PSI


Was ist PSI?

von Rolf-Dietmar Ehrhardt

  (= PSI) ist der Großbuchstabe des griechischen Alphabets.

Als PSI - Phänomene oder PSI - Effekte wollen wir folgendes, dem Para-Normalen zuzuordnendes Geschehen, verstehen:

Parapsychischer  Vorgang:  
 innerpsychischer Informationsgewinn über die Raumzeit  hinweg ohne Träger


 ASW - Außersinnliche Wahrnehmung 

 Telepathie 

Empfang von Informationen von und/oder über eine körperlich nicht anwesende Person, und zwar ohne Zuhilfenahme eines  uns bekannten Sinnes oder einer logischen Schlussfolgerung. 

Bei der  "Person" kann es sich auch um Verstorbene oder Andere Entitäten handeln. 

 Hellsehen
 Hellhören
 Hellfühlen  (Fernwahrnehmung)

wie vor - jedoch geht es hier auch um den Empfang von Informationen über ein Ereignis oder einen Gegenstand.

 Präkognition 

 (Vorauswissen
 zukünftiger
 Ereignisse)

Ähnlicher Empfang von Informationen, jedoch ausschließlich von Ereignissen, die sich erst in der Zukunft abspielen werden.

 

Paraphysiologischer  Vorgang: 
 
innerpsychischer Empfang und somatische Veräußerlichung von Information


Automatismen

Sprechen - Schreiben - Malen - Musizieren

Tisch- und Glasrücken

Pendeln

Heilen

 

Paraphysikalischer  Vorgang:
 Geist über Materie - Psychophysik - Psychotronik – "Psycho-Technik"

Der Einfluss des menschlichen Geistes auf eine Person, einen Gegenstand oder ein Ereignis,
ohne dass eine bislang bekannte Kraft im Spiele wäre.


 
Psychokinese

Materialisation -
Apporte

Löffelbiegen - etc.

Levitation

TransKommunikation

Es gibt eigentlich nichts Übernatürliches, sondern nur Übersinnliches, denn alles, was existiert ist natürlich, auch wenn wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können. Unsere fünf Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) sind unsere Empfindungsorgane. Die Empfindlichkeit dieser Organe ist von Mensch zu Mensch verschieden und deshalb beginnt das "Übersinnliche" bei jedem Menschen woanders. Was für den "sensitiven" Menschen und auch Kinder als völlig "normal" mit ihren Sinnen wahrgenommen wird, ist für den anderen, nicht so empfindlichen Menschen gar nicht existent. 

Also könnte das so genannte "Jenseits" auch klar definiert werden, als der Seins- und/oder Existenzbereich "jenseits" unserer Empfindungen oder Empfindungsmöglichkeiten. Und dies bedeutet, dass das "Jenseits" um uns oder in uns existent ist, so wie die Schreie der Fledermäuse, die wir nicht wahrnehmen können. 

Nur wer bereit ist, jederzeit auch die scheinbar am festesten fundierte Theorie um einer einzigen Tatsache willen, die ihr widerspricht, aufzugeben, denkt wissenschaftlich. (Max Kemmerich)

Die Natur endet nicht dort, wo sie aufhört, sichtbar und messbar zu sein. Was heute noch unbekannt ist, kann morgen schon messbar sein.

Ein Wunder (oder etwas Unerklärliches) geschieht nicht im Widerspruch mit der Natur, sondern im Widerspruch zu demjenigen, was uns von der Natur bekannt ist. (Augustinus (350 - 430) n.Chr.)

Der vollkommene Beobachter wird in allen Teilen des Wissens seine Augen offen halten, damit sie sofort von jedem Ereignis getroffen werden kön-nen, welches sich nach den bereits angenomme-nen Theorien nicht ereignen sollte; denn gerade dies sind die Tatsachen, welche zu neuen Ent-deckungen führen. (Astronom William Herschel (1738 - 1822))

Viele der hier genannten Effekte sind seit vielen Tausend Jahren bekannt und keine Erscheinungen der Neuzeit oder gar des New Age, geschweige denn Folgen der Esoterik-Welle oder des Esoterik-Booms.

Zur Vertiefung dieses Themas bieten sich viele Bücher an, von denen hier nur einige genannt sein sollen:

Der übersinnliche Mensch - Hans J. Eysenck & Carl Sargent Kösel-Verlag, München 1984, ISBN 3-466-11039-4

Psi-Agenten - Die Manipulation unseres Bewusstseins - Ernst Meckelburg, Bertelsmann Club GmbH 1994, # 06077 2

PSI als Staatsgeheimnis - Henry Gris & William Dick, Scherz Verlag 1979

Abenteuer PSI - Rudolf Passian, G.E.Schroeder Verlag 1978, ISBN 3-87721-033-3

PSI - die "andere Wirklichkeit" - Hellmut Hofmann, Edition VA bENE, ISBN 3-85167-111-2

Der jenseitige Mensch - Emil Mattiesen, deGruyter, ISBN 3-11-011333-3

Instrumentelle TransKommunikation (auf meiner Webseite www.rodiehr.de unter ITK zu finden) - Ernst Senkowski, R.G. Fischer Verlag 2000, ISBN 3-89501-2548


Tischerücken mit Dreibein Tischchen

Vor ca. 3 Jahren, also 12 Jahre nach dem ich anfing, mich mit der Thematik Esoterik im weitesten Sinne zu beschäftigen, hatte ich erstmals die Gelegenheit, selbst an einer Sitzung teilzunehmen, in der es darum ging, Kontakt zu Verstorbenen durch den Einsatz von Tischchen und Gläsern aufzunehmen. Der Effekt als solcher war mir von der Literatur und vom Hörensagen her bekannt. Ich hatte nicht vor, auf dieser Sitzung Fragen an irgend jemand im Jenseits zu richten, sondern ich wollte lediglich den Effekt als Teilnehmer und nicht nur als Zuschauer kennen lernen. Dass dieses Erlebnis so interessant und frappierend werden würde hätte ich mir vorher nicht vorstellen können.

Meine Frau und ich waren von einer Freundin eingeladen worden, zu beobachten und ggf. teilzunehmen an dieser Art von Experiment. Unsere Freundin (aus dem technischen Berufsbereich kommend) hatte eine Dame eingeladen, die seit Jahren mit ihrem verstorbenen Vater durch Tischrücken in Verbindung stand. Nach ein paar einleitenden Worten konnten wir also das Experiment starten. Wegen der Fülle der Eindrücke und Handlungen lassen Sie mich eine Aufzählungsform wählen:

Ein kleines dreibeiniges Tischchen, an dessen einem Bein ein Bleistift mit weicher Mine angebunden war diente uns als Arbeits-/Kontaktmittel. Als Schreibfläche wurde die helle Arbeitsplatte in der Küche gewählt. Bei einer Länge von ca. 4 m und einer Tiefe von 60 cm ergab sich eine relativ große Schreibfläche. Die Reinigung der "Schreibfläche" erfolgte mit einem Reinigungsschwamm und etwas Spülmittel.

Wir wissen, dass es notwendig ist, sich vor der Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt zu schützen. Was wir dann auch taten durch Gedankenkonzentration und Bitte um Schutz vor unguten Einflüssen.

Nachdem diese Dame und unsere Freundin jeweils einen Finger für eine Weile auf das Tischchen gehalten hatten (ca. 5 - 8 Minuten), fing das Tischchen sich an zu bewegen. Die Dame nahm Kontakt mit ihrem Vater auf, der die gestellten Fragen wie immer beantwortete. Die Schrift war relativ gut zu lesen.

Ihr Vater wurde gefragt, ob auch ich einen Finger auf das Tischchen (anstelle unserer Freundin) legen dürfe. Diese Frage beantwortete er mit einem geschriebenen JA. Sofort danach war zu bemerken, dass sich die Schrift veränderte und die Durchsagen für die Dame nicht mehr so klar durchkamen. Es wurde klar gesagt, dass der Vater nun nicht mehr wolle, dass ich meinen Finger auf das Tischchen lege. Auf die Frage, ob jetzt jemand anders auf der jenseitigen Ebene da wäre, wurde mit JA beantwortet. Die Frage an die neue "Wesenheit", wer sie denn sei wurde mit einem ausführlicher Schreibaktivität beantwortet. Leider konnten wir das Geschriebene jedoch nur in Teilbereichen entziffern, und zwar dann, wenn es sich um einfache JA/NEIN-Antworten handelte.

Faszinierend war für mich der Schreibvorgang als solcher. Nachdem sich der "Schreiber" daran "gewöhnt" hatte, dass die große Tiefe der Schreibfläche von 60 cm praktisch 2 Reihen Schrift erlaubte, geschah das Scheiben auf folgende Weise: das Tischchen rückte an die obere Kante der Schreibfläche und die Antwort wurde geschrieben. Wenn das Ende der Schreibfläche erreicht war rutschte das Tischchen ein Stück tie-fer unter das bisher Geschriebene und fuhr an den Anfang wieder zurück. Dies erinnerte mich sofort an die Wagenrücklauftaste einer Schreibmaschine.  Der Rücklauf des Tischchens erfolgte so schnell, dass wir zwei Schwierigkeiten hatten, dem Tischchen zu folgen, ohne uns in die Quere zu kommen, denn die Finger blieben ja weiterhin auf dem Tischchen. War das Tischchen am Anfang der Schreibfläche wieder angekommen, so wurde die Antwort weiter geschrieben, oder es wurde auf eine neue Frage geantwortet. Für mich war sofort klar, dass das Tischchen (und wir?) von einer Intelligenz gesteuert wurden. Eine Koordinierung unser beider Arm-/Fingeraktionen war gar nicht möglich, zumal wir auch gar nicht wussten, was nun geschah.

Trotz mehrfacher Versuche war es uns nicht möglich, den von drüben geschriebenen Namen zu entziffern. Daraufhin fragte die Dame, ob diese Wesenheit etwas mit mir zu tun hätte, was sofort mit JA beantwortet wurde. Eine erneute Bitte, den Namen zu schreiben schlug ebenfalls fehl.

Wir entschlossen uns dann, mit einem OUIJA-Brett zu arbeiten, da dort die Buchstaben direkt "angefahren" werden können.


Glasrücken mit Quija-Brett (Eigenbau)

Für mich war das nun folgende weiterführende Experiment ebenfalls neu. Unsere Freundin hatte ein selbst erstelltes OUIJA-Brett, das in Wirklichkeit ein Karton Papier war, auf das die Buchstaben des Alphabetes, die Ziffern 0 - 9 und die Felder JA und NEIN (in der Mitte) aufgezeichnet waren. Als Glas wurde ein kleines umgedrehtes Senfglas verwendet.

Wir hofften nun durch die Anwendung dieses Verfahrens den Namen der neuen, zu mir "gehörenden", Wesenheit entschlüsseln zu können. Auch hier möchte ich bei der Schilderung wieder den Aufzählungsmodus wählen.

Wir gruppierten uns um einen Tisch, an 3 Seiten sitzend, das Ouija-Brett vor uns und darauf das Glas mit der Öffnung nach unten.

Nachdem wir uns wieder geschützt haben, richteten wir die Anfrage an das Jenseits, ob wir mit der Wesenheit wieder Kontakt haben könnten, mir der wir bereits am Tischchen gearbeitet hatten. Dabei lagen unsere 3 Zeigefinger leicht auf dem Glas.

Es dauerte eine ganze Weile bis ein Rucken durch das Glas ging. Wir haben uns irritiert angesehen, da wir der Meinung waren, dass jemand von uns diesen Ruck verursacht haben könnte. Dies war aber offensichtlich nicht der Fall gewesen. Und auch danach hat es noch mehrere Minuten gedauert, bis das Glas sich plötzlich bewegte. Wir haben dann die Wesenheit gebeten, dass sie das Glas bitte auf die Felder JA und NEIN abwechselnd schieben möge. Dies geschah auch, jedoch sehr langsam und ruckweise.

Nun wurde wieder die Frage an die Wesenheit gerichtet, wer sie sei. Das Glas bewegte sich (wir mussten nur mit unseren Fingern/Hand folgen) auf die verschiedenen Buchstaben. Dabei geschahen auch Irrtümer von Seiten des Jenseitigen, die er uns durch ein leichtes Kreisen des Glases anzeigte. Die angefahrenen Buchstaben und Zahlen wurden nun notiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, meinten wir einen Namen zu haben. Wir lasen den Namen vor und dann geschah etwas sehr Merkwürdiges: das Glas machte auf dem Ouija-Brett eine kreisförmige schnelle Bewegung, die relativ lange dauerte und uns sehr erstaunte. Auf die Frage der Dame, ob dies Freude bedeutet, ging das Glas sofort und mit Schwung auf das Feld JA.

Von sich aus gab diese Wesenheit dann noch Meldungen durch, die u.a. dafür dankten, dass ein Herr XX (uns allen gut bekannt: der dies auch wirklich bewerkstelligt hatte) uns alle zusammengeführt hat. (Den genauen Text versuche ich noch nachzuliefern).

Auch hier, genauso wie beim Tischchenrücken, kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass wir das Glas nicht bewegt haben. Die aufgelegten Finger folgten nur dem Glas und es war keinerlei Widerstand bei der Bewegung des Glases zu spüren, wie er hätte etwa auftreten müssen, wenn 3 Personen versuchen, koordiniert verschiedene Buchstaben anzusteuern.


Transkommunikation / Tonbandstimmen

Begonnen hat alles im Jahre 1986. Die herkömmliche Fernsehantenne wurde durch einen Kabelanschluss ersetzt und plötzlich gab es natürlich viel mehr Fernsehprogramme als vorher. Nur gab es keine Fernsehzeitschrift, die diese Programme auch aufführte. Durch Zappen stellten wir fest, dass es eine Sendung auf RTL mit dem Namen "Unglaubliche Geschichten" geleitet von Rainer Holbe gab. In dieser Sendung wurden viele Arten von Unglaublichen Geschichten vorgestellt: Hypnose, Reinkarnation, geistige Heilungen, Marienerscheinungen und so weiter. Die Inhalte dieser Sendungen waren sehr interessant, beeindruckten mich aber nicht besonders. Eines Abends gab es eine Sendung, in der eine Mutter Sprechkontakt mit ihrer tödlich verunglückten Tochter über eine im Studio aufgebaute Apparatur herstellte. Die Stimme der "toten" Tochter war nicht besonders gut zu verstehen, aber sie war verständlich. Es wurde der Hinweis gegeben, dass jeder mit einem Tonbandgerät oder Kassettenrekorder diesen Kontakt zu Verstorbenen dokumentieren könne. Nach Beendigung dieser Sendung ging ich mit einer entsprechenden Wut im Bauch (denn wie kann man so eine Sendung mit solch einem Inhalt machen? Wie groß wird der Schaden sein, der damit angerichtet wird? etc etc) in meinen ausgebauten Keller. Ein UHER-Report-Stereo-Tonbandgerät mit einem Mikrofon wurde von mir aufgebaut. Dann habe ich einen Kontaktversuch mit einer verstorbenen Großmutter unternommen - und dieser Versuch war erfolgreich. Meine Verblüffung war groß. Dies war ein so genanntes "AHA"-Erlebnis. Denn auf Grund dieses Erlebnisses war ich in der Lage, mich völlig neuen Gedanken und Ideen zuzuwenden. Vorher hatte ich mich nicht mit dieser oder einer ähnlichen Thematik beschäftigt. Alle vorangegangenen Sendungen auf RTL hatten mich nicht so interessiert. Zur Erklärung möchte ich sagen, dass ich Experimental-Physiker bin und wahrscheinlich aus diesem Grunde eine "handfeste" Dokumentation einem subjektiv erlebten Geschehen vorziehe. 

Bisher war ich der Meinung, dass der Sinn des Lebens darin zu sehen sei, dass auch ich meinen Beitrag zur Erhaltung der Art Mensch zu leisten hätte. Relativ früh war mir klar, dass die einzig hundertprozentige Gewissheit auf Erden die ist, dass man stirbt. Mit dieser "Lebensphilosophie" hatte ich keinerlei Probleme, mein Leben zu gestalten. Und nun das!

Jetzt ging es los! Bei RTL erhielt ich eine Liste von Vereinen und Büchern. Ich bin dann einem Verein beigetreten und habe dort erstaunliche Dinge erleben können. Menschen hatten Kontakt mit ihren verstorbenen Angehörigen, mit Opfern von Gewalttaten oder sogar mit verstorbenen Haustieren. Dies war schon alles ein bisschen viel für mein damaliges Verstehen von der Welt. Es wurden noch einige weitere Einspielungen, auch bei mir im Hause mit mir fremden Leuten, durchgeführt, bei denen auch meine Geräte, ein-gesetzt wurden. Dabei erhielt ich bezugnehmende Antworten auf gestellte Fragen oder in Bezug auf die Einspielsituation. Ich besuchte Kongresse und Tagungen und hatte viele Gespräche und Diskussionen. Bereits nach einigen wenigen Kontakten war es mir klar, dass es offensichtlich eine geistige Welt gibt, mit der man kommunizieren kann. Wie ich dann lernte, ist die Erscheinung ja nicht neu, denn Schamanen, weise Frauen, Medizinmänner und die gute Nachbarin von nebenan verfügten auch über die Fähigkeit, mit der geistigen Welt in Kontakt zu treten. Diese Art der Kommunikation wird ja heute "Channelling" genannt. Neu an dieser Art von technisch gestützter Kommunikation war, dass sie sich dokumentieren ließ.  

Da ich stets bemüht bin, hinter die Geschehnisse zu blicken, hatte ich natürlich viele, viele Fragen wie z.B.: Was machen die Jenseitigen, wenn sie nicht mit uns kommunizieren? Sind die Jenseitigen miteinander in  Kontakt? Und wenn ja: wer mit wem? Wonach richtet sich das, wer mit wem in Kontakt ist und können sie das selbst bestimmen? Kann ich mit jedem Jenseitigen in Kontakt treten? etc etc   

Es ist zuviel, hier alles darstellen zu wollen, was dann über mehr als 14 Jahre an Erkenntnissen gewonnen wurde, denn die TransKommunikation war für mich der Einstieg, um mich mit den dahinter stehenden Fragen zu beschäftigen. Kaum hatte ich eine Antwort, so traten wieder völlig neue Fragen auf, da ja alles miteinander in Verbindung steht oder zumindest zu sein scheint. 

Wichtig für mich ist unter anderem, dass die technisch gestützte TransKommunikation (ITK = Instrumentelle TransKommunikation) nur eine Sonderform der Kommunikation mit der geistigen Welt darstellt, die es schon sehr lange gibt. Die Tonbandstimmen waren und sind für mich der Einstieg in eine neue Welt des Wissens und Verstehens.
Wen es interessiert, was alles bisher aus diesem damals stattgefundenen "AHA"-Erlebnis an Erkenntnissen gewonnen wurde, der möge sich weitere Essays auf meiner Webseite ansehen.

Mit freundlicher Genehmigung aus www.rodiehr.de

Wichtiger Hinweis der Redaktion: Psychisch nicht gefestigte Personen mögen unbedingt keinerlei eigene Versuche mit den hier dargelegten Techniken probieren, da ansonsten hohe Gefahr für die eigene Gesundheit besteht. 
Weitere Beiträge zum diesem parapsychologischen Teilbereich finden Sie auch in unseren Rubriken Transkommunikation und Instrumentelle Transkommunikation.



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