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Interviews
Signale
aus Krefeld
Interview
mit Gerd Kirvel
Seit
1995 gehört Gerd Kirvel, geboren 1950 in Krefeld, mit seinem
Publikationsorgan JENSEITS DES IRDISCHEN (Garten Eden) zu den
interessantesten und wichtigsten Vertretern auf dem Markt der
Parapublikationen. Neben der Magazinreihe im professionellen
Hochglanzoutfit (siehe Rezension in TW 2/2000) hat Gerd Kirvel zudem
eine ganze Reihe Videos veröffentlicht. Des weiteren hat er zum
UFO-Thema das Buch „UFOs – Wahn oder Wirklichkeit“
geschrieben, ein lesenswerter Überblick zur Thematik.
Nun geht Gerd Kirvel im Sommer dieses Jahres mit einem ganz neuen
Projekt an den Start, einer kostenlosen (!) Esoterikzeitung „Esoterik von A - Z“
(kurz EAZ) mit einer geplanten Startauflage von 15000-20000
Exemplaren. Für uns die Gelegenheit, im folgenden Interview einiges
hierzu in Erfahrung zu bringen.
Frank Klare: Wie einleitend angemerkt, ist dein Angebot von GARTEN EDEN /
JENSEITS DES IRDISCHEN (JdI) sehr professionell und umfangreich.
Erstaunlich dabei ist, dass du als „Einmannteam“ alles selbst
und allein realisierst. Wie schafft du das, alles unter einen Hut zu
kriegen?
Gerd Kirvel: Um ehrlich zu sein – fast gar nicht. Ich steh‘ schon morgens
eine Stunde früher auf, damit der Tag 25 Stunden hat, aber auch das
langt längst nicht mehr ... nein, allen Ernstes: mitunter begreif
ich‘s selber nicht, dass alles so ziemlich funktioniert.
Allerdings: den Begriff „freies Wochenende“ - den habe ich tatsächlich
aus meinem Sprachschatz streichen müssen.
F.K.: Sommer 1995 erschien die erste Ausgabe der JdI, wie kam es
zu dem Konzept, zumal du von Anfang an eine professionelle
Zeitschrift daraus machtest, die man am Kiosk kaufen kann?
G.K.: Zum Entstehungskonzept muss ich weiter ausholen, zuvor aber eine
kleine Korrektur: J.d.I. ist nicht am Kiosk erhältlich,
Kioskverkauf läuft erst ab einer bestimmten Auflagenhöhe, aber
soweit bin ich noch nicht – NOCH nicht ... Tja, wie ist
„Jenseits des Irdischen“ entstanden? Ihr wisst, ich habe
(ebenfalls Mitte der 90er) ein kleines Buchwerk herausgegeben:
„UFOs – Wahn oder Wirklichkeit...?“ Bei den vielen Gesprächen
und Interviews, die es dafür bedurfte, lernte ich neben einer Menge
netter Mitmenschen auch Mitmenschen kennen, die zwar allesamt etwas
zum Thema UFO auszusagen hatten, aber auch (bis auf zwei oder drei
Ausnahmen) von mehr oder weniger „esoterischen“ Dingen zu erzählen
wussten: Geistheilen, Tarot, Engel, Reinkarnation und dergleichen
mehr. Und gleichsam stand ich damit aber auch vor dem Problem:
interessant – aber schlecht verwertbar für ein „UFO-Buch“. Um
über jedes Thema für sich ein Buch zu machen, dafür reichte
wiederum das Material nicht aus, zudem schien es bereits auch hierzu
jede Menge Lesbares zu geben, und irgendwie war das auch (noch)
nicht meine Welt. Nein, ehrlich, mit Esoterik hatte ich zum
damaligen Zeitpunkt so gut wie gar nichts am Hut. Okay, ja,
Interesse dafür war irgendwie vorhanden, aber das war‘s auch
schon.
F.K.:
1997 jedoch wurde die JdI eingestellt, ehe sie in alter Frische
1999 ihr Comeback feierte, wodurch kam das?
G.K.:
Durch meine Blauäugigkeit und durch das ... hmm, sagen wir mal:
durch das recht fragwürdige Verhalten sogenannter „Partner“.
Gerade in der Startphase ist man natürlich für jede „Hilfe“,
die einem geboten wird, dankbar. Die weniger schöne Absicht, die
dann (oft) dahintersteckt, folgt allerdings auf dem Fuße. In
den beiden Fällen, wo es mir passiert ist, endete die Sache zwar
und auch gerichtlich(!) zu meinem Gunsten, aber zumindest finanziell
gesehen, ist sowas für einen „Newcomer“ nur schwer zu verdauen.
Jetzt, im Nachhinein WEISS ich, warum das alles so passieren mußte
– ich MUSSTE „die Esoterik“ kennenlernen. Es mußte so kommen.
Oder wie erklärt ihr euch, daß eine bis dahin für mich relativ
unbekannte Dame (durch meine UFO-Buch-Recherche erst kennengelernt)
mir spontan einen höheren Geldbetrag anbot, um damit einen
Esoterik-Laden eröffnen zu können. Das war Ende 1996. Ihr kennt
den Ausspruch: „Alles fügt sich“ ...? Dann pass mal auf, wie
sich nun alles fügte: Also Geschäftseröffnung Dezember 1996
(parallel dazu Stop von J.d.I., ging ja nicht, wie und wo hätte ich
dafür und daran arbeiten können?!). Das Geschäft entwickelte sich
wirklich gut, mehr aber zu meinem „persönlichen Vorteil“, denn
pro Woche zwei Vortragsabende über so ziemlich jedes Thema, das die
Esoterik zu bieten hatte. Und immer hochkarätige Referenten. Wenn
man so will: für mich ein Crash-Kurs in Esoterik. Und nach rund
einem Jahr konnte ich ehrlichen Herzens auch hinter den Themen
stehen, zu denen ich zuvor eigentlich „bloß geschrieben“ hatte.
Ich hatte da ein so umfangreiches Wissen mir aneignen können,
wirkliches WISSEN – und zur richtigen, zur echten Esoterik. Aber
was passiert? Plötzlich kursiert das Gerücht, mein Laden sei eine
Zweigstelle der Scientology! Selbst die treuesten Stammkunden
blieben aus, drei Monate später drehte ich zum letzten Mal den Schlüssel
im Schloß der Tür zu meinem Laden um. Aber: alles fügt sich. Ich
komm also nicht gerade freudestrahlend nach Hause, da fragt meine
Frau: „Rat mal, wer gerade angerufen hat?“ Ich war zwar
inzwischen Esoteriker – aber deswegen nicht gleich auch ein
Hellseher. Ich mach‘s kurz: Es war mein Ex-Chef, der angefragt
hatte, ob ich nicht wieder für ihn schreiben wollte. ... Warum
eigentlich nicht? Großartig was anderes vor hatte ich ja ohnehin
nicht ... Nun muß man dazu wissen, daß eben besagter Ex-Chef
ebenfalls Verleger ist und der mir freundlicherweise anbot, mein
„Jenseits“ dort eben wieder aufleben zu lassen.
Und das war Ende 1998. Und „Jenseits des Irdischen“
durfte, wie Phönix aus der Asche, mit Beginn 99 sein Comeback
feiern. Nur mit dem gravierenden Unterschied: Ich WEISS jetzt, worüber
ich schreibe ...
F.K.:
Wer sich ein Probeheft schicken lassen möchte – muss er dafür
etwas bezahlen?
G.K.:
Nein, aber es wäre nett, wenn ich vier Mark in Briefmarken
erhielte, das deckt wenigstens die Portokosten. Ansonsten biete ich
aber auch ein Probe-Abo für DM 10,00 an, das sind drei ältere
Ausgaben und die jeweils gerade aktuelle Ausgabe sowie eine kleine
Info-Zusammenstellung. Wer die Möglichkeit hat, kann auch übers
Internet einfach so mal „reinschnuppern“: www.jenseits-kontakte.de
Auch darin sind z.B. Themen aus „Jenseits des Irdischen“
enthalten, oder wie jetzt, zum bevorstehenden Kongreß erste
Informationen und dergleichen mehr.
F.K.:
Thematisch greifst du eigentlich alles auf, was nicht
„rationell erklärbar“ ist. Entspricht dies auch deinen persönlichen
Interessen, oder hast du da doch bevorzugte Themengebiete?
G.K.:
Trifft beides zu. Von Kindesbeinen an habe ich (auch heute noch) ein
Faible für Science-Fiction und Mystisches. Insbesondere haben es
mir die Prä-Astronautik, das Thema UFO angetan. Seit jüngster
Vergangenheit, Dank Kennenlernens von Hans-Otto König, einem der
Pioniere der instrumentellen Transkommunikation, also der
sogenannten Tonbandstimmen-Phänomene, ist dieses Gebiet „mein
stiller Spitzenreiter“, aber auch „Engel“,
„Reinkarnation“, Spirituelles im allgemeinen und, und, und.
Nein, direkt BEVORZUGEN möchte ich heute eigentlich keines der
Themen, sie sind mir dafür einfach alle zu wichtig, zu wertvoll –
jedes für sich.
F.K.:
In der JdI findet sich auch viel „Esoterisches“, nach
unserer Erfahrung ein Gebiet, wo man kritisch bleiben sollte, zumal
sich gerade hier leider sehr viele Unseriositäten tummeln. Nach
welch Kriterien gehst du hier vor?
G.K.:
Ha, ha, „Unseriösitäten“, wirklich viel zu human und zu gütig
ausgedrückt – ich nenn sie der Einfachheit halber Abzocker,
Leute, die sich eine schnelle Mark aufgrund der Gutgläubigkeit
anderer „verdienen“ wollen. Das Kuriose daran: die verdienen
sich wirklich eine goldene Nase an denen, die einfach unbelehrbar
sind. Aber du kannst nicht alle Menschen vor irgendwelchen
Schwindlern schützen; zumal man sich dabei auch fragen muss: sollst
du sie denn vor dem „Unseriösen“ bewahren? Oder sind auch das
Begegnungen im Leben eines Menschen, aus denen er (egal, von welcher
Seite aus besehen) im Grunde genommen lernen müsste ... zu lernen hätte
... wenn er denn daraus lernt. Aber ich denke mal, deine Frage an
mich zielte mehr auf die inhaltliche Wiedergabe von esoterischen
Artikeln und deren Verfasser hin und was mich dazu veranlasst einen
Beitrag oder auch nur eine Werbeanzeige für ein solches Unternehmen
entweder zu bringen oder abzulehnen? Überwiegend kenne ich die
Menschen persönlich, über die ich schreibe. Zum anderen „höre“
ich auf meine „innere Stimme“. Aber in jedem Falle (bisher
jedenfalls) erkennst du innerhalb eines Gespräches oder sogar eines
Schreibens, wes Geistes Kind du da vor dir hast.
F.K.:
Ein weiterer Schwerpunkt in der JdI ist das Thema ITK. Was
sind dazu deine eigenen Erfahrungen?
G.K.:
Das ist ein Thema, da sollten wir uns vielleicht einmal Gedanken über
eine Sonderausgabe – entweder von TRANSWELTEN oder Jenseits des
Irdischen – machen. Nach dem Kennenlernen, wie erwähnt, durch
Hans Otto König, dieses Phänomens und der Möglichkeit, die jedem
offen steht, es selbst auszuprobieren, konnte ich mich ja nun mehr
als reichlich von der Tatsache des Vorhandenseins der sogenannten
Tonbandstimmen überzeugen. Sicher, ein phantastisches Thema, über
das man sich stundenlang auslassen könnte. Dennoch war ursprünglich
nicht vorgesehen, dass das Thema „ITK“ sich so stark im
„J.d.I.“ etablieren sollte. Mehr oder weniger sollte es
„lediglich“ den/die Leser auf den letztjährigen Kongress zu
diesem Thema aufmerksam machen, den wir in der Stadthalle von
Kamp-Lintfort abgehalten haben. Ein großartiger Erfolg übrigens.
Mit, ja ich darf ruhig sagen: mit der Elite an Referenten, welche
dieser Forschungszweig überhaupt aufzubieten hat.
F.K.:
Schließlich wird auch die UFO-Thematik häufig behandelt, worüber
du gar ein eigenes Buch geschrieben hast. Dazu einige Worte?
G.K.:
Hab‘s zuvor ja schon mal kurz erwähnt: schon von Kindesbeinen an,
hab ich ein Faible „für das Außerirdische“, ich sammelte an
Zeitungsausschnitten alles, was ich finden konnte. Klebte ein,
archivierte, was das Zeug hielt. Aber irgendwie stellte mich das
nicht zufrieden. Zumal: alles, was du darüber zu lesen in die
Finger bekamst, alles spielte sich irgendwo am anderen Ende der Welt
ab: UFOs über Mexiko ... UFOs über Washington ... UFOs am Nord-
und Südpol – überall, nur nicht über Deutschland? Und dann
machte ich mich auf die Suche danach, schrieb ALLE
Polizeidirektionen in der Bundesrepublik an ... das Ergebnis –
mein Buch ... was wohl wiederum nur geschrieben werden sollte, damit
ich mit ganz besonderen Menschen in Kontakt kam, die mir auch
anderes zu erzählen wussten ... und wieder: alles fügt sich.
F.K.:
Ist ein weiteres Buch von dir in Planung?
G.K.:
Sag mir ein Thema, nenn mir einen Verleger – und ich mach‘s.
Aber ein eigenes in Planung – nein. Wäre auch zeitlich momentan
ein arges Problem. Ich kann den netten Menschen ja kaum
weiterhelfen, die sich mit einem Manuskript an mich wenden,
verbunden mit der Frage, ob ich nicht jemanden wüsste, der ...
F.K.:
Nun bleibt anzumerken, daß du auch eigene Erlebnisse hattest,
die in die Kategorie „Para“ fallen (siehe z.B. „Anrufe von Drüben“
in TW 1/2001). Was gibt es da noch zu berichten?
G.K.:
Ohne Übertreibung – ZU VIEL. Zuviele, um sie alle hier aufzuführen.
Angefangen bei kleinen, dennoch unglaublichen „Verrücktheiten“,
über unerklärliches Lichtphänomen, bis hin zu Begegnungen mit
„Wesenheiten“, die sich bei näherem Betrachten „zurückverwandeln“;
doch ja, da gibt‘s wirklich so einiges. Ein kurzes Beispiel, sonst
sprengt es womöglich den Rahmen dieser Ausgabe von TRANSWELTEN.
Mein verstorbener Schwiegervater (er war mir übrigens aus dem
Jenseits behilflich, mein o.a. Buch zu fertigen) rauchte. Werbung
soll vermieden werden, aber es roch irgendwie nach Vanille ... nun,
Jahre(!) nach seinem irdischen Ableben roch es plötzlich in unserer
Wohnung – nach Vanille. Und der Geruch wurde immer intensiver.
Meine Frau und ich versuchen die Ursache, die Herkunft des
„aromatischen Dunstes“ ausfindig zu machen. In der Diele dann,
und von einer Sekunde auf die andere, eine kleine, aber dichte
Rauchsäule (die Betonung liegt auf Rauch), daumendick, etwa 40, 50
cm in die Höhe reichend. Ich schätze mal, daß sich dieser
„Rauch“ vielleicht so 20 bis 30 Sekunden lang gehalten hat, ehe
er sich wieder verflüchtigte, der Vanillegeruch hielt dagegen noch
längere Zeit an, verflüchtigte sich dann aber auch. Zurück blieb
allerdings auf dem Teppich in der Diele ein kleiner Aschestreifen,
eben so, wie er sich von einer Zigarette löste, wenn sie längere
Zeit nicht „abgeschnippt“ wurde...
Ist natürlich nicht als „Beweisstück“ akzeptabel, denn genauso
gut kann es von meiner Zigarette heruntergefallen sein, als auch von
der Zigarette meiner Frau. Aber eben auch nur – kann ...
F.K.:
Komme ich nun wieder auf deine Projekte zurück. Neben
Zeitschriften, Videos und Büchern trittst du auch als Veranstalter
in Erscheinung, wobei am 5. & 6. Mai „Phantastische Zeiten“
(siehe auch unter News & Termine in dieser TW) in der Stadthalle
Kamp-Lintfort stattfinden wird.
G.K.:
Ja, stimmt. Und ich danke dir, dass du diese Frage anklingen läßt.
Denn sicherlich interessieren sich auch die Leser Eurer TRANSWELTEN
für diese Thematik. Ich habe zwar noch nicht von allen gefragten
Referenten zusagende Bescheide, aber Namen wie beispielsweise
Johannes von Buttlar, Peter Krassa, Erdogan Ercivan, Dr. Roberto
Pinotti, Paul Wiesner, Walter-Jörg Langbein, Lars A. Fischinger,
Michael Hesemann u.a.m. sagen doch bestimmt schon von der Hochkarätigkeit
aus, die sich an diesem Wochenende im Mai in der Stadthalle von
Kamp-Lintfort einfinden wird. An deine/eure Leser darum auch mein
Hinweis: bei Teilnahme-Interesse bitte möglichst schnell Karten
reservieren lassen, denn ab Februar kommenden Jahres geht‘s los
mit Zeitungsbeiträgen hierüber und auch Sendungen im Radio und
Fernsehen stehen schon vor der Terminierung. Und sooo groß ist die
Stadthalle nun auch wieder nicht, dass man sagen könnte, Platz ist
für alle da.
F.K.:
Das Neueste jedoch habe ich mir für den Schluss
aufgehoben: „EAZ“, erzähle doch etwas von der Idee und Planung
über die Realisierung, bis zum Konzept und den gesteckten Zielen.
G.K.:
Stimmt, die „E.A.Z.“ ist (m)eine neue Idee. Planung und
Realisierung gehen dabei recht Hand in Hand. Denn zum einen hin soll
das ein Forum werden, das kostenlos in die Verteilung kommen soll.
Das muß natürlich irgendwie finanziert werden. Anzeigen von
Werbekunden bieten sich da natürlich als allererstes an, eine erste
Anfrage ist diesbezüglich auch schon an infragekommende Inserenten
und Interessenten raus.
Wenn ich bedenke, dass die Startauflage 15000-20000 Stück
beträgt, kann ich mir gut vorstellen, daß eine Werbeanzeige
kleinerer Interessengruppen in der EAZ Wunder bewirken können, sie
könnte das Sprungbrett sein für ein künftig breites Publikum.
Ist auch eine
weitere Idee dieser Zeitung. Gerade kleinere „Unternehmen“ haben
kaum die Gelder, um großangelegte Werbekampagnen zu starten. Meist
wird auf Mundpropaganda gehofft, die gewiss auch sehr werbewirksam
ist, aber zulange braucht, um überhaupt aus den „Startlöchern“
rauszukommen. Der Vorteil, innerhalb der „E.A.Z.“ für wirklich
„kleines Geld“ eine Anzeige zu schalten, liegt obendrein darin,
daß die E.A.Z. vierteljährlich erscheint. Das heißt: eine Anzeige
ist also mindestens drei Monate lang präsent, liegt z.B. in
Seminarhäusern aus, bei Interessenkreisen, beim Heilpraktiker und
wird von kollegialen Freunden zu deren Publikation ebenfalls in
Umlauf gebracht. Zudem stehen im ESAB-Handbuch alle örtlich
bekannten Esoterik-Geschäfte verzeichnet ... eigentlich ist die
gedachte Startauflage noch zu gering ... aber wenn wir genügend
Inserenten für unser neues Projekt „E.A.Z.“ gewinnen können
... (und, pssst, nicht weitersagen: bei meinem Ex-und-wieder-Chef
kann ich natürlich auch so preiswert drucken (lassen), daß ich mir
um die Auflagenhöhe wirklich nur das
geringste Kopfzerbrechen mache ...)
F.K.:
Damit wünsche ich dir mit der EAZ und allen anderen Projekten
weiter viel Erfolg und bedanke mich ganz herzlich für dieses Gespräch.
G.K.:
Auch ich möchte mich ganz herzlich für die Gelegenheit bedanken,
mich einem neuen, nämlich euren Leserkreis vorstellen zu dürfen;
wer möchte, kann gerne mit mir in Verbindung treten.
Auch dir und euch wünsche ich mit TRANSWELTEN viel Erfolg. Und wenn
ich dazu noch kurz etwas sagen darf: Wenn ihr so weitermacht wie
bisher, dann WIRD‘s ein Erfolg. Ein großer und großartiger sogar.
F.K.:
Na, wir werden uns weiterhin Mühe geben.
Das Interview mit Gerd Kirvel führte Frank Klare im Januar 2001.
Kontakt:
Jenseits
des Irdischen
Postfach 10 11 31
D-47711 Krefeld
www.Jenseits-des-Irdischen.de
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