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TW-Praxis Zeitreise-Trainingsprogramm von Ernst Meckelburg
Jeder kann mental in die eigene Zukunft reisen. Wie Sie Ihr Zukunftsgedächnis aktivieren... Die „Zukunftsprojektion“ ist eine leicht erlernbare Methode, mit der sich jeder in eine bereits vorgeformte Zukunft versetzen kann, denn; Vorauswissen verleiht Macht, verschafft private bzw. berufliche Vorteile und verleiht Selbstsicherheit! Die vom Autor entwickelten Techniken zum Trainieren der Gabe „mentaler Zeitreisen“: Zukunftsprojektion 1. Körperliches Entspannen: Augen schließen; Atmungsrhythmus verlangsamen; Körper vom Kopf her mental abtasten; alle Muskeln lockern, erschlaffen lassen. 2. Mentale Passivität: Bewußtsein von aktiven Gedanken frei machen, heiteren, passiven Zustand herbeiführen. 3. Mentale Leinwand: Leere Projektionsleinwand imaginieren; hierauf mental künftige Szenarien projizieren. 4. Spontane Zukunftsbilder: Auf fiktiver Leinwand spontane Szenen aus der eigenen Zukunft entstehen lassen. 5. Bildauswahl: Erwünschte Entwicklungen bildlich vorstellen; diese real auf die fiktive Leinwand projizieren. 6. Affirmieren: Das Projizierte positiv bekräftigen. „Tür“ Strategie 1. Visualisieren von Analogien: Entspannt eine Wand mit der Aufschrift ZUKUNFT visualisieren. Sich auf ihr verschiedenfarbige Türen vorstellen. Auf jeder Tür steht ein Wort, das mit persönlichen zukünftigen Entwicklungen in Verbindung steht. Eine Tür bleibt ohne Benennung. 2. Öffne eine der Türen: Ein Zukunftspanorama erscheint. Schreite durch die Tür und werde zum interaktiven Teilnehmer des Zukunftsgeschehens. Öffne ebenso die anderen Türen; durchschreite sie. 3. Funktion der namenlosen Tür: Sie ist für Informationen über allgemeine Zukunftsthemen reserviert. Hiermit antizipiert man globale zukünftige Ereignisse wie zum Beispiel Naturkatastrophen. 4. Verantwortung: Geistig bekräftigen, die erlangten Informationen verantwortungsvoll zu nutzen, um die eigene Zukunft positiv zu beeinflussen bzw. unabänderliche zukünftige Ereignisse gefasster zu akzeptieren. „Rückblick“ aus der Zukunft 1. Zielwahl: Für präkognitive Informationen nützliche Situationen abklären. 2. Imaginieren: Gegebene Situation realistisch imaginieren. 3. Alternativen in Betracht ziehen: Mögliche Folgen der gegenwärtigen Situation abwägen; gedanklich viele Alternativen und deren Folgen überdenken. 4. Vorgang erneut durchspielen: Nach kurzer Pause vorhergehende Positionen wiederholen... 5. Resultate: Übungen so lange wiederholen, bis sich vor dem geistigen Auge eine klare Vorstellung vom Zukunftsgeschehen entfaltet. 6. Weitere Details für das Selbsttrainieren der Zukunftsschau sowie neueste Erkenntnisse zu den Themen Zeit, Zeitmanipulationen (Zeitreisen) und Dimensionssprünge in fremde Realitäten finden Sie in meinem neuen Sachbuch: Jenseits der Ewigkeit – Wie man die Zeit manipuliert
Anmerkung der Redaktion: Dank an Ernst Meckelburg
für die zur Verfügungstellung dieses Beitrages. Bitte beachten Sie auch
die Buchrezension
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