die Wohnung zog. Er konnte ihn dazu  überreden, dass er bei mir ein besseres Leben führen könne als bei seinem dominanten Vater.

1995 starb mein Schwiegervater. Danach zogen wir wieder in dieses Reihenhaus. Von diesem Tage an begannen diese unerklärlichen Vorfälle und mit jedem Tag wurde meine Angst immer größer.

Das fing jedes Mal schon damit an, wenn ich die Kellerstufen hinabstieg und den Raum betrat. Hier war die negative Präsenz besonders deutlich zu spüren. Jedes Mal hatte ich ein beklemmendes Angstgefühl. Dazu kam noch diese un-angenehme Kälte in diesem Raum.

Zwar gab es in dem Keller Zwischenwände, die mit den Jahren ein geringes Maß an Feuchtigkeit aufnahmen. Der Kellerboden blieb im Großen und Ganzen trocken.

Jedes Mal, wenn ich diesen Raum im Keller betrat, hatte ich das Gefühl nicht alleine zu sein. Als ich einmal die Stufen hinab ging, spürte ich, wie mir jemand einen Stoß versetzte und die restlichen Stufen hinunter stolperte. Dabei hatte ich großes Glück, dass mir nichts Schlimmes passierte.

Dasselbe tritt in Erscheinung, als ich den Dachboden betrat. Auch hier hatte ich das Gefühl, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Trotz der heißen Sommertage war auch hier eine unangenehme Kälte spürbar.

Das merkwürdige war, als ich den Lichtschalter betätigte, in meinem Gesicht einen Windstoß verspürte. Ebenso war es auch bei meiner Tochter. Obwohl das Dach gut abgedichtet und die Fensterluke verschlossen war.

Als ich dort mal übernachtete, wurde ich wach und bemerkte wie sich etwas Unsichtbares festzuhalten versuchte und in meinem Bett nieder presste.

Die Hinweise von Rene:

Als Mija mich näher kennen lernte und über meine Fähigkeiten bescheid wusste, vertraute sie mir eines Tages an, dass es in ihrem Haus spuken soll. Da ich auch die Fähigkeit besitze, Menschen zu unterscheiden ob sie positiv oder negativ zuzuordnen sind, habe ich in diesem Haus folgendes erlebt:

Als ich dieses Haus betrat und weiter in den Keller ging, war das Erste was mir auffiel, eine hohe negative Präsenz. Beim Hinabsteigen der Stufen fühlte ich es wie eine unsichtbare Barriere. Zunächst betrat ich den Raum und bemerkte ein oder zwei Wesenheiten, die sich dort aufhielten. Von dort ging eine starke negative Präsenz aus und ebenso eine große Gefahr.

Mein erster Versuch war herauszufinden, ob ich etwas gegen diese negative Präsenz tun kann und auch eine kleine Kerze anzuzünden. Ich wunderte mich nicht, als die Kerze eine abnormal hohe und sehr unruhige Flamme zeigte. Sonderbarerweise blieb das Kerzenlicht nur für kurze Zeit an. Ich versuchte danach mehrmals die Kerze wieder anzuzünden. Es war vergeblich.

Was ich aber als phänomenal empfand, war, als ich die Kerze in meine Hand nahm, die Oberfläche Feuchtigkeit annahm. Tatsächlich hat aus unerklärbaren Gründen, als die Kerze noch am Boden stand, Feuchtigkeit aufgenommen, als wäre sie in einem starken Nebel gestanden. Ich vermutete, dass in diesem Raum diese negative Präsenz alles daran setze, dass diese Kerze nicht noch einmal angezündet werden sollte, aus welchen Gründen auch immer, eine andere Erklärung hatte ich nicht.

Der zweite Raum den ich betrat, war der Dachboden. Beim Hineingehen machte ich kein elektrisches Licht an. Auch in diesem Raum spürte ich mehrere unsichtbare Wesenheiten und bei einen dieser Wesen handelt es sich um eine kleine männliche Person. Er rief mir zu, dass er seine Ruhe haben will, denn die anderen stören immer nur.

Trotz diesem Erlebnis empfand ich keine Angst. Ich empfand dies als eine außergewöhnliche und bemerkenswerte Sache.

Mija und ich glauben, dass diese Vorfälle etwas mit ihrem verstorbenen Schwiegervater zu tun hätten. Hier könnte dieses Phänomen im direkten Zusammenhang stehen.

Es gab keine Möglichkeit mehr, weitere Informationen zu erhalten, da die Bank dieses Reihenhaus bereits verkauft hatte.

Die Hinweise von Mija und Rene über die Tochter:

Die heute 26jährige Tochter wohnte von 1995 bis 2003 mit ihrer Mutter in diesem Reihenhaus. Während dieser Zeit hatte sie immer wieder fürchterlich geschrien. Mija versuchte alles, um herauszufinden, warum ihre Tochter im Schlaf so schrie und was sie so derartig quälte.

Mija konsultierte mit ihrer Tochter mehrere Fachärzte, aber keiner konnte etwas außergewöhnliches feststellen oder einen Rat geben. All diese Ereignisse dauerten bis zum Jahre 2003, wo ihre Tochter aus diesem Haus auszog. In ihrer neuen Wohnung hörten merkwürdigerweise diese Albträume plötzlich auf.

Weshalb hatte sie nur so geschrieen?

Die Tochter erzählte, dass sie oft wenn sie schlafen ging, auf dem Dachboden Schritte hörte und später dann auch in der Diele, die zu ihrem Schlafzimmer führte. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie an der Schlafzimmertür eine schemenhafte Gestalt wahrgenommen habe. Weder sie noch Mija hatten dafür eine plausible Erklärung.

Mija erzählte eine sehr interessante Begebenheit. In all den Jahren hatte ihre Tochter einen großen Bekanntenkreis zugelegt, der immer größer wurde. Bei einigen ihrer Freunde, die Mija auch einmal kennenlernte, spürte sie deutlich, dass sie es hier mit sehr negativ eingestellten Menschen zu tun hatte. Sie versuchte ihre Tochter zu überreden, sich von dieser Freundschaft zu lösen und keinen Kontakt mehr mit diesen jungen Leuten zu pflegen. Es war vergeblich.

Als Mija dann Rene kennenlernte, sagte er ihr auf dem Kopf zu, welchen Umgang ihre Tochter pflegte.

Das Erstaunliche war, dass keiner ihrer Freunde, Freundinnen oder Bekannten einmal den Wunsch äußerten, in diesem Haus zu übernachten. Es schien so, dass alle aus einem unbekannten Grunde Angst hätten, dort eine Nacht zu verbringen.

Eines Tages veranstaltete die Tochter mit ihren Freundinnen und Freunden ein Glasrücken. Während diesem Vorgang soll es zu einem ungewöhnlichen Kontakt mit Verstorbenen gekommen sein. Dieser Kontakt war alles andere als positiv. Die jungen Leute bekamen alle eine höllische Angst und brachen sofort den Kontakt ab. Was sich hier ereignet hat, das kann ich leider nicht sagen. Darüber könnte nur ihre Tochter berichten, aber leider, sie ist nicht gewillt, darüber zu sprechen.

Mijas erster Ehemann ist im Jahre 2001 verstorben. Auf dem Dachboden dieses Reihenhauses hatte er eine wunderbare Modelleisenbahnanlage aufgebaut. Obwohl er dieses schöne Hobby sehr liebte, war er merkwürdigerweise nicht in der Lage, sich in diesem Raum für längere Zeit aufzuhalten. Egal an welchen Tagen es immer war, er blieb nie lange dort. „Bemerkenswert ist auch, als mein Mann aus diesem Reihenhaus auszog und zu mir zog, baute er auch dort seine Modelleisenbahnanlage auf dem großen Dachboden auf und konnte dort viele Stunden verbringen.“ Auch dafür hatte Mija keine Erklärung. 

Pendelanalyse der Karte von Voerendaal von 1889:

Davon habe ich 13 Kopien gemacht. Nach dieser Kartenanalyse besprach ich mit Rene die Einzelheiten. Da wir nach der Gesamtanalyse erst wussten, dass es sich um eine Persönlichkeit handelte, die zumindest mit einen Ereignis in der Vergangenheit zu suchen ist.

Um mehr Informationen zu diesem außergewöhnlichen Fall zu erhalten, baten wir um einen Termin beim Stadtarchiv Heerlen. Wir hatten großes Glück, dass die älteste Karte von der Umgebung von Heerlen im Archiv zu finden war. Nämlich aus dem Jahre 1889. Man war dort so freundlich und machte uns davon eine Fotokopie.

Nachdem ich die Fotokopie erhalten habe, war mein nächster Schritt zu überlegen, wie viel Kopien von der Karte ich für meine nächste Analyse benötige.

Um diese Zahl zu eruieren, kopierte ich eine und zeichnete auf diese Karte an die 88 Quadrate. Weshalb ich hierauf 88 Quadrate zeichnete, kann ich nicht sagen. Aber der Grund für diese Aufzeichnung war, dass ich herausfinden wollte und konnte, ob ein ungewöhnlich STARKES NEGATIVES UMFELD existiert.

Abbildung: Karte von Voerendaal mit eingezeichneten Quadraten

Beim Auspendeln der einzelnen Quadrate ergaben sich unterschiedliche Pendelschwingungen. So kam ich zu dem Schluss, dass ich von dieser Karte insgesamt 13 Kopien benötigte.

Abbildung: Eine der Pendel-Analysekarten

In den Quadraten wurden folgende Pendelschwingungen angezeigt:

Große und kleine Rechtsschwingungen

Große und kleine Linksschwingungen

Neutrale (=positiv) Süd-Nord-Schwingungen

Neutrale (=negativ) West-Ost-Schwingungen

Nach diesem Pendeldurchgang konnte ich feststellen, dass es tatsächlich einen bestimmten Radius gab, wo dieses negative Umfeld existierte. Aber dies war nicht das einzige was das Pendel anzeigte.

Die positiven Rechtsschwingungen gaben zu verstehen, dass das negative Umfeld keine Möglichkeit hatte, sich weiter auszudehnen.

Einen weiteren Anhaltspunkt weisen fast alle Energischen Rechtsschwingungen auf (Das sind alle Quadrate, die durch eine große Rechtsschwingung gekennzeichnet sind). Erstaunlicherweise stellen diese übergroßen Rechtsschwingungen aus NORDÖSTLICHER RICHTUNG eine Art VERSTÄRKTE POSITIVITÄT dar. Die kleinen Nord-Süd-Schwingungen (siehe unten) welche in südlichen Bereich auf dieser Karte zu finden sind, weisen so etwas wie eine VERSTÄRKTE NEUTRALITÄT auf.

Bemerkenswert ist auch, dass auf dieser Karte die einzelnen Gehöfte und Kastelle eine hohe positive Energie aufweisen. In allen Quadraten, in denen sich diese Objekte befinden, wurden übergroße energische Rechtsschwingungen angezeigt. Die Frage ist nur weshalb?

Interessant ist, dass auf dem modernen Stadtplan von Heerlen das Kastell CORTENBACH der einzige Gutshof ist, der heute noch bewirtschaftet wird.

Weiteres erfuhren wir vom Stadtarchiv, dass im 18 Jahrhundert im Raum Voerderdaal eine Räuberbande ihr Unwesen trieb. Diese gefährliche Bande verunsicherte den ganzen Bezirk, indem sie plündernd und mordend eine Spur der Verwüstung zogen. Die Frauen wurden geschändet und danach umgebracht. Am Ende wurden alle gefangen genommen und nach einem Gerichtsurteil aufgehängt.

Rene und ich glauben, dass das Spukphänomen des Reihenhauses und der Räuberbande in einem engen Zusammenhang steht.

Wo heute sich zwei angelegte große Fischseen befinden, liegt dort das NEGATIVE ZENTRUM. Es ist gut möglich, dass sich in diesem negativen Zentrum schreckliche Ereignisse zugetragen haben.

Wenn man die Fotokopie der Umgebung von Heerlen aus dem Jahre 1889 betrachtet, wie die positiven und neutralen Pendelschwingungen angeordnet  sind, liegen  die  so, dass  sich  das negative Umfeld nicht nur weiter ausdehnen konnte, sondern auch mehrere gute Gründe geben muss, dass sich bis zum heutigen Tag noch immer keine NEUTRALITÄT gebildet hat.

Es könnte sein, dass ich mich vielleicht auch irre, denn der Grund hierfür ist in einer tieferen Vergangenheit zu suchen. Sollte das negative Zentrum mit dieser Räuberbande nichts zu tun haben, so wäre die Ursache in einer ganz anderen Richtung zu suchen.

Durch den Tod ihres Schwiegervaters, den Tod ihres ersten Ehemannes, die Verschwiegenheit ihrer heute 23-jährigen Tochter, was beim Glasrücken passierte, sowie die Schwierigkeit, geographisches Material des Vororts Voerderdeal zu bekommen, die weiter zurückliegen als dem Jahr 1889, sind bestimmte Informationen entweder nur äußerst schwer zugänglich zu bekommen oder überhaupt nicht. Denn die Hauptfrage dieses Spukfalls kann, was die Ausdehnung dieser negativen Ausstrahlung betrifft, und bis zum heutigen Tag vorhanden ist, nicht 100%ig aufgeklärt werden.

Derzeit habe ich keine Möglichkeiten, an weiteres informatives Material zu kommen oder zu erhalten, um dieses Geheimnis gänzlich aufklären zu können. Das heißt aber nicht, dass ich diesen Fall als abgeschlossen erkläre. Im Gegenteil. Ich hoffe, eines Tages die ganze Wahrheit zu erfahren, was die bestehende negative Ausstrahlung betrifft.

Anmerkung Redaktion: Wir werden ggf. wieder berichten. Hinweis: Wer sich für die Technik des Pendelns interessiert, findet in unserer Rubrik Praxis hierzu 2 Beiträge.

 

 

 

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