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Interviews Interview
mit Einer der dienstältesten und kompetentesten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der sogenannten Grenzwissenschaften feiert 2007 seinen 80. Geburtstag: Ernst Meckelburg hat wie kaum ein Anderer die Thematik öffentlich mit zahlreichen Bestseller-Büchern publik gemacht. Uns, der IGP erfüllt es mit Stolz, das E.M. seit Anbeginn auch zu unseren Stammautoren zählt, und damit unsere Publikationen um wertvolle Beiträge und einem aufschlussreichen Interview im Jahr 2000 bereichert hat.
Abb.: Ernst Meckelburg Anlässlich seines 80. Geburtstags begrüßt die TW-Redaktion Ernst Meckelburg ein weiteres Mal zum Interview, machen wir eine kleine Rückschau und schauen etwas in die Zukunft:
Ernst
Meckelburg: Im CO'MED-Verlag erscheint monatlich die komplementär-medizinische
Zeitschrift CO'MED, die sich vorwiegend mit alternativen
Heilmethoden, Naturmedizin, geistigen Heilprozessen und dergleichen
befasst – eine Zeitschrift, die vorwiegend von Naturmedizinern,
Homöopathen, Heilpraktikern, Apothekern, Heilern, aber auch von
aufgeschlossenen praktischen und Fachärzten gelesen wird. In diesem
Fachorgan mit einer ungewöhnlich guten Resonanz, veröffentliche
ich nun schon seit vielen Jahren Beiträge, die sich mit der
Bewusstseinsthematik befassen. F.K.: Das Geleitwort zum Buch hat, wie Sie mir schon erzählten, Ihr persönlicher Freund, Uri Geller verfasst, das wissenschaftliche Vorwort stammt von Dr. Jürgen Brinkmann, Herten, der Ihr Buch als einen "bedeutenden Beitrag zum Neubeginn des Denkens" bezeichnet. Wie kam es übrigens zu dieser wunderschönen Freundschaft mit Uri Geller?
Abb.: Ernst Meckelburg (rechts) mit seiner Frau Edelgard und Uri Geller im Jahre 2005
F.K.: Insider kennen die Kontroversen um Uri Gellers psycho- und telekinetische Fähigkeiten, viele werfen ihm Trickbetrug vor, obgleich (so auch meine ganz persönliche Erfahrung) seine dargelegten „Wunder“ wie Löffelverbiegen oder Ingangsetzung von kaputten Uhren wirklich funktionieren. Was meinen Sie, woran liegt es, dass Menschen wie Geller immer wieder derartig öffentlich angegriffen und diffamiert werden? E.M.:
Nehmen Sie diese aus der Luft gegriffenen Behauptungen dümmlicher
Journalisten bitte nicht ernst. Sie haben offenbar Uri nie aus
allernächster Nähe beim Biegeprozess beobachten können. Es ist
blanker Neid, dass sie nie Zeuge seiner psychokinetischen
Meisterleistungen sein durften.
Abb.: Familie Meckelburgs Eßlöffel nach dem Treffen im Frankfurter Steigenberger-Hotel
E.M.: Mit Sicherheit. Er ist, vor allem in den USA, sowohl von militärischen Materialprüfstellen, als auch von Nachrichtendiensten mit Erfolg getestet worden. Uri nimmt aber, da er ein durch und durch friedlich veranlagter Zeitgenosse ist, davon Abstand, sich von staatlichen Stellen missbrauchen zu lassen. F.K.: Insider dieses Genres haben schon wiederholt gelesen, das es speziell in den 70ern und 80ern seitens NSA und submilitärischen Stellen (ähnlich wie das bekannt gewordene Remote Viewing) nicht selten regelrechte „Löffelverbieger-Partys“ gegeben haben soll. Ist das Ihres Erachtens erfundener Blödsinn oder wie passt so etwas in das öffentliche Bild zum Thema? E.M.: Private Löffelbiege-Parties gab es damals öfters. Mir ist aber nicht bekannt, dass diese von irgendwelchen staatlichen Stellen organisiert wurden. F.K.: Lässt sich in wenige Worte einkleiden, warum und wie das (das Löffelverbiegen) wirklich funktioniert? E.M.: Bei unserem Treffen mit Uri haben wir ihn nach dem erfolgreichen Experiment gefragt, wie er sich das Gelingen erklärt. Freimütig sagte er uns, dass er sich seine psychokinetischen Effekte nicht erklären kann. Er versicherte uns treuherzig: "Sie funktionieren ganz einfach so." Mein Schwiegersohn Dr. Beyer – ein Physiktheoretiker – und ich glauben, dass es sich hierbei um den quantenphysikalischen "Beobachter-Effekt" handelt – den sog. Zusammenbruch der Wellenfunktion – nur, dass Uri diesen Effekt in den für uns sichtbaren Makrobereich zu versetzen vermag. Ähnliches geschieht ja auch beim sog. Geistheilen z.B. durch Handauflegen.
Abb.: Uri Geller und Dr. Otto Beyer F.K.: Im zuletzt verfassten Werk „Aus dem Jenseits zurück“ griffen Sie erneut ein Thema auf, das sich wie ein roter Faden durch Ihre gesamte Schaffenszeit zieht; eben, dass die „Realität“ hyperdimensional betrachtet deutlich umfassender zu sein scheint, als es bis heutzutage die Schulnaturwissenschaften einräumen wollen. Vielleicht einige Eckpunkte zu den neueren Erkenntnissen in diesem Buch? E.M.: Unser materielles irdisches Leben währt ja nicht ewig. Doch unser Bewusstsein (der Bewusstseinsmensch) lebt zeitlich unbegrenzt, wie dies auch aus meinem neuen Buch "EWIGES BEWUSSTSEIN" ersichtlich ist. Sämtliche Religionen vermitteln hier jedoch ein völlig falsches Bild. Schauen Sie doch einmal, wo diese falschen Darstellungen unserer nachtodlichen Existenz hinführen; sie reichen bis zum Selbstmord. F.K.:
Einen wichtigen Aspekt schneiden Sie hier an! Dass führe ich meiner
Erfahrung nach auf dem Umstand zurück, das einige Institutionen und
Publikationen nicht umfassend bishin unseriös, ja mitunter
kriminell anmutend über das Thema berichten und andererseits einige
Leser mitunter dadurch denken mögen, „da das Leben im Jenseits
besser als unsriges sei, können sie via Freitod hinüberwechseln.“
Dabei missachten sie jedoch völlig den Umstand, das wir zwecks „karmischer“
oder seelischer Entwicklung hier sind, es bestimmt ist, wann wir
geboren oder sterben werden. Wer in, nennen wir es Gottes Werk,
eingreift, wird umso schneller mit umso schwereren Bürden wieder
„zurück katapultiert“ und ich muss wie Sie
eindringlich vor derartigen Erwägungen warnen. E.M.: Mit dem Buch wollte ich dem arroganten Herrenmenschen-Denken, das darin gipfelt, dass wir Menschen die Tiere nicht nur ausbeuten, sondern auch (im "Dienste der Medizin") quälen und töten zu können glauben, einen Dämpfer verpassen. Dass mir dies ideal gelungen ist, können Sie in den Vorworten meines Buches entnehmen. Sie brauchen dies nur nachzulesen. Über das Lob des Schweizer Tierschützers Franz Weber, der sich weltweit für die Rechte der Tiere einsetzt, freue ich mich ganz besonders. F.K.: Wie wir mitunter ja im bisherigem Gespräch erkennen konnten, waren, sind und bleiben vermutlich in den nächsten Jahren die meisten der hier behandelten Themen ein Randgebiet in der Öffentlichkeit, da vieles einfach nicht in das Bild der „Schulnaturwissenschaft“ passt, welche die „Weisheit mit Löffeln gefressen“ zu haben scheint, weil bekanntlich nicht sein darf, was nicht sein kann. Sind Sie da manchmal im Laufe Ihrer langjährigen „einzelkämpferischen Gegenkampagne“ kurz vor dem Kapitulieren gewesen? E.M.: Keinesfalls. Ich erkenne aber, dass sowohl viele unserer Naturwissenschaftler und Religionsinterpreten heute bestimmte Phänomene genau so wie ich deuten. Ich aber habe diese Anomalien schon vor 20/30 Jahren so gedeutet. Das erfüllt mich mit Genugtuung und Hoffnung. F.K.: Als langjähriger Beobachter auf dem Genre der Grenzwissenschaften haben Sie sicherlich auch mitverfolgt, dass diese Themen scheinbar seit der Jahrtausendwende immer mehr aus der öffentlichen Medienlandschaft verschwinden. Kaum ein Verlag traut sich in heutiger Zeit noch ein Buch über Psi- und Ufo-Themen herauszugeben und die Buchregale in den Läden sind diesbezüglich so gut wie leer gefegt. Einige Stimmen behaupten, es wäre nur die Milleniumszeit gewesen, die zeitweise vor allem in 80er und 90er Jahren entsprechenden Themen Auftrieb gab. Als aber – sarkastisch ausgedrückt – die Erde auch 2000 nicht unterging, „Para“-Thematisches an breitem Interesse verlor. Ist das auch Ihre Beobachtung oder steckt ggf. vielmehr eine (erneute) Lüge seitens der Naturwissenschaften und Verlagsindustrie dahinter? E.M.: Das stimmt so nicht ganz. Natürlich folgen viele "oberflächliche Menschen" dem Zeit-Ungeist, wollen "in" sein. Sie lesen lieber den unmöglichsten "Mist", nur aktuell muss er sein und "schön kriminell", wie die angebotenen, allabendlichen TV-Krimis und die Killer-Videos. Genau danach sieht auch die heutige Zeit und ihre Macher-Mafia aus. Die besten "Vorbilder" sind ja unsere raffgierigen Politiker und Helfershelfer in der Wirtschaft. F.K.: Themenwechsel, es melden sich immer mehr Stimmen zu Worte, welche für 2011 oder 2012 einen „großen Umbruch“ erwarten, oft einhergehend mit Prophezeiungen eines bevorstehenden Polsprungs, großen Naturänderungen, etc., was halten Sie von dieser Entwicklung? E.M.: Von diesen Unken-Meldungen in Pulp-Publikationen halte ich absolut nichts. Man schmiert wieder mal etwas zusammen, um den Massenblätter zu Spitzenumsätzen zu verhelfen. F.K.: Ja im Grunde eine weitere Art von „Meinungsmache“ wie Sie davor auch schon richtig erkannten, in Sachen „Krimis“ und Politik(theater). E.M.: Was ich aber beobachte, ist die Tatsache, dass heute zahlreiche Wissenschaftler von Rang und Namen tatsächlich an der Überwindung der Zeitbarriere arbeiten, und dies mit Hochdruck. Denn: Wer die Zeit beherrscht, besitzt die eigentliche Macht, die ultimative Waffe. Man ist "nahe dran". Mein übernächstes Buch wird den Stand der Entwicklung darlegen, genau so sensationell wie seinerzeit mein Bestseller Zeittunnel sein. Insofern bahnt sich schon etwas an. F.K.: Na, da dürfen wir sehr gespannt sein. Zahlreiche Ihrer Werke zeigen wie bereits angerissen auf, dass die „Wirklichkeit“ umfassender ist, als allgemein eingeräumt oder gedacht wird. Auch hier mehren sich die Stimmen, welche hypothetisch unsere täglich erlebte Realität in Frage ziehen, insofern, wir es mit einer subjektiv-holographischen „Schein-Realität“ bzw. psycho-dimensional gekoppelten Teil-Realität (a la Matrix) zu tun zu haben, welche ggf. vergleichbar ist, mit unseren nächtlichen Träumen. Das würde bedeuten, dass die Realität, so wie wir sie wahrnehmen, gar nicht existent ist. Sind derartige Ideen mit Ihren Hyperraum-Hypothesen in Einklang zu bringen? E.M.: Jeder, der meine Bücher gelesen hat, weiß, dass wir es hier in unserem irdischen 4D-Leben mit einer Scheinrealität zu tun haben. Wir haben es mehr mit einer "Realität" in einer "Realität", in einer weiteren "Realität" usf. zu tun, wie ich das in meinem Spiegel-Beispiel aufgeführt habe. Man kann das aber nicht in wenigen Worten hinreichend erklären, sondern muss das durchdenken. F.K.: ... und Ihre Bücher unbedingt gelesen haben! Auch melden sich vermehrt Stimmen zu Worte, welche den sog. „Schäumen“, also unseren nächtlichen Träumen, mehr Realitätsgehalt zugestehen, als landläufig geglaubt. Einige meinen gar, wir tun in den Träumen oder einigen Träumen nichts anderes, als eine Realitätsdimension zu wechseln. Halten Sie derartige Überlegungen für denkbar, auch wenn sich solch Frage wohl wieder nicht kurz beantworten lässt? E.M.: Wir müssen uns hüten, in völlig abstrakte Territorien abzugleiten. Auf diesem Sektor wird derzeit viel unsinniges Zeug verzapft. Niemand, wirklich niemand weiß etwas Genaues. F.K.: Meines Erachtens aber sind solche Überlegungen auch nicht sehr weit von Ihren Ausführungen zur „Realität in der Realität“ entfernt. Eine wichtige Rolle bei all den angesprochenen Bereichen spielt aber zweifelsohne wohl auch der Faktor Zeit. Da selbst astronomisch nachgewiesen ist, dass Zeit durch Gravitation z.B. dehnbar ist, hat sie scheinbar keine feste physikalische Größe. Das zieht die Frage nach sich (auch hinsichtlich Funktionieren von Zeitreisen), existiert Zeit – übergeordnet betrachtet – überhaupt? E.M.: Natürlich existiert Zeit als 4. Dimension; sie ist aber nicht das, was sich "Lieschen Müller" hierunter gemeinhin vorstellt. Zeit ist eine durch und durch rätselhafte Dimension und ich widme ihr in meinem nächsten Buch wieder viel Zeit. Die Entwicklung hin zur Überwindung der Zeitschranke – "Reisen in die Zukunft und Vergangenheit"– macht seit einigen Jahren in den USA und Russland enorme Fortschritte. Ich verfolge diese dramatische Entwicklung höchst aufmerksam, zumal sich heute renommierte Universitäten und Wissenschaftler hiermit befassen und auch Bücher darüber schreiben. F.K.: Mit voriger Frage schnitt ich ein Thema an, das ich nun gern nochmals zum Überschwenk benutze. Ein weiteres, bereits von Ihnen angeschnittenes Werk befindet sich in Arbeit, nämlich nach "Zeittunnel", "Zeitschock" sowie "Jenseits der Ewigkeit" neueste Erkenntnisse zum Thema Zeit und Zeitreisen. Bevor dieses Buch ggf. noch 2007 veröffentlicht wird, verraten Sie uns schon einige „Geheimnisse“ daraus? E.M.: Das Manuskript wird in wenigen Wochen fertig gestellt sein. Es wird, mehr noch als Zeittunnel, zahlreiche sensationelle Enthüllungen zur Zeitreisethematik enthalten, sich viel spannender als Science Fiction lesen, zumal es sich hierbei um reales Geschehen handelt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann ich aus Geheimhaltungsgründen hieraus nichts zitieren. Achten Sie aber auf den Titel "Der Antarktis-Zwischenfall – Wissenschaftler durchbrechen die Zeitschranke". F.K.: Ein Name verspricht Programm.... Komme ich nun wieder auf ein früheres Werk von Ihnen zurück. Eines Ihrer m.E. schönsten Bücher, die Sie mit dem Verleger Jürgen Grasmück herausgaben, trägt den Titel „Dimension XY“. Neben einem wiederholten Dank an Sie und Herrn Grasmück, dass wir daraus publizierten durften, meine Frage an dieser Stelle: Gibt es eine Story in der Dimension XY von Ihnen persönlich, die Sie uns exklusiv hier im Interview kurz erzählen würden? E.M.: Es würde zu weit führen, wollte man in einem Interview auch nur eine dieser spannenden Geschichten, denen tatsächlich stattgefundene Ereignisse zugrunde liegen, erzählen. Mein Freund Jürgen würde sich freuen, wenn Ihre Leser dieses äußerst preisgünstige Buch erwerben und diese hochinteressanten Stories immer wieder genießen würden. F.K.: Die Freude wäre ganz auf unserer Seite und wir bemühten uns, XY auch in www.transwelten.de mit Kostproben daraus so richtig „schmackhaft“ zu machen.... Das heutige Gespräch möchte ich mit einigen kurzen Schlagworten beenden, was fällt Ihnen ein / kurze Statements zu .... UFOs? E.M.: Ufos können nur Zeitmaschinen aus der Zukunft sein und in meinen Büchern erkläre ich auch, warum das so ist. Fernreisen zwischen weit entfernten Planeten und der Erde (zwischen Planeten überhaupt) sind allemal nur durch Schrumpfen der Zeit (warping) möglich. Es werden immer Zeitreisen sein! F.K.: Ufo-Entführungen? E.M.: Hier dürfen Zweifel berechtigt sein, zumal es sich hierbei auch um Erlebnisse in einer anderen Dimensionalität (Realität) handeln könnte. F.K.: Area 51? E.M.: Es gibt Hinweise darauf, dass hier Amerikaner zusammen mit russischen Wissenschaftlern u.a. Zeit-Experimente durchführen. Näheres entnehmen Sie bitte meinem neuen Zeitreise-Buch. F.K.: Tonbandstimmen? E.M.: Habe selbst echte Durchsagen aus der "jenseitigen Realität" gehört; hier melden sich tatsächlich die Bewusstseins-Wesenheiten Verstorbener. F.K.: Reinkarnation? E.M.: Die gibt es vielleicht; aber ich bin für diesen Bereich kein Ansprechpartner. F.K.: Da staune ich nun aber! Und Gott? E.M.: Oh, Gott! Hier versagt meine Zuständigkeit. Jedenfalls hat der "liebe Gott" nicht das geringste mit Religionen zu tun. Durch sie alle wurden im Laufe der Jahrhunderte mehr Menschen ins Unglück und ins Jenseits geschafft, als durch alle Diktatoren zusammen. Ganz schlimm ist es, wenn Religion und Gott politisiert werden (vgl. "heiliger Krieg"!) F.K.: Publikation Transwelten? E.M.: Gute Publikation über viele Jahre schon; lesenswert! F.K.: Geistheilung/heilende Hände/Reiki? E.M.: Existiert, ist aber nichts Magisches, sondern sie hat quantenphysikalische Ursachen. F.K.: Ihr persönliches Rezept für ein langes gesundes reges Leben? E.M.: Keiner ist so recht 100% gesund, auch ich nicht. Da 80 noch kein besonders hohes Alter ist, sollte man diesen Geburtstag nicht dramatisieren. Mein Rat: Normal leben, in allem nie übertreiben. F.K.: Na lieber Herr Meckelburg, wenn Sie das so sagen, werden Sie recht haben und ich würde Sie schon mal bitten, einen Termin im Februar 2021 im Terminkalender freizuhalten, wenn das nächste Interview zum 95. Geburtstag auf dem Programm steht... In dem Sinne danke ich herzlich für dieses Gespräch. E.M.: Oh Gott, bitte nicht!
Das Interview mit Ernst Meckelburg fand am 23. Januar 2007 statt.
Abb.: Edelgard Meckelburg, Uri Geller, Ernst Meckelburg, Dr. Otto Beyer
Anhang: Folgende
Bücher von Ernst Meckelburg sind erschienen: Neu ab März 2007: - EWIGES BEWUSSTSEIN – mit Geleitworten u.a. von Uri Geller, Verlag CO´MED
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