Interviews


Neue Perspektiven aus Sandhausen
Interview mit Edgar Wunder

Im Juli 1999 wurde von Edgar Wunder, geb. 1969 in Nürnberg, das Forum Parawissenschaften e.V. ins Leben gerufen. Seitdem hat der überregionale Verein mit nunmehr über 100 Mitgliedern beachtenswerte Arbeit auf dem Gebiet der Parawissenschaften geleistet. Neben dem Mitglieder-Newsletter „Forum Perspektiven“ wird seit April 2001 auch die „Zeitschrift für Anomalistik“ herausgegeben (siehe TW 4/2001, S.3), die aufgrund eines ungewöhnlichen Konzepts neue Perspektiven eröffnet und bei Anhängern wie Kritikern der „Parawissenschaften“ gleichermaßen Beachtung findet. Auch eine ganze Reihe von Vorträgen, Seminaren und Tagungen wurden seitdem von Forum Parawissenschaften e.V. veranstaltet. Im folgenden Gespräch mit Edgar Wunder wollten wir mehr erfahren.

Frank Klare: Meine Lieblingfrage vorweg, Edgar, wie hat alles angefangen? Gab es gar ein Schlüsselerlebnis, das dein Interesse an Parawissenschaften weckte?

Edgar Wunder: Das ist eine lange Geschichte. Als Amateurastronom war ich seit 1986 ehrenamtlich an der Nürnberger Volkssternwarte tätig. Dabei wurde ich bei öffentlichen Führungen von den Besuchern auch immer wieder auf ungeliebte „Grenzgebiete“ der Astronomie hin angesprochen: Horoskope, UFOs  etc.  Für mich war dies damals Anlass, mich ausführlicher mit derartigen Behauptungen zu beschäftigen, um fundiert dagegen halten zu können. Meine damalige Auseinandersetzung mit dem Themenkreis war einseitig naturwissenschaftlich geprägt, apologetisch motiviert, und oft wenig sachlich. 1987 war ich dann Gründungsmitglied der „Skeptiker“-Organisation GWUP, wurde in den Folgejahren auch einer ihrer führenden Funktionäre und schließlich sogar Redaktionsleiter von deren Zeitschrift „Skeptiker“. Heute kann ich meine damalige Einstellung nur noch als naiv ansehen: Im Laufe der Jahre musste ich meine Meinung in fast allen mir heute wichtig erscheinenden Punkten ändern – aber ohne dass es dabei so etwas wie ein „Schlüsselerlebnis“ gegeben hätte, es war ein langsamer und kontinuierlicher Erkenntnisprozess.

F.K.: Mit Gründung vom Forum Parawissenschaften e.V. hast du ja 1999 ganz neue Wege eingeschlagen, nachdem du ja bereits vorher auf dem Gebiet tätig warst. Was lag dieser Entscheidung zugrunde?

E.W.: Aufgrund vieler Insider-Erfahrungen nahm die Einsicht zu, dass es sich bei der sog. „Skeptiker“-Bewegung um eine letztlich nicht reformierbare Weltanschauungsgemeinschaft handelt, die im Wesentlichen nur am Verbreiten und Bestätigen der eigenen Vorurteile interessiert ist, aber (entgegen so manchen aus Vermarktungsgründen gedroschenen Phrasen) nicht wirklich am wissenschaftlichen Forschungsstand oder am Durchführen fundierter Untersuchungen – geschweige denn an einem ernsthaften Dialog mit Andersdenkenden. Das wollte ich nicht länger mitmachen. Ich trennte mich von der GWUP und gründete zusammen mit einigen Kollegen Forum Parawissenschaften e.V.
Das zentrale Problem der „Skeptiker“-Bewegung war und ist, dass sie eine Gemeinschaft von ausschließlich Ablehnern von Parawissenschaften darstellt, woraus sich fast zwangsläufig fatale Selbstbestätigungstendenzen ergeben. Mit umgekehrtem Vorzeichen gibt es das gleiche Phänomen und Problem auch in diversen „esoterischen“ Vereinigungen, deren faktische Funktion dann im Kern die Selbstbestätigung der Anhänger von Parawissenschaften ist. Nicht anders bei den vermeintlichen „Skeptikern“, die sich immer nur gegenseitig in ihrer (oft wenig fundierten) Meinung bestärkten.
Aufgrund dieser Einsicht geht Forum Parawissenschaften e.V. einen anderen Weg: Es setzt sich ganz bewusst aus Vertretern und Kritikern von Parawissenschaften zusammen, mit allen Schattierungen und Übergängen. Ziel von Forum Parawissenschaften ist es folglich auch nicht, eine bestimmte Position oder Meinung zum Themenkreis der Parawissenschaften öffentlich stark zu machen (was nur zu oft scheinheilig als „Aufklärung“ kaschiert wird). Ziel ist es vielmehr, einen vernünftigen und  anspruchsvollen Dialog zwischen Vertretern verschiedener Positionen in Gang zu bringen, wie er schon lange überfällig ist (aber an dem Ideologen natürlich kein Interesse haben können).

F.K.: Dem Interessierten fällt auf, dass im Forum Parawissenschaften e.V. ein sehr breites Themenspektrum abgedeckt wird, das u.A. im Forum durch sog. Fachgruppen untergliedert ist. Wo liegen die Schwerpunktbereiche?

E.W.: Es gibt derzeit Fachgruppen zu den Themen „Astrologie“, „Parapsychologie“ und „UFOs“ – in meiner Wahrnehmung sind das, zumindest im deutschen Sprachraum, wohl auch allgemein die Themenfelder mit dem größten „Diskursaufkommen“ im Gebiet der Parawissenschaften. Eine vierte, themenübergreifende Fachgruppe „Methoden“ ist in Gründung. Während die Mitgliedschaft bei Forum Parawissenschaften keinen Beschränkungen unterliegt, werden in die speziellen Fachgruppen (um Niveau zu halten) nur Personen aufgenommen, die sich durch eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Veröffentlichung für das jeweilige Thema qualifiziert haben.
Allgemein umfasst das Themenspektrum von Forum Parawissenschaften aber alles, was irgendwie mit wissenschaftlichen Anomalien, außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen oder auch „Parawissenschaften“ zu tun hat. Unter dem letzteren Begriff verstehe ich alle in einer Gesellschaft kontrovers diskutierten, vom „Mainstream“ abweichenden Systeme des Wissens, sofern der um sie geführte Meinungskampf (oft beiderseitig) mittels der Semantik der „Wissenschaften“ geführt wird.

F.K.: Vielleicht ein paar persönliche Worte zu den vorgenannten Arbeitsbereichen?

E.W.: Mein persönliches „Steckenpferd“ ist die Astrologie, mit der ich mich nun schon seit 15 Jahre intensiv auseinandersetze. Dabei habe ich insbesondere gelernt, dass man nicht alles auf die Frage „Stimmt das?“ reduzieren sollte. Auch wenn die in der Astrologie angenommenen kosmisch-irdischen Zusammenhänge gar nicht existieren sollten (wovon ich angesichts des Forschungsstandes bis auf weiteres ausgehe), ist Astrologie als „gelebte Praxis“ deshalb noch lange nicht passé, man muss nur andere (z.B. psychologische) Modelle für das „subjektive Funktionieren“ von Horoskopen finden, von dem viele Menschen berichten. Alles kein Hexenwerk.

F.K.: Mit der „Zeitschrift für Anomalistik“ wird m.E. versucht, neue Wege zu beschreiten. Erzähle doch einiges über das Konzept und die Zielsetzung.

E.W.: Zunächst einmal wird darauf geachtet, dass die Zeitschrift in jeder Hinsicht den im normalen Wissenschaftsbetrieb üblichen Standards genügt, somit in formaler und fachlicher Hinsicht ein Niveau erreicht, wie es diversen anderen wissenschaftlichen Zeitschriften entspricht, die z.B. in Universitätsbibliotheken ausliegen. Denn der Themenkreis soll verstärkt in den akademischen Diskurs eingebracht werden, wo er bis jetzt ja nur wenig Beachtung findet. Das bedeutet auch, dass es nicht um „Unterhaltung“ von Lesern gehen kann, sondern um zuweilen doch sehr nüchterne Arbeiten. Zur Kontrolle wissenschaftlicher Standards werden alle eingereichten Artikel in anonymisierter Form von Gutachtern geprüft, die durchaus streng sind: die „Durchfallquote“ der eingereichten Artikel beträgt derzeit etwa 60 %.
Vor allem aber wird grundsätzlich jeder der veröffentlichten Artikel noch im gleichen Heft von ausführlichen Kommentaren und Kritiken jeweils Andersdenkender gefolgt, denn neben dem Niveau ist der kontroverse und konstruktive Dialog das zweite Standbein der Zeitschrift. Natürlich können Autoren ebenfalls noch im gleichen Heft auf ihre Kritiker antworten bzw. der Dialog auch in Folgeheften fortgesetzt werden. Es ist somit garantiert, dass zu jedem speziellen Thema unterschiedliche konkurrierende Positionen zu Wort kommen. Erfahrungsgemäß bemühen sich Autoren auch um Sachlichkeit, Nüchternheit, Vorsicht, gute Belege und die sorgfältige vorbeugende Entkräftung von möglichen Gegenargumenten (alles zentrale wissenschaftliche „Spielregeln“), wenn sie wissen, dass ihre Beiträge in dieser Hinsicht geprüft und von Andersdenkenden kritisiert werden.

F.K.: Von 1978 bis 1987 gab es die englischsprachige Zeitschrift „Zetetic Scholar“, die gewissermaßen als Vorbild der Zeitschrift für Anomalistik dient, wie man dem Info entnehmen kann. Was gibt es zu dieser in Deutschland wohl recht unbekannten Zeitschrift zu erzählen?

E.W.: Sie wurde in den USA von Marcello Truzzi herausgegeben, mit dem ich sehr viel gemeinsam habe. Auch er war Funktionär der amerikanischen „Skeptiker“-Bewegung, auch er trennte sich von ihr (schon 1977), aus den gleichen Gründen wie ich, auch er ist, wie ich, Soziologe (Direktor eines Instituts für Soziologie an einer Universität nahe Detroit). Wir teilen im Wesentliche die gleiche Perspektive. Auch der „Zetetic Scholar“ diente der systematischen kontroversen Diskussion widersprechender Ansichten.

F.K.: Der wissenschaftliche Beirat der Zeitschrift für Anomalistik setzt sich durchweg aus Akademikern zusammen. Eigentlich eine recht erstaunliche Begebenheit, da sich der Großteil der „Schulnaturwissenschaftler“ eher von Parathematiken distanziert. (?)

E.W.: Erstens denke ich, dass man nicht „Wissenschaft“ mit „Naturwissenschaft“ oder gar „Schulnaturwissenschaft“ gleichsetzen sollte. Zweitens ist sicher nicht jeder Akademiker automatisch ein Vertreter des kanonisierten wissenschaftlichen „Mainstreams“ (=“Schulwissenschaft“). Drittens muss eine Zeitschrift, in der die in der Wissenschaft üblichen Spielregeln gelten sollen, natürlich zwangsläufig von Wissenschaftlern kontrolliert werden, wie sonst sollte das funktionieren?
Allerdings muss ich betonen, dass die im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift versammelten Experten selbst die unterschiedlichsten Ansichten zu Parawissenschaften haben. Dies ist nur konsequent angesichts des skizzierten Profils der Zeitschrift.

F.K.: Lässt der hohe Anteil an mitwirkenden Akademikern wiederum den Schluss zu, dass sich die Schulwissenschaft nun langsam doch unvoreingenommen diesen Thematiken stellt?

E.W.: Nein, das sehe ich nicht so. Es hat innerhalb der Wissenschaften schon immer – auch sehr prominente – Vertreter gegeben, die sich sachlich und wohlwollend mit parawissenschaftlichen Themen beschäftigt haben. Die 1882 in England gegründete und noch heute bestehende „Society for Psychical Research“ war ein erster und sehr erfolgreicher Zusammenschluss solcher Wissenschaftler. Sogar viele Nobelpreisträger gehörten und gehören ihr an. Gleichzeitig müssen Vertreter eines kanonisierten Lehrgebäudes („Schulwissenschaftler“) ganz zwangsläufig allen Anomalien sehr misstrauisch und ablehnend gegenüber stehen, die diesen Lehrkanon in Frage stellen könnten. Das wird sich sicher auch in Zukunft nicht ändern. Klagen über unfaire Schulwissenschaftler führen m.E. nicht weiter, nur gute eigene wissenschaftliche Arbeit, verbunden mit Netzwerkbildung.

F.K.: Um nun nicht vielleicht missverstanden zu werden, ist die Zeitschrift für Anomalistik dennoch kein reines Akademikerpodium. Eine sicher nicht einfache aber wertvolle Aufgabe ist wohl daher der Dialog zwischen Akademikern und Nichtakademikern. Wie schaut hier der Austausch aus? Ich stelle mir das nicht immer einfach vor, sich unvoreingenommen zu nähern.

E.W.: Jeder der etwas vorzubringen hat, egal mit welcher Position, ist jederzeit dazu eingeladen, dies zu tun, ganz gleich, ob er oder sie eine akademische Ausbildung hat oder nicht, das ist dafür ganz belanglos. Entscheidend ist nur, ob die in der Wissenschaft üblichen Spielregeln beachtet werden, sonst nichts.
Beim Begutachtungsverfahren sind die Artikel übrigens ohnehin anonymisiert, so dass die Gutachter gar nicht wissen können, wer der Autor ist. Ob jemand Akademiker ist oder nicht, interessiert auch mich persönlich überhaupt nicht. Die Schwierigkeit liegt wo anders, nämlich darin, dass niemand (auch ich nicht) wirklich völlig „unvoreingenommen“ sein kann, jeder von uns bringt gewisse Vorannahmen mit, die wir unzureichend hinterfragen. Dabei können uns dann nur unsere Kritiker helfen, egal welche eigene Position wir vertreten. Entsprechend auch das Konzept der Zeitschrift.

F.K.: Neben der Zeitschrift für Anomalistik gibt Forum Parawissenschaften e.V. auch den Newsletter „Forum Perspektiven“ heraus? Was gibt es hierzu zu sagen? Und weshalb erscheinen beide Zeitschriften einzeln?

E.W.: „Forum Perspektiven“ ist ein kleines, recht einfaches Mitteilungsblatt, vorwiegend mit aktuellen bibliographischen Literaturübersichten, daneben auch Forum Parawissenschaften-Vereinsmitteilungen, Veranstaltungskalender, Kurznachrichten usw., aber keinen größeren Artikeln, also ein ganz anderes Konzept als bei der „Zeitschrift für Anomalistik“, die im professionellen Buchdruck (und entsprechend längerer Vorlaufzeit) erscheint. Beides zusammen zu legen, wäre allein schon aufgrund des Aktualitätsaspektes von „Forum Perspektiven“ nicht sinnvoll.

F.K.: Nun, in kaum einem TW-Interview komme ich ohne Kritik aus, so auch diesmal: Warum erscheinen einige der Texte englischsprachig? Auch wenn der Anteil im Verhältnis gering ist, wird es sicher immer wieder Leser geben, die sich mangels Englischkenntnisse daran stoßen.

E.W.: Weil wir in die in der „Zeitschrift für Anomalistik“ erscheinenden Diskussionen teilweise auch englischsprachige Personen integrieren wollen, gerade wenn zu einem bestimmten Thema die führenden Kapazitäten eben nur im Ausland zu finden sind. Um Diskussionen und Repliken auch für die Nicht-Deutschsprachigen zu ermöglichen, müssten wir hier sowohl die deutschsprachigen Texte ins Englische und die englischen Texte in Deutsche übersetzen, ein ungeheuerer zusätzlicher Arbeitsaufwand, der nicht immer möglich ist. So begnügen wir uns in seltenen Ausnahmefällen auch mit dem Abdruck eines englischen Textes.

F.K.: Interessante Zwischenfrage für die Leser: Die Formalitäten, um ein Probeexemplar der Forum Perspektiven oder der Zeitschrift für Anomalistik zu ordern?

E.W.: Ein Probeexemplar des Newsletters „Forum Perspektiven“ kann kostenlos bei der Kontaktadresse unten bestellt werden. Bei der „Zeitschrift für Anomalistik“, die als Buch mit 100-120 Seiten Umfang erscheint, können wir leider keine kostenlosen Probeexemplare abgeben, wir wären sonst schnell pleite. Eine Einzelausgabe der „Zeitschrift für Anomalistik“ kann für 8,50 Euro gegen Rechnung bestellt werden (inkl. Versandkosten), ein über 3 Ausgaben laufendes Abonnement kostet 22 Euro.
Mitglieder von Forum Parawissenschaften e.V. (Jahresbeitrag: 32 Euro) erhalten beide Zeitschriften kostenlos.

F.K.: Das Forum Parawissenschaften e.V. arbeitet sinnvollerweise auch im Austausch mit anderen Organisationen zusammen, so etwa mit Dipl.-Psych. Eberhard Bauer und Dr. Dr. Walter von Lucadou aus Freiburg. Nach welchen Kriterien geht das Forum in puncto Zusammenarbeit vor und wie fruchtbar war bisher der Nutzen?

E.W.: Wir sind nach allen Seiten offen. Bei dem bereits geschilderten Profil von Forum Parawissenschaften wird eine Zusammenarbeit aber naturgemäß um so schwieriger, je stärker eine Gruppe „missionarischen“ Charakter hat, nur ihre eigene Meinung gelten lässt, nur an persönlicher Erbauung und nicht an wissenschaftlicher Hinterfragung interessiert ist, und einen Dialog mit Andersdenkenden als störend empfindet. Dies gibt es sowohl auf der so genannten „skeptischen“ Seite als auch auf der „esoterischen“. Ab einem gewissen Punkt ist dann eine Zusammenarbeit sicher nicht mehr fruchtbar, sowohl für die betreffende Gruppe als auch für Forum Parawissenschaften. Allerdings glaube ich, dass das „Vernetzungspotential“ noch sehr groß ist. Die Zusammenarbeit der in Deutschland im Gebiet „Parawissenschaften“ arbeitenden Gruppen und Personen könnte viel enger sein, zum allseitigen Nutzen (die Ideologen ausgenommen).

F.K.: Ein weiteres Arbeitsgebiet des Forums sind Veranstaltungen wie Vorträge oder Seminare. Als Frage, die speziell die TW-Leser interessieren dürfte, Juni 2001 fand in Bensheim ein recht gut besuchter Kongress „Studientag Spuk“ statt. Für die Leser, die nicht dabei waren, vielleicht einige Eckpunkte der Veranstaltung und welcher Konsens konnte gezogen werden?

E.W.: Da ich dies nicht in zwei, drei Sätzen beantworten kann, verspreche ich einen Kurzartikel dazu nachzureichen.

F.K.: Sind weitere „Spuk-Studientage“ in Planung?

E.W.: Zum Thema „Spuk“ derzeit nicht. Auf der Tagung im Jahr 2002 wird es um Prä-Astronautik gehen.

F.K.: Damit bedanke ich mich für das aufschlussreiche Gespräch. Über weitere Entwicklungen vom Forum Parawissenschaften werden wir auch zukünftig gerne in TW berichten.

Kontakt:  Forum Parawissenschaften e.V., Postfach 1202, D-69200 Sandhausen
Tel.: (06224) 922292, Fax: (06224) 922291, E-Mail: info@forum-parawissenschaften.de
Homepage:  www.forum-parawissenschaften.de

aus Transwelten, Ausgabe 2/2002

 

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