Spuk


Spukfall aus Oldenburg

 eingereicht von Holger Sauer

Der Diplomingenieur Holger Sauer aus Oldenburg befasst sich seit über 20 Jahren mit der instrumentellen Transkommunikation (ITK) und mit grenzwissenschaftlichen Aufgabenstellungen. Über seine Erfahrungen mit ITK hat er ein empfehlenswertes Buch „Technik der Tonbandstimmen Videobilder und Transkontakte“ herausgegeben, siehe Bücher & Medien 2001

Exklusiv für uns stellte uns Herr Sauer folgende Geschichte mit Foto zur Verfügung:

Auf dem Bild sehen Sie ein Geisterpaar, daß Herr Sauer wie folgt beschreibt:

„Das Foto zeigt zwei Geistwesen, die im oberen Teil verschmelzen. Links steht die Energiesäule des Mannes, rechts der Frau. Die Färbung lässt auf eine starke Erdgebundenheit schließen, nämlich auf eine Mischung aus Sinnlichkeit und Habgier. Im oberen Viertel kommen Verstand und Furcht hinzu. Keine Mischung, um von den irdischen Dingen loszulassen und ins Licht zu gehen."

Zu dem Foto vom August 2000 hat Herr Sauer folgenden Hintergrund zu berichten:

„Die Aufnahme ist in einem Spukhaus hier in Oldenburg gemacht. Es handelt sich um das Ehepaar H. (verifiziert über ein Medium). Dieses Ehepaar verzog vor neun Jahren nach Bremen und kam vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Dann begann der Spuk in dem Haus, das die beiden in Oldenburg bewohnt hatten. Das Garagentor wurde nach Feierabend geräuschvoll geschlossen, die Haus- und Wohnungstür geöffnet, irgendwelche Gegenstände geräuschvoll abgelegt. Sonst passierte nichts. Noch zu erwähnen ist ein goldener Ring mit einem winzigen Brillianten, den die Frau H. kurz vor dem Auszug bei Reinigungsarbeiten im Abstellraum vermisste. Als im Frühjahr die Wohnung gründlich renoviert wurde, fand sich der Ring wieder an und wurde an eine interessierte Person verschenkt.

Da wurde die Spukerei bedrohlich. Die Frau des Hausbesitzers fühlte sich bedrängt, Kopf und Brust waren wie in einem Schraubstock eingespannt. Im Bad fielen Gegenstände zu Boden. Zwei Schleifkegel für Fußnägel verschwanden. Kurzum, die Spukereien, die anfangs kaum wahrzunehmen waren, wurden bedrohlich. Als erstes wurde der Ring zurückgeholt und an den ursprünglichen Platz gelegt. Sofort blieben die Bedrängungen der Frau aus.

Bei der Begehung der Wohnung konnte ich das Foto machen. Inzwischen ist der Spuk abgeflaut, da entsprechende Maßnahmen (Erlösungsgebete, Sprengen mit Weihwasser, etc.) ergriffen wurden.“

Auf diese Berichterstattung ergaben sich unsererseits noch Rückfragen, einerseits wollten wir wissen, ob die Spukphänomene nur in besagter Oldenburger Wohnung auftraten oder auch in der späteren Bremer Wohnung. Auch interessierte uns, ob der zeitweilige Besitzer des Ringes ebenfalls Spukerscheinungen erlebte. Andererseits gab es noch Fragen zum Foto, wir fragten nach, ob die Extras direkt während des Fotografierens sichtbar waren, oder ob sie sich erst hinterher auf dem Abzug zeigten, ferner wollten wir in Erfahrung bringen, ob dies das einzige Foto war.

Dazu Herr Sauer:

„Die Frau, die den Ring zeitweise in Besitz hatte, wurde in keiner Weise belästigt. Ob in der Bremer Wohnung des Paares Spuk auftrat, kann ich nicht eruieren, da die Adresse nicht mehr bekannt ist.

Es ist das erste Foto von den beiden. Ein späteres Foto zeigt schon deutlich weniger Energie, dank der Erlösungsarbeit. Die Geister wurden erst auf dem Abzug sichtbar, konnten aber auch erfühlt (Kältegefühl) und gemessen werden (17 Prozent erhöhte Ionisierung, gemessen mit Gammazähler).“

Abschließende Anmerkung der Redaktion: Die beschriebenen Phänomene sind der TW-Redaktion auch in sofern bekannt, indem wir bei Einspielungen der ITK-Videomethode gelegentlich ebenfalls Kälte im Raume verspürten, ebenso einen Druck im Kopf. Auch passierte es uns, daß sich erst hinterher auf Fotoabzügen Extras zeigten, die direkt nicht sichtbar waren. Somit dürfte Herr Sauers Fallschilderung nicht untypisch sein.                  

F.K.

Aus Transwelten 1/2001

 

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