Phänomene


Weiter?

Ein Erlebnisbericht von Rosemarie Müller

1964 hatte ich unter Vollnarkose eine Operation. Ich war unbeschwert, als mein Arzt, der auch diese Operation durchgeführt hatte, zum ersten Mal nach der Operation zur Visite kam. Kaum hatte ich ihn gesehen, bekam ich einen Weinkrampf! Ich wußte nicht weshalb, schämte mich für mein Verhalten. Ich weiß mit Sicherheit, der Arzt sagte: „Jetzt ist ja wieder alles gut.“ Es war nicht meine erste Operation, die körperlichen Empfindungen danach kannte ich, ich wußte, daß sie schnell nachlassen würden. Mein cirka 6 Monate altes Kind war bei einer Verwandten, die zu ihrem eigenen älteren Kind liebevoll war, dieses Kind liebte seine Mutter. Es war etwas anderes, was mir nicht ganz bewusst wurde. Erst später tauchte immer wieder eine Erinnerung auf, die ich nicht für möglich hielt:

Ich raste durch eine Art Tunnel, mit einer extremen Geschwindigkeit. Es war ziemlich dunkel, an den Seiten wirkte alles verdichtet, fast wie Wände. Am Ende dieses „Tunnels“ war helles Licht sichtbar. Je näher ich diesem Licht kam, desto glückseliger wurde ich. Ich hörte dann hinter mir eine (Männer) Stimme meinen Namen rufen, „Rosemarie!“ Von der Familie und allen anderen außer Schullehrern und Freunden wurde ich Rosi genannt. Die Stimme rief beharrlicher und klang traurig, ich „wußte“, ich muß zurück, empfand Traurigkeit.

Später im Kino arbeitend wunderte ich mich, daß bei manchen Aufnahmen Autoscheinwerfer „Strahlen“ nach allen Seiten warfen. Da ich während der Filmvorführungen im Saal sitzen musste, um den Ton notfalls regulieren zu können, sah ich diese Aufnahmen immer wieder, schon darauf wartend.

Nachdem ich mich von meinem Mann getrennt hatte, bezog ich mit meinem Sohn 1976 eine Wohnung, die ich schon ein Jahr vorher gemietet und eingerichtet hatte. Etwas nach unserem Einzug kaufte ich eine Stereoanlage mit Kopfhörer. Später alleine in der Wohnung stellte ich die Anlage (Kopfhörer) an und legte mich auf meine Liege, die in der Mitte etwas durchhing. Eine Lampe mit grünem Schirm stand in meiner Augenrichtung am Boden, neben einer Bodenvase mit Laub und anderen getrockneten Pflanzen wie z. B. Maiskolben. Neben mir auf einem kleinen Tisch stand ein Glas Wasser. Auf der Liege liegend hörte ich nun Musik. Dann legte ich mich auf den Rücken, betrachtete blinzelnd die Lampe, die Pflanzen in der Vase sowie deren Schatten. Beim Blinzeln auf die Lampe am Boden sah ich das Gleiche, wie bei den Autoscheinwerfern im Kino, es entstand ein Strahlenkranz. 

Nach einiger Zeit wollte ich mich nur noch auf die Musik konzentrieren. Ich schloss die Augen, bemerkte, daß mein Körper in der Mitte durchhing. Ich stützte mich auf den Hinterkopf und die Schultern, reckte und streckte mich immer mehr, mich mit den Hacken vorwärtsziehend, bis der Körper nach allen Seiten waagerecht war. Die Arme und Hände legte ich ausgestreckt so gerade wie möglich neben meinem Körper. Ob die Handflächen nach unten zeigten, weiß ich nicht mehr mit Sicherheit. Mein Kopf war etwas nach hinten gebeugt (ohne Unterlage wie Kissen), das Kinn zeigte nach oben. Ich bemerkte, daß ich etwas kurzatmig war, beim Einatmen noch Restluft in der Lunge hatte. Diese Luft atmete ich dann aus, erstaunt, wieviel ich noch ausatmen konnte. Dann atmete ich so langsam und gleichmäßig wie möglich ein, hielt die Luft etwas in der Lunge, wie eine kurze Pause, atmete dann wieder so langsam und gleichmäßig wie möglich aus, als Gegenpol zu der „Pause“ auch wieder den Rest aus der Lunge nachträglich herausatmend. Vorher hatte ich noch nie so bewusst geatmet. Das Wesentliche war die fließende Gleichmäßigkeit. Durch das Ausstrecken sowie das waagerechte Hinlegen vorher und die anschließende Überprüfung der Gleichmäßigkeit entstand wie auch bei dem Ein- und Ausatmen Muskelan- und Entspannung. Ein Gefühl von Schwere, anfangs vorhanden, ging in einen Schwebezustand über. Ich fühlte, ich war jetzt „ausgerichtet“, achtete nur noch auf die Musik. Es war ein guter Stereokopfhörer, ich hatte damit schon vorher Musik „von hinten“ gehört. Die Musik ging um mich rum, ich ging in die Musik.

Die Töne veränderten sich, wurden langgezogener, hatten mehr Echo, alles wurde langsamer. Es kam mir vor, als wenn ein einzelner Ton „Kurven“ hat. Es hatte keine Ähnlichkeit mehr mit der Musik, die ich selber aufgenommen, oft vorher gehört hatte! Es war sowieso Musik mit z. B. verzerrter Gitarre, langsamen hohen Tönen, die Musikstücke so lang wie möglich, ein Motiv variierend wiederholend, Trancemusik. Ich begann, zur Musik Farbschleifen zu sehen, in unendlicher Schönheit. Vielleicht durch meine Streckübungen wegen der Mulde in der Matratze fühlte ich ohne hinzugreifen das Ende meiner Wirbelsäule. Ich merkte immer mehr das untere Ende meiner Wirbelsäule, als wenn etwas in die Wirbelsäule eindrang. Ich hatte mir vorgenommen, einfach alles wirken zu lassen, ohne Ziel und Absicht. Um bei meinem Vorsatz zu bleiben, wartete ich ab. „Etwas“ floss in der Wirbelsäule hoch, blieb stecken, floss zurück, stieg wieder hoch über die Stelle des ersten „Hindernisses“ hinweg. Es wiederholte sich so einigemal, es gab Stockungen, floss zurück, wieder hoch, dabei ein ähnliches Gefühl wie Wärme erzeugend, bis „es“ an meinem Hinterkopf ankam. Von dort raste es über meinen Schädel, drang vorne in meine Stirn.

Es gab einen Ruck. Ich befand mich auf einer „anderen Ebene“. Ich sah von oben Landschaften unterschiedlichster Art. Eine (Männer) Stimme fragte von hinten „Weiter?“, ich sagte oder dachte ja. Es gab einen Ruck, ich war in einer Gedankenwelt. Eine Frage tauchte in meinem Kopf auf, die „Antwort“ war sofort da! Ich fragte nach „Gott“, bekam die Antwort: „ Du weißt es!“ In dem Augenblick wusste ich Alles.

Ich habe die Reihenfolge nicht genau eingehalten, es gab mehrere „Stufen“, immer mit der Frage vorweg „Weiter?“. Auf mein ja kam der Ruck, dann die nächste Stufe. Bei der letzten Stufe, ich, oder etwas in mir fühlte, es ist die letzte Stufe, der „Tunnel“, sagte ich nein, worauf die Stimme sprach: „Setz Dich auf!“ Es dauerte eine Weile, bis ich wieder „hier“ war. Bruchteile von dem Erlebten rasten in mir vorbei, immer undeutlicher werdend.

Als ich „dort“ war, wußte ich alles, von der Frage nach Gott blieb wieder hier, nur die Antwort „Du weißt es“. Ich wußte es nicht mehr, hatte nur noch Erinnerungen an die ersten „Stufen“, Musik zu sehen, Farben zu hören und an die Stimme, die „Weiter?“ fragte. Sie klang der Erinnerung nach wie die Stimme, die bei meiner Operation 1964 „Rosemarie!“ rief.

Danach hatte ich diese „Versuche“ einige Male wiederholt. Es war jedesmal etwas Anderes, abschließend mich oft im „Tunnel“ befindend, hatte ich dieses Gefühl der Euphorie. Ich fühlte zugleich eine Gefahr, hatte die Empfindung nicht mehr aus dem Tunnel „zurückkommen“ zu können oder zu wollen. Gefahr ist vielleicht nicht richtig ausgedrückt, es ist nicht in Worten zu beschreiben, was dort ist, ich kann es nicht beschreiben!

Jahre später drang „es“ nicht mehr in meine Stirn ein, sondern etwa etwas unter der Mitte meiner Brüste. In der Esoterik heißt das Chakra dieses Körperteils „Sonnengeflecht“. Ich sah nun Bilder aus meinem inneren Unterkörper. Mein Unterleib hatte dunkle „Wolken“, die ich oder das „Etwas“ versuchte hochzuschieben. Etwas muß dabei gestört haben, vielleicht ein Geräusch (Radio hatte ich nicht an). Ich lag im Schlafzimmer der nächsten Wohnung von mir, verlor die Orientierung, ob „die Wolken“ zum Hals, wie ich glaubte oder schon durch den Bauchnabel „rausgeschoben“, also aus dem Körper entfernt werden konnte. Ich brach ab, unternahm keine Versuche dieser Art mehr.

Erst viel später las ich in Büchern, hörte von Menschen von der „Kundalinischlange“ der Inder, wobei mir Parallelen zu dem Selbsterlebten eben Erzähltem auffielen. Außerdem las ich in Büchern, die ich gekauft hatte, von der „Gefiederten Schlange“, die im heutigen Mexiko von den früher dort lebenden Menschen, die auch dort Pyramiden erbaut hatten, als „Gottheit“ verehrt wurde. Ich glaube, die „Gefiederte Schlange“ und die „Kundalinischlange“ sind das Gleiche (?).

Gedanken und Fragen zu „Weiter?"

von Frank Klare

Zunächst beschreibt Frau Müller ein typisches Nahtoderlebnis, indem sie während einer Operation das klassische Tunnelerlebnis hatte. Auch die Stimme, die ihren Namen rief, ist typisch für derartige Erlebnisse. Die erste Frage, die sich mir nun stellt, wieweit Nahtoderlebnisse später außersinnliche Wahrnehmungen begünstigen? Man könnte annehmen, daß Menschen mit Nahtoderlebnissen dementsprechend bewegt ihr künftiges Leben „bewusster“ gestalten. Der „Sinn des Lebens“ wird vermutlich vermehrt hinterfragt, als bei Menschen ohne solch ein Erlebnis. Dadurch scheint eine sensitive Empfindsamkeit begünstigt zu werden, das Bewusstsein wird geschärft, was wiederum zu vermehrten außersinnlichen Wahrnehmungen führen kann. Leider gibt es meines Wissens bisher noch keine wissenschaftlichen Studien, aus denen hervorgeht, wie viele Menschen mit ASW- Fähigkeiten oder Zeugen von Geistererscheinungen zuvor ein Nahtoderlebnis hatten. Jedoch scheinen Nahtoderlebnisse Bewusstseinsveränderungen auszulösen, wobei ich nicht davon ausgehe, daß diese Veränderungen auf Absterben bestimmter Gehirnzellen zurückzuführen sei und der Proband infolge halluziniert. Deshalb bin ich auch nicht Anhänger der Theorie, daß das Nahtoderlebnis ein Trugbild sei, aufgrund eines „Kurzschlusses“ im Gehirn durch Sauerstoffmangel, in dessen Folge der Proband die „Blitze“ als Tunnel wahrnimmt. Dagegen spricht nicht zuletzt die Tat- sache von Fallbeispielen, in denen der Proband seinen Körper verließ (denselben oft von außen liegen sah) und in Folge oft genau beschreiben konnte, was gesprochen wurde, in einigen Fällen auch, was außerhalb des OP-Saales geschah.

Zu denken gibt mir in dem Zusammenhang auch die Stimme, die ihren Namen rief. Bei weiteren Gesprächen mit Frau Müller stellte sich heraus, daß sie die Stimme bereits als neunjähriges Kind vernommen hat. An einem Wiesenweg in Gedanken vertieft nahm sie zunächst ein gleichaltriges Mädchen wahr, das einige Meter entfernt wortlos in ihre Richtung schaute. Um ihren Kopf herum befand sich ein Lichtprisma, ein Strahlenkranz, was an eine Engelserscheinung erinnern könnte. Dennoch ging gerade die Sonne unter und Frau Müller hält es somit für möglich, daß es die untergehende Sonne war, welches hinter dem Kopf des Mädchens wie ein Strahlenkranz wirkte. Im nächsten Moment jedoch hörte sie von hinten eine Männerstimme „Rosemarie!“ rufen. Was danach geschah ist aufgrund einer Erinnerungs- lücke nicht mehr zu sagen. Dennoch ist sie sich heute ziemlich sicher, daß es die selbe Stimme war, wie später im OP und danach während ihrer Versuche.

Es stellt sich die Frage, woher diese Stimme kommt und wem die Stimme gehört. Frau Müller kann die Stimme zwar niemanden zuordnen, dennoch scheint sie ihr vertraut zu sein. Interessanter Weise weiß auch mein IGP- Kollege Herr Marechal von dem Stimmenphänomen zu berichten. Auch er erlebte im Laufe seines Lebens dreimal, daß eine Stimme von hinten seinen Namen rief, bei ihm war es dennoch stets eine Frauenstimme. Als er sich dann umschaute, war jedoch niemand hinter ihm anwesend. Auch er hatte übrigens ein Nahtoderlebnis, Zufall?

Nun zu den weiteren Erlebnissen von Frau Müller. Zunächst klingen ihre Beschreibungen nach Astralreisen, welche sich in diesem Fall möglicherweise zufällig ereigneten, aufgrund der Kuhle in ihrer Matratze. Die folgenden körperlichen Ausrichtungen und Atemübungen entsprechen exakt einer möglichen Methodik zur Herbeiführung eines Astralaustrittes. Nur, die folgenden Beschreibungen weichen zum Teil doch erheblich von AKE-Erlebnissen ab, so etwa die Stimme, die „Weiter?“ fragt oder die wiederkehrenden Ruckerlebnisse bei den Dimensionswechseln, welche Frau Müller als „Stufen“ beschreibt. Diese Beschreibungen sind mir in der mir bekannten Literatur zu Astralreisen unbekannt, ebenso Ausführungen zu der Kundalinischlange oder der Gefiederten Schlange. So stellt sich die Frage, haben wir es hier überhaupt noch mit einem AKE-Erlebnis oder vielleicht mit einem relativ unbekannten Phänomen zu tun, einer Art mehrfachen „Dimensionssprung“?

Widerum wird auch bei AKE-Erlebnissen von Dimensionssprüngen berichtet, der Proband wünscht sich ein Ziel oder eine Dimension, und schon ist er dort, wenn wir der vielen Literatur Glauben schenken dürfen. Doch gerade hier gibt es leider wohl viele unseriöse Werke aus der Esoterikecke, da fällt es ohne eigene Erfahrungen schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Hinzu gesellt sich die Frage nach der Kundalinischlange. Leider habe ich hier kaum Kenntnis. Dennoch stelle ich die Frage, warum wurde die Kundalinischlange damals als Gottheit verehrt? Kannte man im damaligen Mexiko vor etwa 12,5 Tausend Jahren bereits das, was wir heute als Astralreise bzw. Dimensionssprung bezeichnen? Sind möglicherweise die Pyramiden ein Hinweis darauf? Es fällt bekanntermaßen die Bauweise auf, man könne meinen, Pyramiden sind riesige Pfeile, die nach oben zum Himmel zeigen. Doch was ist „oben“? Wenn es nicht die Götter mit den Flugschilden waren (also die UFOs), so könnten es ebenso die Dimensionen sein, auf welche die Pyramidenspitzen zeigen möchten (?)

Was bleibt, sind nun viele offene Fragen. Deshalb der Aufruf an die Leserinnen und Leser, welche ähnliche Erlebnisse wie Frau Müller hatten oder wer mehr über die Kundalinischlange zu berichten weiß, möge sich an die TW-Redaktion wenden. Wir werden dann später wieder darüber berichten und sind bis dahin gespannt, wohin die „Reise“ geht.

Buchtipps zum Thema:

Da thematisch auch auf die Astralreisen eingegangen wird, möchte ich meinen Kommentar nicht beenden, bevor ich auf entsprechende Fachliteratur hingewiesen habe. Bücher zu dem Thema Astralreisen gibt es bekanntermaßen dutzendweise. Leider ist mir nach Lektüre zahlreicher Bücher dieser Thematik nicht entgangen, daß ein Großteil der Astralliteratur wenig Ernstzunehmen ist. Oft verliert sich durch zu esoterische Herangehensweise der Autoren der eigentliche Bezug zum Thema. Dennoch gibt es (wenige) Bücher zum Thema, die ich guten Gewissens weiterempfehlen würde. Hierzu gehört weiterhin der Klassiker aus der „Time Live“- Reihe „Seelenreisen“ (1988), 1999 neu aufgelegt vom ECO Verlag GmbH, Köln, ISBN 3-933468 90 6. 

Auch nicht unerwähnt lassen möchte ich das Buch „Berichte von Astralreisen“ von Anne und Daniel Meurois-Givaudan aus Frankreich (1983), die deutsche Ausgabe erschien 1989 beim Knaur Verlag als Taschenbuch, ISBN 3-426-04211-8. Dieses Buch wird mir gelegentlich in meinem Umfeld als „das Beste seiner Art“ empfohlen, auch wenn ich dies nicht so sehe, sicher darf man hier geteilter Auffassung sein.

Hingegen relativ neu, aus dem Jahre 1998 (deutsche Ausgabe) ist das Werk „Praxis der  außerkörperlichen Erfahrung“ von Robert Peterson, Omega Verlag, ISBN 3-930243-12-1. Der amerikanische Autor (vom Beruf Computerwissenschaftler und Programmierer) setzt hier eindeutig ein neues Zeichen. Denn er schreibt, wie sonst die meisten anderen Autoren, weniger über die AKE´s selbst, zwar auch, doch im Vordergrund steht die Technik und Methodik, um AKE´s herbeizuführen. So erhalten etwa Leser/innen, die der TW-Praxisreihe zugetan sind, gleich Anleitungen zu nicht weniger als 25 Übungen, die wirklich verständlich und ohne großes überflüssiges „blablabla“ daherkommen. Ich denke, wer kompetent über die Astralthematik mitreden möchte, bekommt mit „Praxis der außerkörperlichen Erfahrung“ ein ausgezeichnetes Werkzeug in die Hand, um dann nach Lektüre eigene AKE´s erleben zu können. Natürlich vergesse ich aber auch an dieser Stelle nicht den Hinweis, psychisch labile Menschen sollten ihrer eigenen Gesundheit zuliebe die Finger von Selbstversuchen lassen.

F. K.

 


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