Phänomene


Faszinierende Phänomene
unter kontroversen Gesichtspunkten

von Frank Klare und mehreren namentlich genannten Quellen

 

Einführung

Dieser Beitrag scheint zunächst völlig verschiedene Begebenheiten miteinander zusammen zu bringen. Dass ist auch bedingt zutreffend. Bedingt jedoch nur deshalb, weil Sie sicher bei Lektüre die übergeordneten Zusammenhänge genauso sehen werden, wie der Verfasser.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung in Transwelten zu nicht irdischen Kontakten, u.a. durch die Tonbandstimmen, siehe auch Bericht Rätselhafte Wesenheiten, erreichte uns unter den Leserzuschriften von Ralf B. aus Hannover der Wunsch, in dieser Thematik auch die „Santiner“ und ihre Durchgaben zu berücksichtigen. Nur vermehrt spirituell belesene Leser werden sicher von den Santinern bereits gehört haben, von denen gesagt wird, ein außerirdisches Volk zu sein, das im Sternbild Alpha Centauri beheimatet ist. Bekannter scheint hier sicher von ihnen „Ashtar Sheran“, der in diversen spirituellen Quellen zitiert wurde.

Die TW-Redaktion tut sich mit entsprechender Veröffentlichung Durchgaben Sherans etwas schwer. Zum einem können wir uns hier nicht als Kenner bezeichnen, da unser Tätigkeits- und Kenntnisschwerpunkt die Parapsychologie und die Transkommunikation, nicht aber die Spiritualität ist. Zum anderem, soweit sind wir informiert, gibt es unzählige Quellen, in denen Durchgaben von Ashtar Sheran zitiert werden. Und selbst unter spirituellen Kennern wird darüber gestritten, welche der Durchgaben als „echt“ und welche als „falscher Sheran“ in Umlauf gekommen sind. Erschwerend (für uns als TW-Redaktion) hinzu kommt, dass wir einige Quellen auf ihren sonstigen Tätigkeitsbereich prüften und leider nicht immer einen seriösen Eindruck von entsprechenden Organisationen haben.

Dem gegenüber steht selbstredend die Frage, wenn man sich überhaupt in den Bereich Spiritualität hinein wagt, wo wäre da die Grenze zu ziehen? Was ist wahr, was ist Fiktion? Was ist philosophisch, was ist Glaube? Diese Dinge lassen sich bei näherer Betrachtung eben so wenig scharf trennen, wie etwa Paraphänomene und der Glaube an Gott, es wäre bereits ein Wiederspruch in sich, das eine zu bejahen und das andere abzulehnen. So kann es eigentlich nur die Auffassung des Einzelnen sein, wie und im welchem Umfang sie oder er unter welchem Gesichtspunkten Information auf- oder annimmt. So ist es für uns als Redaktion auch immer wieder wichtig, zu betonen, dass wir nicht missionieren, Ihnen als Leser also nicht vorgeben können, was und wieweit Sie etwas glauben sollen oder nicht. Gerne kommen wir jedoch mal unseren Leserwunsch nach, eine Durchgabe von Ashtar Sheran wieder zu geben, um einfach mal nach Ihrem Eindruck zu fragen. Den Text hat uns freundlicherweise Herr B. in handschriftlicher Abschrift zur Verfügung gestellt.

Ashtar Sheran

„Ich muß mich bei Euch entschuldigen, weil ich mich Euer Sprache bedienen muss und somit sehr in meiner Ausdrucksweise behindert bin. Doch ich würde es sehr bedauern, wenn meine eigenen Worte, auch wenn sie Eurem stilistischem Geschmack nicht entsprechen, abgeändert werden sollten. Ich verzichte auf einen Stil, zugunsten einer absoluten Wahrheit für Euch alle.

Die Erde zählt mit zu den schönsten Planeten des Universums. Wie herrlich wäre es für die gesamte Menschheit, wenn sie als irdische Krönung der Schöpfung edel wäre im Denken und Handeln. Es gibt allerdings noch Menschen, denen man nachsagen kann, dass sie edel sind – sie stehen mehr in der Gunst Gottes, als sie ahnen.

Wir haben Verständnis für Eure Verhältnisse, denn auch die Geschichte unserer Welt wurde leider einst vor vielen, vielen Jahren mit Blut geschrieben. Doch der Geist Gottes hielt Einzug in unsere Herzen und wandelte das Böse und den Hass in Liebe um.

Darum seht unserem Kommen furchtlos entgegen. Wir unterstehen alle einem einzigen Gott – er ist unser aller Vater und er will, dass seine Kinder einander lieben und sich beistehen in der Gefahr. Wir kommen, um seinem Willen zu entsprechen.

Ashtar Sheran“

Sicher kann man behaupten, dass ein Grossteil dieser Worte der Wahrheit und Realität entsprechen, wenn wir darüber nachdenken, wie ein Großteil der Menschheit mit seiner Umwelt und sich selbst umgeht. So sind m.E., derartige „Durchgaben“ ambivalent zu betrachten. Es wäre die Frage zu stellen, wenn wir Menschen von außerirdischen Völkern wichtige Botschaften mitgeteilt bekommen, ob diese Botschaften dann nicht einen anderen Inhalt haben müssten? Schließlich dürfte uns unserer eigener gesunder Menschenverstand sagen, dass wir mit uns und unserer Umwelt sehr negativ umgehen.

Nicht unerwähnt lassen kann ich im Zusammenhang auch ähnlich lautende Botschaften, die von kriminellen Sekten verbreitet wurden. Sicher haben Sie auch in den öffentlichen Medien verfolgen können, wie es hier weiterging. Auch hier wurde das Kommen zur Erde angekündigt, um ein Teil der Menschen vor sich selbst zu „retten“, das Ende von Lied war dann kollektiver Suizid. So haben wir natürlich größtes Interesse daran, uns von derartigen Machenschaften in aller Deutlichkeit zu distanzieren und hier nicht missverstanden zu werden. Wenn wir uns aber gleichzeitig vorstellen, „von oben“ in unserem Handeln beobachtet zu werden, gäbe es sicher keine wichtigere Botschaft, denn was würden wir selbst über uns an erster Stelle sagen, würden wir von „oben“ auf uns runterschauen? Hinzufügen möchte ich an dieser Stelle noch, dass wir diese Abhandlung wie eingangs erwähnt bezugnehmend auf die Berichte zu außerirdischen Kontakten in einigen Transwelten-Heften veröffentlichen. In entsprechenden Tonbandeinspielungen der Christa Wörsdörfer sind wiederholt ähnliche Sätze durchgesagt worden, doch haben wir uns redaktionell mit Veröffentlichung aus eben genannten Gründen weitgehend zurück gehalten. Eine Ausnahme stellen einige Beiträge zur Thematik „Die Dritte Botschaft Fatimas“ dar, die Sie in unserer Internetseite www.transkom.at nachlesen können. Auch Beiträge zu erwähnten außerirdischen Kontakten können Sie hier in Kürze nachlesen.

Zu Sheran, uns als Redaktion interessiert natürlich sehr, wie Sie persönlich diese Zeilen aufnehmen? Vielleicht sollte man auch in Erwägung ziehen, einen philosophischen Nutzen daraus zu ziehen? Denn nur wenige Leser können sicher beurteilen, wie authentisch bzw. „echt“ im Sinne des „echten oder falschen Sheran“ diese Durchgabe war. Nun ist sicher vielen von Ihnen das Phänomen der „Synchronizität“  bekannt? Der Brockhaus erklärt hierzu:

Synchronizität

„Bei C.G.Jung Bezeichnung für die Gleichzeitigkeit zweier oder mehrerer nicht kausal aufeinander beziehbare Ereignisse gleichen oder ähnlichen Sinngehalts (z.B. in Form eines Zusammentreffens von inneren Wahrnehmungen mit äußeren Ereignissen). Synchronizität wurde von Jung als ein Raum, Zeit und Kausalität ergänzendes Erkenntnisprinzip postuliert, mit dessen Hilfe auch Phänomene außersinnlicher Wahrnehmungen erklärbar sein sollen.“

So konnte Herr B. nicht wissen, dass sich Grossteile der Sheran-Durchgaben mit einer weiteren Begebenheit decken, über die wir hier ursprünglich unabhängig berichten wollten, obgleich sie objektiv gesehen eigentlich zusammengehören. So kann man sicher den Gottglauben, genauer, die persönliche Interpretation Gottes ebenso kontrovers behandeln, wie die Frage nach spiritueller Wahrheit. So erwarten wir als Redaktion auch keine übereinstimmte Meinung aller Leser, die wird und kann es hier gewiss auch nicht geben, aber gerade deshalb ist Toleranz gegenüber Andersdenkenden oder Andersglaubenden wichtig. Dies vorausgeschickt, ein Satz obigen Sheran-Zitates lautete „Es gibt allerdings noch Menschen, denen man nachsagen kann, dass sie edel sind“. 

Sozusagen synchron hatte ich das Glück, solch einen Menschen kennen lernen zu dürfen, eine christliche Frau, die anderen Menschen uneigennützig hilft, mit der Begründung, nur das weiter zu verschenken, was ihr geschenkt wurde. Kennen gelernt habe ich sie, sie heißt Carola Zimmermann, dadurch, dass sie seit einiger Zeit im Vorstand des Vereins für Transkommunikationsforschung (VTF e.V.) tätig ist und wir (IGP) bekanntermaßen seit geraumer Zeit enger mit dem VTF e.V. zusammenarbeiten. So war es für mich nach einigen Schriftwechseln eine große Überraschung, von Frau Zimmermann zu erfahren, dass sie neben medialer Lebensberatung ferner auch aktiv Geistheilung ausübt. Obgleich sonderlich überrascht war ich inzwischen darüber nicht mehr, denn seit Abdruck des ersten Berichts zum Thema Sabines heilende (?) Hände lernen wir immer mehr Menschen kennen, mit der Gabe „heilender Hände“, ohne dass wir sie suchen müssten, sondern wir treffen einfach auf sie, ein weiterer Fall der Synchronizität. Interessanterweise (bezugnehmend auf den Bericht) erzählte sie mir nicht nur, nach dem Heilvorgang oft stark gerötete Hände zu haben, sondern auch ein deutliches Linienkreuz in ihren Handflächen zu besitzen. Interessanterweise deshalb, weil alle Menschen mit dieser Gabe, die wir bisher kennen lernten, ganz im Gegensatz zu Menschen ohne diese Gabe, gleichsam das Linienkreuz in der Handfläche besitzen. Dies, so erkannte ich seinerzeit schon, scheint Methode zu haben und hat sich bis heute immer wieder bestätigt. Steht das Kreuz der Handlinien symbolisch für das Kreuz, also für Jesus Christus und Gott für den Ursprung der Gabe? Zumindest folgende Berichterstattung aus einem Mail an mich von Frau Zimmermann scheint solch Vermutung zu erhärten:

Ich habe Wärme gespürt!

 „Ja nun mal kurz zu deinen Fragen: Meinen Geistführer kann ich bereits seit meiner jüngsten Kindheit sehen, fühlen und auch sprechen. Er hat immer sehr geduldig mit mir gespielt! Auch im Trösten war er immer gut. Auch hat er immer seine schützenden Hände über mein Leben gehalten.  Im Prinzip habe ich bereits immer mit Ihm "gearbeitet", was mir mit sehr viel Freude im nachhinein immer mehr bewußt wird. Zu deiner Frage, ob Menschen mit „Wehwehchen“ zu mir kommen, nun ja: Es kommen Menschen (mittlerweile) aus ganz Deutschland zu mir, da es sich immer mehr herumspricht..  So ist es die beste Reklame! Ich brauche die Menschen nicht einmal zu berühren, ich bin die Brücke IHRER Begegnung So nannten mich unsere (geistigen) Freunde einmal „Du bist die Brücke unserer Begegnung“. Ich bin eben NUR die Brücke, nicht mehr aber auch nicht weniger. Entsprechend weiß mein Geistführer Jeschua (Anm. der Redaktion: hebräisch  für Jesus) genau, was die Menschen vor mir benötigen und tut das entsprechende.

Ich hatte am vergangenen Samstag einen Herrn, Klaus-Dieter I., mit einem "diabetischen Fuß bei mir; welcher darum bangt, diesen behalten zu können. Ich nahm ganz spontan einfach seinen Fuß auf meinen Schoß und hielt meine Hände darüber, ich spürte sehr wohl die heilende Wärme von Jeschua und fragte den Mann ob, bzw. was er wohl fühlte. Er antwortete: Sehr große Wärme! Nun gut, dies erstaunte mich nicht sonderlich, bin es ja gewohnt. Aber jetzt kommt es: Er erklärte mir, dass er offene Stellen zwischen seinen Zehen hat und NICHT in der Lage ist, weder Kälte noch Wärme zu empfinden. Seine Nerven sind bereits so angegriffen, dass ihm dieses Empfinden verloren ging. Sein Arzt sagte ein Krankenhausaufenthalt ist nötig, er will nicht, ging zu seinem Chirurgen, der sagte ihm dasselbe, er will nicht.

Dieser Mann hat W Ä R M E gefühlt! Welche Freude dies war, kannst du dir vorstellen. Danach rief er mich am Montag an und teilte mir mit, dass er bei seinem Arzt war und dieser so sehr positiv überrascht war, über den Zustand seines Fußes und dieser sich das nicht erklären konnte! Auch erklärte ihm dies seine Ehefrau, welche ihm den Fuß immer verbindet.

Er kommt morgen mit samt seiner Frau angereist (ca. 2 Stunden Fahrzeit) um sich die nächste Behandlung abzuholen. Zuvor hatte er bei unserem Einspielnachtmittag der TBS nach seinem Fuß gefragt, ob er ihn verlieren würde: Die Antwort: Frag den Engel an Deiner Seite. Du wirst große Freude erfahren!

Ich bekomme natürlich auch Druck aus den eigenen Reihen, da ich für meine Tätigkeit kein Geld verlange und jemanden "das Geschäft" kaputt mache. Ich habe meine Gaben vom HERRGOTT geschenkt bekommen und verschenke diese auch nur weiter. Wie es im Matthäus-Evangelium steht: Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“ Carola Zimmermann

Freundlicherweise wurde uns hierzu auch ein Brief von Herrn I. zur Verfügung gestellt:

Klaus-Dieter I. schrieb am 25.01.05:

„Hallo Carola, ich möchte mich herzlich bei dir bedanken, dass ich durch dich an die Kräfte unseres Herrn gekommen bin! Ich hatte kaum noch Hoffnung, meinen Fuß zu behalten. Die Ärzte hatten meinen Fuß schon aufgegeben und hatten mir die Einweisung ins Krankenhaus mitgegeben, aber ich wollte auf gar keinen Fall ins Krankenhaus. Ich weiß nicht was passiert wäre hätte ich bei der letzten Versammlung (Tonbandstimmen) nicht meinen verstorbenen Vater gefragt, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe, worauf hin er mich mit dir zusammen gebracht hat und gesagt hat, dass du mir helfen könntest, bzw. mir durch dir Hilfe zu Teil würde! Und schon bei der ersten Zusammenkunft auf dem Flur in der Stadthalle in Melsungen durchfuhr mich eine wohltuende Wärme durch meinen Fuß, obwohl ich seit Jahren eigentlich kein Gefühl mehr in den Füßen habe! Am Tag darauf habe ich mir meinen Fuß angesehen und er sah schon wesentlich besser aus! Darauf hin bin ich dann am Freitag mit meiner Frau bei Dir zu Hause gewesen, wo der Herr mir durch dich weitere Hilfe zu Teil werden ließ! Am gestrigen Montag war ich zur Kontrolle bei meinem Chirurgen, der sagte mir, ich hätte noch mal sehr viel Glück gehabt! Ich fragte Ihn ob die plötzliche Heilung etwas mit seiner ärztlichen Kunst zu tun hätte, was er verneinte. Er sagte nur ich habe noch mal Glück gehabt! 

Nun Carola wir beide wissen wem ich es zu verdanken habe das mir so schnell geholfen wurde. Ich weiß, dass ich dem Herrn Jesus Christus zu danken habe und dir, die mich zu Ihm geführt hat! Deshalb möchte ich dir nochmals recht herzlichen Dank sagen! Ich weiß ich stehe tief in deiner Schuld, ich weiß nicht wie ich das wieder gut machen kann! Nochmals Danke sagt; Klaus-Dieter I.“

Diese Berichterstattung fand ich persönlich derart interessant, dass ich sogleich Frau Zimmermann ersuchte, ob wir diese Begebenheit in Transwelten vorstellen können. Bei unserem darauffolgenden Telefonat durfte ich eine ganz persönliche Erfahrung mit ihr erleben, die ich hier auch gerne wiedergebe:

Fernwahrnehmung

Der Begriff Fernwahrnehmung ist in der Parapsychologie zumindest in jüngerer Zeit eigentlich die deutsche Übersetzung des Begriffes „Remote Viewing“, einer im kaltem Krieg von den Großmächten entwickelter (technischer) Spionagemethode, mit der es über außersinnliche Wahrnehmung ermöglicht werden sollte, etwa das Waffenarsenal des „Feindes“ zu sichten, ohne dazu persönlich Spione einzuschleusen, denn vielmehr über PSI-Methoden entsprechende Informationen zu erlangen. Nach Ende des Kalten Krieges fand dieses Gebiet auch in der zivilen Parapsychologie großen Bekanntheitsgrad und Interesse. Demnächst möchten wir das Thema Remote Viewing auch näher beleuchten. Bis dahin jedoch wurde ich persönlich Zeuge einer Art Fernwahrnehmung, die zwar anders funktioniert als Remote Viewing, mich aber nicht minder beeindruckte.

Ausgerechnet bei der Lektüre meines Berichtes „Sabines heilende (?) Hände“ bekam Frau Zimmermann Schmerzen im oberen Rückenbereich um das rechte Schultergelenk. Verunsichert, ob es nun ihre eigenen Schmerzen oder meinige wären, die sich hier zeigten, rief sie mich darauf hin gleich an. Im Telefonat merkte Frau Zimmermann mir gegenüber dann auch an, „ich spüre Schmerzen um das rechte Schultergelenk, den Arm und den Rücken“, worauf ich einräumen musste, unter diesen Beschwerden zu leiden. Das interessante dabei ist, ich habe Frau Zimmermann gegenüber nichts meinerseits von diesen Beschwerden verlauten lassen. Auch war es zum Zeitpunkt des Telefonates ausgeschlossen, dass sie diese Information aus 3. Seite erhalten hätte! Jedoch lag sie vollkommen richtig, denn tatsächlich bin ich wie gesagt wegen exakt dieser Beschwerden bereits länger in ärztlicher Behandlung! Auch konnte sie die mögliche Ursache etwas einkreisen, die sich mit bisheriger (noch nicht abgeschlossener) Diagnose der behandelten Ärzte deckt. Später meinte sie noch im selben Telefonat, meine Bauchschmerzen zu spüren. Auch das stimmte, ich hatte in diesen Tagen tatsächlich leichtere Magenbeschwerden. Sie bemühte sich dann sogar darum, mir direkt noch im Telefonat die Beschwerden zu nehmen, was zwar leider noch nicht auf Anhieb gelungen ist, jedoch bin ich weiteren Fernheilungs-Versuchen gegenüber aufgeschlossen. So ist in der Geistheilung hinlänglich bekannt, dass es oft mehrerer Sitzungen bedarf. Dass jedoch meine besagten Beschwerden nicht von ihr „geraten“ sein konnten, da werden Sie mir sicher beipflichten. In einem anderen Telefonat zwischen Frau Zimmermann und unserer Kollegin Christa Wörsdörfer lag sie ebenfalls mit ihrer Fernabfrage der Beschwerden vollkommen richtig. Mit dieser wunderbaren Erfahrung möchte ich dann diese komplexe Abhandlung in dieser Ausgabe beenden, wir hoffen aber natürlich einmal mehr Ihre Leserpost hierzu.

„Happy End“

Carola Zimmermann ist neben ihrer Tätigkeit der Mitgliederbetreuung beim VTF-Vorstand  auch in der IGP im Aufgabenbereich mediale Lebensberatung und Geistheilung Aktivmitglied. Und als Verfasser des Berichts habe ich mich im Gegenzug 2005 entschieden, dem VTF e.V. als Mitglied beizutreten, womit die Zusammenarbeit VTF/IGP erneut ein großes Stück vorangekommen ist. Damit hätten Sie, liebe Leser nunmehr gleich 2 Gründe, mit Frau Zimmermann Kontakt aufzunehmen, als ITK-Interessierter, um  nähere Informationen über die wertvolle Arbeit des VTF. e.V. und dessen Zeitschrift VTF-Post zu erlangen oder auch, wenn Sie persönlich Kontakt ersuchen möchten, weil:

Haben Sie einen lieben Menschen verloren und wissen nicht mehr weiter? Lastet auf Ihrer Seele oder Ihren Körper ein Problem, mit dem Sie sich an niemanden in Ihrer unmittelbaren Umgebung wenden können? Haben Sie drängende Fragen spiritueller Art? Carola Zimmermann hat für jedes Problem ein offenes Ohr. Dank ihrer medialen und geistheilerischen Begabung und der Hilfe ihres Geistführers konnte schon vielen Menschen geholfen werden. Rufen Sie Carola Zimmermann an oder schreiben Sie ihr, siehe IGP-Kontakte

 


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