Phänomene


Aus dem Jenseits zurück
Unser Bewußtsein überlebt den Tod

von Ernst Meckelburg

 

Besucher aus einer anderen Realität

Dem, der vom "Überleben" des biologischen Todes spricht, wird von "aufgeklärten" Zeitgenossen meist mitleidig entgegengehalten, dass ja noch niemand von "drüben" zurückgekehrt sei, um über seine Erfahrungen - seine spirituelle Fortexistenz - zu berichten. Die Argumentation der Zweifler beruht allerdings auf einem fundamentalen Irrtum, der hirnrissigen Annahme, dass Verstorbene dazu fähig sind, uns Lebende in Fleisch und Blut zu erscheinen. Was tatsächlich "in Erscheinung tritt", ist natürlich nichts Materielles, sondern ausschließlich die geistige Komponente des Verstorbenen, sein dimensional anders beschaffener und daher unzerstörbarer Bewußtseinskörper, der als einziger vom Tod und Zerfall unseres biologischen Leibs ausgenommen ist. 

Und dieser kann auch nicht mit den Augen,  sondern nur von unserem Bewußtsein wahrgenommen werden. Wir "sehen" mit unserem Bewusstsein - im Geiste - nur ein Bild, eine Art Hologramm, das dem Betrachter bisweilen ausgesprochen lebensecht erscheinen vermag.

Entgegen der immer noch vorherrschenden, inzwischen jedoch weitgehend revidierten Lehrmeinung, stirbt unser immaterielles Bewußtsein beim Körpertod nicht, zumal es, nach Meinung des berühmten Gehirnforschers Sir John Eccles keine Funktion unseres Gehirns darstellt und dort auch nicht angesiedelt ist. Das Gehirn dient lediglich als Schaltstelle, vermittelt zeitlebens den Kontakt zwischen geistiger und materieller Welt. Unser Bewußtsein - Theologen bezeichnen es mehr als "Seele"  - existiert von unserer Geburt an körperunabhängig, ist das, was den Menschen vom bloßen biologischen Zellhaufen unterscheidet. Aufgrund seines andersdimensionalen, mehr quantenphysikalisch beschreibbaren Aufbaus bietet es jedweden Einflüssen aus unserer materiellen Welt keine Angriffsfläche und ist daher unzerstörbar (theolog. "unsterbliche Seele). 

Die Weltreligionen greifen zur besseren Veranschaulichung der komplizierten Überlebenstheorie meist zu naiv anmutenden Allegorien, die sich angesichts der bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der theoretischen Physik so nicht länger aufrecht erhalten lassen. Wenn wir heute Nahtodzustände und nachtodliche Existenzformen naturwissenschaftlich zu beschreiben in der Lage sind, sollten wir hiervon, unabhängig von der jeweiligen Weltanschauung und Glaubensrichtung, auch ausgiebig Gebrauch machen. Eng verknüpft mit der Frage, ob sich die Existenz von Erscheinungen, so genannten Geistwesen ("Geistern"), überhaupt nachweisen läßt, ist der Realitätsbegriff. Fragen wir uns zunächst einmal, was Realität ist und was nicht, woran man eine solche erkennen will.

Ernüchternd meinte einmal die englische Autorin Jenny Randles, Realität sei auch nur eine kollektive Meinung, die durch gegenseitige Absprachen zustande käme. Mit anderen Worten: Sie wäre auch nur Menschenwerk. Wenn wir das Universum auf mikroskopischer und statistischer Ebene neu ordneten, würden sich die Dinge nur deshalb so wie sie uns erscheinen verhalten, weil wir übereingekommen sind, sie genau so zu sehen. Als menschliche Rasse hätten wir uns auf einen bestimmten Standpunkt geeinigt, den wir auf Biegen und Brechen beibehielten. Und wir würden selbst unseren Nachfahren beibringen, die Dinge so und nicht anders zu sehen. Indem wir dies tun, würden wir die allgemein akzeptierte Version der einmal festgelegten Realität nur noch weiter verstärken. Es ist genau die festgefahrene Situation, in der sich unsere Wissenschaften augenblicklich befinden. 

Randles, die das gegenwärtige Weltbild der Teilchenphysik mit dem Realitätsgedanken in Verbindung bringt, argwöhnt: "Diese verrückte Welt der herumhüpfenden Teilchen, der geisterhaften Sub-Partikel, der statistischen Wahrscheinlichkeiten und interagierenden Felder - und dies alles im Nullzeit-Zustand -, ist der Webstuhl, auf dem die Realität zustande kommt."

Wissenschaftler glauben, nur was konstant, d.h. immer wieder und mit gleichbleibenden Resultaten mess- und verifizierbar sei, könne als real bezeichnet werden. Dabei wissen wir doch seit Einführung der Quantentheorie nur zu gut, dass es eine echte, absolute Realität gar nicht geben kann, dass alles, was wir mit dem Brustton der Überzeugung als Wirklichkeit anpreisen, ausschließlich auf Beobachten und Messen einer Ansammlung ständig vibrierender Atomhaufen beruht. Man muß sich daher fragen, was dieses Beobachtete und Gemessene wert ist, wenn es auch nur wieder an der Projektion einer weiteren Projektion ad finitum - gewissermaßen am Schatten eines Schattens usw. - gemessen wurde? Erschrocken stellen wir fest, dass es  etwas absolut Reales gar nicht gibt, nie gegeben hat.

Was  aber  hat es  dann mit  all dem  mysteriösen Geschehen auf sich, das es unter Zugrundelegung der "reinen" naturwissenschaftlichen Lehre gar nicht geben darf... und das es, von unabhängigen Beobachtern immer wieder bestätigt, dennoch gibt? Ist es in solchen Fällen womöglich so, dass alle unabhängigen Zeugen völlig falsche Beobachtungen machten oder dass sie allesamt die Unwahrheit sagten? Oder: Könnte es gar sein, dass unsere seit Jahrhunderten geltenden Naturgesetze unter gewissen, normalerweise nicht vorhersehbaren Umständen doch nicht so ganz stimmen? Weder noch.

Missverständnisse in der Interpretation anomal erscheinender Ereignisse beruhen vorwiegend darauf, das seit René Descartes' (1596-1650) unglückseliger Trennung von Geist und Stoff konservative Naturwissenschaftler physikalisches Geschehen und geistige, d.h. Bewusstseinseinflüsse, unzulässig streng auseinander halten, obwohl doch Werner Heisenbergs Quantenphilosophie gerade Gegenteiliges besagt. Und genau mit dieser sturen, unzeitgemäßen Haltung verbauen sich die Anhänger der behaupteten unverfälschten Wissenschaftslehre den Zugang zu einer tieferen, viel umfassenderen Realität.

Die Buchautorin Serena Roney-Dougal geht in ihrem Buch Where Science And Magic Meet (Wo Wissenschaft und Magisches einander berühren) davon aus, dass die Synapsen in unserem Hirn nach dem Quantenprinzip funktionieren, dass sie uns unter gewissen Umständen womöglich Zugang zu Realitäten jenseits der uns normal erscheinenden (materiellen) Raumzeit verschaffen. Bei diesen Realitäten könnte es sich durchaus um Parallelwelten oder um die virtuellen Bewußtseine Verstorbener handeln.

Wir sind Teil des  holographischen Universums

Die faszinierende Endzeit-Filmtrilogie "Matrix" läßt uns ahnen, wie es wäre, wenn die Menschheit Opfer eines gigantischen Verschleierungsmanövers werden würde, Marionetten in den Händen einer bis ins Allerkleinste gesteuerten Computer-Verschwörung von jenseits unserer gewohnten Raumzeit-Realität, unserer materiellen Welt. Die Filmtrilogie Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolution haben eine verzwickte Grundidee zum Inhalt: Irgendwann im 22. Jahrhundert haben, ähnlich wie im Zeitreise-Knüller Terminator, intelligente Maschinen die Herrschaft über unseren Planeten errungen. Der Mensch beherrscht nicht länger die von ihm entwickelten Maschinen und Computer, sondern steht umgekehrt unter deren totalen Kontrolle - der Matrix-Diktatur. Nun werden menschliche Körper gewissermaßen am Fließband "ausgebrütet", verkabelt und in Behältern an Schläuchen gehalten, um die teufliche Maschinerie mit bioelektrischer Energie zu versorgen. Gleichzeitig ist das Gehirn jedes Einzelnen an ein riesiges Computer-Netzwerk - eben jene Matrix - angeschlossen. Und dieses monströse Gebilde hat für jedes raffiniert versklavte Individuum ein scheinbar ganz normales  virtuelles Leben parat, eine digitale Traumexistenz, wie sie sich Hans Moravec, Direktor des Mobile Robot Lab am Robotic Institute der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (USA) durchaus vorstellen kann.

In dieser spannenden Film-Trilogie gelingt es nur wenigen Menschen, sich aus dem künstlichen Szenarium auszuklinken, um in einer farblosen, gefährlichen Realität weiterzuleben. Sie haben als einzige erkannt, dass die Matrix nur in sich selbst bekämpft werden kann. Will heißen: Die rebellischen Protagonisten müssen nach Hacker-Manier in die virtuelle Welt der Matrix eindringen und die komplexe Struktur dieser universellen Simulation verstehen, um sie letztlich lahmlegen zu können.

Die Idee einer computererzeugten, interaktiven Real-Situation - allerdings für einen anderen Zweck als bei Matrix - ist beileibe nicht neu. Der Physiker und Vordenker Professor William Tiller, Direktor der Materialforschungsstelle an der Stanford University (USA) sieht die Umsetzung der auch von ihm vertretenen holographischen Hypothese in der Science-fiction-Serie „Star Treck: The Next Generation“ recht anschaulich dargestellt. Das gigantische Raumschiff ist, mehr zur Unterhaltung der Besatzung, mit einem so genannten Holodeck ausgestatet, einem künstlichen Lebensraum, dessen Nutzer holographische Simulationen jeder gewünschten Realität abrufen können. Sie reicht von üppigen tropischen Regenwäldern, über einladende Strandszenen in der Karibik bis hin zum hektischen Großstadttreiben mit Bars, Speiserestaurants, in denen sich der Holonaut nach Herzenslust verwöhnen lassen kann, und gut besuchten Theatern. Die Teilnehmer des künstlichen Szenariums können, wie im richtigen Leben,  interaktiv in das simulierte Geschehen eingreifen, indem sie z.B. bauliche Veränderungen vornehmen oder irgendwelche vorhandenen Objekte einfach verschwinden lassen. Tiller geht, wie David Bohm, einen gewaltigen Schritt weiter und überträgt die Idee vom Holodeck auf das gesamte Uniersum, das er dann sinngemäß auch Holoversum nennt. Er sinniert: "Wir haben es als ein Medium der Erfahrung geschaffen und Gesetze festgelegt, die es bestimmen. Und wenn wir an die Grenzen des Verstehens stoßen, können wir die Gesetze abändern, so dass wir gleichzeitig auch die Physik erschaffen."

Wenn Tillers Vermutung stimmt und das Universum einem gewaltigen Hologramm, einem Holoversum, gleicht, erscheinen uns gewisse paranormale Fähigkeiten wie z.B. die eines Indridi Indridason, vor den Augen kritischer Wissenschaftler bestimmte Körperteile vorübergehend verschwinden zu lassen, gar nicht einmal so abwegig. Auch andere paraphysikalische Phänomene wie Teleportationen und Apporte - das plötzliche Verschwinden von Dingen im und Auftauchen aus dem Nichts - wären dann verständlich. Diese ausschließlich bewußtseinsgesteuerten Aktivitäten könnte man als das Umformen einer holographischen Simulation, die wir als unsere Realität empfinden, bezeichnen.

Nach Ansicht von Montague Ullman, Professor für klinische Psychiatrie und Gründer des Maiimonides Medical Center in Brooklyn, versucht unser Bewußtsein uns ständig Dinge beizubringen, deren wir uns im Wachzustand nicht bewußt sind. Er mutmaßt, dass unser Unbewußtes darauf programmiert sein könnte, uns kurze Einblicke in die wahre Beschaffenheit der Realität zu eröffnen. Damit wolle es uns zeigen, dass die Welt, die wir uns erschaffen, letztlich genau so unendlich kreativ ist wie die Realität unserer Träume. Wach- und Traumzustände scheinen sich in bestimmten Zuständen zu überlappen. Die Behauptung, dass die Realität durch die Integration aller Lebewesen zustande kommt, unterscheidet sich im Grunde genommen nicht von der These, dass das Universum aus Realitätsfeldern besteht. Dies könnte auch erklären, dass die Realität so mancher subatomarer Teilchen verhältnismäßig eindeutig erscheint wie z.B. die der Elektronen, wohingegen der Realitätsstatus anderer Teilchen variabler ist. Womöglich sind die Realitätsfelder, die wir heute als Elektronen wahrnehmen, schon lange Bestandteil des kosmischen Hologramms.

Wenn das Universum tatsächlich so etwas wie ein riesiges Holodeck darstellt, müßten alle stabilen Gegebenheiten - von den Gesetzen der Physik bis zum Sternenstaub - als Realitätsfelder gewertet werden, die nicht mehr oder weniger real sind, als "Bühnenbilder" in einem monströsen kollektiven Traum. Alles "Dauerhafte" erschiene dann illusorisch, allein das Bewußtsein des lebendigen Universums wäre ewig.

All diese ausgeklügelten Matrix-Szenarien, die das schlimme Los einer von Computern unterdrückten Menschheit widerspiegeln, aber auch alle schönen neuen Holodeckwelten spielen sich ausschließlich in rein hypothetischen Gefilden ab, verblassen jedoch angesichts der realen Situation, die wir heute bereits selbst interaktiv miterleben. Wer von uns hat sich nicht schon einmal gefragt, was an unserer Existenz eigentlich real, also echt und was womöglich unwirklich, d.h. fremdgesteuert ist. Wie kommt es, dass die leistungsfähigsten Computer immer noch nicht die Kapazität des menschlichen Gehirns erreichen, obwohl dieses auf ganz "natürliche" Weise - durch Zeugung und Geburt, - also ohne technischen Schnickschnack, entstanden ist?  

Von wem stammt denn der Bauplan für das Leben? Wer oder was löst all die raffiniert-komplexen Wachstumsprozesse aus und steuert sie? Wer hierfür einen ohnehin unvorstellbaren Gott präsentiert, macht es sich zu leicht, drückt sich vor der Erforschung der wahren Existenz unsers Menschseins.

Ist es nicht sonderbar, dass wir all diese komplizierten Prozesse in und um uns als etwas ganz Selbstverständliches betrachten: Die Natur in ihrer von verschwenderischem Leben  erfüllten Vielfalt, den Mensch mit seinen Sinnen, seiner Intelligenz und Begabung? Ist  dies alles so selbstverständlich, rein logisch erklärbar... die natürlichste Sache der Welt?

Das Bild vom eigentlichen, universellen Menschen als selbstreplizierender, bewußtseinsgesteuerter "Biocomputer" gewinnt mit zunehmendem Wissen über Künstliche Intelligenz (KI) sowie Fortschritten in der Computer- und Robotertechnologie immer mehr an Gestalt. Wir sind offenbar nicht das, was wir zu sein glauben. Unsere äußerst subtile Realität übersteigt die der sensationell aufgemotzten Matrix-Philosophie um das Unendlichfache und läßt sich allenfalls vage mathematisch andeuten. Begreifen können wir sie mit Sicherheit niemals.

Es darf bereits als Fortschritt gewertet werden, wenn wir bescheiden feststellen, dass wir im Prinzip nichts über uns und unsere Position im unendlichen Kosmos wissen. Das aber soll uns nicht davon abhalten, möglichst viele, nicht alltägliche Aspekte des menschlichen Lebens auszuloten und Phänomene zu recherchieren, die von Naturwissenschaftlern meist sträflich vernachlässigt werden.

Erfahrungen mit parallelen Realitäten

Für gewöhnlich werden Träume wegen ihres meist phantastischen, irrealen Charakters als unwirklich bezeichnet. Psychologen halten das Traumgeschehen gar für ein "Aufarbeiten von Tagesresten", ohne diese Behauptung logisch begründen zu können. Natürlich träumt man bisweilen von Erlebnissen, die man während eines ereignisreichen Tages hatte. Sehr häufig bieten sich dem Träumenden jedoch Geschehnisse dar, die ihn verwundern, die so gar nichts mit seinem Alltag zu tun hatten.

Wenn wir von etwas behaupten, es sei "wie ein Traum" gewesen, meinen wir, dass es sich von der gewohnten Wacherfahrung gar nicht eindeutiger hätte unterscheiden können. Selbst wenn wir im Verlauf eines Traums am Geschehen aktiv beteiligt, d.h. beunruhigt, erschrocken oder auch erfreut sind, werden wir uns unmittelbar oder zumindest später der Traumerlebnisse erinnern, des Unterschieds zum Wachbewußtsein voll bewußt. Im Fall negativer Traumerlebnisse werden wir erleichtert feststellen, dass sich die Welt der Träume von der Realität des Tagesbewußtseins deutlich abhebt. Dieses Gefühl beruht vornehmlich auf dem Unterschied zwischen dem Ereignisablauf in der Traumwelt und dem üblichen Gang der Dinge in der Wachrealität. Träume trotzen ständig der Alltagslogik: Wir bewegen uns in Gedankenschnelle von hier nach dort, wir begegnen Menschen, von denen wir wissen, dass sie in unserer scheinbar realen Welt schon seit geraumer Zeit tot sind, wir verrichten mühelos schier übermenschliche Tätigkeiten. Die Gesetze von Ursache und Wirkung scheinen im Traum irgendwie aufgehoben zu sein. Doch zugleich reagieren wir auf diese Merkwürdigkeiten ganz anders, als wenn sie in unserem materiellen Alltag stattfänden. Wir begegnen diesen bizarren Erlebnissen mit Gleichmut und erreichen oft ein phantastisches Kontrollvermögen über unsere Traumerfahrungen, indem wir uns durch bloße Wunschvorstellungen aus peinlichen oder gefährlichen Situationen herausmanövrieren oder einen lästigen Traum willentlich abrupt beenden.

In jüngster Zeit interessieren sich Traumforscher und Psychologen in zunehmendem  Maße für so genannte lichte Träume, eine Traumkategorie, in deren Verlauf der Träumende sein Wachbewußtsein voll  beibehält und genau weiß, dass er träumt. Während sich der Träumende bei einem gewöhnlichen Traum passiv verhält - alles über sich ergehen lässt, -vermag er bei der lichten Varianten das Traumgeschehen zu steuern, es zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Im Verlauf lichter Träume kann der Träumende also interaktiv mitwirken. Solche Träume erscheinen zudem viel solider und realer.

Der bekannte amerikanische Physiker Dr. Fred Alan Wolf hält Träume generell für "innere Hologramme". Während seiner Auffassung nach "normale" Träume mehr bedeutungslose virtuelle Bilder darstellen, will er in lichten Träumen, die gar nicht subjektiv seien, Besuche in Parallelwelten erkennen. Hierunter ist das Abtauchen des Bewußtseins in Szenarien zu verstehen, die entweder zu einer anderen Zeit (Vergangenheit oder Zukunft) stattfinden oder die, infolge ungünstiger Bedingungen, in unserer materiellen Welt ohnehin nie real werden können. Wolf hält sie für Pseudo- oder Phantomrealitäten.

Wie zuvor schon angedeutet, können wir Erscheinungen nicht visuell, sondern nur mit unserem Bewußtsein wahrnehmen, weil beide eine gleich beschaffene dimensionale Struktur besitzen. Wahrnehmungen von Bewusstseinswesenheiten in veränderten Bewußtseinszuständen - im Schlaf/Traum bzw. in Trance usw. - sind gar nicht so selten, wie gemeinhin angenommen wird. Manche mögen sie mangels Vergleichsmöglichkeiten sogar für Phantasiegebilde halten. Die Grenzen zwischen den einzelnen Traumkategorien - vom Bewußtsein "selbstkomponierte" Handlungen bis hin zu Kontakten mit Wesenheiten aus Parallel-Realitäten - dürften bisweilen fließend sein.

Dem Bewohner eines Einfamilienhauses im englischen Birmingham, das auf dem Gelände eines früheren Militärflugplatzes errichtet worden war, überkam eines Nachts ein merkwürdiges Gefühl. Er glaubte die Anwesenheit einer weiteren Person zu spüren. Als er sich im Bett aufsetzte, sah er sie. An der Stelle, wo sich der eingebaute Kleiderschrank befand, trat eine leuchtende Gestalt aus der Wand. Sie trug den Dreß eines RAF-Piloten aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Phantom schwebte während weniger Sekunden auf ihn zu, um sich dann unversehens in Nichts aufzulösen. Bloß ein simpler Alltagstraum, die "Begegnung" mit einer Erscheinung, die sich rein zufällig in das Bewußtsein des Schläfers verirrt hat oder kurzzeitiges Eintauchen des Schläfer-Bewußseins in die Kriegsvergangenheit?

Der paranormale Charakter von Begegnungen mit Erscheinungen im Traum erhellt aus zahllosen Fällen, in denen dem Träumer wichtige Botschaften übermittelt werden. Eine jungverheiratete Amerikanerin erwachte eines Nachts aus tiefstem Schlaf mit dem Gefühl, dass sich noch jemand im Zimmer aufhält. Als sie sich umschaute, sah sie ihren Ehgemann, der als Soldat in Vietnam eingesetzt war, an der Zimmertür stehen. Er schaute sie traurig an und sagte mit leiser Stimme: "Es tut mir leid, Liebes, dass Du die Kinder ohne mich erziehen mußt. Ich liebe Dich." Dann verblaßte sein Bild und der Raum war wieder leer. Im gleichen Augenblick wußte sie, dass ihr Mann gefallen war. Schon am nächsten Morgen erhielt die Frau die traurige Mitteilung einer militärischen Dienststelle, dass ihr Mann genau zum Zeitpunkt ihrer Traumwahrnehmung bei einem Einsatz ums Leben gekommen war.

Man könnte einwenden, dass dies alles nur ein situationsbedingter Traum war, der Zeitpunkt zu dem er stattfand, rein zufällig mit dem Tod des Soldaten zusammenfiel. Wie aber sollte man die Wahrnehmung einer Erscheinung bei Tage werten, über die drei Personen übereinstimmend berichten? Im August 1904 waren in England drei Schwestern zu Fuß unterwegs, um die Schönheit der sommerlichen Landschaft ihrer Heimat zu genießen. Ihr Weg querfeldein führte sie an einem Herrenhaus vorbei, in dessen Nähe eine alte Eiche stand, an der etwas hing, das sie erst beim Näherkommen identifizieren konnten. Die jüngste der Schwestern beschrieb das makabre Szenarium recht plastisch: "Ich ging näher heran und sah, dass es ein Mann war, der an der Eiche hing... er trug ein weitgeschnittenes Hemd und schwere Stiefel. Sein Kopf war vornüber gebeugt und seine Arme fielen ebenfalls nach vorn... Ich sah die Zaunlatten vor dem Herrnhaus durch ihn hindurch." Berherzt näherte sich die junge Frau dem Gehenkten bis auf etwa fünfzehn Meter, als sich die spektrale Gestalt unvermittelt aufzulösen begann.

Dieser von W.H. Salter in dem Buch Ghosts and Apparitions (Geister und Erscheinungen) geschilderte Fall ist für die Kategorie eines holographisch ins Bewußtsein Lebender projizierten Engramms einer dramatisch verlaufenen Todessituation typisch. Solche Erscheinungen stellen kein echtes "Ghost"-Geschehen dar, sondern ähneln eher einem Speicherbild einer aus der Hyperwelt unter bestimmten Bedingungen automatisch ausgelösten "Aufführung" dramatischer Ereignisse.

Über Entstehung und Qualität von Erscheinungen bzw. ortsgebundenen "Engrammen" sowie den jeweiligen Bewußtseinszustand der Wahrnehmenden gibt es zahlreiche Theorien, denen es aber durchweg an Beweiskraft mangelt, da sich jene flüchtigen, immateriellen Projektionen aus der für uns virtuellen Hyperwelt physikalisch nicht direkt nachweisen lassen. Manche der "visuellen" Erscheinungen wirken in ihrem Aussehen und Verhalten derart echt, dass sie gelegentlich mit noch lebenden Personen verwechselt werden. Sie können direkt oder aus den Augenwinkeln heraus kurzzeitig wahrgenommen werden, obwohl es, was die Dauer solcher Manifestationen anbelangt, auch Ausnahmen gibt. Versucht man, sich ihnen zu nähern oder sie anzusprechen, verschwinden sie entweder ganz allmählich, indem sie langsam verblassen, oder abrupt, was offenbar von der Eindringtiefe unseres Bewußtseins in die virtuelle Welt  abhängt. Erscheinungen überwinden mühelos jedwede materielle Hindernisse und "materialisieren" sich spontan in unserem Bewußtsein.

Ein Großteil der Erscheinungen wird nur undeutlich - schemenhaft, neblig, verschwommen oder auch durchsichtig - wahrgenommen. Dies könnte bedeuten, dass sich das Bewußtsein des Wahrnehmenden womöglich gegen ein tieferes Eindringen in die virtuelle Welt sträubt, sei es durch Zweifel an der Echtheit des Szenariums oder aus purer Angst vor der fremden Realität, in die er unvermittelt eintaucht.

Der Parapsychologe Dr. Milan Rýzl unerscheidet grundsätzlich zwischen unechten, pathologisch bedingten, und echten, d.h. paranormalen Erscheinungen, die er wiederum in drei Kategorien zusammenfaßt. Zu den unechten zählt er Illusionen, Halluzinationen und krankhafte Phantasien, die hier aber nicht weiter erwähnt werden sollen. Beim zweiten, eigentlichen Erscheinungstyp handelt es sich laut Rýzl um eine echte außersinnliche Form der Wahrnehmung (ASW), die jedoch durch die Phantasie des Wahrnehmenden verzerrt sein kann. Schließlich gehören, gemäß Rýzl,  zur dritten Erscheinungskategorie die "von den in Krisen befindlichen Personen ausgehenden paranormalen Aktionen", die mehr symbolisch empfangen werden.

Mehr praxisorientierte Parapsychologen unterscheiden, was die Rolle des Wahrnehmenden anbelangt, zwischen Wachträumen, echten Erscheinungen und Zwischenzuständen. Beim Wachtraum wird die "normale Umgebung" des Wahrnehmenden durch eine völlig andere Realität ersetzt, in der er dann mit seinem Bewußtsein eine bestimmte Person (die Erscheinung eines Verstorbenen oder auch Lebenden) beobachtet. Im Fall echter Erscheinungen scheint der Wahrnehmende seine gewohnte Umgebung nicht zu verlassen. Diese wird lediglich von der sich manifestierenden Erscheinung überlagert. Bei den Zwischenzuständen kommt es letztlich zum teilweisen Ersatz den Normalumgebung des Wahrnehmenden durch eine andere Realität, in der dann Erscheinungen auftreten.

Immer wieder vernimmt man Berichte über Erscheinungen, die mit militärischen Kampfhandlungen während beider Weltkriege im Zusammenhang stehen. Mein in Minsk (Weißrußland) ansässiger Kollege informierte mich kürzlich über zwei gut bezeugte Sichtungsfälle in den Ortschaften  Dubowyj Log (Region Gomel) und Tischkowo (bei Vitebsk), die sich in der Nacht zum 11. März 2003  bzw. im Juni 2003 ereignet haben sollen. 

In Tischkowo will man zur Nachtzeit in den Dorfstraßen Erscheinungen  deutscher und russischer Soldaten gesehen haben, nachdem Jugendliche in der Nähe der Grabstätten, wo während des Zweiten Weltkrieges erbittert gekämpft worden war, gespielt hatten. Der Spuk soll durch einen Priester aus Vitebsk, der die angeblich entweihten Gräber segnete, beendet worden sein. In Dubowyj Log handelte es sich vermutlich um Erscheinungen aus dem Ersten Weltkrieg. Einwohner wollen "Schüsse" vernommen haben. Als sie erschrocken zu ihren Gewehren griffen, um durch einige Salven die "Eindringlinge" abzuwehren, hätten die Phantom-Soldaten davon keine Notiz genommen, so als ob die Schützen für sie überhaupt nicht existierten. Mein dortiger Gewährsmann meint denn auch, dass es sich bei diesem Geschehen mehr um eine Zeitanomalie gehandelt haben müsse. Durch eine Zeitschleife könnten die schrecklichen Kriegsereignisse aus der Vergangenheit die Jetztzeit bildhaft überlagert haben. Sie hätten sich dann, wie in einem Film, vor den Augen, d.h. im Bewußtsein der Jetztzeitler realistisch abgespielt.

Natürlich sollte man anektodische Sichtungsberichte stets mit einem Schuß skeptischer Distanz betrachten. Hinter ihnen könnten sich ohne weiteres bewußt gesteuerte Falschmeldungen, Übertreibungen oder auch Fehlinterpretationen verbergen. So werden mitunter Wahrnehmungen in Träumen oder Trance als 3D-Realität interpretiert, was unzulässig ist. Sie sind zwar real, jedoch ausschließlich im Sinne einer virtuellen, höherdimensionalen, holographisch existierenden Welt, in der Zeit nur eine untergeordnete Rolle spielt. Man sollte sich aber davor hüten, die hier aufgeführten Fälle phantastischen Geschehens von vornherein als Hirngespinste hyperaktiver Zeitgenossen zu werten. Erscheinungen sind nun einmal Bewußtseinsobjekte, denen man nicht mit der konservativ-physikalischen Meßlatte beikommen kann.

Ähnlich den Erscheinungen, die in Innenräumen wahrgenommen werden, handelt es sich bei spektralen Manifestationen im Freien um Phänomene, die sich ausschließlich auf Bewusstseinsebene abspielen, um Dinge, die sich für kurze Zeit aus ihrer virtuellen und dennoch ganz realen Existenz in unser Gegenwartsbewußtsein projizieren, wo sie uns in Form statischer Bilder oder auch filmartig, als Phantome erscheinen. Die grenzwissenschaftliche Literatur kennt zahllose Fälle, in denen zuverlässige Zeugen über Begegnungen mit so genannten Phantom-Autos und –Anhaltern, mit irgendwelchen abstrusen, anachronistisch wirkenden Gestalten auf ihrem Weg ins Nirgendwo sowie über das plötzliche Auftauchen spektaler Häuser berichten, sogar über solche, die es in unserer Wirklichkeit nie gegeben hat.

Mein englischer Korrespondent, der bekannte Autor Paul Devereux, hat sich eingehend mit dem Verhalten von Phantom-Fahrzeugen auf Englands Landstraßen befaßt, die meist mit Höchstgeschwindigkeit auf entgegenkommende Wagen zurasen, so dass zunächst ein "Zusammenstoß" unvermeidlich erscheint, die sich dann aber - gewissermaßen in letzter Sekunde - in Luft auflösen, da sie in unserer Wirklichkeit gar nichts zu suchen haben.

Devereux, der vor etwa 20 Jahren auf einer Fernstraße nahe Birmingham in den Midlands selbst einmal einen solchen "Geister-Pickup" überholt haben will, liegen zahlreiche Berichte über einen Phantom-Lieferwagen  vor - ein altmodisches schwarzes Gefährt - ,das die Landstraße von Longendale Valley durch das öde Moorland von Home Moss im penninischen Gebirge Nordengland unsicher macht. Im Jahre 1999 erschien dieses geisterhafte Objekt, gewissermaßen aus dem Nichts kommend, direkt hinter dem Wagen von Andrew Sylvester, um sich plötzlich übergangslos in Luft aufzulösen.

Einen geradezu klassischen Sichtungsfall will der angesehene englische Archäologe R.C.C. Clay erlebt haben, der an einem Wintertag im Jahre 1927 mit seinem Wagen eine enge Landstraße befuhr, die Bottlebush Down im südlichen Teil der Grafschaft Dorset durchquert - eine abgelegene Gegend, übersät mit prähistorischen Grabhügeln und anderen frühen Erdmonumenten.

Während er nichsahnend dahinfuhr, nahm er mit einemmal einen Reiter wahr, der auf dem hügeligen Gelände offenbar in der gleichen Richtung wie er unterwegs war. Clay verlangsamte die Geschwindigkeit seines Wagens, um diese der des Reiters anzupassen, wodurch er deutlich erkennen konnte, dass die Beine des Mannes trotz beißender Kälte völlig unbekleidet waren, und dass er einen langen losen Umhang trug. Der Reiter drehte sich ständig nach Clay um und fuchtelte mit einer Art Waffe, die er drohend über seinen Kopf hielt. Maßlos erstaunt will Clay in ihm ein "prähistorisches" Wesen erkannt haben. Seine Kompetenz bei der Beurteilung dieser ungewöhnlichen Sichtung steht außer Frage. Dann plötzlich, von einer Sekunde zur anderen, waren Roß und Reiter verschwunden - übergangslos, als hätten sie sich nie dort aufgehalten. Später erfuhr Clay von Schäfern, die in Bottlebush Down ihre Herden weideten, dass auch sie schon hin und wieder eine ähnliche Gestalt aus grauer Vorzeit beobachtet hätten.

Aus der Reaktion des Phantomreiters ist zu schließen, dass auch er Clay in seinem Wagen "gesehen" haben müßte. Was mag ihm beim Anblick des pferdelosen Gefährts durch den Kopf  gegangen sein? Sind es vielleicht solche "Begegnungen der unheimlichen Art" - "Kurzschlüsse" im Raumzeit-Gefüge, - aus denen im Laufe der Jahrhunderte Sagen entstehen? Um es nochmals klar und unmißverständlich zu formulieren: Die "Begegnung" zwischen Clay und dem Geistreiter fand mit Sicherheit nicht in unserer materiellen Raumzeit-Welt statt, sondern in der zeitlosen Zwischenwelt der Bewußtseine beider Personen. Normalerweise werden Erscheinungen nur von Jetztzeitlern wahrgenommen, nicht hingegen von  Bewußtseinswesenheiten auf der anderen Seite des Zeitvorhangs. Im vorliegenden Fall muß auch das Bewußtsein des kriegerischen Reiters auf das des Archäologen abgestimmt gewesen sein. Vielleicht war, da Clay aus beruflichen Gründen ständig mit Vorgeschichtlichem zu tun hatte, zwischen beiden eine mediale Brücke entstanden, die auch dem Reiter einen Blick in die Zukunft, das Jetzt, gewährte.

Das Mysterium Zeit scheint auf geheimnisvolle, bislang unerforschte Weise mit unserem Bewußtsein und dessen nachtodlicher Fortexistenz in Verbindung zu stehen. Alles deutet darauf hin, dass wir uns der Lösung dieses Jahrtausendrätsels mit Riesenschritten nähern.


Mit freundlicher Zurverfügungstellung des Beitrages vom Autor. Der
Beitrag basiert auf dem Buch "Aus dem Jenseits zurück - Beweise für das Leben danach" von Zeitenschriften-Autor Ernst Meckelburg. Es ist 2005 im Verlag Langen Müller Herbig erschienen.

Alle die im aktuellem Buch AUS DEM JENSEITS ZURÜCK des Bestsellerautors Ernst Meckelburg geschilderten merkwürdigen Vorkommnisse - hier vor allem das Erscheinungsphänomen - lassen erkennen, dass es tatsächlich andere Wirklichkeiten hinter unserer scheinbar festgefügten materiellen Realität gibt. Hinter ihr verbergen sich fremde Welten mit einer Fülle phantastisch anmutender Szenarien, in die ein angepaßtes Bewußtsein mitunter kurzzeitig hineinzuschauen vermag. Erfahrene Naturwissenschaftler wissen durchaus um die Existenz solcher Realitäten, versuchen, sie auf Umwegen nachzuweisen, das Virtuelle materialisieren zu lassen, es für uns sichtbar zu machen. Einer von ihnen war der berühmte englische Quantenphysiker Professor David Bohm. Seine verwegenen Theorien und Philosophien gemahnen uns, dem Unglaublichen -  auch Manifestationen aus so genannten "jenseitigen", höherdimensionalen Bereichen - akribisch nachzugehen, um herauszufinden, was es mit Phänomenen wie Erscheinungen, Spuk, Besessenheit  und vielen anderen angeblich anomalen Formen bewußtseinsgesteuerter Eingriffe in unsere materielle Alltagswelt auf sich hat.

Mehr im Buch von Ernst Meckelburg:

Aus dem Jenseits zurück

272 Seiten. € 19,90. Langen Müller 2005,  ISBN 3-7844-3000-7

Seine Bücher Hyperwelt", "Jenseits der Ewigkeit" und "Wir alle sind unsterblich" avancierten zu Bestsellern. Als Fachmann für Bewusstseinszustände in Todesnähe genießt Ernst Meckelburg Kultstatus. 2005 legte der Hanauer Wissenschaftsjournalist sein Buch Aus dem Jenseits vor. Und er wagt eine geradezu provozierende Behauptung - das Buch liefere "Indizienbeweise für das Leben danach".

Uri Geller, seit Jahrzehnten ein internationaler Star in Sachen Psi, ist von Meckelburgs Thesen vollauf überzeugt...

Uri Geller 2005 zu Ernst Meckelburgs Buch "Aus dem Jenseits zurück":

"In seinem neuen Buch weist Ernst Meckelburg anhand zahlreicher Fallbeispiele leicht verständlich und glaubhaft nach, dass beim Tod nur der materielle Körper stirbt, unser Bewusstsein jedoch in eine übergeordnete Welt überwechselt..."

"Aus dem Jenseits zurück" ist ein außergewöhnliches, faszinierendes und provozierendes Sachbuch. Es handelt nicht von Monstern und "Untoten", wie sie uns "late night" im Fernsehen begegnen. Sondern von Jenseitsbildern, die in unser Bewusstsein eindringen. Und davon, dass die Wissenschaft gezwungen ist, ihre Vorurteile gegenüber diesem Forschungsbereich aufzugeben."

Geradezu sensationell ist Meckelburgs Bericht über das sogenannte Minilab. Ein verschlossener und versiegelter Glasbehälter in einem Isolationsraum, von außen nicht zu beeinflussen, dazu eine externe Kamera. Und doch gehen mit den Dingen im Minilab Veränderungen vor. Luftballons blasen sich von selbst auf, Gegenstände verschwinden und kommen wieder, Materie durchdringt Materie, schriftliche Botschaften längst Verstorbener Menschen sind plötzlich da.

Ernst Meckelburg hat Filmaufnahmen dieser Minilab-Experimente vorliegen. Und er erzählt von all dem so spannend und anregend, dass man die Angst vor dem Tod verlieren könnte.

 

 

  Phänomene

zurück zum
Gesamtverzeichnis