Spuk


Der Geist im Kinderzimmer

zusammengetragen von Frank Klare

Mit einem recht spektakulärem Vorgang wurden wir, die IGP Januar 2007 konfrontiert, der sich irgendwo in Deutschland zugetragen hat. Die betroffene Familie möchten wir der Privatsphäre wegen nicht mit vollen Namen oder Wohnort hier vorstellen. Im weiteren Verlauf dieses Berichts sind größtenteils die Original-Dialoge zwischen unseren IGP-Kollegen und der Mutter der betroffenen Familie nachzulesen. Dieser Fall begann mit einer Nachricht von Sabrina R., die bei unserem Mitarbeiter Ernst Knirschnig einging:

Eine Leseranfrage und erste Reaktionen

 „Guten Tag, mein Name ist Sabrina R. und ich war gestern auf ihrer Homepage, worüber es um Orbs und Stimmen aus dem Jenseits geht. Ich wollte mich speziell über Orbs im Internet informieren und bin so auf ihre Seite gestoßen.
Ich habe diesbezüglich einige Fragen an Sie und würde mich über Antwort freuen.
Als erstes ist mir hier in der Wohnung aufgefallen, dass erstaunlich viele Orbs (vor allem in meinem Wohnzimmer) hier sind, von unterschiedlicher Größe, Farbe und Form. Die meisten sind jedoch transparent weiß. Selten bekomme ich aber auch schöne, blau leuchtende Orbs vor die Kamera. Eine Sache jedoch beunruhigt mich schon etwas, obwohl hier eigentlich (noch) nichts großartig ungewöhnliches geschehen ist.
Und zwar sind wir letztes Jahr im Juni hier eingezogen. Mein Sohn (war damals noch 3 Jahre alt) hatte bis dato kein eigenes Zimmer und da diese Wohnung hier größer ist, bekam er sein erstes eigenes Zimmer. Das war auch erst alles wunderbar, bis er anfing mir von einem Geist zu erzählen.
Er kam nachts immer öfter aufgeschreckt zu mir ins Schlafzimmer und war nicht mehr in sein Zimmer zu kriegen. Wenn ich ihn dann auf den Arm nahm und mit ihm das Zimmer betrat, fing er am ganzen Körper an zu zittern und krallte sich an mir fest. Auch wenn er tief und fest mal in seinem Zimmer und seinem Bett eingeschlafen ist, wachte er jede Nacht um dieselbe Uhrzeit auf und kam schreiend ins Schlafzimmer.
Irgendwann machte seine Schwester (damals noch 5 Jahre) den Vorschlag, er könne ja bei ihr im Zimmer schlafen. Gesagt, getan. Seitdem wacht er komischerweise nicht mehr auf, wenn er eingeschlafen ist, schläft er auch komplett durch.
Es kam auch mal vor, dass er tagsüber in seinem Zimmer spielte, als er plötzlich schreiend raus kam, zu mir in den Arm und sagte:
"Der Geist will mitspielen, aber ich will nicht das er mitspielt, der geht nicht weg".
Dann malte er vor kurzem ein Bild im Kindergarten mit weißer Farbe auf einem schwarzen Hintergrund. Er malte eine große weiße Kugel und dahinter so was wie einen Schweif. Als ich fragte, was das sei, sagte er: "Der Geist und sein Nebelqualm".
Ich versichere, dass ich mit meinem Sohn niemals über so Dinge rede, gerade weil er ja Angst hat und ich mache ihm doch nicht noch unnötig mehr Angst.
So dachte ich mir gestern, ich könnte ja mal ein paar Bilder in meinem Sohn seinem Zimmer machen, vielleicht sind da auch Orbs, die er auch sehen kann.
Also tat ich dies. Ich fotografierte ziellos im Zimmer herum, als ich dann bemerkte, dass ich auf zwei Bildern ein blau leuchtendes Licht sah. auf dem einem Bild sieht es aus, als sei es ein Orb, der in der Mitte ein leuchtend blaues Zentrum hat. Auf dem anderen Bild sind es eher blaue Streifen. Bei Interesse würde ich Ihnen die Bilder gern zukommen lassen. Ich habe ja schon viele Orbs hier fotografiert, aber keinen, der so aussah. Das ist mir neu. Nun meine Fragen dazu:
Sind Orbs nur Sichtungen von friedfertigen Seelen oder können sie sich auch anders bemerkbar machen, so wie Poltergeistphänomene? Warum haben Orbs unterschiedliche Farben und weiss man, was diese Farben bedeuten? Ich würde ja gern Kontakt aufnehmen, traue mich aber nicht. Ich will ja nichts heraufbeschwören oder stören, wenn es einfach nur "da" sein will und mehr nicht. Obwohl ich den einen (Orb oder Geist oder was auch immer) im Kinderzimmer schon mal gern darum bitten würde, meinem Sohn nicht so eine Angst einzujagen und vielleicht ein anderes Zimmer zu nutzen, wo bekomme ich in dieser Richtung professionelle Hilfe her?
Ich bitte um rasche Antwort. Mit freundlichen Grüssen, Sabrina R.“

Herr Knirschnig leitete mir den Vorgang weiter und ich schrieb ihm zunächst zurück:

„Sie sollte versuchen, Kerze anzuzünden und Fenster zu öffnen, den "Geistern" zu sagen: Bitte geht nun ins Licht (also eine "Bereinigung"). AUF JEDEN FALL SEIN LASSEN, "KONTAKT"AUFZUNEHMEN. Meine Erfahrung und die vieler Anderen ist ja, das man sich vor Orbs nicht fürchten muss. Ihre Fragen zu den Farben, da gibt u.a. Christa Wörsdörfers Bericht (Anm: „Das grosse Rätsel der sogenannten Energiekugeln“  etwas Aufschluss. Die Nebel aber könnten negativ sein, daher u.a. auch der Tipp mit dem Licht. Übrigens: Komme nicht umhin, meine schon zu Anfangs favoritisierte Hypothese immer mehr zu festigen, hinsichtlich Ursprung der Orbs. Auch neue Leserzusendung auf transwelten-parafotos.de (Orb an Grabstelle, siehe nachfolgende Abbildung) spricht hier deutliche Sprache. Die Bilder sollte sie noch zuschicken.“ 

 

Abbildung: Besagte Leserzusendung von E.H. eines Orbs an Grabstelle, Hinweis: Dieses Bild hat mit dem Fall Sabrina nichts zu tun, dient nur zu Veranschaulichung bezugnehmend zu Orb-Hypothesen. Weitere Anmerkungen betreffend Orbs erzähle ich im späteren Verlaufs dieser Geschichte.

Einbindung des Kollegiums und Fotos zum Fall

Auch bat ich darum, weitere Kollegen in den Vorgang einbinden zu können, wonach wir unsere Kontaktpersonen vorher um Erlaubnis fragen. Von Ernst Knirschnig erreichten mich dann diese Rückmeldungen:

Ich hab ihr geraten, Kerze anzuzünden und ein Gebet zu sprechen, sodass die Seele zum Licht geführt wird.  Ich fragte sie auch, ob jemand verstorben ist, den der Junge gerne mochte oder vielleicht in dieser Wohnung.
Sabrina hat eingewilligt, das Problem mit diesen Phänomenen in unserem Forum zu diskutieren.

Einige Bilder schickte uns Sabrina R. auch zu, die Herr Knirschnig wie folgt kommentierte:

Abbildung zeigt im Raum eine Menge Orbs  und der dahinter hängende Wandteppich dürfte wohl der Auslöser dieser Phänomene sein. Ich schrieb ihr, sie möge ihn als Versuch für eine Zeit lang entfernen. Als ich den Wandbehang zu allererst sah, hatte ich sofort kein gutes Gefühl.

Abbildung: Der blaue Orb sollte nach Angaben des Jungen der "Geist" sein.

Abbildung: Vergrößerung des blauen Orbs


 

Abbildung: Der Junge mit einer blauen Ausstrahlung. Das Bild wurde ohne zusätzliche Beleuchtung und auch ohne Blitz gemacht. Weitere Bilder mit derartiger Ausstrahlung sind nicht mehr zustande gekommen.
Anmerkung: Der Privatsphäre wegen haben wir das Gesicht Cevins kaschiert.

Weitere Maßnahmen nach Ausweitung des Falles 
und weitere Rückmeldungen  

Da sich hier ein komplexerer Vorgang abzeichnete, hatte ich mich zunächst entschieden, Sabrina R. unseren Phänomene-Analyse-Fragebogen zukommen zu lassen, um mehr zum Hintergrund zu erfahren und die Dinge etwas besser einkreisen zu können. Unsere Mitarbeiterin Renate Strang meinte zum bisherigen Sachverhalt:

„Ich persönlich glaube nicht, dass der Geist, falls es einer ist, bösartig ist. Aber die Vorgänge, die dem Kind Angst machen, müssen natürlich beendet werden. Es wäre interessant zu wissen, was passiert, wenn die Mutter in dem Zimmer schläft – falls sie nicht zu viel Angst hat.“

Nach damaligen Informationsstand sah ich das ähnlich und meinte:

„Die Idee finde ich gut, das sie ggf. versucht, mal im Zimmer zu schlafen oder sich länger drin aufzuhalten. Bisher (nach Infos, die uns vorliegen) scheint es, dass der wie auch immer geartete „Geist“ ausschließlich sich in diesem Zimmer aufhält. Die Frage wäre, warum er (der Geist) das Zimmer nicht verlässt oder verlassen kann. Das gibt weitere Fragen, etwa zur Vorgeschichte des Zimmers, z.B. ob dort womöglich jemand mal ums Leben kam (Vormieter etc.).
Alternativ wäre aber auch an erdgeomantische Veränderungen zu denken, die das Phänomen (mit) auslösen in diesem Raum (Wasseradern, Leylines, etc.)
Nicht wegzudiskutieren bleibt im Moment, dass der Junge scheinbar Orbs als Geist wahrnimmt. Durchaus denkbar ist aber, dass der Junge Orbs mit blossem Auge sehen kann, dies als „Geist“ wahrnimmt und sich daher entsprechend verhält. Die Zeichnung des Jungen möchte ich mal sehen. In Vergrößerung sieht der Orb, den der Junge als Geist erkennt (wenn es denn einer ist?) ähnlich aus wie eine Hand mit Fingern. 
Nach Möglichkeit möge uns Sabrina auch erzählen, ob es denn schon Dialoge zischen dem Jungen und dem Geist gegeben hat, die möglicherweise auch Rückschluss erlauben, was hier vorgeht. Einfach noch viele offene Fragen im Moment.“ 

Eine Rückmeldung zu bisher Erzähltem schrieb der im IGP-Forum beteiligte Frank Peters vom FGK:

„Ich beschäftige mich seit 2001 mit dem Thema Orbs und Nebel(strukturen). Über das celtix-Forum auf der Homepage der FGK http://www.fgk.org bekam ich auch sehr viele private Mails und Kontakte zu Menschen, die auf der Suche waren nach Antworten. Ich möchte von zwei Begebenheiten erzählen.
Ein Kinobesitzer südlich des Spreewaldes an der polnischen Grenze erzählte mir vor ein paar Jahren am Telefon, dass sein kleiner Sohn ganz aufgeregt aus dem Kinderzimmer die Treppe hinunter gelaufen kam und ihm erzählte, dass im Kinderzimmer vor einem Kleiderschrank zwei Kugeln hin und her schwebten (nach seinen Angaben Größe ca. 20-30 cm). Es waren also keine Standbilder wie wir sie von unseren Fotos kennen - sie waren in Bewegung. Er war aufgeregt, hatte vielleicht auch Angst. Weitere Informationen zu der Meldung gab es damals nicht.
Persönlich habe ich vor einigen Jahren einige Fotos geschossen, die möglicherweise belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Lichtkugeln (den Orbs) und den Nebelstrukturen gibt.
Es tauchten z.B. auch an außergewöhnlich trockenen Sommertagen immer wieder Nebelgebilde auf, aus denen sich dann nach mehreren Fotos clusterartige Kugelschwärme bildeten. Ein Beleg für mich dafür, dass es sich nicht um Boden- oder Hochnebel handeln konnte.
Bei einem meiner vielen Experimente im nahen Wald versuchte ich eine Kommunikation mit einem dieser Nebelphänomene aufzubauen, nach dem ich zuvor eines am helllichten Tag fotografiert hatte.
Mit den Worten: "Begleite mich auf meinem Gang durch den Wald" habe ich dann auf meinem Wege einige weitere Bilder von dieser Nebelstruktur schießen können. Wie weit mich das Phänomen begleitet hat, kann ich natürlich nicht sagen. Aber ich habe zumindest gespürt, dass da etwas ist. (was ich nicht erklären kann, aber wo ich auch nichts hineindeuten möchte).
Viele der Bilder, die ich in den ersten Jahren seit meiner persönlichen Entdeckung des Phänomens fotografiert habe, weisen ähnliche fotografische Merkmale auf (auch mit verschiedenen Kameras).
Da ich mich in meiner Freizeit vielfach mit Kornkreisen beschäftigt habe, fotografierte ich auch mehrmals Nebelgebilde über Kornfeldern, die neben ihren überdimensionalen Ausmaßen Formen ergaben, die z. B. an Karpfen erinnerten (selbst die Schuppen des Fisches konnte man deutlich erkennen).
Ich gehe einfach davon aus, dass es sich um Wesen handelt, die sich möglicherweise in anderen Dimensionen (Parallelwelten) bewegen, die sich auf unseren Fotos zeigen. Möglicherweise Devas, Geister, Elfen, Feen und anderes. Es muss nicht alles gleich "Außerirdisch" sein!  Aber das Phänomen ist für mich absolut existent!
Das Thema "Staub und Regentröpfchen", in der Fotografie haben wir vor ein paar Jahren sehr ausführlich behandelt. Nach wie vor finde ich es sehr wichtig, dass sich Techniker wie auch Skeptiker dieses Themas annehmen.
Da ich fototechnisch nicht unbedarft bin, habe ich in den zurückliegenden Jahren selbst auch einige Versuchsreihen unternommen, die zu dem Resultat führten, dass sich Staub als Staub und Regentropfen eben als Regentropfen abbildeten.
Ich hatte vor ein paar Jahren auf Grund einiger Vorfälle beim Fotografieren im nahen Wald mehr als ein halbes Jahr Pause gemacht mit dem Fotografieren. Vorfälle im Wald, die ich als Warnung empfunden hatte. "Hör endlich auf mit dem Blitzlichtgewitter", bis mich Freunde zu einer anderen Sichtweise umstimmten "Vielleicht wollen sie einen Kontakt herstellen?"Seit dem gehe ich anders (offener) mit dem Phänomen um und ich bin auch wieder auf Nachtpirsch mit der Kamera durch den nahen Wald.
Eine Lösung des Problems kann ich nicht anbieten, aber vielleicht einige andere Sichtweisen zum Phänomen.
 
Frank Peters

Kerstin Göbel, welche auch über den bisherigen Vorgang informiert war, schrieb hierzu:

„Das ist ja ein massiver Fall. Was mir am meisten Gedanken macht, ist das Bild von dem kleinem Jungen, wie er so blau leuchtet. Hat das Wesen ihn schon so vereinnahmt? Dann wäre Eile geboten. 
Der Wandteppich hat mir ebenfalls ein ungutes Gefühl gemacht und ich hätte auch vorgeschlagen, ihn probehalber zu entfernen. 
Außerdem habe ich eine ganze Reihe von Fragen, die Sabrina vielleicht beantworten kann.
Einige der Vorgänge, also das Festhalten des Wesens an diesem Raum und die Tatsache, daß es immer zu einer bestimmten Nachtstunde erscheint, deutet mir schon auf eine verirrte Seele hin. Es würde mich noch interessieren, was genau der Geist denn dann tut. Der Junge hat gesagt, daß der Geist mitspielen will. Wie sieht das konkret aus? Hat er gesprochen, laut oder telepathisch, hat er sich nur zu nahe an das Kind heranbewegt, hat er gar in das Spiel eingegriffen, Gegenstände bewegt? Hat sonst nie jemand etwas bemerkt? Es gibt doch noch eine Schwester, die noch in dem Alter ist, wo Kinder viel sensitiver sind als größere Kinder oder Erwachsene. Hat die Familie Tiere? Reagieren die auf die Erscheinungen? Sieht der Junge den Geist immer in der gleichen Weise, als Kugel mit Schweif oder auch manchmal anders? Warum genau fürchtet er sich? Was hat der Geist getan, was dem Kind bedrohlich vorkam? Verändert sich die Temperatur, wenn der Geist kommt? Flackern Kerzen bei der Erscheinung? Es wäre sicher nicht schlecht, wenn mal ein mutiger Erwachsener die Nacht in dem Zimmer verbringt , der sich mit Spukphänomenen auskennt und sich wappnen kann. Oder kann man zur fraglichen Stunde dort zumindest eine Videokamera laufen lassen? Es gibt auch sehr billig kleine Wetterstationen zu kaufen, die Temperatur und die Uhrzeit des höchsten und es niedrigsten Wertes speichern. So ein Ding in das Zimmer gebracht und am Morgen nachgesehen, ob es zur Geisterstunde dort besonders kalt war.
Ist die Wohnung in einem Mehrfamilienenhaus? Was ist mit den Räumen, die darüber und darunter liegen? Dies wäre interessant, wenn eine geomantische Störung vorliegt. Ist bekannt, ob Vormieter schnell wieder ausgezogen sind? Was weiß Sabrina über die Vergangenheit des Hauses und die Geschichte der Stadt/des Landstriches? Diese Frage hat damit zu tun, ob da vielleicht viele Menschen bei einer Schlacht oder einem Gemetzel zu Tode gekommen sind. So etwas wirkt sich auch noch Jahrhunderte später aus, besonders, wenn der Kampf auf Religionsstreit beruht. Das scheint dann irgendwie die Schwingungen stärker zu erhalten als wenn es um profane Dinge ging.
Auf jeden Fall bin ich der Meinung, daß man die Ursache herausfinden muss, was die Phänomene auslöst. Von Orbs weiß ich zuwenig, um sagen zu können, ob die damit zu tun haben. Die scheinen ja sowieso allgegenwärtig zu sein, ob es nun spukt oder nicht.
Kerstin Göbel "

Auswertung Phänomene-Analysefragebogens 

Die Fragen mehrten sich. Hat tatsächlich der Wandteppich eine tragende Rolle? Wie ist das äußere und soziale Umfeld? Gibt es Informationen über die Vergangenheit dieses Ortes? Etwas Aufschluss und erste Antworten sollte unser nunmehr beantworteter Fragebogen dann bringen, von dem ich hier für weiteren Vorgang relevante Auszüge mit Erlaubnis von Sabrina R. nennen möchte:

Frage: Seit wann treten die Phänomene auf?

Sabrina R.: „Seit dem Umzug Ende Mai.“ (2006)

Frage: Wann war der letzte Vorfall? (Datum, Uhrzeit & Ort)

Sabrina R.: „26.01.07, 22:30 Uhr, Kinderzimmer“

Frage: Treten die Phänomene an gleichen oder verschiedenen Orten auf, wo?

Sabrina R.: „Orbs fotografiere ich in jedem Raum hier, jedoch mehr im Wohnzimmer, den Geist aber nur im Kinderzimmer.“

Frage: Treten die Phänomene nur an bestimmten Tagen oder Uhrzeiten auf, falls ja, wann?

Sabrina R.: „Nein, eigentlich immer. Mein Sohn sagte auch schon tagsüber, der Geist sei da und will "mitspielen" was er aber nicht wolle.“

Frage: Treten die Phänomene nur im Beisein bestimmter Personen auf, welcher?

Sabrina R.: „Mein Sohn scheint der einzige zu sein, der den Geist wahrnehmen und sehen kann. Ich habe ihn noch nie gesehen, außer auf den Fotos.“

Frage.: Gibt es physikalische Begleiterscheinungen wie Temperaturveränderungen, Gerüche, Luftzug etc., welche?

Sabrina R.: „Gerüche sind mir schon öfter aufgefallen. Meistens richt es nach Erde oder als wenn etwas anbrennt.“

Frage: Gibt es weitere Zeugen?

Sabrina R.: „Mein Lebenspartner (der gar nicht an Geister oder dergleichen glaubt) hat es selbst gesehen und auch Bilder gemacht.“

Frage: Gibt es Tiere als Zeugen (Hunde, Katzen etc.)? Gab es auffällige Reaktionen, welche?

Sabrina R.: „Wir haben Mäuse, aber die waren nicht anders.“

Frage: Existiert (weiteres) Bild- und/oder Tonmaterial der Vorgänge, wie Fotos, Videos, MCs, etc.?

Sabrina R.: „Fotos ja, Tonbandaufnahmen nein, das habe ich noch nicht gemacht und werde ich alleine auch nicht machen. Dafür habe ich zuviel Respekt vor diesen Wesen und außerdem kenne ich mich darin nicht aus. Mir wird ja schon klamm, wenn ich nur diesen Raum betrete.“

Frage: Gibt es Menschen, von denen Sie denken, dass sie Ihnen nicht wohlgesinnt sind oder dass sie etwas gegen Ihren Willen durchsetzen wollen?

Sabrina R.: „Nein.

Frage: Sind Sie von sich selber im Glauben oder überzeugt, sog. „paranormale Fähigkeiten“ zu besitzen? Wenn ja, was (z.B. telepathische  Fähigkeiten etc.) und was führte zu der Annahme?

Sabrina R.: Ich weiß es nicht, als Kind habe ich sehr oft Dinge voraussagen können die bald darauf eintrafen. Ich weiß meistens, wie sich Menschen fühlen, wenn sie mir gegenüber stehen. Manchmal weiß ich was andere Menschen genau denken, weil sie es ein paar Sekunden später aussprechen. Vielleicht habe ich eine schwache Fähigkeit. Mir wurde von einem Medium mal gesagt, ich sei dazu bestimmt, vor allem etwas im esoterischen Bereich zu tun. Davon halte ich aber Abstand und genieße solche Aussagen mit Vorsicht. Ich finde das alles sehr interessant, jedoch will ich mich nirgends reinsteigern.
Jedoch glaube ich, dass mein Sohn bestimmte Fähigkeiten hat. Er hat mich ja darauf gebracht, dass da doch etwas sein könnte. Ich dachte ja erst, das sind nur Albträume und dass er sich da was zusammen fantasiert. Bis ich die Bilder in seinem Kinderzimmer machte und sich mir der Geist zeigte als wolle er sagen: „Dein Sohn hat recht. Ich bin genau hier.“
Ich weiß nicht was ich davon halten soll und wie es weitergehen wird. Ich möchte, dass dieser Geist seinen Frieden findet, mehr nicht.“ 

Sabrina R. teilte ich nach Auswerten des Bogens, aus dem ich ersehen konnte, dass hier scheinbar kein menschlicher Schabernack dahinter steckt, zunächst folgendes mit (Auszug):

„Schönen Dank für die Ausfüllung des Bogens, was uns ggf. schon mal etwas weiter hilft, auch wenn noch gewiss Rückfragen auftauchen.
Zunächst bitte ich Sie (wie Herr Knirschnig wohl bereits schrieb): Machen Sie bitte im Kinderzimmer abends mal bei einer brennenden Kerze das Fenster weit auf und sagen Sie (laut) diesem "Geist", er möge bitte in das Licht, in das Jenseits gehen. Wiederholen Sie ggf. dies mehrmals. Da Sie angegeben haben, auch gläubig zu sein, wäre ein Gebet sehr unterstützend, indem Sie die geistige Welt um Unterstützung bitten, diesen "Geist" zu sich zu holen. Hiermit können Sie zumindest nichts falsch machen und mit etwas Glück haben wir erste Erfolge zu vermelden.
Es ist absolut vernünftig und wichtig auch, wie Sie selbst anmerken, auch ich rate ganz dringend davon ab, mit diesen "Geist" in irgendeiner Art Verbindung aufzunehmen, es sollte dabei bleiben, ihn nur aufzufordern, in das Jenseits zu gehen. Zu diesem Punkt wird Ihnen binnen wenigen Tagen meine Kollegin Frau Strang auch noch einige weitere Hinweise und Tipps übermitteln.
Bisher ist uns aufgefallen, das der "Geist" scheinbar ausschliesslich sich in dem Kinderzimmer aufhält und nie da raus kam (richtig?). Gleichzeitig haben wir die Information, das neben Ihrem getrennt lebenden Lebenspartner nur Ihr Sohn den "Geist" persönlich sehen kann, Sie jedoch nicht (von Fotografien abgesehen).
Ferner würde ich Sie fragen, ob Sie sich denn zutrauen würden, mal 1-2 Nächte im Kinderzimmer zu schlafen, um zu sehen, ob Sie dann ggf. etwas mitbekommen? In diesen Nächten könnte Ihr Sohn ja in Ihrem Schlafzimmer schlafen, er wird, wenn Sie ihm das vernünftig darlegen, als "kleines Reise-Spiel" dann aufnehmen (besser, ihm nicht die wahren Gründe zu nennen, denke ich). Es wäre interessant zu wissen, was Sie ggf. wahrnehmen. Das wäre dann ein weiteres Indiz dafür, dass der "Geist" ortsgebunden nur in diesem Raum sich auf hält.
Bezugnehmend zu Ihrem ehem. Lebenspartner hatten Sie erwähnt, dieser hätte auch den "Geist" wahrgenommen und fotografiert, wo dieser zudem sonst nicht an dererlei Dinge glaubt. Dies sicher auch im besagtem Kinderzimmer? Wie hat er sich denn dazu geäußert? Hat er irgendetwas bekundet, was er denkt, was da hinter stecken könnte?
Nun haben Sie bekundet, im Wohnzimmer viele Orbs zu haben. Wie verhält es sich hier mit Ihrem Sohn, d.h., nimmt er auch diese Orbs wahr? Mein bisheriger Eindruck ist, dass sich sein Augenmerk auf den "Geist" im Kinderzimmer reduziert. Einige interessante Details nannten Sie bereits, dass der "Geist" mit ihm spielen will (was übrigens ein Anzeichen für einen weniger negativen Geist schon mal ggf. wäre) , meine Frage dazu: Wissen Sie etwas, ob Ihr Sohn mit dem "Geist" weitere Art von Dialogen führen konnte, sprich, ob er mit ihm gesprochen hat, und so womöglich einige Informationen erfahrbar währen, was es mit dem "Geist" auf sich hat, wo er herkommt, warum er da ist, etc.? Darüber wissen wir bisher ja im Grunde noch nichts. Uns muss jedoch bewusst sein, was Ihr Sohn wahrnimmt, was bei Ihnen vor sich geht, ist die Auswirkung einer Ursache (Grundmaxime in der Parapsychologie), d.h., je besser wir die Ursache kennen würden, desto eher gelingt es dann auch, dieser angemessen zu begegnen.
Hierzu stellen sich natürlich weitere Fragen: Einmal angenommen (was wir bis dato nicht ganz genau wissen), wir haben es bei dem "Geist" mit einem "Verstorbenen" zu tun, wäre die Frage, ob sich derartige Überlegungen untermauern ließen. Gibt es die Möglichkeit für Sie, herauszufinden, wer etwa zuvor in der Wohnung gelebt hat, ob es hier ggf. einen Todesfall gab? Vielleicht die Nachbarn oder die Hausverwaltung fragen (sagen, Sie hätten so was mal gerüchteweise gehört, wirklichen Grund müssen/sollten Sie ja nicht nennen) Die Frage wäre ggf. auch innerhalb Ihrer Familie zu stellen (wobei ich dies bisher weniger wahrscheinlich finde, da der "Geist" nur in dem Raume sich wohl befindet, ein angenommener Angehöriger hätte keinen Grund, den Raum nicht zu verlassen, so dieser nicht dort verstarb). Ich möchte keinesfalls voreilige Schlüsse ziehen damit, aber einige Verdachtsparameter sprechen momentan für einen Geist im Sinne einer verstorbenen Seele. Auch die dargelegte Geruchswahrnehmung im Fragebogen wäre ein mögliches Indiz hierfür.
Für heute möge dies erst mal alles an Rückfragen gewesen sein. Auf weitere Punkte (wie das Fotomaterial etc.) komme ich später ggf. mal zurück. Wichtig ist jetzt im Akutstadium, Ihr Junge braucht Ruhe und Abstand!
Und Sie verhalten sich (Angabe Fragebogen) völlig recht, wenn Sie sagen, sich ansonsten mit aktiven Befassen von Paradingen fernhalten zu wollen momentan. Ich denke auch, im Moment ist viel wichtiger, das Ihr Sohn zur Ruhe kommt, und das "Geist"-Problem behoben werden kann. Allerbeste Wünsche für Ihren Jungen und natürlich auch für Sie, viele Grüße, Frank Klare“

Weitere neue Information zum Hintergrund des Spuks 
und Instruktionen unserseits

Uns erreichten folgende weitere Informationen von Sabrina R.:

„Ich habe noch mal mit meinem Sohn darüber gesprochen, ich gebe Fragen und Antworten des Gespräches ohne eigenen Kommentar hier wieder, so wie Cevin es mir gesagt hat:

Ich: "Du hast gesagt, der Geist hat dich schon mal angefasst?"

Cevin: "Ja, am Arm".

Ich: "Geht es dir dann schlecht?"

Cevin: "Nein, aber Angst".

Dann sagt er noch schnell dazu: "Der macht kein aua, aber ich hab Angst".

Ich: "Aha, und was ist dann passiert, als ihr zusammen aus dem Zimmer gegangen seit?"

Cevin: "Der hat mich mit raus genommen Mama. Aber ich bin sooooo hoch gewesen".

Er streckt die Ärmchen nach oben.

Ich: "Wohin mit raus und warum?"

Cevin geht Richtung Balkon und sagt: "Da draussen waren wir und er hat mich festgehalten."

Ich: "Was hat er da draussen mit dir gemacht und warum hat er dich mit raus genommen?"

Cevin: "der geht nur mit mir da raus".

An dieser Stelle bat er mich um etwas zu trinken und wollte, dass ich ihm was vorlese. Cirka eine halbe Stunde später...

Ich:" Hat der Geist auch was zu dir gesagt?"

Cevin: "Ja".

Ich: "Und was hat er gesagt?"

Cevin: "Der will immer mitspielen, aber ich will das nicht. Der will schlafen, aber ist wach".

Ich: "Kann der Geist auch ohne dich aus dem Zimmer?"

Cevin: "Nein".

Ich: "Also ist er nur in deinem Zimmer?"

Cevin: "Ja".

Ich: "Warum kann der Geist nicht schlafen?"

Cevin: "Der will spielen".

Dann ging er mit seiner Schwester in ihr Zimmer und sie spielten. Ich wollte ihn auch dann nicht mehr darüber befragen. Was er genau jetzt damit meint und wie ich das alles beurteilen soll, was er da gesagt hat, weiss ich nicht, was davon jetzt ausgedacht oder wahr sein soll.
Sabrina R.“

Natürlich scheinen Sabrinas Bedenken berechtigt, es gilt auch zu hinterfragen noch, wieweit Cevin ansonsten ggf. zu „Storys“ neigt (wie ja oft in dem Alter), es wird nicht leicht werden, die Spreu von Weizen zu trennen. Dass der Geist spielen will könnte, muss aber nicht ein Hinweis darauf sein, dass dieser auch kindlich ist. Doch konnte diese Überlegung recht schnell anhand weiterer noch nachfolgender Informationen wieder in den Hintergrund rücken. Wichtig schien in dieser Lage vorherrschend eine baldige „Bereinigung“ der Situation, so teilte inzwischen Renate Strang der Sabrina R. mit:

„Frank Klare von der IGP hat Ihnen angekündigt, dass ich Ihnen schreiben werde.
Ich bin überzeugt davon, dass bei Ihnen in der Wohnung ein Geist zu Gast ist. Wenn er Ihren Sohn nicht ängstigen würde, wäre es nicht weiter schlimm. Aber da er Angst macht, möchte ich Ihnen einige erprobte Vorschläge machen, um den Geist aus Ihrer Wohnung zu verbannen. Um ihn ans Licht zu führen, bedarf es Fähigkeiten, die nur wenige Menschen haben.
Stellen Sie Kerzen in das Kinderzimmer (das Fenster muss dazu nicht geöffnet werden, denn ein Fenster ist für einen Geist kein Hindernis). Räuchern Sie im Kinderzimmer schwere Düfte wie Patchouli, Weihrauch oder Moschus. Zusätzlich können Sie noch einen (möglichst im Vollmond gereinigten) Bergkristall in das Zimmer legen.
Wir haben bald Vollmond. Das ist generell der beste Termin, um einen Geist zu vertreiben. Gehen Sie in der Vollmondnacht mit Räucherwerk von Zimmer zu Zimmer, und befehlen Sie dem Geist mit fester Stimme, die Wohnung zu verlassen und nicht wieder zu kommen. Vielleicht können Sie Ihre Kinder in dieser Nacht woanders schlafen lassen, um sie nicht noch mehr zu ängstigen?
Darüber hinaus empfehle ich Ihnen, Ihren Sohn mit einem Amulett zu schützen. Ein mächtiger Schutz ist seit alters her ein Pentagramm. Es sollte aber auch in Vollmondnächten gereinigt werden (einfach auf einer Fensterbank ins Mondlicht legen).
Sollte das alles nicht zum Erfolg führen, kenne ich eine Dame in Bremen, die Ihnen helfen könnte. Aber erst einmal sollten Sie selbst versuchen, den Geist aus Ihrer Wohnung zu verbannen.
Sollten Sie dazu noch Fragen haben, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und sende Ihnen und Ihren Kindern herzliche Grüße, Ihre Renate Strang“

Zugleich teilte ich Sabrina R. mit:

„Sie müssen ja nicht alles auf einmal beantworten, und könnten das ggf. nach und nach mal machen, wie Sie zeitlich dazu kommen.
Ich meine auch, da Sie mit dem Problem nun schon seit Mai vorigen Jahres leben, es nun auf einige Tage mehr oder weniger auch nicht ankommt. Schön wäre nur, wenn vorübergehend (weiterhin) die Kinder nicht in dem Zimmer schlafen (bitte auch erst recht nicht das Baby!)!
Ich denke, für den Anfang ist wichtig, es zu versuchen, diesen Geist aus dem Zimmer zu kriegen, in Hoffnung, das dies bereits gelingen möge. Inzwischen hat dazu Frau Strang Ihnen nähere Instruktionen gegeben. Kleiner Hinweis noch zu Frau Strangs Aussage mit dem Fenster: Dies ist kein direkter Widerspruch zu meinen Worten zuvor, nur kann ggf. ein geöffnetes Fenster eine psychogestütze Verstärkung beim Vorgang bewirken.
Aufschlussreich ist ein wenig auch das Gespräch mit Cevin. Vielleicht ergibt sich noch mal die Möglichkeit, näheres herauszukriegen, ob der Geist sich schon mit Namen vorstellte, ggf. auch ein Kind ist, aber wir überstürzen jetzt mal nichts. Beruhigend (wenn auch nur die Halbwahrheit) könnten Sie ihm bis dahin klar machen, "wenn da ein Geist ist, so ist dies nur ein Geist, der dir nichts tun kann, da ein Geist einen Menschen nichts tun kann, du also die Angst nicht haben musst und Mama ihn wegschicken möchte."
Wichtig ist, was Sie bis hierher an Tipps von uns bekamen, kann in keinem Falle Negatives bewirken und mit etwas Glück bereits helfen. Ich schlage mal vor, versuchen Sie zunächst dies und dann sprechen wir wieder?
Frank Klare“

Ich meine, wir durften zu dieser Zeit Sabrina R. nicht überfordern. Wenn sie die Bereinigung zunächst probiert, ist das schon mal ein großer (hoffentlich bereits erfolgreicher) Schritt. Bezugnehmend auf zuvor gestellte Rückfragen, gingen folgende neue Informationen von Sabrina R. ein:

„Ich denke, dass das Gespräch mit meinem Sohn Ihnen schon ein paar Fragen beantwortet hat.
Keiner meiner Kinder schläft in diesem Zimmer! Das Baby schläft schon seit der Geburt in meinem Bett und die anderen Kinder auf  zwei Zimmer verteilt. natürlich darf mein Sohn auch zu mir kommen, wenn er sich bei seiner Schwester nicht wohl fühlt. Das ist aber nicht der Fall. Er schläft bestimmt schon seit 4 Monaten da nicht mehr drin, auch kein anderes Kind. Das möchte ich auch nicht.
Ich möchte nun erst einmal auf meinen Lebensgefährten zu sprechen kommen. Er hielt mich für verrückt und sagte, ich solle nicht so einen Unfug glauben (das mit dem "Geist" ) und das Orbs nur Staub oder so was sind.
Das machte er allerdings auch nur so lange, bis er einmal die Kamera in die Hand nahm und sagte: "buuhhh... ich knipse jetzt Geister!"
Tja... und dann waren da viele Orbs drauf und er machte ein Bild nach dem anderen und konnte sich das nicht erklären. Als er dann noch dabei war, als wir die Bilder von dem "Geist" mit Cevin drauf machten, war er plötzlich überzeugt (da musste ich schon schmunzeln).
Seitdem rennt er fast öfter wie ich mit der Kamera durchs Haus und fotografiert, redet fast nur noch von "Geistern" und wollte sogar hier dieses sogenannte "Hexenbrett" ausprobieren. Das will ich aber auf keinen Fall und hab ihm das verboten. Er hält sich auch daran.
Dann soll hier auch ein alter Mann verstorben sein. Das hab ich von der Schwiegertochter der hier lebenden Familie erfahren. Seitdem stand das Haus leer, schon über ein Jahr. Ich bin die Erste, die hier eingezogen ist. Oben ist noch eine große 5-Zimmer-Wohnung... leer. Und unten sind zwei Läden, auch leer. Leider konnte ich über das Haus nichts in Erfahrung bringen, was die Chronik von diesem Ort hier angeht, habe ich trotz intensiver Suche im Internet nichts in Erfahrung bringen können, was hier von nutzen wäre.
Mit freundlichen Grüssen und herzlichem dank, Sabrina R.

Zu diesen neuen Fakten schrieb ich dann zurück:

„Liebe Sabrina R, gern geschehen, versuchen Sie erst mal die "Bereinigung" und dann müssen wir weiter sehen, falls sie nicht bereits hilft. Freitag, den 2. Februar ist übrigens Vollmond.
Natürlich kann man Vermutungen aufstellen zu den Worten Cevins (so auch unter den IGP-Mitarbeitern schon geschehen, bei uns im IGP-Forum). Ich wäre aber lieber im Moment zurückhaltend, da uns das auf die Schnelle nicht wirklich weiter bringt. Dass keiner mehr dort schläft momentan, beruhigt!
Über die Kehrtwendung des Lebensgefährden schmunzel ich auf eine Art natürlich auch, "eines Tages kriegen wir sie alle" (grins), aber WIE er sich dann gewendet hat, stimmt nicht nur Sie bedenklich. Ich bin froh, dass Sie scheinbar ein gutes Gefühl für solche Dinge haben. Ich täte auch ganz dringend von solchem "Hexenbrett" abraten, auf GAR KEINEN FALL soll er so was in die Wohnung bringen! Würden Sie nicht zugleich andere Infos hier heute nennen, könne man mitunter die Vermutung stricken, dass er das "Geistertreiben" erst richtig heraufbeschwört. Orbs an sich sind ja harmlos und sicher auch schwer dauerhaft zu entfernen (sie tun ja auch nichts).
Aber um auf den "Geist" wieder zu kommen, zwar bewege ich mich noch immer im Bereich der Wahrscheinlichkeiten, sage noch nicht zu 100%, dass es an dem ist, dass das Phänomen mit einem "Verstorbenen" zu tun hat, aber die neuen Hinweise verstärken abermals diesen bereits erhöhten Verdacht.
Es würde (wie gesagt ungern lege ich im Moment die Worte Cevins auf die Waagschale) sinnig erscheinen, dass das was mit dem alten Mann zu tun hat, der noch nicht ins Licht gefunden hat seitdem. Auch seine Anmerkung, das er schlafen will, aber nicht kann, damit kann der Tod gemeint sein, das er nicht ins Jenseits kommt. Aber bitte, das sind erst mal nur Vermutungen, die ich so eigentlich noch gar nicht äußern wollte, um nicht noch zusätzlich Verwirrung zu stiften.
Damit Ihren Kindern und Ihnen beste Wünsche  - ich halte fest die Daumen, das bald alles gut wird! - und  bis bald dann wieder, viele Grüße, Frank Klare“

Versuch der Bereinigung und nachfolgende Rückmeldungen

Am Abend des 2. Februar 2007 schließlich war es soweit und Sabrina R. führte die versuchte Bereinigung nach unseren Instruktionen durch. Am Abend des 3. Februar 2007 ging dann diese Nachricht von Sabrina R. bei uns ein:

„Ein herzliches Hallo an alle, ich hatte versprochen, mich hier persönlich zu melden, wenn das "Ritual" von gestern Abend vollzogen ist was ich hiermit gerne tue. Denn dieses Erlebnis wird mir ewig in Erinnerung bleiben.
Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber nachdem ich alle Vorbereitungen getroffen hatte (die ich ohne Ihre Hilfe nicht hinbekommen hätte) und das Zimmer betrat, spürte ich, dass etwas "anwesend" ist. Diesmal ganz deutlich und anders als sonst. Und ich glaubte, mehrere "Wesen" zu spüren. Aber das war nicht das Besondere, das Besondere war nämlich diese unglaubliche "Liebe" und "Wärme", die in diesem Moment in dem Zimmer war. Einfach unglaublich und sehr schön. Hatte ein derartiges Erlebnis noch nie im Leben. Ich fühlte mich sehr wohl , in dem unterstützt was ich da tat , ernst genommen und beschützt. Ich kann das hier in Worten eigentlich gar nicht wiedergeben.
Jedenfalls beendete ich das Gebet mit einem sehr guten Gefühl und den Worten im Kopf:
"du hast getan, was du konntest und es war gut."
Ich verließ das Zimmer und habe es erst heute morgen wieder betreten. Es war von der Anwesenheit von gestern nichts mehr zu spüren und auch sonst war alles wie immer. ( leider - diese "Wesen" können gerne immer wieder kommen und sogar bei mir einziehen, grins).
Ich habe auch noch keine neuen Bilder gemacht. Ich warte, bis mein Sohn sich etwas beruhigt hat. Er ist erst gerade nach Hause gekommen und war sehr müde. Ich werde dann morgen mit ihm zusammen das Zimmer betreten und achte genau auf sein Verhalten. Danach werde ich noch einmal mit meiner Kamera auf "Suche" gehen.
Soweit zu meinem Bericht von heute. ich halte Sie natürlich auf dem Laufenden.
Ich danke Ihnen allen noch einmal für Ihre Hilfe. Durch Sie bin ich jetzt noch etwas "schlauer" geworden und habe auch einige Ängste ablegen können.
Sabrina R."

Auf diese doch recht optimistisch wirkende Nachricht bekundete ich dann:

„Das klingt etwas danach, als hatten Sie Erfolg? Natürlich, wenn morgen Cevin im Zimmer ist, wird sich ggf. ergeben, ob der „Geist“ oder die „Geister“ noch vorhanden sind. Natürlich wünsche ich von ganzen Herzen, das er oder sie bereits ins Licht gehen konnten. Was Sie mit Liebe hier schreiben, könnte ein positives Zeichen sein, im Idealfall wird sich der Geist (die Geister) gefreut haben darüber, dass Sie ihm (ihnen) geholfen haben, dass sie eben gehen konnten, dass sie deshalb so liebevoll und dankbar waren. Oder Sie hatten Helfer aus der geistigen Welt dabei infolge des Gebets.
Es kann auch sein, dass Cevin noch was wahr nimmt, auch wenn der Geist gegangen ist. Erst in einigen Tagen gibt es sicher Gewissheit. Cevin muss ggf. auch erst sich an neue Situation gewöhnen. Im Grunde können Sie ihm also nur sagen, das Sie den Geist nach Hause geschickt haben (es kann sein, dass er darauf hin erst mal weint, weil das Kinder oft tun, auch wenn sich eine negative Situation zum Gutem ändert) und dann seine Reaktionen im Zimmer beobachten (ihn irgend wann fragen, ob er nun auch merkt, das er weg ist). Und wenn Sie Bilder machen, wundern Sie sich nicht über ggf. normale Orbs, denn diese sind bestimmt noch immer (oder wieder) vorhanden, aber um sie müssen Sie sich ja auch keine Sorgen machen.
Uns würde interessieren, wie Sie genau gestern das gemacht haben, es wäre schön, wenn Sie uns das erzählen. Wollen wir also mal das Beste jetzt hoffen (Den Witz habe ich mal übersehen, grins), sollte noch was sein, dann schauen wir weiter. Habe aber gutes Gefühl!
Frank Klare“

Spukfall tatsächlich gelöst?

Am 6. Februar 2007 erreichte uns dann die bereits mit Spannung erwartete nächste Rückmeldung von Sabrina R.:

„Hallo, ich hatte stressige Tage, deswegen komme ich jetzt erst zu meinem Bericht, wie ich das "Ritual" vollzogen habe:
Also, ich habe in jedem Raum (nacheinander) erst mal drei Kerzen angezündet und ein Moschusräucherstäbchen angezündet, habe dann ein Gebet gesprochen, die Kerzen gelöscht und bin in das nächste Zimmer, zum Schluss dann in das Kinderzimmer. Wie schon gesagt, fühlte ich da als erstes diese "Liebe" und Anwesenheit mehrerer "Wesen".
Ich hatte für das Kinderzimmer noch einen unbehandelten und rohen Bergkristall, den ich in meinen Händen hielt. Ich sprach das Gebet und sagte, der Geist soll in das Licht gehen, dass er keine Angst zu haben braucht und ihm die "Wesen" zur Seite stehen und ihn führen werden.
Danach saß ich noch ein paar Minuten still da, bis ich als erstes die Kerzen ausmachte und das Zimmer verließ.
Ich hatte gestern den ganzen Tag die Kinderzimmertür offen stehen und sogar mein Sohn und seine kleine Schwester haben cirka eine Stunde darin gespielt, ganz normal. Gestern Abend unterhielten wir uns noch einmal darüber.
Ich fragte Cevin, ob er noch etwas gesehen hat in dem Zimmer?
Er sagte: "Der ist noch bißchen da Mama, aber das ist garnet schlimm".
Kann es sein das "er" allmählich geht und sich Zeit lässt oder meint mein Sohn vielleicht etwas anderes?
Na jedenfalls sind wir ein ganzes Stück weiter gekommen und ich denke das er in absehbarer Zeit auch wieder in seinem Zimmer schlafen kann.
Sabrina R.“

Hierauf stellte ich im Rückschreiben fest:

„Cevins Worte sind sicherlich in diesem Moment noch etwas schwer einzuschätzen. Durchaus ist denkbar, das er sich einfach erst daran gewöhnen muss, dass der Geist weg ist (dass er keine Angst jetzt mehr hat, könnte sogleich ein Zeichen sein, dass der Geist tatsächlich weg ist).
Es könnte sich allerdings auch dahingehend verhalten, dass der Cevin eine gewisse Verbindung zu dem Geist aufgebaut hat, die auch nach dem Übertritt des Geistes in die geistige Welt standhält. Einige Kollegen und auch ich vermuten, dass Cevin ohnehin eine besonders ausgeprägte sensitive Wahrnehmung und Veranlagung hat und so womöglich auch in der Zukunft noch einen Kanal zu diesen geistigen Sphären offen haben wird (was jetzt nicht negativ zu bewerten wäre). Die Tatsache, dass die ältere Schwester aber auch Sie den „Geist“ nicht direkt wahrnehmen konnten, wäre ein Indiz.
Interessant wäre ganz sicher noch, was Ihr Lebensgefährte wahr nimmt, wenn er wieder in der Wohnung ist und was Sie auf neueren Fotos drauf hätten. Ansonsten lässt Ihre neuerliche Beschreibung der Situation insgesamt weiter die Vermutung zu, dass der Geist nunmehr in das Licht wechseln konnte.
Die „Liebe“ dabei erkenne ich als Zeichen der Dankbarkeit des Geistes, ihm das mit Ihrer Unterstützung ermöglicht zu haben und zudem ggf. die Anwesenheit geistiger Helfer, die ihm nach dem Gebet in das Licht begleitet haben. Dass könnte sogleich auch die Anwesenheit von mehreren Wesenheiten erklären, da zuvor ja immer von einem Geist die Rede war (von den Orbs jetzt mal abgesehen).
Es gilt nun – um letzte Gewissheit zu erlangen – nochmals einige Tage abzuwarten.
Eine der bisher gehegten Vermutungen scheint sich nicht bestätigt zu haben, dass der besagte Wandteppich damit was zu tun hätte? Befindet sich dieser Teppich im Wohnzimmer oder im Kinderzimmer?
Zusammenfassend zeichnet sich das Bild ab, dass tatsächlich dieser alte Mann, der vorher in der Wohnung lebte und dort starb, nicht allein in das Licht fand. Das lässt die Vermutung zu, dass er entweder überraschend aus dem Leben gerissen wurde (ggf. gar nicht wusste, das er tot war) oder eines nicht schönen Todes starb, was ihn in dem Raum festhielt. Vermutlich starb er in diesem heutigen Kinderzimmer. Das sind sicher interessante Fragen, die sogleich sicher nunmehr nur noch schwer zu klären wären.
Cevin wiederum, als bereits ohnehin sensitives Kind, hat ihn dann folglich als erster wahrgenommen, gerade sein Alter von 4 Jahren hat den Umstand nochmals begünstigt, da Kinder in dem Alter besonders empfänglich für „übersinnliche Wahrnehmungen“ sind. Wir hatten es also nach Stand der Indizien mit einem kinderlieben alten Mann zu tun, der Cevin wohl sehr mochte und nunmehr vermutlich dankbar ist, befreit worden zu sein.
Möge sich nun dieser Stand der Dinge in den nächsten Tagen schlussendlich bestätigen. In dem Sinne allerbeste Wünsche für Cevin, die anderen 2 Kinder, Ihnen und den erlösten Geist.
Frank Klare“

Schließlich erreichte uns weitere Nachricht von Sabrina R., die wohl eindeutig scheint:

„Es ist verrückt. Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin wirklich „baff“, was hier so passiert ist, besonders als ich heute mit meiner Kamera durch die Wohnung lief und auf all den Bildern die ich gemacht habe KEIN EINZIGER Orb oder "Geist" oder sonst etwas ungewöhnliches zu sehen war. Und ich habe sehr viele Bilder gemacht.... 
Auch der Wandteppich hängt wieder und KEIN ORB ist zu sehen. Vielleicht hatte das doch alles mit dem "Geist" zu tun? Na ja, einige Fragen werden für mich wohl unbeantwortet bleiben, aber es war eine wahrhaftige, faszinierende und sehr lehrreiche Erfahrung für mich, für die ich auch dankbar bin. Auch wenn ich das alles erst mal richtig verarbeiten muss, werte ich das alles eher positiv.
Ein herzliches DANKE noch mal für alle und "alles" was hier mitgeholfen hat.
Sabrina R.“

Es scheint, als würde wirklich auf Anhieb das Problem gelöst sein, worüber ich selbstredend mich mit der betroffenen Familie nur freuen kann. Sollte noch mal der Fall eintreten, das noch mal derartiges auftritt (das glaube ich immer weniger), sind wir natürlich weiterhin im Rahmen unserer Kompetenzen und Möglichkeiten für sie da.

Neue Facetten und Indizien auch zum Thema Orbs

Keine Sorgen wären angebracht, wenn sehr bald Orbs wieder zu sehen sein sollten auf Bildern. Es kann durchaus sein, dass die vorhanden gewesenen Orbs alle mit gegangen sind. Nur, sie, die Orbs, kommen immer wieder und sind vielerorts anzutreffen, was aber wirklich erst einmal kein Grund zur Besorgnis sein sollte. Nur von einer regelregelrechten Kommunikation in Form von bewussten Fotografieren von Orbs wäre in nächster Zeit abzuraten. Denn hierbei gäbe es die Bereitschaft, sie auf Bildern zu zulassen. Bereits dies stellt eine einfache Form von Geistes-Kommunikation dar, die womöglich auch Kontakte ungewollter Art erneut heraufbeschwören könnte. Hingegen das Fotografieren einiger  Testbilder war angezeigt, um damit nochmals weiteren Nachweis zu erlangen, dass zumindest der „Geist“ tatsächlich nicht mehr vorhanden ist.

Nebenbei angemerkt möchte ich an dieser Stelle zur Orb-Thematik auch feststellen, dass der vorliegende Fall einmal mehr einen Beweis darstellen dürfte, dass es sich bei Orbs nicht um Staub, etc. handelt und mehr noch, er scheint auch die bisher favoritisierte Hypothese des Verfassers zu untermauern, dass Orbs an sich, zumindest größtenteils, Wesenheiten im Sinne von Seelen wohl sein müssen.

Das würde sogleich auch erklären, dass Sabrina R. keine Orbs mehr auf den Bildern nach der Bereinigung hatte, weil auch diese bei der Bereinigung in das Licht gingen. Auch der eingangs im Bericht erwähnte Beitrag von Christa Wörsdörfer hatte in ihrer TBS-Einspielung die deutliche Aussage in den Antwortdurchgaben, dass es sich bei den Orbs um Seelen handele, die transparenten Orbs eher einfacherer Art sind, wobei den farbigen bunten Orbs eine höhere spirituelle Stufe zugesprochen wurde, unter Anderem auch „Helferseelen“ genannt wurden. Interessant ist dieser Aspekt auch hinsichtlich des ja zunächst blauen Orbs, den Cevin als den Geist erkannt hat. Da ich persönlich Frau Wörsdörfers TBS-Durchsagen wiederholt absolute Zuverlässigkeit zugestehen konnte, nehme ich entsprechende Durchgaben auch sehr ernst.

Zu Bedenken gäbe es unter diesem Hintergrund auch, eben vorausgesetzt die Seelen-Hypothese ist zutreffend, dass wir dann annehmen müssen, das sich unter ihnen, den einfacheren Orbs auch niedere „erdnahe“ Wesenheiten befinden müssen. Unter diesem Aspekt ist auch Vorsicht geraten, einen akribischen Kontakt mit ihnen zu suchen, im Zuge einer Zweiweg-Kommunikation, dem häufigen Fotografieren eben. Der Fotografierende weiß ja im Moment der Fotografie zwar, das er Orbs fotografieren möchte, wer oder was jedoch dann auf den Bildern zu sehen ist, erschließt sich dem Fotografen hinterher nicht, er sieht nur autonome Wesen, eben die Orbs.

Überhaupt möchte ich daher auch nahe legen, Orb-Fotografierungen nicht übermäßig zu betreiben. Ich glaube, es ist kein Zufall, dass ich bereits einige Leute kenne, die das permanent übermäßig taten, begannen, über angeschlagene Gesundheit zu klagen. Und natürlich muss dem Fotografen in dem Moment bewusst sein, das er eine in Regel autonome Verbindung aufbaut. Nach meinen bisherigen Erfahrungen müssen wir auch bei den Orbs unterscheiden, welche besuchsweise hier sind und solchen, die im Grunde auch nicht mehr hier sein sollten und sich dennoch ihrer Kontaktfreudigkeit wegen auf Bildern zeigen. Mir ist bewusst, das ich hiermit nicht unbedingt im Kontext aller Orb-Untersucher spreche, kann aber hier nur meine persönlichen Erfahrungswerte reinbringen, die mir unter dem Hintergrund wichtig scheinen, auch zu sagen, was ich selbstredend auch Sabrina R. gegenüber getan habe. Doch zurück nun zum Fall Sabrina R.

Wir danken auch für das Einverständnis von Sabrina R., dass wir diese Geschichte anderen Menschen in Form dieses Berichts zugänglich machen dürfen. Es ist sicher eine auch sehr lehrreiche Geschichte für andere Betroffene und zugleich ist sie spannend mit einem wunderschönen Ausgang.

Weitere Facetten des Falls

Abschließend zu diesem Fall noch einige Facetten, die wir meinen, erkannt zu haben, aber erst nach Auflösung des Spuks der Sabrina R. mitteilten. Anbetracht zu bisher Berichtetem kamen IGPintern noch einige weitere Fragen auf, von denen wir zunächst meinten, es sei besser, damit Sabrina R. nicht auch noch zu konfrontieren, um sie nicht zusätzlich zu belasten und ihre Energien für die seinerzeit bevor stehende versuchte „Bereinigung“  vorbehielt.

Es mögen mitunter Dinge dabei sein, die Sabrina R. im Nachhinein wohl erschrecken werden, etwa, was passiert sein muss, als der Cevin „soooo weit oben“ war, daher kein Wunder, dass er Angst gehabt hat. Und umso besser, wenn sich nun seine Angst in ein anderes Gefühl verwandelt hat jetzt, auch hinsichtlich einiger gleich folgender Anmerkungen von Stephan Focke, welcher es gut versteht, sich mental hineinzufühlen. Was er einbrachte, war zunächst äußerst schwierig in bestehende Situation eingliederbar, ergab dann aber, wie so oft im Nachhinein doch noch seinen tieferen Sinn. Ich meine, soviel vorweg dazu, wenn Cevin mal größer ist, dass er durchaus noch mal einen – dann aber positiv gearteten – Kontakt mit dem Geist (dem alten Mann also vermutlich) haben kann und wird. Dass wird auch das sein, was er jüngst gesagt hat, mit "der ist noch bißchen da Mama, aber das ist garnet schlimm". Doch in nächster Zeit soll die Ruhe erst mal Dieselbe bleiben, d.h. von absichtlichen Kontaktversuchen etc. ist in der nächsten Zeit weiterhin abzuraten.

Zunächst merkte Stephan Focke an:

Ich habe versucht, einen geistigen Kontakt herzustellen, was mir auch ein wenig gelungen ist. 
Das, was ich Euch jetzt aufschreibe, kam genau so in dieser Reihenfolge rüber. Da mag was dran sein oder auch nicht. Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich habe aber das starke Gefühl, das es damit etwas zu tun hat.
Die Erscheinung ist da, weil sie gerufen wurde. Sie versteht nicht, warum sie wieder gehen soll. Sie ist wegen dem Jungen dort. Er ist extrem sensitiv. Deshalb ist sie da.
Das blaue Licht, welches ihn umgibt, weist ihn als hoch spirituell aus. Er könnte ohne weiteres ein Indigo-Kind sein. Es spricht einiges dafür. Das sind die rebellischen Kinder. Ein Kristall-Kind würde mehr Ruhe ausstrahlen.
Er kann sich gut alleine beschäftigen, bekommt aber auch unvermittelt Phasen, in denen er Zuwendung sucht und braucht, was für Umstehende manchmal schwer zu verstehen ist, weil es so aus dem Stehgreif passiert.
Er soll die Erscheinung fragen, was sie will? Ich denke, sie ist so eine Art spiritueller Lehrer. Und das mit dem Spielen ist nicht wörtlich zu nehmen. Lehren kann auch Spiel sein.
Sein Zimmer ist der Ort der Kraft. In diesem Zimmer kann er ihn sehen. Er ist auf ihn fixiert. Er wird immer in seiner Nähe sein. Aber nur in diesem Zimmer hat er die Kraft, sich sichtbar zu machen. Er will ihm nichts Böses. Er will nur bei ihm sein.
Es wird eine Zeit des Erwachens kommen und dann wird er ihn brauchen.
Möglicherweise wird er nie wie die anderen sein. Er soll ihn mitspielen lassen. Auch er sucht noch nach dem richtigen Weg, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Die Kugelform ist die, die er am besten halten kann (Anm. Eine geistige Kugel benötigt am wenigsten Energie). Aber wenn Cevin weiter fortgeschritten, "älter" ist, dann wird er seine Erscheinung wandeln.
Dass ist das, was ich dazu bekommen habe. Ich weiß auch schon jetzt das da noch viel mehr ist. Doch die Zeit  muss es bringen. Das ist alles sehr interessant. 
Gerade kam noch so ein Gedanke mit rüber. Was wäre, wenn die Erscheinung ganz neu hier wäre, soll heißen, sie ist vorher noch nie inkarniert? Ich weiß, das es davon in der letzten Zeit Einige gegeben hat, die gekommen sind, weil sie der Meinung sind, dass sie hier noch mehr lernen können als dort oben.
Und bei dieser Erscheinung habe ich so das Gefühl, das es so ist. Weil ich fühle eine Offenheit, die man bei Menschen niemals finden würde. Da ist rein gar nichts von Negativität zu spüren. Ein Gefühl, welches über Freundschaft weit hinaus geht. Cevin soll ihn gut behandeln. So bekommt er einen Freund, der ihn niemals im Stich lassen wird.
Stephan Focke“

Dazu schrieb ich:

„Danke Stephan für Deine interessanten Anmerkungen. Da die Sabrina auch Zugang zum IGP-Forum hat, halte ich es für momentan besser, dass sie diese Dinge dort nicht sieht, da sie m.E. psychisch hiermit völlig überfordert wäre derzeit. Darum antworte ich sogleich auch hier im Mail lieber.
Stephan: In einigen Punkten bin ich mit Dir konform, in anderen jedoch nicht. Interessant ist übrigens die Anmerkung, Du bist bereits der Dritte von uns, der unabhängig diese Vermutung ausspricht nach Renate und Vera, das Cevin womöglich über sonderbare Fähigkeiten verfügt. So ist es tatsächlich möglich, dass (im Falle wir den Kontakt halten) wir noch einiges Weitere im Laufen seines Lebens erfahren werden.
Jetzt kommt das große aber... wenn Du Stephan das alles von vorn bis hinten durchgelesen hast, die Familie, Cevin vorweg, hat seit Mai 2006 ein Problem, unter dem Cevin Angst hat und er möchte - jetzt - keinen Kontakt mit einem Geist haben. So liegt unsere aller Hoffnung auf morgen, dass dieser Geist (der m.E. in dieser Dimension noch gefangen scheint), dass dieser ins Jenseits findet, Klappt dies nicht, haben wir als weitere Option noch Renates Bekannte, die das versucht.
Sollte auch dies nicht glücken, so wären wir am Ende unserer Kompetenzen und ich kenne keine greifbare Alternative zu Freiburg im Moment. Schon öfter mal habe ich Freiburg mit eingeschaltet. Nur dort sitzen geschulte Psychologen und Leute, die Parapsychologie wirklich absolviert haben. Wir müssen unbedingt auch an die Verantwortung denken, die wir uns mit unseren Ratschlägen an Sabrina aufladen. Wir dürfen keinesfalls was nahe legen, dass nach hinten los gehen könnte, denke, es ist äußerste Sensibelität angebracht.
Vorsicht ist m.E. geboten bei "Problemlösern", selbsternannten Geisterjägern (die sich ungerechtfertigt "Parapsychologe" nennen und Geld für ihre Dienste nehmen) und auch vor Psychiatern. Zweitere können ggf. unter Umständen nötig werden, im Falle die Betroffenen mit Erlebten psychisch nicht zurecht kommen, aber Problem dabei ist, 98% der psychiatrischen Ärzte stempeln sofort Etikett veränderte psychotypische Persönlichkeit/ Borderline drauf und knallen die Betroffenen mit schweren Chemika zu. Die Kunst liegt darin, solche Fälle unterscheiden zu können, auch Betroffenen die notwendige psychische Stütze zuteil werden zu lassen, die oft in solch Lebenslagen nötig wird, ohne den ganzen Mensch als bekloppt durchgehen zu lassen. Leider habe ich momentan keine Adresse von solch einem Arzt (wir hatten mal jemand, der ist jedoch vor etwa 3 Jahren mit 50 an Herzinfarkt leider verstorben). Das mal am Rande.
Sonst Stephan, im Moment halte ich das für keinen guten Rat, dass der Junge den Geist "akzeptieren" soll, aber im späteren Leben durchaus denkbar. Unter dem Background, den wir zum Fall kennen, müssen wir auch an den "Geist" selbst denken, der sicher auch besser die Chance habe sollte, ins Jenseits zu gelangen. Denke weniger an nicht inkarnierte Wesenheit, denn eher an den verstorbenen Mann, auch wenn dies selbstredend nur auf Indizien gestützte Vermutungen sind.
Wie gesagt, ich denke, Sabrina R. würde dies jetzt alles nur durcheinander bringen, besser, wenn sie das (jetzt) nicht liest.
Frank Klare“

Ernst Knirschnig äußerte sich dahingehend:

Ich habe es Sabrina R. von allem Anfang an gesagt, dass der Junge sehr sensitiv ist, bzw. mediale Fähigkeiten besitzt.
Als der Junge zum ersten Mal von dem "Geist" sprach sagte er  unter anderen auch, dass er mit ihm draußen war und „sooooo hoch“ mit ihm geflogen ist und er hatte ihm sehr wohl festgehalten. Das lässt den Schluss zu, das möglicherweise der Junge eine AKE, eine Außer-Körperliche-Erfahrung gemacht habe.
Ernst Knirschnig“

Kerstin Göbel äußerte sich dazu wie folgt:

Den Gedanken an AKE hatte ich auch schon. Aber eindeutig ist das Kind noch zu klein, um mit solchen Vorgängen umgehen zu können. Selbst wenn er in einigen Jahren dazu bereit wäre, brauchte er einen Menschen an seiner Seite, der ihn lehren kann, mit seinen Fähigkeiten zu leben und sich nicht selbst für bekloppt zu halten.
Die meisten von uns haben die Jahre, in denen man das lernt, allein dagestanden und wir wissen, wie schwer das ist und welche Zweifel einen plagen. Wenn der Geist (ich nenne ihn einfach mal weiter so) einen hilflosen kleinen Jungen auf solch eine Reise mitnimmt, ist das schon eine Art Entführung und kein Wunder, wenn Cevin Angst bekommt. AKE finde ich in Ordnung, wenn man das selber anleiert und die Kontrolle in der Hand hat. Von einem Anderen würde ich mich jedenfalls nicht so ohne weiteres verschleppen lassen wollen.
Deshalb bin ich der Meinung, daß man dem Geist klarmachen sollte, was er anrichtet und ihn davon abbringen. Die meisten Erwachsenen könnten nicht damit leben, geschweige denn ein so kleines Kind.
Diese Last ist zu schwer. Da wir hier im Rundmail schreiben, wo Sabrina (jetzt) nicht mitlesen kann, haben wir  ja eigentlich auch schon entschieden, daß es für Sabrina zu schwer zu tragen ist.
Es hat ja den Anschein, daß der Geist dem Jungen nicht schaden will. Vielleicht ist er ja einsichtig und gibt fortan Ruhe. Vielleicht ist es ihm möglich, Cevin zu beobachten und aufwachsen zu sehen, ohne daß dieser etwas davon merkt, und dann wiederzukommen, wenn der Junge alt genug ist.
Kerstin Göbel“

Hierzu kommentierte ich:

„Das geht auch nicht gegen Sabrina, das wir hinter ihren Rücken tuscheln würden, gern kann sie später auch in Kenntnis hierüber gesetzt werden, aber es geht wirklich auch um einen Punkt, den Ihr, Ernst und Kerstin auch gut zum Ausdruck bringen konntet:
Drum - das ist der Punkt - wir müssen uns ständig in die Lage der Betroffenen versetzen und uns ständig der auch psychologischen Verantwortung bewusst bleiben. Und es ist logischerweise gerade die Psyche des Jungen Cevin, von dem wir selbstredend nicht erwarten dürfen, dass er damit ohne weiteres zurecht kommt. Auch sein Verständnis/Sachverstand kann
noch nicht so weit sein, die Lage zu überschauen, so muss er folglich Angst haben. So muss folglich die Ursache angegangen werden.
Eure Argumente (Kerstin & Ernst) stimmen vollkommen (drum möchte ich jetzt auch nicht Mutter Sabrina zusätzlich in Aufregung bringen). Das der Junge "soooo hoch" gewesen ist, kann nur bedeuten, er muss geschwebt sein in der Luft, durch AKE oder, das vermute ich persönlich noch eher, dass er durch freigesetzte Energien levitierte. Das würde selbst sicher jeden von uns in Angst versetzen. Ein wie auch immer gearteter "Geist" ist ja aufgrund seiner feinstofflichen Beschaffenheit allein nicht ohne weiteres in der Lage, einen Menschen hochzuheben, dazu bedarf es zusätzlicher psychokinetischer Vorgänge. So bekommen wir also etwas Einblick in die eigentliche Tragweite der Sache.
Ich denke auch, Stephan, dass Du uns auch soweit folgen kannst und erkennst, dass im Moment angesagt ist, die Situation zu bereinigen. Nichts desto trotz sind viele Deiner Eingebungen interessant und mitunter vermutlich richtig. 
Ich glaube auch, dass wir uns alle beinahe einig sind, dass der "Geist" scheinbar kein Negativer ist, er dem Junge im Grunde nicht schaden will. So können wir etwas optimistisch den morgigen Tag entgegenschauen, wenn es Sabrina versucht, ihn ins Licht zu schicken. Sie ist momentan guter Dinge, gutem Gefühls, dass das klappen kann. So ist es besser sicher, dass sie diese Facetten erst mal nicht auch noch bearbeiten muss innerlich.
Lasst uns nun bitte alle Daumen drücken und morgen Abend dann unterstützend mit eine Kerze entzünden für Sabrina, ihre Kinder und dem "Geist", dass er gehen kann.
Frank Klare“

Hierzu brachte Stephan Focke ein:

Frank, vielleicht solltest Du ihr einen Gefallen tun, und sie selbst entscheiden lassen. Wenn ich recht habe, dann ist es ein großer Fehler, ihn wegzuschicken. Ich habe gestern Abend zu dem Wesen Kontakt aufgenommen.
Sein "Körper" ist an einem anderem Ort. Hier ist er nur Geist. Ich habe seine "wahre" Gestalt war nehmen dürfen. Und ich kann Dir sagen, dass ich noch nie etwas vergleichbares gesehen habe.
Seine Welt ist linear, soll heißen, dass es nur ein Jetzt gibt, keine Vergangenheit und keine Zukunft. So leben sie dort. Sie sind von menschenähnlichen Wesen umgeben. die sie auch zum Teil wahr nehmen können.
Er ist hier auf Kevins Wunsch hin. Als er kam, bat er ihn, ihn zu begleiten. Wenn Ihr ihn vertreibt, zerstört ihr eine Gemeinschaft. Er wird nie so sein wie andere Kinder.  Und das ist gut so.
Stephan Focke

Darauf entgegnete ich:

„Stephan: Nun, ich weiß nicht, was die anderen meinen, aber ich denke, das sind jetzt keine  angebrachten "Ratschläge" - nicht jetzt - meine ich wohlbemerkt, hingegen für Kevins Zukunft magst Du absolut recht haben. Glaube zudem auch nicht, dass Cevin das sein Wunsch war, dies passt auch nicht zum wahrscheinlichen Background, des verstorbenen Mannes im Haus (der vor Cevin und Familie dort war).
Frank Klare

Schluss und Ausblick

Damit endete die gehabte Diskussion, von der wir Sabrina R. dann erst einige Tage nach der Bereinigung in Kenntnis setzten. Ich denke, auch hier passt vieles wieder im Einklang hinsichtlich des Verlaufs der ganzen Sache, eben wohlbemerkt mit der Einschränkung „alles zu seiner Zeit“, d.h., ich ersehe, dass die Position der meisten Kollegen schon richtig war, ihn ins Licht zu schicken. Gleichzeitig aber scheint sich Stephan Fockes Anliegen, seine gehabten Eingebungen und resultierende Wünsche zur Sache teil-zu-erfüllen, dass noch eine geistige Verbindung auf nun aber positivere Art bestehen blieb und bleibt, wie auch eine spätere Rückmeldung hierzu von Sabrina R. belegt:

Danke für den Einblick und ich muss sagen, dass ich das schon gut finde, es nicht von Anfang an "gewusst" zu haben. Ich wäre damit wirklich in dieser Phase überfordert gewesen.
Und wie Sie Cevin beschreiben (also ich meine die Kinder, die solche Fähigkeiten haben), stimmt alles. Er kommt oft aus heiterem Himmel einfach zum Kuscheln und sucht Nähe. Hier Zuhause wie auch im Kindergarten ist das der Fall. Und auch sein Verhalten manchmal ,er ist ein sensibler Junge, der sich schnell was zu Herzen nimmt und weint, aber auch genauso stur und gradlinig an eine Sache heran gehen und über manche dinge richtig aus dem Herzen lachen kann. Das hängt natürlich immer von der Situation ab.
In der Schwangerschaft meiner letzten Tochter, als mein Ex-Mann uns verließ und ich am Boden zerstört war, sah er mich mit seinen gerade mal 3 Jahren an und sagte: "Aber ich liebe Dich Mama".
Das Besondere daran, er wusste vorher nicht warum mein Ex-Mann uns verlassen hat. Und der Grund war dieser (sagte er damals), das er mich nicht mehr lieben würde.
Ich werde ihn jedenfalls in seiner Fähigkeit, diese besser zu erlernen und zu nutzen, immer zur Seite stehen.  
Sabrina R.“

Darauf konnte ich nur anmerken:

„Dann bin ich abermals froh, dass wir uns auch hier richtig verhalten haben.
Lassen Sie mal nun eine zeitlang die Geister Geister sein, vorbeugend ggf. hier und da mal Kerze und ein Räucherstäbchen entzünden. Sonst hoffe ich, das der "normale Familienalltag" wieder einkehrte, war ja wahrlich genug Aufregung.
Frank Klare“ 

Nun, einige aufgeworfene Fragen konnten nicht beantwortet werden. Aber vielleicht müssen sie das auch nicht. Wichtig war, dass die Ursache der Phänomene herausgefunden werden konnte und dass das Problem gelöst wurde. In einer späteren Nachricht an Sabrina R. machte ich ihr noch den Vorschlag, vielleicht ist es ihr mal möglich, an eine Fotografie des alten Mannes zu kommen, der in der Wohnung lebte und dort verstarb. Wenn dann Cevin mal größer ist, wäre es sicher interessant, was er sagt, wenn sie ihm das Bild zeigt und fragt, ob er diesen Mann irgendwoher kennt und er vielleicht ja antworten würde, „ja, das ist der Geist“.

Hiermit schließt dann dieser Bericht.

 

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