|
TW-Praxis Videorückkopplungen von Frank Klare Bei den technischen Transkommunikationsmethoden gehören Videorückkopplungen zu den sicherlich beeindruckendsten Möglichkeiten, soll es doch hiermit möglich sein, Verstorbene auf dem Fernsehbildschirm erscheinen zu lassen! Wie das funktioniert und was man dazu benötigt, möchte ich im Folgenden erklären. Sie benötigen hierzu eine Videokamera, einen Videorecorder mit Standbildfunktion und ein Fernsehgerät, dazu Kabel, um die Kamera mit dem Recorder zu verbinden. Wenn Sie alles richtig angeschlossen und geschaltet haben, sehen Sie auf dem Fernsehbildschirm direkt das, auf was die Kamera gerade gerichtet ist, so z. B. das Sofa ihres Wohnzimmers. Nun sollten Sie eine nagelneue Videokassette in den Recorder tun, damit Sie folgende Versuche aufnehmen können. Ferner ist es sehr ratsam, den Antennenstecker vorher noch herauszuziehen, um ggf. Einstreuungen von Fernsehprogrammen zu umgehen, das kann für spätere Versuche sehr wichtig sein. Ebenso wird geraten, den Lautstärkeregler des Fernsehers auf „null“ zu drehen, sonst wird sich im späteren Verlauf der Ton „hochschaukeln“, was unangenehm und unerwünscht ist. Nun, was überhaupt sind Videorückkopplungen? Sie kennen bestimmt den Effekt, zwischen zwei Spiegeln zu stehen (z. B. im Irrgarten des Rummelplatzes). Zwei gegenüber gerichtete Spiegel ergeben einen Tunneleffekt, das Spiegelbild wiederholt sich bis ins Unendliche. Genau das Gleiche geschieht beim 1. Versuch mit der Videokamera: Stellen Sie die Kamera ein bis zwei Meter vor Ihrem Fernseher auf und richten diese auf den Bildschirm. Die Zoom- Funktion der Kamera wird noch nicht aktiviert. Nun sehen Sie auf dem Bildschirm Ihren Fernseher wie beim Spiegeleffekt in Tunnelfolge immer kleiner werden. Dieser Effekt hat noch nichts Paranormales an sich, auch noch nicht der 2. Versuch: Benutzen Sie nun die Zoom- Funktion der Kamera (holen Sie also das Bild näher ran), oder falls Ihre Kamera solch eine Funktion nicht hat, gehen Sie einfach dichter an den Fernseher heran. Zoomen Sie so weit, bis Sie einen Kreis oder ein Quadrat in der Bildschirmmitte rotieren sehen. Nehmen Sie nun einen Gegenstand, Bleistift, Kuli oder einfach Ihre Hand und lassen diese schnell direkt vor der Kameralinse vorbeiziehen. Nun sehen Sie auf dem Bildschirm tanzende Muster, welche sehr stark an Mandalas erinnern. Wenn Sie an den Einstellungen etwas herumprobieren, dürften diese „Mandalas“ sogar vielfarbig sichtbar werden. Sie sehen, Videorückkopplungen können auch eine interessante kreative Tätigkeit sein! Auf diese Weise habe ich mir einige Self- Made- Videos gemacht, diese Bilder lassen sich gut mit Musik verbinden, um sie nachher z. B. als „kleines Kunstwerk“ seinen Freunden zu zeigen. Doch nun kommen wir zum entscheidenden 3. Versuch, hierzu ist es wichtig, daß Ihr Zimmer etwas abgedunkelt wird, bei hellem Sonnenlicht etwa funktionieren folgende Experimente nicht: Zoomen Sie nun das Bild noch dichter heran. Und zwar sollten Sie auf Ihrem Bildschirm eine diffuse Sequenz von Farb- und Bildänderungen erkennen. Sehr wichtig ist dabei, daß die Farbe Rot dabei mit auftaucht (warum, erkläre ich noch später). Zoomen Sie aber nicht zu nahe heran, sonst sehen Sie nur ein (meist blaues) Dauerbild. Am besten, Sie verändern solange den Zoom, bis Sie wie beschrieben die jeweiligen Bilder „aufflackern“ sehen. Wenn Sie meinen, eine gute Einstellung gefunden zu haben, beginnen Sie nun mit einer Videoaufnahme, 10 Sekunden reichen bereits. Nun dunkeln Sie Ihr Zimmer total ab! Als nächstes schauen Sie sich die Standbilder Ihrer eben gemachten Aufnahme einzeln in Ruhe an. Unsere Erfahrung besagt, es sind in der Regel nur die rotfarbenen Bilder, auf denen „Merkwürdiges“ sichtbar wird: Wenn Ihre Aufnahme ergiebig war, sollten Sie nun in der Lage sein, Gesichter zu erkennen! Diese können sowohl zu Dutzenden klein und unscharf als aber auch groß und deutlich sichtbar werden. Auch tauchen Gesichter von Tieren auf, sehr oft sahen wir z. B. Hunde. Ganzkörperbilder treten hingegen äußerst selten auf. Die Gesichter jedoch können sehr seltsam sein. Wir erlebten oft, daß die Augen zu leben scheinen, indem die Augäpfel regelrecht funkelten! Allerdings bedarf es möglicherweise mehrere Einspielungen und Geduld, bis solche Ergebnisse in Erscheinung treten. Bei uns hat es sich bewährt, besonders scharfe Bilder abzufotografieren! Es darf Sie dann nicht verwundern: Je schärfer das Bild, desto mehr wird Ihr Fotoapparat streiken! Dies liegt wohl in der Natur der Sache, Geister lassen sich nun mal nicht gerne fotografieren. Je mehr also Ihr Fotoapparat verrückt spielt, desto eher dürfen Sie annehmen, Paranormales auf dem Bildschirm zu sehen. Um Ihre Ergebnisse festzuhalten, raten wir, eine Datei anzulegen, in der Sie neben Datum und Uhrzeit der Einspielung auch die ergiebigen Bandzählwerkpositionen festhalten. Sollten Sie glücklicher Besitzer von zwei Videorecordern sein, können Sie die Standbilder dierekt von Recorder A nach B kopieren, so haben Sie später ggf. schnelleren Zugriff. Allerdings kann es auch hier vorkommen (so unsere Erfahrung), daß die Technik mal streikt und viele Anläufe notwendig werden. Nun, wie Sie vielleicht jetzt selbst bemerkt haben, bei cirka 10 Sekunden Aufnahme haben Sie bereits Hunderte von Einzelbildern anzuschauen. Dies verlangt neben einem erheblichen Zeitaufwand auch große Konzentration. Viele Jenseitsforscher sind deshalb zur Tonbandstimmenforschung übergegangen. Dennoch bietet es sich an, beide Techniken zu kombinieren. Doch bleiben wir zunächst bei den Rückkopplungen. Bestimmt haben auch Sie schon in Fernseh- oder Videobeiträgen von dieser Technik gehört? Uns ist dabei aufgefallen, daß hier oft an Fotos erinnernde Aufnahmen gezeigt werden, oft mit Hintergrund wie Häuser, Bäume, etc., dazu meinen wir aufgrund unserer Erfahrungen, diese Aufnahmen können nicht echt sein. Vielmehr gehen wir davon aus, daß dementsprechende Dokumentationen nur medien- gerecht aufgearbeitet wurden, damit auch der „Laie“ einen Eindruck bekommt. Tatsächlich nämlich ist es ähnlich wie bei der Tonbandstimmenforschung, nur anstelle guter Ohren braucht man geübte Augen. Und was wir sahen, war nicht minder beeindruckend. Weitere systematische Testreihen ergaben vielerlei Interessantes. So fiel uns auf, bei den mittlerweile Tausenden von Gesichtern haben wir noch nie jemanden lächeln gesehen. Das kann kein Zufall sein. Vielmehr hält der Spiritismus eine mögliche Antwort parat. Offenbar kommunizieren wir nur mit einer niederen Form, da sich die höherentwickelten Seelen in einer Dimensionsebene befinden, die sich unseren technischen Möglichkeiten entzieht, sie sind einfach zu weit weg, um sie noch empfangen zu können. Ferner fällt auf, Rot scheint die Transkommunikationsfarbe zu sein. Denn wir machten Versuche mit Weiß, Gelb, Blau, Grün und Schwarz, aber (bis auf gelegentlich Schwarz) brachten all diese Einspielungen keine nennenswerten Ergebnisse hervor. Daraus schließen wir, während der Tonbandstimmenforscher mit einer bestimmten Radiofrequenz arbeitet, stellt offenbar Rot den Transkommunikationskanal für Videoforscher dar. Nun möchte ich Ihnen aber nicht vorenthalten, was unsere Untersuchungen noch ergaben: Ich kam irgendwann auf die Idee, wenn Rot die Kommunikationsfarbe ist, wozu brauche ich hier die Videorückkopplung? Stattdessen filmte ich dann die roten Stellen unserer Fototapete! Die Ähnlichkeit zu Videoeinzelbildern bei Rückkopplungen ist verblüffend! Schließt sich die Frage an, ob man sich nicht gleich rote Wolken anschauen kann, um hier Tiere und Gesichter zu sehen? Nun, wenn Sie genau hinschauen, werden Sie auch mal jemand lächeln sehen und Ihr Fotoapparat wird auch nicht streiken! Abschließend bleibt der Aufruf, alle Leser, die schon weiterführende Erfahrungen mit der Videomethode gemacht haben, sind gebeten, sich an unsere Redaktion zu wenden, damit wir in einer späteren Ausgabe darüber berichten können.
|
TW-Praxis zurück zum Gesamtverzeichnis |
|
|
|
|