TW-Praxis


Neues zu Videorückkopplungen

von Frank Klare

Nachdem ich an dieser Stelle bereits ausführlich über die ITK-Methode Videorückkopplungen berichtete, greife ich dieses Thema heute ein weiteres Mal auf, um über weitere Erkenntnisse aus unseren Einspielungen zu berichten.

Die grundlegenden Schritte möchte ich dabei heute mit Verweis o.g. Beitrages nicht nochmals vertiefen. Zusammenfassend gilt zu sagen, dass es möglich sein soll, mit Hilfe einer Videokamera, eines Fernsehers und eines Videorekorders jenseitige Wesenheiten auf dem TV-Bildschirm erscheinen zu lassen, wobei es in der Regel Gesichter (auch von Tieren) sind, die sich manifestieren, wenn man mit der an den Videorekorder angeschlossenen Kamera den Bildschirm abfilmt. Damit diese Methode funktioniert, muß einiges beachtet werden, so etwa die Zoomeinstellung der Kamera. Wenn der Bildschirm beginnt periodisch „aufzuflackern“, sind bei der späteren Betrachtung der Einzelbilder vom Videorekorder die besten Ergebnisse – Gesichter zu erwarten.

Dabei fällt auf, daß sich auf diesem Wege nur äußerst selten Gesichter von dem Experimentator bekannten Personen zeigen. In meinem Fall ist dies bis dato nur einmal (immerhin) vorgekommen, andere Experimentatoren hatten da teils mehr „Glück“ , so ich ihren Aussagen Glauben schenke, erschienen ihnen z.B. desöfteren Konstantin Raudive oder Friedrich Jürgenson. Vom Letzteren etwa hat der renomierte ITK-Forscher (und Präger des Begriffes „ITK“) Prof. Dr. Ernst Senkowski beeindruckendes Bildmaterial in seinem Buch „Instrumentelle Transkommunikation“ publiziert. Zumeist aber, so unsere bisherige persönliche Erfahrung, sind es Gesichter, die nicht zu identifizieren sind, wiederum eine Erfahrung, von der auch andere Experimentatoren berichten. Diesen Umstand möchte ich wie folgt erklären: Auch bei den Tonbandstimmen erleben es die Experimentatoren, daß sich oft ihnen unbekannte Stimmen zu Worte melden, ja manchmal gar mehrere Stimmen gleichzeitig. Dazu gesellt sich der Umstand, daß diese Stimmen zumeist sehr schnell sprechen (bei Videobildern entstehen und verschwinden die Gesichter wiederum schnell, zudem zeigen sich oft regelrechte „Geflechte“ von zig verschachtelten Gesichtern). Diese Bewandtnis ist m.E. darauf zurückzuführen, daß es naturgemäß in der jenseitigen Ebene vielfach mehr Wesenheiten gibt, die offenbar ihrerseits sehr „kontaktfreudig“ sind. Sie sprechen dann schnell und zeigen sich vielfach, weil sie wohl wissen, daß ihre Zeit – Dauer der ITK-Einspielung – von begrenzter Dauer ist. Und so sind es eben zumeist auch uns fremde Persönlichkeiten, die uns vielleicht nur sagen oder zeigen wollen, daß sie existent sind. Natürlich würden Skeptiker diese Erklärungsversuche nicht durchgehen lassen. Sondern sie würden eher argumentieren, wenn man erwartet, Dinge (in dem Fall Gesichter) zu sehen, wird man irgendwann auch das sehen, was man sehen will. Dazu bedarf es nicht einmal der Videomethode, Auch auf Tapetenmustern oder gar auf simplen Punkterastern tauchen nach längerem Betrachten wie von selbst vor dem Auge Dinge auf, die nicht vorhanden sind. Zumindest jedoch bei der ITK-Videomethode hält diese Hypothese nicht lange stand, denn: Würden die entstandenen Videobilder auf einem gewissen Zufallsprinzip beruhen, in denen sich hier und da scheinbare Formen bilden, so müßten diese Formen vielseitiger sein. Würde ich demnach die Bilder etwa nach Häusern oder Autos absuchen, so müßte ich in der Erwartung, Häuser und Autos zu entdecken, irgendwann auch Häuser und Autos erkennen. Dem ist aber in der Regel nicht so! Zahlreiche Versuche, die ich mit Andreas durchführte, zeigten deutlich, daß wir in der Regel nur Eines klar identifizieren konnten, nämlich Gesichter in mehr oder minder deutlicher Qualität. Anhand der Häufigkeit und Vielzahl von auftauchenden Gesichtern kann man hier keinesfalls mehr von „zufällig entstandenen Mustern / Formen“ sprechen. Sind schließlich die Gesichter (wie sehr oft) deutlich genug erkennbar, kann man sie auch nicht mehr als mehrfach interpretierbare Sinnestäuschung  deuten, man kann nicht mehr sagen, nur das zu sehen, was man sehen will, wenn dann unabhängige Personen die Gesichter ebenfalls spontan erkennen. Schließlich bleibt anzumerken, es kommt durchaus trotzdem gelegentlich vor, daß sich bei der Videomethode Landschaften, Umgebungen o.Ä. zeigen, jedoch im Verhältnis zu Gesichtern tritt dies merklich selten auf, was mir Experimentatoren mit hinreichender Erfahrung bestätigen werden.

Diese Grundsatzgedanken mal vorweggeschickt, komme ich nun auf konkret neue Erkenntnisse zu sprechen. Im vorigen Beitrag hierüber führte ich an, dass wir herausfanden, dass offenbar die Farbe Rot bei der Videomethode eine wichtige Rolle spielt. Ich resümierte daraus, dass die rote Farbe offenbar die ideale „Transkommunikationsfarbe“ darstellt, so wie es für Tonbandforscher bestimmte Radiofrequenzen sind, die das Empfangen der Stimmen begünstigen. Ein nach der „Rotmethode“ entstandenes Foto sehen Sie auf Abbildung 1: 

Nun muss ich hier anmerken, dass wir seinerzeit noch nicht über viel theoretisches Basiswissen verfügten, obgleich ich die Ergebnisse (siehe z.B. Abb. 1) trotzdem nach wie vor für passabel halte. Die von mir aufgezeigten Schritte beruhten so auf eigene unabhängige Ergebnisse von Versuchen. Dazu gesellte sich der Umstand, eine Erfahrung, die Sie vielleicht bestätigen können, so man nicht direkt in der ITK-Szene aktiv oder verwurzelt ist, ist der Zugang zu entsprechender Literatur gleichzusetzen mit der berühmten Nadel im Heuhaufen – haben Sie schon mal versucht, darüber ein gutes Fachbuch im Buchladen zu erwerben? Fehlanzeige, ohne Erfolg? Dann wissen Sie, was ich meine. Doch unsere Tätigkeit mit der IGP und der TW führte zwangsläufig zu neuen Kontakten. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis wir uns mit den ersten „ITK-Experten“ austauschen konnten und auch entsprechenden Zugang zu diesen Büchern bekamen.

Was uns dann seinerzeit zunächst völlig neu war, daß wir offenbar bei unseren Einspielungen einen Fehler machten – nämlich in Farbe einzuspielen. Fragen Sie mich nicht, warum, auf die Idee, in s/w einzuspielen, kamen wir von selbst überhaupt nicht! Doch auch in den meisten ITK-Büchern wird darauf hingewiesen, in s/w einzuspielen. Als wir das dann ausprobierten, erlebten wir die nächste merkwürdige Überraschung: Bei den ersten s/w-Einspielungen erhielten wir überhaupt keine Ergebnisse – die Gesichter tauchten nicht auf. Als wir dann schon kurz vor dem Aufgeben standen, jedoch die Einspielbedingungen in keinster Weise veränderten, tauchten sie plötzlich auf, unsere ersten Gesichter in der s/w-Methode. Im Nachhinein, wie ich finde, eine sehr interessante Entwicklung und Erfahrung, besagt sie eigentlich doch, dass sich „die andere Seite“ erstmal auf unsere neue Einspielvariante – in s/w – einstimmen mußte. Oder wie ist es sonst rationell erklärbar, daß seit unseren ersten zaghaften Ergebnissen in s/w die Gesichter fortan ebenso schnell und vielfach erscheinen, wie vormals in rot? Das nun Eigenartige, mit der betreffenden Kamera, einer Panasonic M7 (VHS) sind wir heute in der Lage, die Standbilder in s/w und nach der Farbe rot nach Gesichtern abzusuchen. Beides funktioniert bei uns gleichermaßen.

Noch verwirrender wurde es, als sich Andreas und ich jeweils eine neue Videokamera anschafften, eine Samsung VPM 50 (Video 8) und eine Panasonic NV-S88 (S-VHS), mit beiden Kameras lässt es sich gut in s/w einspielen, jedoch mit keiner von beiden erhielten wir mit rot Ergebnisse! Anstelle erzielten wir mit der VPM 50 gute Ergebnisse bei blau und mit der NV-S88 bei grün! Wohlbemerkt, mit der alten M7 hatten wir nie Resultate mit den Farben blau oder grün erzielen können. Nun, wir hätten das damit auf sich beruhen lassen und einfach nur noch in s/w einspielen können. Doch war unsere Neugier nach einem sinnvollen Erklärungsversuch größer, es folgten unzählige neue Testreihen. So interessierte uns, ob diese unterschiedlichen Ergebnisse nur bei den Kameras oder sogar auch bei dem verwendeten Bildschirm in Erscheinung treten, so testeten wir die gleichen Kameraeinstellungen und Lichtbedingungen an insgesamt 4 verschiedenen Fernsehgeräten und an zwei Computermonitoren aus, Ergebnis: Hier zeigte sich (von der Bildauflösung des jeweiligen Bildschirmes einmal abgesehen) kein nennenswerter Unterschied. Allerdings nicht darunter war ein 100 Hz-Fernseher, einige Experimentatoren raten von solch modernen Geräten für Einspielungen ab, da sie für die Entstehung von Transbildern eher hinderlich als nützlich sein sollen. Da wir über solch ein Gerät nicht verfügen, können wir diese Angabe weder bestätigen noch widerlegen. 

Aus alledem lässt sich resümieren, der verwendete Bildschirm spielt offenbar keine tragende Rolle – eingeschränkt – jedoch das Modell der benutzten Videokamera. Eingeschränkt deshalb, wer wie zumeist empfohlen in s/w einspielt, wird gleichartige Ergebnisse erzielen, ganz gleich, welche Kamera benutzt wird. Sollte man dennoch entgegen allgemeiner Ratschläge versuchen, in Farbe einzuspielen, so muß der Experimentator offenbar zunächst herausfinden, bei welcher Farbe mit seiner Kamera die Parabilder begünstigt werden. Meine ursprüngliche Hypothese mit der Videotranskommunikationsfarbe Rot sehe ich damit nunmehr als nicht haltbar und hinfällig. Wiederum würde ich Experimentatoren, die sonst nur in s/w einspielen, durchaus raten, auch mal Versuche in Farbe durchzuführen, denn daß Einspielungen in Farbe nicht funktionieren, wie oft dargestellt wird, können wir durch genannte eigene Erfahrungen widerlegen.

Klaus Schreiber war es, der die sog. Aufbaubilder berühmt machte, d.h., ein „brauchbares“ Standbild wird vom Bildschirm abgefilmt, um zu sehen, ob das Bild in der nächsten Generation undeutlicher oder deutlicher wird. Vom technischen Verstand her, wäre man geneigt zu sagen, daß die Qualität eines Bildes von Kopie zu Kopie immer schlechter und undeutlicher wird. Doch war es Klaus Schreiber, der das scheinbar unmögliche Gegenteil herausfand, nämlich, daß echte Parabilder von Kopie zu Kopie – Aufbaubild – immer deutlicher werden, bei Bildern, die keine Parabilder sind, wird, so Schreiber, die Qualität hingegen erwartungsgemäß immer schlechter. Diese Erfahrung können wir bestätigen, ein weiteres Argument, daß die Videobilder nicht auf Einbildung, Wunschdenken oder dergleichen beruhen. Unsererseits haben wir die Schreiber-Methode noch etwas ausgebaut, indem wir mit zwei Bildschirmen arbeiten, d.h., das abgefilmte Standbild von Bildschirm 1 können wir bereits „live“ im 2. Bildschirm beobachten und bekommen so schon im Voraus einen Eindruck, wie das nächste Aufbaubild aussehen würde. Die Methode hat noch einen weiteren Vorteil: Oft zeigen sich nur in einer Ecke des Bildschirmes (1) Gesichter. Hier bietet sich an, mit der Kamera die Ecke heranzuzoomen. So sehen wir auf Bildschirm 2 den nur interessanten Teil in Großformat. Ein so entstandenes Beispiel zeigt Abbildung 2:

Noch effektiver lässt es sich arbeiten, wenn man noch einen Videoeditor zwischen Kamera und Bildschirm 2 schaltet, mit dem man bei Bedarf gleich per Fader Kontrast und Helligkeit verändern kann, mit einer heute üblichen TV-Fernbedienung sind solche schnellen Eingriffe äußerst umständlich und zeitraubend, entsprechende Editoren sind (je nach Ausführung) schon für unter 200 DM zu bekommen. Natürlich sollte man sich immer bewusst bleiben, nicht zu drastisch ins Bild einzugreifen. Man sollte es bei Helligkeit, Schärfe und Kontrast belassen, anderenfalls (mit der modernen Technik ist ja alles machbar) produzieren wir vielleicht ungewollt eine Parabildfälschung, d.h., bereits Erkennbares sollte mit einfachen Mitteln optimiert werden. Spezialeffekte sollte man bei ITK vermeiden, was natürlich auch für die in vielen Kameras eingebauten Sonderdigitalfunktionen wie Zeitraffer etc. gilt.

Den Beitrag möchte ich jedoch nicht beenden, ohne noch auf computergestützte Videoeinspielungen zu sprechen zu kommen. Da Andreas und ich seit einiger Zeit hierzu übergegangen sind, möchte ich die wesentlichen Vor- und Nachteile dieser Methode aufzeigen. Vor allem auf Experimentatoren, die noch keinen (schnellen) PC besitzen, kämen enorme Kosten zu, der wohl größte Nachteil. Zunächst braucht man einen schnellen PC (wir haben Rechner mit 400 MHz, immer noch relativ langsam!), Videobilder sind nämlich riesige „Datenfresser“. Je langsamer der Rechner, desto mehr ruckeln die Bilder bzw. desto häufiger kommt der PC nicht mehr mit den Datenmengen hinterher – und – „stürzt ab“. Der PC muss dann noch zusätzlich mit einer TV-Karte / Grabber-Karte bestückt werden, nicht zuletzt, um ihn mit der Videokamera überhaupt verbinden zu können, schließlich benötigt man neben einer sehr guten und schnellen Grafikkarte und riesiger Festplatte (der Datenmengen wegen) noch geeignete Software, um die Bilder aufnehmen und bearbeiten zu können, da kommen (leider) schon so einige tausend DM an Grundanschaffungskosten zusammen. Wer jedoch das Glück hat, schon einen passablen PC zu besitzen, braucht neben, wie ich rate, einem guten Drucker mit mindestens 1200 dpi (für spätere Fotoausdrucke der Transbilder) zunächst nur die TV-Karte, ab cirka 150 DM ist man mit (einfacher) Begleitsoftware dabei, so haben wir uns in dieser Preislage die Terra TValue PCI TV-Card von Terratec eingebaut. Noch besser sind allerdings TV-Karten mit zusätzlichem Video-Output, um die Ergebnisse auf herkömmlichen Videorecordern überspielen zu können, leider sind solche Karten aber um ein Vielfaches teurer. Wenn dann erstmal alles einwandfrei läuft, was nicht selbstverständlich ist (so behaken sich z.B. oft die Treiber der internen Grafikkarte und die Treiber der TV-Karte), kommt man doch in den Genuss einiger entscheidender Vorzüge gegenüber der „Analogmethode“. Man muß nicht unbedingt die teuerste Software (1000 DM und mehr) benutzen, einfachere Programme tun es in der Regel auch. Der ganze Extraschnickschnack und Spezialeffekte sind in der ITK (wie schon gesagt) sowieso überflüssig. So können Sie nun wahlweise direkt auf Festplatte des PCs einspielen, wobei die Kamera in dem Falle anstelle auf einen Fernseher direkt auf den PC-Monitor gerichtet wird, die Ergebnisse sind genauso ergiebig. Sie können aber auch Ihre bereits gemachte Analogeinspielung vom Videoband in die Festplatte des PCs kopieren, wobei es sich hier anbietet, jeweils nur die nachher brauchbaren Passagen zu überspielen. Die Länge der Einspielung / Überspielung hängt nicht zuletzt von der Größe der Festplatte ab, so reichen für den Anfang cirka 10 Sekunden, wobei Sie hier bereits nachher Hunderte Einzelbilder abzusehen haben, wobei wir beim nächsten Vorteil wären. Entgegen des mühseligen Einzelbildschaltens per Videorekorder bieten viele entsprechende PC-Programme die Möglichkeit, per einfachen Knopfdruck das gesamte Video in Einzelbilder umzuwandeln, um sie dann in aller Ruhe abzusehen, wobei es auch kein Problem ist, vorangegangene Bilder erneut zurückzuholen, was ja bei Videorekordern ohne Alpha-Dial schon Eines ist. Einen Haken gibt es aber doch noch: Wiederum von der Leistung des PCs abhängend nimmt der Computer (in unserem Fall) nur etwa jedes zweite Videobild auf, was man auch bei der PC-Wiedergabe erkennt, indem Bewegungen grober werden, ärgerlich, wenn so die besten Standbilder gar nicht auf der Festplatte sind. Bei der Überspielmethode jedoch lässt es sich tricksen, indem wir eine zweite Überspielung vornehmen, nachdem wir den zuvor rückgespulten Videorekorder um ein Einzelbild nach vorne verschieben. Nachdem Sie die einzelnen Bilder sortiert und ggf. optimiert haben, können Sie die Ergebnisse gleich ausdrucken, bei guten Druckern & Papier erhalten Sie die gleiche Qualität wie bei herkömmlichen Fotos, wobei Sie das Fotografieren und die Fotoentwicklung sparen können. Schließlich haben Sie so das gesamte Bildmaterial in digitaler Form beisammen, schlechte Bilder können Sie so löschen, die guten in einer Datei anlegen (bei Fotos müssen bekanntlich die schlechten mitbezahlt werden). So lässt sich das Material jederzeit kopieren, nachbearbeiten oder auch per e-mail verschicken. Also man sieht, rechnergestützte ITK- Einspielungen haben schon Vieles für sich, wobei ich noch gar nicht von Tonbandeinspielungen sprach, was mit dem PC ebenfalls gewaltige Vorzüge hat. Doch soll dies ein andermal an dieser Stelle zum Thema werden.




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