TW-Praxis


Präkognitive ASW mit Superzahl

von Frank Klare

Sitzen auch Sie Mittwoch- und Samstagabend bangend vor Ihrem Fernsehgerät, auf unerwarteten finanziellen Zuwachs hoffend? Dann gehören Sie sicher auch zu den Menschen, welche sich jahreinjahraus jedes Mal erneut sagen, „wieder nichts, aber vielleicht nächstes mal ja“.

Damit jedoch hoffentlich die jeweilige Endtäuschung nicht ganz zu hoch ist, schlage ich heute ein kleines „Nebenspiel“ vor. Eines vorweg, die Lottozahlen selbst wird man über ASW nicht vorab ermitteln können, unzählige Versuche scheiterten, und es wären auch unfaire Mittel gegenüber den „normalen Spielern“, schließlich ist Lotto ein Glücksspiel und sollte es aus ethisch-moralischen Gründen auch bleiben. Jedoch spricht nichts gegen uneigennützige ASW-Versuche im Zusammenhang. Wo wir uns als Transwelten-Leser doch für solch Themen interessieren, haben wir hier die Gelegenheit, uns selbst zu versuchen und so funktioniert es:

Nach Ziehung der 6 Zahlen und der Zusatzzahl gibt es kurze Pause, um in anderer Trommel die Superzahl zu ermitteln. Diese kurze Pause ist der Moment, wo Sie mit Ihrem ASW-„Vorauswissen“ gefragt sind. Und zwar visualisieren Sie vor Ihrem geistigen Auge in diesem Moment, welche Zahl die Superzahl sein wird diesmal. Nun, wenn die Trommel dann läuft, sollten Sie Ihre Zahl „sehen“. Jetzt warten Sie nur noch ab, ob Sie richtig lagen oder irrten.

10 Kugeln gibt es, die 0 bis 9, d.h., die statistische Wahrscheinlichkeit, richtig geraten zu haben, liegt bei 1 zu 10. Wenn  Sie „zufällig“ richtig lagen, ist das in dem Moment erfreulich, aber sagt genauso wenig über Ihr präkognitives Können aus, als wenn Sie daneben lagen. Dazu müssen Sie dieses Spiel öfters mitspielen. Für den Anfang empfehle ich 10 Ziehungen, so dass Sie in 5 Wochen ein erstes aussagefähiges Ergebnis haben. Hierzu sollten Sie kleine Tabelle fertigen, z.B.

 Versuch 1, ASW:         Gezogen:
 Versuch 2, ASW:         Gezogen:
 Versuch 3, ASW:         Gezogen:
 Versuch 4, ASW:         Gezogen:
 Versuch 5, ASW:         Gezogen:
 Versuch 6, ASW:         Gezogen:
 Versuch 7, ASW:         Gezogen:
 Versuch 8, ASW:         Gezogen:
 Versuch 9, ASW:         Gezogen:
Versuch 10, ASW:        Gezogen:

Nun können Sie die Treffer mit den gezogenen Zahlen vergleichen:

0-2 Treffer, kein ASW, nicht entmutigen lassen, üben Sie weiter!

3-4 Treffer, leichtes ASW, Sie liegen bereits oberhalb statistischer Wahrscheinlichkeit.

5-6 Treffer, gutes ASW, Sie haben gute PSI-Fähigkeiten!

7 und mehr Treffer, bitte setzen Sie sich mit der TW-Redaktion in Verbindung! ...

Dieser eben dargelegte ASW-Test funktioniert nach Erfahrung des Verfassers tatsächlich am besten, wenn die Superzahl unmittelbar vor der Ziehung „gesehen wird“. Meine Erfahrung war, dass das ASW nicht so gut war, wenn ich z.B. eine Stunde vor Sendung die Zahl visualisierte, womöglich ist die ASW-Trefferquote höher, je näher das Ereignis selbst zeitlich sich ereignet, was auch erklären würde, das ASW vor Annahmeschluss der Lottoscheine nicht funktioniert.

Sollten Sie bei der Superzahl feststellen, ASW-Begabung zu besitzen, könnten Sie sich an eine etwas schwerere Aufgabe für Fortgeschrittene heranwagen.

Die Sendungen beginnen stets mit Bekanntgabe des Spiel 77. Diese Zeit könnten Sie nutzen, um auch die 6 Lottozahlen zu visualisieren:

Für Fortgeschrittene:
Die Ziehung der Lottozahlen

Sie müssen sich dazu wie zuvor beschrieben nur auf Ihr inneres Auge konzentrieren und erscheinende Zahlen rasch nacheinander mitschreiben und hinterher mit den gezogenen Zahlen vergleichen.

Hier liegt die statistische Trefferwahrscheinlichkeit selbstredend niedriger, bei erster Zahl 1 zu 49, bei Zweiter 1 zu 48 usw., d.h., hier viele ASW-Treffer zu haben, verlangt noch mehr ASW-Fähigkeit, als der Superzahl-Test.

Aber wie auch immer, auch die „normale“ Lottoziehung an sich ist nur ein Spiel – ein Glücksspiel – , Glück lässt sich nicht erzwingen, in  dem Sinne, auch in meinem Namen Ihnen viel Glück bei der nächsten Ziehung...



  TW-Praxis

zurück zum
Gesamtverzeichnis