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TW-Praxis Schnee-Einspielungen von Frank Klare Zuvor hatte ich an dieser Stelle über die ITK-Methode Videorückkopplungen berichtet. Diesmal komme ich auf eine artverwandte ITK-Methode zu sprechen, benötigen wir auch hier einen Fernseher (es muss ein Gerät sein, das Schneebilder anstelle eines blauen Bildschirmes wiedergibt), Videokamera und (möglichst) einen Videorekorder. Für dieses Experiment ist es vorab dringend anzuraten, den Antennenstecker aus dem Fernseher bzw. Videorekorder vor dem Experiment zu entfernen. Einige ITK-Experten raten gar dazu, einen „Kurzschlußstecker“ (gibt es im Elektronikfachhandel) in die Antennenbuchse zu stecken, denn: Wir möchten auf jedem Fall umgehen, daß sich bei dem folgenden Experiment Reste oder Spitzen bzw. Einstreuungen von einem Fernsehsender auf dem Bildschirm zeigen. Anstelle benötigen wir auf dem Bildschirm quasi „nichts“, d.h., wie Sie wahrscheinlich schon mal gesehen haben, einen leeren freien Sendeplatz, wo Sie nur ein weißes Bild mit tanzenden Punkten – Schnee – sehen. Unter genannten Bedingungen kann es dann bald losgehen. Wie bei Videorückkopplungen wird nun der Bildschirm mit der Kamera abgefilmt, nur wird diesmal die Kamera dabei nicht via Kabel mit dem Fernseher bzw. Videorekorder verbunden. Anstelle, daß wir das „Bild in Bild in Bild“ rückkoppeln, filmen wir mit der Kamera den Schneebildschirm ab. Wie auch bei Videorückkopplungen zoomen wir das Bild mit der Kamera näher heran (oder stellen die Kamera entsprechend dicht vor dem Bildschirm auf). Nachdem wir mit der Kamera eine Aufnahme des Schneebildschirmes machten (2-3 Minuten reichen völlig aus), sehen wir uns auch hier die Aufnahme hinterher in Einzelstandbildern an. Ähnlich wie bei der Rückkopplungsmethode zeigen sich dem geneigten Betrachter (bei erfolgreicher Einspielung) dann Gesichter (gelegentlich Ganzkörper, selten Umgebungen), die wiederum mit der schon in „Neues zu Videorückkopplungen“ dargestellten Methode der Aufbaubilder nach Schreiber optimiert und verbessert werden können, indem wir das „ergiebige“ Standbild erneut abfilmen, um somit das Parabild in der Qualität „aufzubauen“, wobei auch hier erwartungsgemäß „zufällig entstandene Muster“ im Gegensatz zu echten Parabildern in der Qualität schlechter werden. Die Standbild-Resultate lassen sich dann wahlweise mit dem Videorekorder oder mit einem Fotoapparat verewigen.
Abbildung:
Kopfprofil weiblicher autonomer Transwesenheit (im rechten
Bildbereich) Besitzer eines PCs mit TV-Karte können das gleiche Experiment nur bedingt am Computer durchführen, nämlich mit der Einschränkung, daß die meisten Programme und Hardwarekomponenten anstelle von „Schnee“, genauso wie viele moderne Fernseher, nur einen Blauen Bildschirm ohne die „Krizzel“ zeigen, der Grundvoraussetzung für dieses Experiment. Aber natürlich lässt sich in dem Falle die bereits gemachte Videoeinspielung vom Rekorder in den PC überspielen, um die Bilder dann mit entsprechender Software nachzubearbeiten, Näheres dazu habe ich ebenfalls in „Neues zu Videorückkopplungen“ erläutert. Allgemein gilt noch anzumerken, daß auch dies eine ITK-Methode ist – eine bewußte Kontaktaufnahme mit Wesenheiten aus dem Jenseits oder anderen Dimensionen. Dementsprechend sollte man sich vor der Einspielung mit einer Meditation und / oder einem Gebet darauf einstimmen. Die ITK ist kein Gesellschaftsspiel zur Unterhaltung und auch somit dringend seelisch nicht gefestigten Menschen abzuraten.
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