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TW-Praxis PSI-Experimente: von Frank Klare Diesmal möchte ich wieder einige PSI-Experimente vorschlagen, welche diesmal einiger Vorbereitung bedürfen. Die Experimente setzen sich dann aus verschiedenen Stufen / Schwierigkeitsgraden zusammen, auf die ich dann nachher im Einzelnen zu sprechen komme. Sehr gut wäre es, im Falle Sie bereits über eine gewisse Sattelfestigkeit bei (einfacheren) ASW-Tests verfügen würden. Diese finden Sie gleichsam hier in TW-Praxis Benötigte Utensilien und Vorbereitungen Hierzu benötigen wir 100 farbige Fotos von Einzelpersonen, 50 Frauen und 50 Männer. Es sollte sich um Fotos unbekannter Personen handeln, also Ihre Familien- und Urlaubsbilder, die Sie bereits kennen, scheiden aus, da Sie die Motive ja schon kennen und das bei einigen Versuchen später hinderlich wäre. Es bietet sich an, die Bilder aus einem Modekatalog z.B. zu entnehmen. Wer über Internetzugang verfügt, hat es noch einfacher und kann die entsprechenden Bilder direkt als JPEG runterladen und dann in möglichst einheitlicher Größe ausdrucken. Bei modernen Grafik-Programmen kann man etwa 4 Bilder auf ein A4-Bogen tun und dann hinterher schneiden. Oder ein Tipp: Bilder auf CD-Rom brennen und in Ihrem Copy-Shop als Farbdrucke dann ausdrucken lassen (ist bedeutend günstiger, als am heimischen Drucker zu drucken). Wer keinen PC oder Internetzugang hat, kann auch die Bilder von Katalogen ausschneiden und dann auf dünne Pappe etc. kleben. Auch hier empfiehlt sich etwa einheitliche Größe, Postkartenformat z.B., auch A4-Format geht, bedarf aber mehr (und teueren) Materialverbrauch für die Vorbereitungen. Es sollte nur jeweils eine Person im Ganzem auf dem Fotos dann zu sehen sein. Sehr sinnvoll wäre, das Bildmaterial aus verschiedenen Rubriken zusammen zu stellen, wie Sommerbekleidung, Winterbekleidung, Blusen, Hemden, Sportkleidung, Bademoden, Hosen, Jacken, Kleider, etc. Achten Sie zudem bitte auf gut gemischte verschiedene Körperhaltungen und Gesichtsmimiken, also stehende, sitzende, hockende, liegende, lächelnde, ernst schauende Models, auch einige Bilder mit Kopfbedeckung (Hut, Mütze) oder Schmuck sind sinnvoll, ferner verschiedene Haarfarben, sodass wir nachher eine wirklich vielseitige Mischung haben. Wenn Sie diese jeweils 50 männlichen und weiblichen Bilder gleicher Größe zusammen haben, mischen sie die Bilder bitte gut durch (wie ein Kartenspiel vor Austeilen) und beschriften Sie diese bitte anschließend rückseitig mit fortlaufenden Nummern von 1-100. Danach kommen die Bilder allesamt einzeln in undurchsichtige passende identische Briefumschläge. Die Umschläge werden dann so verschlossen, das Klebefalz innen eingeklappt wird, Inhalt also nicht rausfallen kann, Umschläge jedoch für weitere Experimente wiederverwendbar sind. Ideal wäre, dass die Person, welche die Bilder aussucht und in Umschläge tut, nachher nicht die selbe Person ist, welche die PSI-Experimente macht, d.h., leben Sie z.B. in Lebensgemeinschaft und Sie möchten nachher die Versuche machen, so lassen Sie bitte Ihren Partner die Bilder raussuchen, ohne dass Sie diese vorher gesehen haben. Sonst können Sie auch einen Freund um diesen Gefallen bitten. Wollen Sie beide nachher die Tests machen, suchen am besten beide vorab jeweils die 100 Bilder raus. Theoretisch können Sie aber auch alles selbst allein machen, nur ist der PSI-Effekt bei den Tests nachher etwas durch Vorabwissen beeinträchtigt und der „aha-Effekt“ bei „Volltreffern“ nicht mehr ganz so hoch, als wenn Sie das Bildmaterial überhaupt noch nicht kennen. Wenn nun die 100 Bilder in die Umschläge eingetütet sind, sollten sie als nächstes nochmals sehr gut gemischt werden, ähnlich, wie man ein Kartenspiel mischt. Danach tun Sie dann die Umschläge so, dass sie einzeln zu entnehmen/rauszuziehen sind, in ein Behältnis, z.B. ein Karton. Nun bereiten Sie noch einen Zettel vor, den Sie etwa wir folgt gestalten: Versuch 1, Zielobjekt: Versuch 2, Zielobjekt: Versuch 3, Zielobjekt: Versuch 4, Zielobjekt: Versuch 5, Zielobjekt: etc. Tragen Sie zunächst 20 Versuche ein. Damit sind die Vorbereitungen für ersten Versuch abgeschlossen und die ASW-Versuche können beginnen. Versuch 1: Zielobjekt männlich oder weiblich? Die/derjenige, wer den Versuch macht, sucht zunächst aus dem Behältnis ein Umschlag heraus, legt ihn, wie er ist verschlossen vor sich hin auf den Tisch. Nun sollten Sie sich entspannt und nicht verkrampft hineinfühlen, ob sich eine männliche oder weibliche Person in dem Umschlag befindet. Versuchen Sie diese Information hellsichtig zu „sehen“. Fragen Sie sich selbst, „Ist Zielobjekt weiblich?“ Was fühlen Sie in sich? Hören Sie eine Antwort „ja“ / „nein“? Versuchen Sie medial die Information zu erfassen, lassen Sie sich Zeit, bis Sie sich ganz sicher sind. Wenn Sie nun glauben, das Zielobjekt identifiziert zu haben, dann können Sie auf den vorbereiteten Zettel bei Versuch 1 einen Vermerk dahinter machen: Ein „w“ für weiblich, ein „m“ für männlich. Nun legen Sie den weiter verschlossenen Umschlag zur Seite, schreiben aber vorher auf Rückseite noch „Versuch 1“ (oder „V1“ genügt auch, der Hinweis wird später benötigt) und ziehen den nächsten Umschlag aus dem Behältnis und verfahren erneut wie eben beschrieben. Machen Sie möglichst mindestens 10 (besser 20) Versuche, hören Sie aber auf, wenn Sie merken zu ermüden oder nicht mehr bei der Sache zu sein. Dann führen Sie die weiteren Versuche später oder nächsten Tag fort. Die benutzten Umschläge bleiben alle geschlossen und rückseitig nummeriert, bis alle 10 (20) Versuche beendet sind. Auswertung Versuch 1Nun nehmen Sie den Zettel mit Ihren Einträgen „w“ und „m“ zur Hand und dazu die beiseite gelegten 10 (20) Umschläge. Jetzt nehmen Sie den ersten Umschlag, schauen auf Ihre rückseitig geschriebene Notiz, welcher Versuch es war und schauen dann auf Ihren Zettel in entsprechender Position, was Sie geschrieben haben. Alternativ können Sie auch die rückseitig beschriebenen Umschläge der Reihe nach sortieren und dann der Reihe nach mit Zettel abgleichen, die Reihenfolge spielt hier keine Rolle, ob Sie mit Versuch 1 oder mittendrin beginnen, abzugleichen. Jedenfalls nehmen Sie nun den Umschlag und öffnen ihn jetzt, um das Bild raus zu ziehen. Stimmt Ihre Eingebung mit dem Bild überein? Haben Sie ein „w“ vermerkt und das Bild zeigt eine weibliche Person, dann kreisen Sie das „w“ ein. Lagen Sie falsch, machen Sie keinen Kreis. Das Bild kann dann wieder zurück in Umschlag und Notiz auf Umschlag-Rückseite kann nach Abgleich mit Zettel gestrichen werden. Damit wäre Umschlag für weitere Versuche erneut bereit. Nun nehmen Sie den nächsten Umschlag und verfahren wie zuvor, vergleichen also die Inhalte aller nummerierten Umschläge mit Ihren Einträgen der Liste. Wenn Sie fertig sind, ersehen Sie anhand der Kreise, wie oft Sie richtig lagen. Die statistische Trefferwahrscheinlichkeit wäre hier 1 zu 2, d.h. 10 Treffer wären bei 20 Versuchen der Durchschnitt, je weiter Sie oberhalb von 12 Treffern drüber liegen, desto höher der ASW-Anteil. Theoretisch können Sie auch den „Negativ-Effekt“ erzielt haben, d.h., wenn Sie unter 8 Treffer haben, ist das auch ein aussagefähiges Ergebnis, außerhalb der statistischen Wahrscheinlichkeit daneben gelegen zu haben. Doch würde der Verfasser sich freuen, wenn Ihr ASW im Positiv-Bereich läge. Denn dies wäre Voraussetzung, um weitere Versuche sinnvoll nutzen zu können. Variation Versuch 1: Noch aussagefähiger wird Versuch 1, wenn Sie neben dem Zielobjekt auch noch in Lage wären, die auf Rückseite der Fotos (nicht der Umschläge) geschriebenen Zahlen zu „sehen“. Zugleich verlangt diese Zusatzaufgabe bereits deutlich höheres ASW, da hier die statistische Wahrscheinlichkeit bei 100 Bildern und 20 Versuchen bei 1 zu 5 liegt. Zusätzlich hätten Sie so 2 Zielaufgaben zugleich, eben die Person geschlechtlich zu erkennen und auch noch dazu die Zahl zu „sehen“, indem Sie zusätzlich vor dem Umschlag jeweils sitzen und die Nummer 1-100 „ersehen“ und auf Zettel hinter „Nr.:“ schreiben. Hierfür würde Ihr Zettel wie folgt aussehen: Versuch 1, Zielobjekt: Nr.: Versuch 2, Zielobjekt: Nr.: Versuch 3. Zielobjekt: Nr.: Versuch 4, Zielobjekt: Nr.: Versuch 5, Zielobjekt: Nr.: etc. Tragen Sie zunächst 20 Versuche ein. Auswertung Variation Versuch 1Die Auswertung selbst ist wieder durchzuführen, wie zuvor beschrieben, nur, dass Sie nunmehr zusätzlich für jeden Umschlag auch die Nummer auf Fotorückseite mit abgleichen. Damit haben Sie hiermit 2 verschiedene Parameter zugleich. Sollten Sie in beiden Disziplinen ein gutes ASW haben, wäre das eine gute Voraussetzung, um nachfolgenden schwierigeren Versuch auch erfolgreich durchzuführen. Bei 20 Versuchen sollten Sie mindestens 13 Geschlechtsnennungen richtig haben und sieben Nummernangaben, um eine positiven ASW erkennbar zu ersehen. Es ist aber auch denkbar, das Sie ein guter „Zahlenseher“ sind, aber beim Geschlecht Probleme haben und umgekehrt. Doch wie auch immer würde ich Sie ggf. ermutigen, weitere Versuche zu machen, denn das Gefühl für ASW ist trainierbar und damit Ergebnis steigerbar, was uns für folgende Versuche wichtig wäre. Absichern der Versuche 1 und Variation Versuche 1 Da es nunmehr darum geht, ein möglichst gutes PSI-Ergebnis zu erzielen, gibt es noch die Möglichkeit, die vorigen Versuche abzusichern. Sollten Sie auch ein Pendel benutzen, wäre dies die einfachste Form. Hierzu würden Sie bei jedem Bild, das Sie geschlossen „ersehen“, nachdem Sie Ihre „Eingabe“ hatten, mit dem Pendel nachfragen, ob Ihre Eingabe korrekt war. Sollte das Pendel dies verneinen, sollte die „Eingebung“ nochmals wiederholt werden. Wenn das Pendel das Ergebnis bejaht, können Sie Endergebnis auf vorbereiteten Zettel notieren, wie vormals beschrieben. Dies machen Sie dann bei allen Versuchen zusätzlich. Wenn Sie kein Pendel oder anderes Hilfsmittel benutzen, können Sie vor Öffnen der Umschläge auch ein zweites mal die Bilder „ersehen“, zweiten Zettel dazu anlegen und dann im Anschluss beide Zettel untereinander nach Übereinstimmungen vergleichen. Die Umschlagsnummern mit Nichtübereinstimmungen sollten dann durch erneutes „Sehen“ solange wiederholt werden, bis „w“-„m“-Angaben und ggf. Nummern der Fotorückseiten beider Zettel identisch sind. Nach dieser Absicherung ist zu erwarten, das der PSI-Anteil bei Auswertung der Versuche höher wird, da ASW durch weitere PSI-Komponente kontroll-hinterfragt wurde. Die entgültige Auswertung geschieht wie zuvor beschrieben. Versuch 2: ASW-ScanningDie vorangegangenen Versuche waren wichtig, um eine verlässliche PSI-Trefferquote zu erarbeiten. Sollten Sie Ihrerseits aber bereits andersweitig eine PSI-Grundbegabung erlangt haben, können Sie die vorigen Tests überspringen und sich gleich ans „Eingemachte“ heranwagen. Im folgenden Versuch möchten wir mit ASW nicht nur das Geschlecht des Zielobjektes und die Nummer des Fotos abfragen, sondern diesmal sind viele weitere Einzelheiten des Bildmaterials mit ASW „abzuscannen“. Ihre Aufgabe ist es jetzt, mithilfe der ASW möglichst viele Eigenschaften des verborgenen Bildes richtig vorab wieder zu geben, ähnlich, wie mit Zielobjekten bei Remote Viewing gearbeitet wird. Hierzu benötigen Sie eine besondere Ausprägung in Begabung des Hellsehens. Ob zudem präkognitive Talente vom Nutzen sind, kann nicht schlussendlich gesagt werden. Aber es ist möglich, dass Sie auch zukünftige Ereignisse mit als ASW-Parameter anwenden können, im Sinne, dass Sie ja das Zielobjekt noch nicht kennen (das Bild noch nicht sahen) und sich später beim Abgleich auch zeigt, ob Sie vorab richtig lagen. Entscheidender PSI-Faktor ist hier jedoch das Hellsehen, indem Sie möglichst exakt angeben sollen, was Sie (hell)sehen. Um hierzu aussagefähige Ergebnisse zu erlangen, benötigen wir auch hier wieder einen vorbereiteten Zettel, der diesmal jedoch wesentlich umfangreicher ist. Und wir benötigen im Gegensatz zu vorher für jedes Bild einen neuen Bogen. Diesen finden Sie zum Ausdruck oder Abschrift am Anschluss des Berichts, mit Bitte, vor Weiterlesen schon mal kurzen Blick hierauf zu werfen. Ablauf des ASW-ScanningZunächst ziehen Sie wieder ein Umschlag aus dem Behälter und setzen sich damit an den Tisch. Wie vor beschrieben gehen Sie nun in sich und versuchen mit der ASW Eindrücke über den Inhalt des Bildes zu erlangen. Sie müssen diese Eindrücke nicht in Reihenfolge des Bogens haben und angeben, sondern tragen die jeweiligen inneren ASWs auf den Bogen dann ein, wenn diese vor Ihrem geistigen Auge erscheinen. Was sich nicht ankreuzen lässt, vermerken Sie handschriftlich unten, wo Sie auch wieder die Fotonummer angeben können. Auch ist es möglich, dass Sie zu einigen Fragen auf Bogen keine ASW-Information bekommen. Dann raten Sie bitte nicht, sondern lassen entsprechende Position einfach leer. Beispiel: Es kann vorkommen, dass Sie die Haarfrisur/Farbe nicht angeben können, weil diese durch Kopfbedeckung gar nicht erkennbar ist. Nun, ein „Neunmalkluger“ könnte anmerken, dennoch ist mit ASW möglich, die Haare zu beschreiben. Nur haben wir eben nicht die Möglichkeit, das dann nachzuprüfen, da wir die Models ja nicht kennen. Sollten Sie also Haarfarbe rot angegeben haben und auf Bild gar keine Haare erkennen, kann es sein, dass Sie richtig lagen oder aber auch, dass Sie irrten, dies wäre dann, da nicht nachprüfbar, offen zu lassen. Versuchen Sie jedoch, so viele Einzelheiten wie möglich auf ASW-Wege zu ermitteln, lassen Sie sich Zeit dabei. Und Sie können Ihre Ergebnisse abermals wie zuvor auch wieder durch Pendeln z.B. absichern. Diesmal müssen Sie keine 10 oder 20 Versuche hintereinander machen, sondern können nach abgeschlossenem ASW-Scanning des Bildes sofort das Bild aus Umschlag entnehmen und mit Ihren Angaben abgleichen, bevor Sie das nächste Bild scannen. Auswertung des ASW-ScanningDas Bild spricht in diesem Falle für sich. Sie werden dann feststellen, wie viele Übereinstimmungen vorhanden sind. Es ist gut wahrscheinlich, dass Sie bestimmte Parameter genauer „sahen“ als andere. Es ist sogar möglich, dass Sie bei Angabe „m“, „w“ ständig irren, aber dennoch viele andere Parameter richtig erkennen. Das würde dann bedeuten, Sie können zwar Identitäten von Personen selbst nicht gut „sehen“, aber mitunter nicht minder wesentliche Begleitbegebenheiten. In solch einem Fall wäre es dann auch fast egal, ob Frauen oder Männer in den Umschlägen stecken, nur Frauen oder nur Männer gingen bei diesem Fallbeispiel auch. Wichtig ist, ob der ASW-Gesamteindruck sich mit dem Bild etwa deckt. Alles was richtig gesehen wurde, können Sie wieder einkreisen. Wie auch die vorigen Versuche ist dieser durch Training und Übung zu optimieren. Wenn Sie es schaffen, hier wiederholt Treffer zu erzielen, die über die Komponente Zufall und Wahrscheinlichkeit stark hinausgehen, haben Sie sich eine Basis erarbeitet, in weiteren Versuchsreihen andere Zielobjekte in die Umschläge zu tun. Wenn Sie erst mal die Personen oder sonstigen Parameter dieser Bilder gut beschreiben können, haben Sie auch die Voraussetzung, z.B. Häuser, Landschaften, Karten etc. zu beschreiben, worin an sich der tiefere Sinn dieses ganzen Experimentes auch liegt. Später benötigen Sie dann auch die Umschläge mit Bildern nicht mehr, um Fernziele zu „sehen“, sondern haben sich eine enorme ASW angeeignet, deren Zuverlässigkeit Sie mit diesen Tests aber erst mal prüfen und üben sollten. Wer vertieft in diese Materie einsteigen möchte, dem ich empfehle ich, sich mit Remote Viewing zu befassen. Doch wenden wir uns nun auch hier nächstem Schritt zu: Versuch 3: Andere Zielobjekte Wenn es Ihnen gelungen ist, die bisherige Aufgabe befriedigend zu erfüllen, Sie gute ASW nachweisen können, dann möchten wir mit dieser Aneignung weitere Herausforderungen angehen. Die Änderung im nächstem Experiment besteht darin, dass Sie nunmehr mit anderen Bildmaterial arbeiten. Sie brauchen dazu nicht mehr wie zuvor gleich 100 verschiedene Bilder, es genügen hier bereits einige Wenige. Wichtig ist dabei natürlich wieder, Sie als Experimentator dürfen nicht wissen, was für ein Bild sich im geschlossenem Umschlag befindet, wie schon zuvor bei den Model-Scannings. Es sollte also wieder ein Assistent, das kann Ihr Partner, wie auch ein Freund sein, für Sie einige Bilder zusammenstellen und wie vor in einen Umschlag tun. Als Motiv für die Bilder kommt sozusagen alles in Frage. Es kann ein Haus abgebildet sein, eine Landschaft, eine kulturelle Veranstaltung, ein einfacher Gegenstand, ein Tier, Pflanzen, etc., es sollte nur eben wieder ein Farbfoto sein. Scanning des unbekannten ZielobjektsWie im Versuch 2 sitzen Sie dann wieder vor dem verschlossenen Umschlag und visualisieren den Inhalt des Umschlages mithilfe der ASW. In diesem Falle arbeiten Sie nicht mehr wie im Versuch 2 mit vorgefertigten Bogen, sondern Sie haben einen leeren Bogen vor sich, wo Sie Ihre Eindrücke des Zielobjekts in Reihenfolge, wie Sie vor Ihrem geistigen Auge erscheinen, aufschreiben. Versuchen Sie auch einige Grundeigenschaften zu sehen, wie die dominante Farbe des Bildes (sofern vorhanden), versuchen Sie zu fühlen, ob Wärme oder Kälte aus dem Zielobjekt ausgeht. Benutzen Sie auch wieder wenn möglich ein Hilfsmittel wie ein Pendel zur Absicherung Ihrer ASWs. Sie sollten darüber hinaus versuchen, auf dem Bogen zu skizzieren, was Sie wahrnehmen. Auch wenn Sie womöglich die Skizze zunächst irritiert, lassen Sie sich nicht verunsichern. Sie können ja, so weitere Eingebungen kommen, weitere Skizzen fertigen. Es ist aber möglich, gar nicht unwahrscheinlich, das die Skizze weitere Informationen liefert, die sich nachher mit dem Zielobjekt deckt. Das kommt daher, weil das Skizzieren mitunter noch andere ASW-Parameter abscannt, als die, welche vor dem geistigen Auge erscheinen. So kann es auch sinnig sein, einfach Ihrer Hand freien Lauf zu lassen, ohne das Sie dabei ein Bild im geistigen Auge haben, das Sie versuchen, auf Papier zu übertragen. Aber durchaus kann beides in Erscheinung treten. Wenn Sie nun damit fertig sind, keine neuen Eindrücke mehr erlangen, ist das Experiment abgeschlossen und es beginnt die ... Auswertung Versuch 3Wie bei Versuch 2 nehmen Sie jetzt das Bild aus dem Umschlag. Und wieder spricht dann das Bild für sich. Sie können wieder die übereinstimmenden Parameter auf Ihren Bogen einkreisen. Sind Sie nicht arg enttäuscht, im Falle Sie hier weit ab vom Zielobjekt lagen, denn diese Aufgabe ist eine große Herausforderung und verlangt wie die Aufgaben zuvor eine gewisse Routine und Training. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sondern achten Sie etwa darauf, was auf Ihren Zettel rot eingekreist ist. Dies könnten Hinweise darauf sein, auf welchen Parametern Ihre bisherige ASW besonders gut ausgeprägt ist. Diese können Sie durch weiteres Training noch optimieren. Andere Parameter müssen geübt werden, bis hier das richtige Gefühl angeeignet ist. Wieder andere Parameter liegen womöglich einfach nicht im Horizont Ihrer Talente, wie auch nicht jeder Mensch gut zeichnet, ein Anderer nicht gut schreiben kann, der Nächste kein Musikinstrument spielen kann. Durch die Reihe an Parametern jedoch dürften genügend ASW-Informationen übrig bleiben, um annähernd das Zielobjekt einzuscannen. Das Gefühl dafür entwickelt sich, je mehr unbekannte Zielobjekte Sie wie beschrieben ASW-gescannt haben. Versuch
4: Wenn Sie auch hier fortschrittliche Ergebnisse erarbeit haben, dann gratuliere ich zunächst dazu. In dem Falle werden Sie auch mit Leichtigkeit beinahe den nächsten Versuch schaffen. Dieser Versuch unterscheidet sich nicht wesentlich vom Vorangegangenen, nur: Diesmal sitzen Sie ohne den Umschlag vor Ihnen am Tisch, d.h., Sie führen Ihr ASW-Scanning wie zuvor durch, aber der Umschlag mit dem Zielobjekt befindet sich nicht bei Ihnen, sondern etwa beim Freund, der das Zielobjekt ausgesucht hat. Es ist auch deshalb nicht bedeutend schwieriger, weil Sie ja auch in Versuchen davor nicht in den Umschlag schauen konnten (durften), um Ihre ASW anzuwenden. Somit ist also gleichgültig, ob sich Zielobjekt auf Ihrem Tisch oder andernorts befindet. Wichtig ist hier nur, das Ihr Freund (oder Partner) Sie dann informiert, wenn dieser das Zielobjekt für Sie aussuchte und an einem Ihnen nicht zugänglichen Ort ablegte. Auswertung Versuch 4: Die Auswertung ist wieder ansonsten identisch mit Versuch 3. Wenn Sie hier dann mit dem ASW-Scanning fertig sind, müssen Sie natürlich um den Umschlag mit den Zielobjekt bitten, um auch hier wieder abgleichen zu können. Versuch
5: Die bisherigen Versuche dienten allesamt der ASW-Sattelfestigkeit, der Selbstkontrolle und dem Training Ihrer Fähigkeiten. Wenn Sie es bis hierher schafften, gratuliere ich dazu abermals. Wir müssen uns im folgenden Versuch vergegenwärtigen, dass die bisher angewandte Methode mit dem Foto im Umschlag nur eine „Krücke“ war. Damit möchte ich sagen, selbstredend funktioniert ASW nicht nur mit Fotos. Auch völlig ohne ein Foto können Sie natürlich nunmehr die Eindrücke eines fernen Zielobjekts scannen. Dazu schlage ich Ihnen vor, schauen Sie mal in Ihrem Adressbüchlein nach einem Bekannten, der womöglich soweit entfernt von Ihnen lebt, dass Sie noch nicht die Gelegenheit hatten, ihn einen persönlichen Besuch abzustatten. Nun setzten Sie sich wieder mit Zettel und Stift hin und versuchen Sie mal, das Wohnzimmer dieses Bekannten zu scannen. Fertigen Sie eine Skizze der Fenster und Türen, der Position und Art der Möbel und Gegenstände, „Sehen“ Sie die Farbe der Tapeten und Teppiche. Notieren Sie alles, was Ihnen dazu erscheint. Auswertung Versuch 5: Nun wird es mal wieder Zeit, Ihren Bekannten anzurufen.... Nachdem Sie ihm fragten, wie es ihm denn so geht, können Sie ja erzählen, „habe mir so mal vorgestellt, wie es bei dir ausschaut..“ Dann beginnen Sie die wichtigen Eckdaten des Zettels aufzuzählen und Sie werden ja dann hören, was der Bekannte sagt. Wenn dieser Bekannte natürlich Parathemen auch aufgeschlossen gegenüber steht, dürfen Sie natürlich „reinen Wein einschenken“ und ihm erklären, was Sie gemacht haben. Diese Art Versuche habe ich mal mit unserem IGP-Kollegen Herrn Focke gemacht, genauer, er war in Lage, das Wohnzimmer von meiner Frau und mir zu scannen, mitunter mit frappierenden Ergebnissen. Ausblick: Wenn Sie auch dies gemeistert haben sollten, ist es letztlich völlig unwichtig, ob der erwähnte Bekannte von Versuch 5 in Ihrer Stadt oder in Amerika zuhause ist. ASW kennt keine räumlichen Distanzen, entweder funktioniert es oder es funktioniert nicht. Immerhin dürfen wir mit recht und fug behaupten, es funktioniert. Denn, was wir uns hier versuchten anzueignen, gibt es in wenn auch mitunter anderer Form schon seit Zeiten des kalten Krieges unter dem Begriff Remote Viewing. Auch hier haben sich die Militärs der Großmächte bemüht, mit Zuhilfenahme der ASW mal eben aus der Ferne nach zu schauen, was denn der „Feind“ an Waffen in seinem Depot zu stehen hat. Später dann wurde bekanntlich Remote Viewing auch zugänglich für „normale Bürger“. RV bedeutet übersetzt nichts anderes als „Fernwahrnehmung“. Was wir uns in diesem Bericht aneigneten, bedeutet gleichsam nichts anderes. Aber es spricht für an nunmehr am Thema Interessierte vieles dafür, dieses Angeeignete mit Remote Viewing auszubauen. Worin sich RV unterscheidet von hier Dargelegtem, das sollen mal ein weitere Beiträge demnächst hier veranschaulichen.
Anhang: ASW-Scanning-Bogen für Versuch 2
ASW-Scanning: Zielobjekt Person Versuch Nummer: 1. männlich __ weiblich __ 2. Person steht __ sitzt __ hockt __ liegt __ läuft __ 3.
Person schaut zur Kamera __
nach links __
nach rechts __
nach oben __ 4. Person schaut ernst __ lächelt __ lacht __ Augen sind zu __ 5. Haarfarbe blond __ schwarz __ rot __ andere __ dunkel __ hell 6. Haare sind kurz __ lang __ lockig __ glatt __ offen __ zusammen/hochgesteckt __ 7. Kleidung ist dick __ dünn __ 8. Kopfbedeckung ja __ nein __ 9. Schmuck ja __ nein __ 10. Brille/Sonnenbrille ja __ nein __ 11. Hintergrund draussen __ drinnen __ 12.
Dominante Grundfarbe Gesamtbild: rot __
blau __
grün __
gelb __ Schwarz __ 13.
Dominante Grundfarbe Bekleidung: rot __
blau __
grün __
gelb __ Schwarz __ 14.
Arme/Hände hängen runter __
sind eingeschränkt __ Fotonummer: Details der Kleidung: Besonderheiten/sonstige Beschreibung (z.B. Häuser, Landschaft, Auto oder Wasser mit zu sehen): Fertigen Sie ggf. auch eine Skizze Ihrer ASW auf Rückseite
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