Phänomene


Von Alpdrücken- und Aufhocker-Erlebnissen

2 Beiträge von Corinna Bloess & Kerstin Göbel

 

Nächtliches Alpdrücken – eine neue alte Geschichte

von Corinna Bloess

“Alben waren in der germanischen Mythologie für die Träume zuständig. Auf sie führte man die schlechten Träume zurück. Insbesondere stellte man sich bildlich die Alben meist in Halbmensch-Gestalt auf der Brust des Schlafenden hockend vor, was ein unangenehmes Druckgefühl auslöste, daher auch die ältere Bezeichnung Alb- oder Alpdruck.“

 

... so heißt es auf Wikipedia. Nur eine alter Mythos? Oder eine miss-gedeutete Entführungserfahrung? Was steckt wirklich dahinter?

Vor zwei Wochen hatte eine Zeugin aus Deutschland ein ‚Abduction‘-Erlebnis: Sie wachte drei Mal auf in der Nacht, jedes Mal mit starken Schmerzen in der Brust. Sie hörte sich selbst laut stöhnen, konnte nicht atmen und schnappte nach Luft. Jemand - ein kleines Wesen - saß auf ihrer Brust.

Sie lag völlig vom Kopfkissen heruntergerutscht, die Beine hingen über das Fußende und neben dem Bett, so meint sie zu erinnern, stand noch Jemand, in Menschengestalt. Von dem Begriff „Alpdrücken“ - auch mitunter ‚Nachtschreck‘ genannt, hatte sie bis dato noch nichts gehört. Aliens allerdings kennt sie nur zu gut.

Wer saß da auf ihrer Brust? Was machen diese Wesen?

Wikipedia meint zur Herkunft des Wortes Alpdruck (oder Incubus, englisch für ‚Dämon des Alpdrückens‚): “...von Alp (Alb) und der Vorstellung, dass diese auf der Brust saßen und somit ein beklemmendes Druckgefühl erzeugten.“

Alben sind urverwandt mit Elfen, oder Feen, aber der Erzählung nach bösartig. Schon unsere Vorfahren wussten, dass sie sich nachts in tückischer Absicht auf die Brust einer schlafenden Person setzten, bis diese keine Luft mehr bekam. Offenbar erleben wir heute die gleichen Dinge, wie unsere Vorfahren, auch wenn wir sie anders beschreiben und anders verstehen.

Erstaunlich: Für den nächtlichen Lungenquetscher findet sich auch eine medizinische Bezeichnung:

„Pavor Nocturnus“. Pavor (lateinisch) bedeutet Zittern vor Furcht, Angst und Schrecken. Nocturnus bedeutet nächtlich. „Pavor Nocturnus wird auch als Nachtschreck, Inkubus, oder "Alpdrücken" bezeichnet.“ und wie man im Internet lesen kann, beginnt dieser nächtliche Terror mit Keuchen, oder einem Panikschrei. Danach folgen starke Angst, Schweißausbruch, innere Unruhe und Erregung mit geweiteten Pupillen, Tachykardie, und beschleunigter Atmung. Die Betroffenen seien kaum zu beruhigen, doch am nächsten Morgen ist alles vergessen. Nur gelegentlich wird von Angstgefühlen, oder bruchstückhaften Erinnerungen von Traumbildern berichtet.

Zu den Ursachen dieser krankhaften Schlafstörungen heißt es:

„Eine familiäre Häufung von P.N. ist sehr wahrscheinlich. Es wurde eine Häufung bei Verwandten ersten Grades und zu einem geringen Prozentsatz auch zweiten Grades festgestellt. Es gibt verschiedene Auslöser, wie z.B. frühkindliche Hirnschädigungen, entwicklungsbedingte sowie psychosoziale Einflüsse, insbesondere Stresssituationen z. B. Überforderung, Einschulung, ungünstige Familien- oder Erziehungssituationen, aber auch positive Erlebnisse kommen als Auslöser in Frage. Diskutiert wird auch eine Entzündung oder Erweiterung der Tonsillen wegen der nächtlichen Behinderung der Sauerstoffversorgung als auslösender Faktor.“

Und empfohlen wird neben Schlafmitteln eine nervenärztliche und psychotherapeutische Behandlung.....

Trotz dieser offensichtlich modernen medizinischen Aufgeklärtheit sind die Parallelen zu Abduction Erlebnissen unübersehbar.

Alpdrücken war und ist allem Anschein nach weniger eine Krankheit, als vielmehr das, was wir heute als Bedroom-Visitor oder Alien-Abduction Erlebnis einordnen würden. Damals wie heute, waren SIE zugegen, willkürlich, heimlich, heimtückisch: Die Wesen, die wir jetzt „Aliens“ nennen, und die vorzugsweise nachts in unseren Schlafzimmern erscheinen. Sie dringen in das Bewusstsein, und das Unterbewusstsein, schalten die Person völlig aus, und nehmen uns nicht bekannte Eingriffe an den Menschen vor. Ob sie die Menschen nun entführen, oder sich auf sie setzen, bis diese hechelnd er-wachen: Abductees wissen nicht, was vorgeht. Und alles, was sie denken zu wissen, kann - unter Berücksichtigung der Heimtücke und Hinterlist dieser Taten - wohl nur als gewollte Manipulation unserer Meinung aufgefasst werden.

Die Alben, der Alb, urgermanisch auch Mure, Nachtmahre, Truht, Trude, oder Drude genannt, ist eine alte Bezeichnung für ein offensichtlich junges - nie vergangenes - Phänomen. Die ganzen Namen sind Bezeichnungen für ein und dasselbe dämonischen Wesen, welches im Volksglauben als Druckgeist auftritt, und diese als Alpdrücken und Atembeschwerden auslösenden Beängstigungen im Schlafe verursacht, wie es z.B. auf magick-pur.de heißt:

 „Es ist sehr einleuchtend, dass die Erscheinungen des Albdrückens einen so mächtigen Eindruck auf den Menschen zurückließen und sich diesem mit so deutlicher Greifbarkeit vor die Augen stellten, dass er glauben musste, diese Traumbilder seien wirkliche Gestalten. Aus der Erinnerung an den oft wiederholten Zustand entwuchs dann der Aberglaube und aus diesem ging die reiche Albsagebildung hervor. So können wir bei unseren heimischen Albsagen zwei Formen unterscheiden, analog bei den zweierlei Albträumen, die Höfler anführt: Wir haben erstens den Albunlusttraum, aus dem die Atemnot, Beklemmung, Schrecken und Angst verursachenden Gestalten hervorgegangen sind, und zweitens den Alblusttraum bei dem der Druckgeist Lustempfindungen und Pollutionen verursacht und als minnendes (aufreizendes) männliches oder weibliches Wesen empfunden wird." (Incubus/Sucubus)

Der letzte, der erotische Albtraum, erklärt, dass die Marengestalten in der Volksmeinung oft das Äußere nackter Frauen, schöner Mädchen haben und andererseits in Gestalt von Soldaten, Knechten und Vergleichbarem erscheinen. In einer solchen Form, in der Gestalt einer weißen Frau, die sich auf die im Bett Liegenden legt und sie drückt, tritt der Alb in Lumwitz bei Dresden auf. Während eine andere Sage besagt, dass einem Mädchen in Leipzig-Plagwitz, das oft von Albdrücken geplagt wurde, der Alb als Soldat, und zwar in Uniform erschien.

Der Druckgeist im Albunlusttraum erscheint bald in menschlicher bald in tierischer Form. So zeigt sich der Alp in Sachsen auch als altes Weib, als männliches Ungeheuer und selbst in Gestalt einer Katze, Iltis oder Fuchs, ebenso in Gestalt eines Marders ist er gesehen worden“.

Mimikri Verhalten? Sollte der Alb, so wie man es von den Aliens kennt, sich in jeder gewünschten Form zeigen können? Wie immer es ihm beliebt?

Die Zeugin, die vor kurzem eine sogenanntes ‚Alpdrücken‘ erlebte, sagte aus, dass sie zwei Tage nach dem erschreckenden Erlebnis ein großes helles UFO am Abendhimmel gesehen hatte. Es erschien für einige Sekunden inmitten der Wolken, und war dann verschwunden. Nichts Ungewöhnliches, sie hatte schon zuvor UFO Sichtungen, und wie erwähnt, aller Wahrscheinlichkeit nach auch Alien-Abduction Erfahrungen.

Ungewöhnlich ist nur, dass hier eine UFO Sichtung mit einem alten mythologischen Begriff einhergeht. Eine Verbindung zwischen diesem, mit dem was wir heute als Abduction bezeichnen, scheint gegeben, umso mehr, da die Zeugin bereits Abduction-Erlebnisse anführte.

In seinem 1911 veröffentlichten Buch „Von einem unbekannten Volke in Deutschland“ beschrieb Ernst Seefried-Gulgowski den Alb als ein Übel, das die Deutschen im Schlaf überfällt:

 „Es besteht in einem Gefühl der Ohnmacht, der Belastung durch einen schweren Gegenstand. Man ist wie gefesselt, und trotz der äußersten Anstrengung vermag man sich nicht zu rühren. In der Regel vermeint man eine Gestalt zu sehen, die den Zustand verursacht.“, und „Der Alp stellt sich entweder gleich nach dem Hinlegen, in dem Moment, wenn man einschlafen will, oder vor dem Erwachen ein. Ein müdes, bleiernes Gefühl legt sich auf die Glieder, eine unbezwingbare Last beschwert die Brust und raubt den Atem. Ein Angstgefühl überkommt den Schläfer. Der Mensch ist bei wachen Sinnen, aber er vermag weder zu rufen, noch sich zu rühren. Häufig sieht er den Alp auf sich ruhen. Der Alp erscheint in verschiedenen Gestalten[..]“.

Auch hier drängen sich die Gemeinsamkeiten mit dem Abduction Phänomen geradezu auf: der Mensch kann sich nicht rühren, kann nicht rufen, ist wach, aber paralysiert.

Wer war, im Falle unserer Zeugin, die Gestalt, die während des schmerzhaften ‚Alpdrückens‘ neben dem Bett stand?

Abduction-Zeugen berichten meistens von den sogenannten „Greys“, etwa 1,20 bis 1,30 Meter kleine graue Aliens, mit großen mandelförmigen schwarzen Augen. Gelegentlich gibt es Aussagen über Aufenthalte der Entführten an Bord von UFOs, wo dann auch u.a. Reptoide Wesen oder ‚menschliche‘ Besatzungsmitglieder gesehen werden (von denen man zuweilen annimmt, sie seien möglicherweise selbst Abductees), die größer sind, als die Greys. Möglicherweise hat es sich bei der menschenähnlichen Gestalt neben dem Bett um einen solchen Begleiter - oder Anführer-  gehandelt.

Angesichts der traumatischen Erlebnisse von Betroffenen erscheint da der gutgemeinte Rat auf ‚deam.de‘ gegen Alpdrücken wie ein Hohn:

„Sie sollten eventuell am Abend keine Action-, Sex- oder Horrorfilme mehr im Fernsehen ansehen, das regt nur unnötig auf. Wenn schon Fernsehen am Abend, dann legen Sie sich entspannt aufs Sofa und schalten die Öffentlich Rechtlichen ein. So ein vierzig Jahre alter Liebesfilm hilft seit Jahren bereits Millionen Menschen beim Einschlafen.“

Mit freundlicher Genehmigung aus der informativen UFO-Internetseite www.ufos-co.de


Zwei weitere Alpdrücken-Erlebnisse & Aufhocker-Phänomen

von Kerstin Göbel

... wie die Dinge sich fügen...

Heute (am 28. Juli 2006) habe ich zunächst meine Bekannte Ute nach langer Zeit wieder getroffen. Und danach finde ich den Bericht mit dem Alpdrücken! Das soll noch Zufall sein?

Die Erlebnisse Ute´s

Ute hatte auch über Jahre weg immer wieder nachts Luftnot, fühlte sich gewürgt, schrie und kämpfte, bis die Söhne aufwachten und angerannt kamen. Ute steht mit beiden Beinen fest im Leben, lässt sich nichts vormachen. Aber das hat ihr sehr zugesetzt, zumal es ja über viele Jahre immer wieder passierte. In diesem Fall haben wir das auflösen können. Damals war ich selber noch sehr unerfahren darin, aber ich wusste eine Frau, die sich besser auskannte damit und brachte die beiden zusammen.

In Utes Fall war das ein Geist, der Geist ihres angeheirateten Neffen, der als kleiner Junge bei einem Badeunfall umgekommen war. Dieses nächtliche Würgen war die einzige Weise, wie er sich zeigen konnte. Er wollte Ute nichts Böses, hatte sie ja lieb gehabt. Wir konnten den Fall auflösen, dem kleinen Jungen den Hergang des Badeunfalls erklären und ihn ins Licht schicken. Seitdem hat Ute nachts Ruhe.

„Aufhocker“-Phänomene

Mein „Aufhocker“-Erlebnis (darüber erzähle ich im Anschluss gesondert) aus der Wohnung früher in Itter scheint mir nichts mit diesen Alpdrücken zu tun zu haben. Aber einmal, ich habe damals in Korbach gewohnt, erging es mir ebenso:

Mein Erlebnis

Ich schlafe normalerweise sehr ruhig, rede nicht im Schlafe, schnarche nicht und hampele auch nicht dauernd herum. Es war zu Anfang des Sommers 1998. Mitten in der Nacht wachte ich von lautem Schreien auf, erkannte aber erst gar nicht, dass ich das selbst gewesen war. Mein Mann raste in Panik durch das Zimmer, stieß sich den Zeh am Bettpfosten an, brüllte und machte dann Licht. Vorher sah ich noch eine große schwarze Männergestalt vor dem Bett stehen. Ich spürte auch schweren Druck auf den Brustkorb, der nun nachließ und ich konnte wieder besser atmen. Mein Mann war total verwirrt, er war wach geworden, weil ich auf einmal laut schrie und um mich schlug. In seinem Schrecken fand er den Schalter der Nachttischlampe nicht und lief ums Bett zur Tür, um das Deckenlicht anzumachen, wobei er sich aber wie gesagt den Zeh anstieß und vor Schmerz aufheulte. Ich war total durcheinander von all dem Durcheinander, was da plötzlich herrschte, konnte mich aber nur an die Gestalt, die bei Einschalten des Lichtes spurlos weg war, erinnern und daran, dass die Gestalt mit ihren Armen auf meine Brust gedrückt hatte. Mein Mann hatte auch die Anwesenheit eines Wesens anderer Art gespürt.

Die Katzen, die auch im Zimmer waren, waren in all dem Lärm beiseite geflüchtet. Wir konnten uns beide nicht daran erinnern, was sie vor meinem Geschrei getan hatten, vermutlich geschlafen wie wir ja auch.

Dinge im anderem Licht

Das war das einzige Mal, dass ich mich an so ein Erlebnis erinnern kann. Ich habe es immer für einen einzelnen, besonders heftigen Alptraum gehalten. Aber wenn ich nun den Artikel von Corinna Bloess lese, fällt mir im Nachhinein auf, dass wir zu der Zeit eine ganze Reihe von UFO-Sichtungen hatten und ich mich regelrecht davon begleitet, wenn nicht verfolgt, gefühlt hatte. Da waren immer die Lichtblitze bei Dunkelheit von schräg oben, oft das Gefühl einer Anwesenheit, und eben mehrfache Sichtungen. Bisher hatte ich das nie in Verbindung gebracht.

Aufhocker-Erlebnis

Wie zuvor angekündigt, erzähle ich nun noch von der „Aufhocker“-Begebenheit:

In der Wohnung in Dorfitter hatten wir im Wohnzimmer eine Stelle, an der sich keiner wohlfühlte. Die Blumen gingen ein, der Hamster starb, bald nachdem der Käfig in diese Ecke gestellt worden war. Eine Zeit lang stand da ein Sessel, aber niemand mochte da sitzen, auch die Katzen nicht. Wenn man sich doch mal hinsetzte, hatte man schon nach einer Minute das Gefühl, ein eiskaltes Gewicht im Rücken und Genick zu haben. Stundenlang wurde man dieses Gefühl nicht wieder los, egal, was man tat. Das ging mir so, meinem Exmann und auch einigen Besuchern. Einer, der aber auch kein bisschen feinfühlig für so etwas ist, setzte sich bewusst in den Sessel in der Ecke, aber der hat nichts gemerkt. Der war aber auch nicht feinfühlig, wie schon gesagt.

Bei einer anderen Gelegenheit, als er auch zu Besuch war, haben wir zu fünft (drei Menschen und zwei Katzen) mal einen schwarzen Gegenstand gesehen von der Form ähnlich wie ein Handschuh, der sich dicht unter der Zimmerdecke materialisierte, langsam herunterschwebte und sich direkt über dem Sofa, kurz bevor er die Sitzfläche berühren musste, wieder in Luft auflöste. Dieser eine Mann, der auch anwesend war, hatte auch das nicht gesehen.

Ich weiß bis heute nicht, was sich einem da auf den Rücken setzte. Es gab keinen Hinweis, dass an dieser Stelle mal ein Verbrechen passiert sein sollte.

Interessanterweise haben auch die Mieter in den über uns gelegenen Wohnungen an dieser Stelle des Wohnzimmers keine Sitzmöbel hingestellt, obwohl sich das von der Raumaufteilung her angeboten hätte.

Was mir noch einfällt: Wenn Katze Kitty mal auf ihren Streifzügen durch die Wohnung in diese Ecke gekommen war, blieb sie dann verblüfft stehen, drehte den Kopf so, dass sie sich auf den Rücken sehen konnte, machte einen kleinen Sprung und rannte wie angestochen los, meist unters Bett, wo sie dann lange nicht wieder rauskam. Das ist mehrfach so passiert.

Wenn das Streifenhörnchen Mäxchen Freigang im Wohnzimmer hatte, hat er ebenfalls diese Ecke weitgehend gemieden. Mäxchen rannte zwar ab und zu durch die Ecke, hat sich aber nie da aufgehalten, wie er das an anderen Stellen im Wohnzimmer gern tat.

Gleich nach dem Einzug in diese Wohnung war an dieser Stelle schon mal etwas Gefährliches passiert: Wir sind am ersten Dezember eingezogen und hatten anschließend ein von der Schwägerin gebasteltes Adventsgesteck in dieser Ecke aufgestellt. Am ersten Weihnachtstag stand das Gesteck in hellen Flammen. Glücklicherweise habe ich das rechtzeitig entdeckt und konnte es löschen, bevor weiterer Schaden entstehen konnte. Damals  haben wir uns das so erklärt, dass eine der Kerzen wohl die Tannenzweige angesteckt haben musste. Aber nun bin ich nicht mehr so sicher, ob das wirklich ein "Zufall" war.

... und ein besonderer Aufhocker

Es  kommt  gelegentlich  vor, wenn ich mich mal bei Unwohlsein oder besonderer Müdigkeit bei Tage ins Bett lege, dass ein Tier auf mir sitzt, je nachdem, wie ich liege, mal auf meiner Hüfte, meinem Bauch oder meiner Brust. Das ist dann aber nichts Paranormales, sondern meine Katze Muckel. Das tut sie auch nur, wenn ich bei Tage liege, nicht nachts. Wenn sie nachts bei mir im Bett schläft, was nur im Winter der Fall ist, liegt sie auf der Decke neben meiner Hüfte. Bei Tage sitzt sie immer auf mir und bleibt wach und schnurrt. Auch komisch, was sie für Gewohnheiten hat....

 

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