Phänomene


Nahtod-Erfahrungen:
Neue Erkenntnisse zu 
Nahtodeserlebnissen und Astralaustritten

von Frank Klare

In der letzten Zeit wurde in mehreren deutschen Fernsehsendern die neue Co-Produktion vom Hessischen Rundfunk und ARTE „Jenseitsreisen“ von Joachim Faulstich gesendet. 

In der sehr wissenschaftlichen Dokumentation geht es um Todesnäheerlebnisse und Astralaustritte. Neben Berichten von Personen, die derartige Erlebnisse hatten, wird berichtet, daß über 3 Millionen Deutsche Todesnäheerlebnisse hatten, wie Soziologen der Universität Konstanz 1999 herausfanden. 

Es werden verschiedene Theorien hinterfragt, von den Parallelen zu luziden Träumen bis hin zu der Frage, ob die „Bilder“ im Temporallappen des Gehirnes entstehen können. Des weiteren fand Dr. Willem van Lömmel in einer zweijährigen Studie in zehn Krankenhäusern heraus, daß immerhin 18 Prozent der klinisch toten Patienten Erinnerungen an einem Nahtodeserlebnis hatten.

Die interessanteste Neuigkeit betrifft jedoch eine Patientin aus USA, die sich einer komplizierten Gehirnoperation unterziehen mußte. Für den etwa dreißigminütigen Eingriff war es u.A. nötig, den Körper in einen Kälteschlaf von 15,5 Grad zu versetzen und Blut aus dem Körper zu pumpen. Ein angeschlossenes Gerät überwachte während des gesamten Eingriffs die Hirnstromkurven. 

Während die Kurven auf null waren, so erinnerte sich die Patientin, erlebte sie zunächst einen Astralaustritt und später ein Nahtodeserlebnis. Während ihres AKE´s konnte sie genau die verwendeten Instrumente und die Dialoge der Ärzte wiedergeben. Ein Vergleich mit dem OP-Bericht konnte bestätigen, daß die Frau alles richtig wiedergeben konnte, obgleich zur fraglichen Zeit keinerlei Gehirnfunktionen möglich waren!

Aus Transwelten 2/2000

 

 

 

 

  Phänomene

zurück zum
Gesamtverzeichnis