Sonstige Autorenbeiträge


Die Notlösung Laienforschung

 2 Beiträge von Dr. Horst Friedrich & Frank Klare

 

Zu Problematik und Möglichkeiten
von „Laienforscher“-Gruppierungen und –Publikationen

von Dr. Horst Friedrich

Ein erstaunliches soziologisches Phänomen, das ich sonderbarerweise noch nie angesprochen fand, sehe ich in der Tatsache, dass im Verlaufe der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die Zahl der „Laienforscher“-Gruppierungen (zu deren Definition gleich mehr) drastisch zugenommen hat. Fast ließe sich heute schon von einer Volksbewegung sprechen. Noch um das Ende des 2. Weltkrieges 1945 gab es in der westlichen Welt nur ganz vereinzelt vergleichbare Vereinigungen, beispielsweise etwa von Anhängern der „Welteislehre“, die teils auch bescheidene Publikationen herausbrachten.

Die Aktivitätsfelder dieser Gruppierungen reichen von gemeinhin als „esoterisch“ bezeichneten Interessen über die Beschäftigung mit dem „UFO-Phänomen“ und „Ancient Astronaut“- „Paläo-SETI“-  Hypothesen bis zu diversen Varianten schulwissenschaftskritischer Vorgeschichts- und Geschichts-Rekonstruktionen (teils unter Einbeziehung des Neo-Katastrophismus), speziell auch bis zu einem globalen prähistorischen Kulturdiffusionismus, und bis zu den alternativen Naturwissenschafts-Szenarien. Selbstredend überlappen die Interessenfelder. Mir erscheint diese Entwicklung als ein in der Welt- und Geistesgeschichte so singuläres und in seinen Konsequenzen noch gar nicht abschätzbares Phänomen, dass wir dem Gesamt-Phänomen bewusster als bisher unsere Beachtung schenken sollten. Es handelt sich dabei um ein interdisziplinäres Phänomen par excellence. Zweifellos hat die Entwicklung mit einer sich veränderten Weltanschauung und einem in weiten Bevölkerungskreisen sich weitenden Horizont zu tun. Im Mittelalter wären solche Aktivitäten unvorstellbar gewesen.

Ganz besonders hat das Gesamt-Phänomen mit der Anomalistik zu tun, denn alle jene Gruppierungen beschäftigen sich ja mit anomalistischen Phänomenen, Szenarien und Artefakten, d.h., mit solchen (das ist ja die Definition von Anomalistik), die mit der Paradigmen-Welt unserer Mainstream-Wissenschaften inkompatibel erscheinen.

Was soll hier unter „Laienforschern“ verstanden sein? Weltweite Recherchen zum Schulbildungs- Berufs-Wissens-Kompetenz-Background der Mitglieder solcher Laienforscher-Gruppierungen liegen nicht vor. Der Verfasser vermutet, dass es so etwas nicht einmal für Deutschland gibt, allenfalls werden vielleicht die Soziologen partielle Kenntnisse dazu erarbeitet haben. Er kann nur seinen provisorischen, persönlichen Eindruck von einigen solchen Gruppierungen dahingehend zusammenfassen, dass deren Mitgliedschaft sich offenbar, in wechselnden Prozentsätzen, aus folgenden Segmenten zusammensetzt:

a) Berufstätige und Rentner/Pensionäre aller möglichen Bildungsniveaus, zum Teil mit akademischem Abschluss,

b) Studenten diverser Fachrichtungen, Oberschüler,

c) Hausfrauen, teils auch mit Abitur/Matura, eher selten mit akademischem Abschluss,

d) nur ausnahmsweise im wissenschaftlichen Establishment Tätige,

e) eher selten auch ein oder zwei noch aktive oder emeritierte Professoren.

Man sieht, das Bildungs- oder Wissensniveau der Mitglieder in solchen Gruppierungen kann sehr unterschiedlich sein, was die Zusammenarbeit zuweilen nicht ganz problemlos macht. Insgesamt tendieren die Aktivitäten und Publikationen solcher Vereinigungen jedoch mehrheitlich zum ernst gemeinten Seriösen, insbesondere dann, wenn Herausgeberschaft/Redaktion des jeweiligen Publikationsorgans in wissenschaftlich verantwortungsbewussten und einigermaßen sattelfesten Händen liegen.

Es sollen also hier unter „Laienforscher-Gruppierungen“ außerestablishmentäre lose Interessengruppen und vereinsmäßig organisierte Vereinigungen von Mitgliedern unterschiedlichen bildungsmäßigen Hintergrundes verstanden sein, die auf bestimmten Interessen- und Aktivitätsfeldern eigenen Forschungen (meist unter Zugrundelegung von im Establishment-Mainstream abgelehnten Szenarien) nachgehen.

Wie nicht anders zu erwarten bei solcher Zusammensetzung, wird es unter den Mitgliedern derartiger Gruppierungen durchaus gelegentlich Auseinandersetzungen darüber geben, was noch, oder was nicht mehr „wissenschaftlich“ ist. Der Verfasser hat das quasi hautnah erlebt, als er zwischen 1994-1997 ehrenamtlich als Lektorat und Redaktionsmitglied für die vom EFODON e.V. herausgegebene Zeitschrift SYNESIS tätig war. Da er sich aber in der „Wissenschaft von der Wissenschaft“ eine gewisse Sattelfestigkeit hatte erwerben können, war ihm klar, dass man da eine gewisse Großzügigkeit walten lassen müsse, man es mit dem Drängen auf „Wissenschaftlichkeit“ (aus wissenschaftsphilosophischer Sicht ein nebuloser Begriff) auch übertreiben könne. Er musste da oft abwägen zwischen seiner Neigung zu „Wissenschaftlichkeit“ und seiner Abneigung, dieses nebulose Quasi-Kriterium als „Fallbeil“ einzusetzen zur Verhinderung fragwürdiger Beiträge.

Das Problem der „Skeptiker“-Gruppierungen

Weltanschaulich-kämpferische, aggressive Gegner der hier besprochenen „Laienforscher-Gruppierungen“ sind bekanntlich die organisierten „Skeptiker“-Vereinigungen (CSICOP/GWUP). So weit mir bekannt ist, setzt sich ihre Mitgliedschaft im Prinzip aus den gleichen Segmenten zusammen, wie oben für die „Laienforscher-Gruppierungen“ angegeben, mit dem Unterschied, dass, während

c) kaum vertreten sein dürfte, wir bei

d) und e) mit größeren Prozentsätzen zu rechnen haben.

Da die „Skeptiker“, obwohl sie mehr Mitglieder der Kategorien d) und e) als die „Laienforscher-Gruppierungen“ haben, aber ebenso wenig wie letztere für sich beanspruchen können, quasi offizielle Ableger unseres Wissenschafts-Establishments  zu sein, ergibt sich die interessante Frage, ob sie nicht selbst ebenfalls unter die „Laienforscher-Gruppierungen“ zu rechnen sind. Ich persönlich möchte diese Frage unbedingt bejahen. Allerdings stellen in meinen Augen die organisierten „Skeptiker“ eher den ungewöhnlichen Fall einer szientistischen (d.h. schulwissenschafts-mainstreamgläubigen) „Laienforscher-Gruppierung“ dar. Denn während die sonstigen „Laienforscher-Gruppierungen“ ihren Forschungen und versuchsweisen Szenarien im allgemeinen Szenarien zugrunde legen, die vom Establishment-Mainstream abgelehnt werden, fallen jene „Skeptiker“ ja eben gerade dadurch auf, dass sie in oft geradezu laienhaft-naiver Art völlig unkritisch die momentan gerade „getragenen“ Lehrmeinungen/ Paradigmata um jeden Preis, gewissermaßen mit Zähnen und Klauen, als „gesicherte Erkenntnisse der Wissenschaft“ verteidigen.

Man wird also von Fall zu Fall gesondert entscheiden müssen, welche Seite sich mehr der „Unwissenschaftlichkeit“ schuldig macht.

Die potentiell große Bedeutung der „Laienforscher“-Bewegung

Ich meine, dass man mit erheblicher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen muss, dass die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandene „Laienforscher-Bewegung“ im 21. Jahrhundert keinesfalls an quasi kinetischer Energie abnehmen wird. Das ist auch deswegen unwahrscheinlich, weil jene „Laienforscher-Bewegung“ genaugenommen nur eine Untermenge oder ein Teil-Aspekt einer viel umfassendenderen Entwicklung ist, die wir derzeit beobachten können: einer allgemeinen, zunehmenden, vor nichts mehr halt machenden Infragestellung aller mentalen Konzepte der letzten Jahrhunderte.

Selbstredend ist das für jedwede geistige „Autoritäten“ eine äußerst schwierige Situation. Man misstraut ihnen zunehmend, sieht in der Establishment-Wissenschaft oder den „Amtskirchen“ verdächtige und dogmenstarre Indoktrinier-Apparate, und man will sich von ihnen keinesfalls mehr vorschreiben lassen, was man zu denken habe.

Aus eben diesem Trend, vielleicht auch noch in Verbindung mit einem zunehmenden Wissensdrang in breiteren Bevölkerungskreisen, zieht meines Erachtens die „Laienforscher-Bewegung“ ihre Expansions-„Power“, der die establishment-wissenschaftlichen und – wie beim Religion-Wissenschaft-Überschneidungsfeld Esoterik – auch die religiösen Autoritäten (nebst ihren „Hilfstruppen“, den „Skeptikern“) oft nur statisches Beharren entgegenzusetzen haben. Wobei die „Skeptiker“ auch hier wieder eine durchaus widersprüchliche Sonderrolle spielen: sie verteidigen zwar die wissenschaftlichen Mainstream-Autoritäten gegen „Häretiker“, scheinen aber alle Aspekte von Religion/Spiritualität als überholten, „unwissenschaftlichen“ Aberglauben anzusehen. Das ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck.

Sollte sich die „Laienforscher-Bewegung“ auch weiterhin ausbreiten, wovon der Verfasser ausgeht, so würde sich dadurch zum erstenmal in der uns bekannten Menschheitsgeschichte die Chance ergeben, dass ein größerer Prozentsatz der Menschen als je zuvor aktiv und mit innerer Anteilnahme wissenschaftlichen Interessen und Aktivitäten nachgeht. Dies hat unsere Establishment-Wissenschaft, haben höhere Schulbildung und Medien nämlich bisher nicht geschafft. Das ist auch kein großes Wunder. Das ewige, ideologisch-oberlehrerhafte „Abwinken“ seitens unserer Lehrmeinungsverteidiger und „Meinungsformer“ löst eben keine Begeisterung aus. Um die Leute, besonders jüngere Menschen, für wissenschaftliche Forschungen zu begeistern, muss man ihnen quasi „lebendige“ Wissenschaft nahe bringen, wissenschaftlich bisher noch nicht recht geklärte Sub-Themen, an denen sie innerlich wirklich Anteil nehmen. Die Establishment-Wissenschaft sollte die „Laienforscher“ ermuntern und mit ihren Gruppierungen kooperieren, gerade auch dann, wenn sie nicht lehrmeinungskonform forschen. Ob die Establishment-Wissenschaft dies aber fertig bringt, ist sehr die Frage. Aber die „Laienforscher“ könnten sich ja schon mal auf einen solchen Fall vorbereiten, indem sie sich noch kompetenter als bisher machen. Es wäre sehr zu wünschen, dass die Zahl wissenschaftsphilosophisch allzu unbedarfter Mitglieder in den „Laienforscher-Gruppierungen“ abnimmt, und die Zahl der in dieser Hinsicht sattelfesten „Privatgelehrten“ zunimmt.

Würden die derzeitigen „Laienforscher-Gruppierungen“ sich zu echten „Privatgelehrten-Gruppierungen“ fortentwickeln können (und wollen, das steht noch keinesfalls fest), so hätte man den großen Vorteil, dass sie im Laufe der Zeit auch in der Öffentlichkeit und den Medien als echte Alternative zum Establishment-Mainstream wahr-genommen werden würden. Dann würden die „Alternativ-Forscher“ auch öfter in den Medien zu Wort kommen, und man würde ihnen allgemein zutrauen, auf bestimmten Gebieten mehr zu leisten als die Schulwissenschaft.

Anmerkung der Redaktion: Dank an den Verfasser für diesen zuvor in „Frankfurter Briefe“ der Giordano-Bruno-Gesellschaft e.V. veröffentlichten und hier geringfügig gekürzten Bericht.

UFO-Forscher gibt es nicht!
Weitere Facetten der „Laienforscher“-Situation

von Frank Klare

Zuvor berichtete Dr. Horst Friedrich treffend über die Situation hierzulande, was das Thema „Grenzwissenschaften“ anbelangt. Auch ich möchte ich hierzu noch einige Anmerkungen machen, da Dr. Friedrich hier ein Thema anschnitt, das auch mir seit Jahren bereits „auf der Seele lastet“.

In seiner Arbeit gelangt er zu dem folgerichtigen Schluss, dass nahezu alles, was mit „Parathematiken“ zu tun hat, von Menschen behandelt, untersucht und publiziert wird, von denen man allgemein annimmt, es seien Wissenschaftler auf speziellen Gebieten, dem ist jedoch nicht so! Richtigerweise stellt er weiter fest, dass diese Gebiete von Privatpersonen behandelt werden, allein schon deshalb – das ist die traurige Tatsache – weil es keine schulwissenschaftliche Disziplin in diesen Bereichen gibt. Die einzige mir bekannte Ausnahme stellt die Parapsychologie dar. In der Universität Freiburg haben Psychologie-Studenten die Möglichkeit, das freiwillige Zusatzfach „Parapsychologie“ zu belegen. Auch hat Dr. Friedrich recht mit der Problematik, dass die (ich übernehme seine Definition) „Laienforscher-Gruppierungen“ von den Kollegen der Schulwissenschaftler in Regel nicht anerkannt und ernst genommen werden. So bleibt tatsächlich zu wünschen, dass eine Annäherung der „Privatforschung“ und der Schulwissenschaft durch sachliches Bestreben beiderseits in Zukunft doch noch möglich wird.

Sicher auch aufgrund bisher Fest-gestelltem hat sich hier eine eigenständige „Sub-Gruppierung“ mit eigenem Vokabular ergeben, die auch mal betrachtet werden muss. So wissen viele Menschen überhaupt nicht, dass es überhaupt keine „UFO-Forscher“ gibt. Auch der benutzte Begriff „Ufologe“ suggeriert dem nicht Wissenden, er hätte es mit einer ausgebildeten Fachperson zu tun, mit Berufsabschluss oder Diplom in der Tasche. Das stimmt so natürlich nicht (weshalb ich die Wörter auch falsch und irre-führend finde, das Wort „UFO-Untersucher“ wäre angemessener).

Jedoch gibt es z.B. einige UFO-Organisationen, die aus der „Not eine Tugend“ machten. So ist es bei der „MUFON“, einer der größten UFO-Organisationen Voraussetzung, ein akademisches Diplom in der Tasche zu haben, um überhaupt als tätiges Mitglied dort aufgenommen zu werden. Aber auch diese „pseudo-Akademiker-Lösung“ ist weiterhin nur ein „Notnagel“. Denn bei diesen Akademikern handelt es sich zum Großteil um Physiker, Psychologen, Mathematiker und andere Fakultäten, was zwar bei Untersuchung von UFO-Phänomenen förderlich sein mag, hier kompetent zu sein, weiterhin jedoch nicht den Schein nach außen gerecht wird, das hier ausgebildete „UFO-Spezialisten“ tätig sind. Vielmehr handelt es sich wieder um „Privatforscher“ mit Diplom auf anderem Wissensgebiet. Im Grunde komme ich auch hier nicht umhin zu meinen, es handele sich um selbsternannte Spezialisten, denn indirekt schmücken sie sich mit fremden Federn, indem sie etwas vorgeben was sie nicht sind – was, das muss dazu deutlich auch gesagt werden – jedoch derzeit kaum zu ändern ist, da es eben die Möglichkeit eines Fachdiploms nicht gibt. Es wäre vermessen, dann zu argumentieren, dass es dann diese „Forschung“ nicht geben dürfte, denn wer soll sie sonst verfolgen, wenn nicht engagierte Privatpersonen, die versuchen sollten, mehr öffentliche Anerkennung zu gewinnen?

Damit wären wir gleichsam wieder bei dem Problem der Schulwissenschaft, die ja ihrerseits diesen Themen keine hinreichende Ernsthaftigkeit zugesteht, da die (in Augen der Wissenschaftler nötige) Voraussetzung, das Diplom fehlt.

Nur, dafür, dass es hier keinen Lehrstuhl oder Berufsabschluss gibt, dafür können grenzwissenschaftlich interessierte Personengruppen nichts, also können sie gar nicht anders agieren.

Auch habe ich wiederholt innerhalb der „Laienforscher-Gruppierungen“ das Argument gehört, wir müssen Akademiker als Mitarbeiter (möglichst als Ansprechpartner der Laiengruppen) beschäftigen, damit diese Gruppen nach außen ernster genommen werden, doch wie wir gelesen haben, wäre auch diese Überlegung letztlich wieder unausgegoren, wenn wir nicht etwas vorgeben möchten, was wir in Wahrheit nicht sind. Wir müssen uns eben vor Augen halten, die „Privatforschung“ ist eine eigenständige Entwicklung geworden. Begriffe wie UFO-Forscher, Tonbandstimmenforscher, ja selbst „Grenzwissenschaften“ sind letztlich Wortschöpfungen aus einer Nottugend heraus, die genau genommen aber stets den Beigeschmack von fremden Federn inne haben.

Nur – das ist die Kehrseite der Medaille können Beobachter dieser „Privatforschung“ bestätigen, dass hier oft eine Akribie betrieben wird, die den schulwissenschaftlichen Standards in nichts nachsteht. Methodische Testreihen sind oft ebenso selbstverständlich, wie das Hinterfragen unter hypothetisch oft mathematisch-physikalisch gestützten Gesichtspunkten.

Genau genommen hat es die Zunft der Vertreter von Parathematiken schwerer wie niemand anders.

Zum einem erhebt die Schulwissenschaft den Vorwurf der Inkompetenz infolge fehlender Diplommöglichkeit, ganz zu schweigen davon, welcher Schulwissenschaftler möchte schon ggf. einräumen müssen, dass er sich selbst jahrelang irrte, die „Privat-Forscherkollegen“ ohne Diplom hingegen den Nachweis erbrachten von was, dass er selbst trotz Diplom nicht imstande war?

Zum anderem wird diese Zunft zugleich von den „Skeptikern“ kritisiert und angegriffen, oft mit Methoden, die sich jeglichen wissenschaftlichen Standards gleichzeitig zugunsten vieler Polemik entzieht.

Auch hier unterstreiche ich Dr. Friedrichs Feststellung, dass wir es hier mit einem Sub-Typ der Privat-Forschung zu tun haben, mit einer Personengruppe in Regel gleichsam ohne Diplome, die sich anmaßt, kompetent über Dinge zu reden, von denen sie sicherlich noch weniger versteht, als diejenigen, die wirklich nach besten Wissen und Gewissen ernsthaft bemüht sind, im Rahmen der autodidaktischen Möglichkeiten Licht ins Dunkel der Parathemen zu bekommen. 




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