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Spiritualität
Jenseits
- wie nahe sind uns Verstorbene?
Leserzusendung von
S.B.
Liebe
Leser/innen,
überlegen wir
uns überhaupt mal, wo und was denn das "Jenseits" ist.
Offenbar ist es etwas, was über unsere sichtbare, materielle Welt
(= die mit unseren materiellen Sinnen wahrnehmbaren Frequenzen)
hinausgeht, sich anderer Frequenzen bedient und damit unsere
normalen Sinne übersteigt. Wir können diese Dinge (je nach
Begabung) aber unbewusst - seelisch gerade noch wahrnehmen, und der
eine oder andere bekommt sogar von seinem freundlichen
Unterbewusstsein ein Bild, oder Bilder, Töne, Gerüche etc. übermittelt.
=> Es
existieren im Universum weit mehr Frequenzen als wir materiell
wahrnehmen können. Und weit mehr Existenzebenen als nur die
materielle für materiell agierende Körper. Da wir selbst einen
geistigen Anteil in uns haben ( = Seele), können wir Teile davon
seelisch wahrnehmen, das bleibt aber meistens unterhalb der
Bewusstseinsschwelle. Jedenfalls nennen wir solche Ebenen darum
geistige oder seelische Ebenen, die Anderswelt, das Jenseits, die
ewigen Jagdgründe, das "unterirdische" Reich der Hel oder
Gehenna, den Hades etc.
Eine gängige
Theorie besagt, dass beim Sterben das Band zwischen materiellem und
geistigem Körper zerreißt, später auch der ätherische Körper
(d.h. die Lebensenergien des Körpers) erlischt, und der seelische Körper
mit dem Geist über eine (ätherische, halbmaterielle Zwischenebene,
die hier lokalisiert ist) in die jenseitigen Ebenen überwechselt.
Normalerweise binnen 3-8 Tagen, während der Körper zerfällt und
nachdem der Verstorbene geistig Abschied nehmen konnte.
Die jenseitigen
Ebenen unterscheiden sich angeblich in ihren Frequenzen und je nach
der Gesinnung und Aura fühlt sich die Seele zu "seiner"
Ebene gehörig. Die Seelen erschaffen sich dort gedanklich ihre
Welt, die Welt die ihrem Charakter entspricht, d.h. von negativ bis
erfreulich, je nachdem. (Filmempfehlung dazu: 1998: "Hinter dem
Horizont" (What Dreams May Come)!) Sie haben auch dort Aufgaben
und entwickeln sich weiter, über höhere Frequenzen nach oben
(vermutlich unterbrochen durch Reinkarnationen?), bis sie auch den
seelisch-astralen Körper (Reste der Individualität) abstreifen und
nur noch göttlicher Geist, Licht als Kugel, Licht selbst sind.
Bedeutet der Tod
"Ent-Wicklung" von niederen Frequenzen und geistigen
Schlacken, bis am Ende das Geistwesen übrigbleibt, bedeutet die
Zeit von der Empfängnis bis zur Geburt eine Zeit der "Verhüllung"
des Geistes in immer dichtere Schichten, bis die Inkarnation als körperlicher
Mensch mit der Geburt vollendet ist.
Diverse Kulturen
haben für die schönen, hellen Bereiche und Frequenzen eigene
Begriffe entwickelt, z.B. Himmel, Elysium, Paradies, der ägyptische
Sternenhimmel, Hallen des Odin usw. und für die negativen Bereiche
Begriffe wie "Fegefeuer" oder "Hölle" (urspr.
wertneutral nur Höhle, Erde, das Reich der Hel; bzw. jüdisch
Gehenna, der Ort der materiellen Auflösung). Um dorthin zu kommen
mussten die Verstorbenen Besonders geleistet haben (z.B. ein guter
Mensch gewesen sein, als Krieger oder im Kindbett gestorben sein,
magische Sprüche aus dem Totenbuch beherrschen etc.).
Je niedriger,
materieller, schwerer und damit negativer die Frequenz (und damit
Aura), desto negativer und "animalischer" die Person. Und
desto düsterer deren Jenseits. Ob es eine "echte Hölle"
oder ewige Verdammnis gibt, bleibt offen. Ich persönlich glaube,
dass so ein echt böser Mensch sich von seinem göttlichen Geist,
den er ja von Gott erhalten hat, losgesagt hat (sollte er je so
etwas entwickelt haben), und damit sich von der Ewigkeit losgesagt
hat, und als "leeres Blatt" einfach aus dem Buch des
Lebens gelöscht wird, wobei die Energien einfach reycycled werden.
Finito. Aber das ist meine persönliche Meinung.
Wenn der Mensch
verstorben ist und die Zwischenebene verlassen hat, fällt er (so
habe ich es mir von einem Medium sagen lassen) für ca. 1 Jahr (für
uns) in einen Schlaf, in der Umstrukturierungen erfolgen (Für ihn
selbst vergeht defacto kaum Zeit. Ich nehme auch an, dass der
Leichnam weiter zerfällt und damit gebundene Energien freisetzt. Hängt
vielleicht damit zusammen.) Er erwacht auf "seiner" Ebene
und hat dabei alle unteren, bereits überwundenen Ebenen, übersprungen.
Von denen, mit denen ihn tiefe Emotionen verbinden, ist er nicht
weit entfernt. Er kann über Projektion auf die Zwischenebene mit
seinen Angehörigen Kontakt aufnehmen - sofern die innerlich offen
dafür sind. Er ist ja von ihnen durch seine innere Bindung nur
"einen Gedankensprung" entfernt! Die Angehörigen fühlen
unbewusst (oder erleben sogar bewusst) seine kurze Anwesenheit.
Allerdings verblasst mit der Zeit der Reiz einer Kommunikation, denn
das vergangene Leben erscheint für den Verstorbenen wie ein
"Traum". Das Leben auf der Erde geht hingegen weiter.
Die
"Zwischenebene" ist wie erwähnt halbmateriell, liegt
somit nicht sehr weit über dem was unsere materiellen Sinne
wahrnehmen können (bzw. Hellsichtige können sie wahrnehmen). Wenn
ein Tod schwer traumatisierend verlief, der Verstorbene sich des
Todes nicht bewusst ist oder der Verstorbene sich an die Welt
klammert (z.B. weil er meint, etwas noch nicht erledigt oder
erfahren zu haben) dann bleibt er sozusagen hier
"gefangen" und spukt hier rum, bis ihm die Lust, die
Emotionen oder die Energien ausgehen oder er erledigt hat, was er
erledigen wollte.
Die Zwischeneben
ist aber auch ein Frequenzbereich, wo z.B. Ereignisse sich mit ihrer
Aura in z.B. Orte (z.B. Kriegsschauplätze, alte Schlösser...)
"einbrennen" und Hellsichtige dieses Ereignis noch lange
"wahrnehmen", erfühlen oder sogar wie einen ablaufenden
Film "sehen" können. Radiowellen oder auch diverse
Lichtfrequenzen im UV und IR-Bereich berühren diese
"Zwischenebene" und wie es sich ergibt, werden diese
Frequenzen bzw. elektomagnetischen Wellen auch für Botschaften
zwischen Lebenden und Verstorbenen experimentell benützt (z.B.
Tonbandkommunikation, Fotos...) - genauso wie die Fähigkeiten
Telepathie und Hellsichtigkeit.
In Sitzungen, Seàncen
und mit dem Quiji-Board wird immer wieder versucht, mit Verstorbenen
(u.a. unkörperliche Existenzen) Kontakt aufzunehmen. Nun, ist wie
ein Telefon, nicht jeder hat Lust, bei Anruf abzuheben, sich belästigen
zu lassen und zu antworten. Das Gefährliche daran ist, dass - vor
allem bei unvorbereiteten Teilnehmern mit niedriger Gesinnung!
Entsprechend ihrer Aura - auch sehr garstige, unfreundliche und
verlogene Geister aller Art sich an die Teilnehmer "anhängen"
können wie ein Stalker und man sie nicht mehr los wird, nur weil
diese Leute so dumm waren, ein Portal zu öffnen. Es aber (wie bei
Goethes "Zauberlehrling") dann nicht mehr schließen können.
Ja, das Portal - sind sie selbst, ihr Unterbewusstsein. Die Folgen
bei der geringsten psychischen Instabilität: Besessenheit,
Umsessenheit, Spuk, Schizophrenie, Paranoia, was sich daraus eben
ergibt. Merke: spiele niemals mit Dingen, die du nicht verstehst und
beherrschst!
Ich bzw. meine
Familie hatten bereits eigene Erfahrungen mit dem Tod, mit
Geistern und auch ich (ungewollt) mit einem Quiji-Board, weil einige
meiner Schulkollegen im Abendgymnasium es besonders witzig fanden,
in der letzten Stunde vor der Zeugnisverteilung eine spiritistische
Sitzung zu veranstalten und der Lehrer bei diesem "Spass",
John Lennon herbeirufen zu wollen, mitmachte. Ich wollte es nicht
und habe Lennon ausgesperrt durch geistiges Ziehen eines Kreises
(bin ich nicht gemein *grins* ?), doch konnte ich den Verstorbenen
vage innerlich vor dem Kreis stehend wahrnehmen. Blöd, denn die
Leute versuchten es später (ohne mich) nochmals in der Klasse, zu
einem späteren Zeitpunkt, hat wieder nicht geklappt. Erst als sie
den Ort wechselten und es woanders machten, soll es angeblich
geklappt haben *lol*. Jedenfalls bin ich gegen mutwillige Anrufungen
von nicht gerade einwandfreien Verstorbenen durch fragwürdige
und ungeschulte Esoterik-Kasperl. Kommt nie was Vernünftiges
dabei raus.
Welche
Erfahrungen, am besten selbsterlebt, haben denn Sie mit
Verstorbenen, Kontakt, Seàncen oder Spuk so gemacht?
Mit lieben Grüßen
S.B.
Anmerkung
der Redaktion: Wir danken für die Leser-Zusendung. Rückmeldungen
hierzu zwecks Weiterleitung bitte an igp@transwelten.de
oder
kommen Sie in unser IGP-Forum, um
das Thema dort zu vertiefen.
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