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Interview mit Grazyna Fosar & Franz Bludorf

Grazyna Fosar, geboren in Polen, studierte Physik und Astrophysik. Franz Bludorf, ist gebürtiger Berliner und absolvierte sein Studium in Physik und Mathematik. Nach längerer Tätigkeit im Wissenschafts- und Forschungsbereich zusätzlich Ausbildung als Heilpraktiker und Hypnosetherapeuten.

Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeit sind die Post-Quantenphysik des Bewußtseins, Geomantie und Umweltbelastungen durch elektromagnetische Frequenzen. Durch zahlreiche Buchveröffentlichungen und Auftritte in Rundfunk und Fernsehen sind Grazyna Fosar und Franz Bludorf in der Öffentlichkeit bekannt geworden. J.d.I.-Leser kennen sie spätestens seit Lektüre des Beitrages zum Thema "Codename Teddbär". Hierzu und aber auch zu anderen Themen darf ich Frau Fosar und Herrn Bludorf nun herzlich zum Interview begrüßen.

F.K.: Sie haben durch Ihre Recherchen und Medienarbeit wesentlich dazu beigetragen, eine Problematik aufzuzeigen, die unter dem Begriff "Codename Teddybär" bekannt geworden ist. Wann und wodurch wurden Sie hierauf aufmerksam?

F.B.: Durch einen ehemaligen technischen Mitarbeiter des Flughafens Berlin-Tempelhof, der uns am Rande eines Vortrages ansprach. Er gewährte uns später Einblick in zahlreiche Dokumente. Seine Aussagen haben wir persönlich überprüft durch Frequenzmessungen am Flughafen Tempelhof. Wir haben dort erstmals das inzwischen bekannte, spezifisch modulierte 80-Hertz-Signal gemessen und aufgezeichnet. Auch der frühere Verteidigungsminister Scharping hat uns schriftlich bestätigt, daß Berlin-Tempelhof ELF-Frequenzen emittiert. Er machte allerdings keine Aussagen zu den technischen Details.

F.K.: Nun scheint Teddybär kein reines Berliner Problem zu sein. Aus verschiedenen Bundesländern kommen ähnlich lautende Meldungen, etwa über Brummtonbelästigungen. Welche Orte sind Ihres Wissens noch betroffen?

G.F.: Schwerpunkte gibt es u.a. in Stuttgart, Köln, München, Nürnberg, Hannover, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. International ist das Phänomen bekannt aus den USA (Taos-Hum in New Mexico sowie die unterirdischen Ringanlagen in Clam Lake, Wisconsin), aus England, Schweden, der Schweiz und Polen. Allerdings scheinen die technischen Anlagen höchst unterschiedlich zu sein. Das FPS-117-Radar von Berlin-Tempelhof ist nach Aussage des Militärs das weltweit einzige außerhalb der USA.

F.K.: Gibt es denn Ihres Erachtens Möglichkeiten, sich gegen diese Brummtonbelästigungen und sonstigen Radar-Strahlenbelastungen zu schützen? Welche Gefahren gehen hiervon für die Gesundheit aus? Was können Betroffene tun?

F.B.: Wir reden hier nicht über klassische Radarstrahlenbelastung, wie etwa im Fall der ehemaligen Bundeswehrsoldaten. Das muß eindeutig klar sein. Die Gefahr der Teddybär-Signale liegt gerade in dem aufmodulierten Niederfrequenzsignal.

Die Gesundheitsgefahren beschreibt am besten das inzwischen bekannte chronische Müdigkeitssyndrom (CFIDS-Syndrom). Die Symptome umfassen so ziemlich die ganze Palette, von grippeähnlichen Symptomen über Schlafstörungen, Verdauungsprobleme etc. Wir wollen nicht alles hier aufzählen, weil einem schon vom Lesen schlecht werden kann. Wer sich dafür genauer interessiert, kann auf unserer Internet-Seite http://www.fosar-bludorf.com  u.a. den vollen Symptomenkatalog abrufen.

Betroffene können leider nicht allzu viel tun. Zumindest sind alle bisherigen Protestaktionen usw. im Sande verlaufen.

Die Aufklärungsarbeit ist trotzdem wichtig, da viele Menschen, selbst "Experten" bei Gesundheits- und Gewerbeämtern, die Brummtöne immer noch fälschlicherweise als akustische Signale einstufen, die also über das Ohr empfangen werden. Es sind aber elektromagnetische Signale, und die Geräuschempfindungen werden direkt ins Gehirn übertragen. Selbst Gehörlose könnten es prinzipiell wahrnehmen. Damit die Öffentlichkeit gegen eine solche Belästigung etwas unternehmen kann, muß sie schließlich erst einmal wissen, worum genau es sich handelt.

Sehr fair und objektiv hat übrigens seinerzeit Wolf von Lojewski im heute-journal über diese Thematik berichtet.

F.K.: Ebenfalls um das Thema Frequenzen, wenn auch weniger "Teddybär"-spezifisch, geht es in Ihrem soeben in erweiterter Neuauflage erschienenen Buch "Zaubergesang" (Argo-Verlag). Darin berichten Sie auch, daß heutzutage offenbar Bewußtseinsexperimente ohne Skrupel auf die Bevölkerung losgelassen werden, und zwar durch Radiosignale. Wie kann das eigentlich technisch funktionieren? 

G.F.: Ganz einfach, jedenfalls einfacher, als uns lieb ist. Man mischt unter das reguläre Radioprogramm die gewünschte Frequenz oder das modulierte Frequenzsignal drunter, und dann wird jeder, der das Programm hört, damit berieselt. So strahlte zum Beispiel in Berlin der Sender 94,3 r.s.2 zu Silvester 2001 ein "Glückssignal" aus. Ein sexualstimulierendes Signal wurde einige Monate später in Stuttgart gesendet.
Anm. Redaktion: Lesen Sie hierzu auf transwelten.de Der "Sex-Brummton".

F.K.: Nun ist es leider heutzutage technisch mit relativ geringem Aufwand möglich, derartige Signale bzw. Frequenzdrogen zu produzieren. Es gibt sogar Menschen, die schon fragen, wo man diese "Glückssignale" kaufen kann! Was sagen Sie dazu?

F.B.: Man kann davor nur warnen. Das "Glückssignal" z. B. setzt Endorphine frei, also morphiumähnliche Substanzen, die auf Dauer süchtig machen können. Beim Sex-Signal hingegen kennt man ernste Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen oder Schmerzen. Es gilt im Grunde das Gleiche wie bei den klassischen chemischen Drogen: wer es benutzt, wird es früher oder später bereuen.

F.K.: Werden womöglich auch bei Musikveranstaltungen längst modulierte Signale verwendet, ganz speziell denke ich da an Pop- oder Elektronikmusik?

G.F.: Sogar noch mehr. Bei manchen Techno-Veranstaltungen strahlen die Veranstalter ganz gezielt ELF-Frequenzen über spezielle Generatoren ab, um die Leute in veränderte Bewußtseinszustände zu versetzen. Das ist in Rundfunk- und Technikerkreisen seit Jahren ein offenes Geheimnis.

F.K.: Im Buch "Zaubergesang" wird die ungeheuerliche Frage aufgeworfen, ob und wieweit das Wetter durch HAARP-Technik gezielt beeinflusst werden kann. 

F.B.: Das ist keine Frage, sondern eine Tatsache. Es gibt Patente darüber, die wir im Buch im Faksimile abdrucken. Es gibt aber auch wissenschaftliche Daten, speziell während der Flutkatastrophe an der Elbe im letzten Sommer, die man verifizieren und mit anderen Überschwemmungskatastrophen in den letzten Jahren vergleichen kann, etwa 1997 an der Oder. Diese Untersuchungen beweisen, daß eine der wichtigsten Ursachen dieser Überschwemmungen in anomalen Ausschlägen der Schumann-Erdresonanzen lag. Genau diese werden aber durch HAARP manipuliert.

F.K.: Über die Themen HAARP und Teddybär wurde ja bereits häufiger in den Medien berichtet. Die Hoffnung, daß sich hierdurch an der Situation etwas ändert, erfüllte sich jedoch nicht, die Anlagen sind nach wie vor in Betrieb. Kaum jemand hat sich allerdings hierzulande bis dato so weit hiermit an die Öffentlichkeit gewagt wie Sie, was großen Respekt verdient. Hat man eigentlich schon versucht, Ihre Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit in dieser Sache zu blockieren, etwa in Form von Drohungen oder Versuchen, Ihnen zu schaden?

F.B.: Ja.

F.K.: In Ihrem Buch "Vernetzte Intelligenz" stellen Sie die Thematik der UFO-Erscheinungen in einem ganz neuen Licht dar. Was ist das Neue an dieser Hypothese?

G.F.: Das Neue ist die Theorie der Vakuumdomänen, die von den russischen Forschern Alexej Dmitrijev und Vjatcheslav Djatlov von der Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk entdeckt wurde. Danach können unter bestimmten außergewöhnlichen Bedingungen in Vakuumbereichen die Naturkräfte wie Schwerkraft und Elektromagnetismus aneinander koppeln. Tritt eine solche Vakuumdomäne also in das Schwerkraftfeld der Erde ein, fängt sie an zu leuchten und kann dabei die gleichen unregelmäßigen Bewegungen vollführen, wie sie von den klassischen UFO-Sichtungen her bekannt sind. Vakuumdomänen können sogar auf Radarschirmen sichtbar sein. Das heißt natürlich nicht, daß es keine UFOs gibt. Im Gegenteil - ein materielles UFO, das zu uns kommen wollte, müßte ebenfalls genau so eine Vakuumdomäne benutzen, und zwar als Ein- bzw. Ausgang zu einem interstellaren Raum-Zeit-Tunnel. Die Theorie der Vakuumdomänen ist die weltweit erste vernünftige und wissenschaftlich abgesicherte Möglichkeit, die UFO-Sichtungen zu erklären, ohne sie dabei "wegzuerklären".

F.K.: Ließen sich denn ggf. sog. "Spukerscheinungen" oder andere "paranormale" Vorgänge ebenso mit der Theorie der Vakuum-Domänen erklären?

F.B.: Absolut. Alexej Dmitrijev, einer der Entdecker der Theorie der Vakuumdomänen, hat persönlich solche Lichterscheinungen beobachtet, die die Form menschenähnlicher Gestalten hatten, Wände durchdringen konnten, den Menschen auf Schritt und Tritt folgten usw., eben alles, was man so von einem Qualitätsgespenst erwartet.

F.K.: Unter anderem haben Sie sich auch intensiv mit der Thematik  der "UFO-Entführungen" befasst, welche Quintessenz würden Sie hieraus zusammenfassend ziehen?

G.F.: Ich persönlich bevorzuge den Begriff "UFO-Erfahrungen".  Wenn wir einmal die militärischen Experimente außen vor lassen, bei denen Menschen mit Hilfe elektromagnetischer Frequenzen (z. B. Persinger-Helm) solche Ergebnisse im Sinne der Mind Control suggeriert werden, so stellten sich die verbleibenden "echten" UFO-Erfahrungen im Grunde als ein Kommunikationsprozeß heraus. Genauer - ein Hyperkommunikationsprozeß zwischen unterschiedlichen Intelligenzen. Er erfolgt auf Zellebene, vermittelt durch die Erbsubstanz, die DNA, die als Antenne fungiert. Dies erklärt zum Beispiel, warum die UFO-Erfahrungen so oft familiär gehäuft auftreten. Diesen Vorgang der Hyperkommunikation bezeichnen wir als "Vernetzte Intelligenz".

F.K.: Da Sie auch als Hypnosetherapeuten tätig sind, was halten Sie von Hypnoserückführungen hinsichtlich der UFO-Erlebnisse?

G.F.: Nach meiner Erfahrung bringen klassische Rückführungen in Hypnose hier nicht viel. Sie sind aber eine hervorragende Vorstufe, in der man eine persönliche Chronologie des Menschen hinsichtlich seiner Erlebnisse gewinnen kann. Meistens fing das schon in der frühesten Kindheit an. Danach muß man allerdings tiefer gehen. Wir verwenden dazu ein von uns entwickeltes Verfahren, die Transpersonale VR-Analyse. UFO-Erfahrungen sind nichtlineare Erlebnisse, die sich gleichzeitig auf verschiedenen Bewußtseinsebenen abspielen, wobei ganz unterschiedliche virtuelle Realitäten (VR) simultan auftauchen können. Wir beschreiben dieses Verfahren genau in unserem Buch "Vernetzte Intelligenz". Erst wenn ein Mensch die Möglichkeit hatte, sich in einer solchen VR als gleichberechtigter Kommunikator zu erleben, kann ein vorhandenes Trauma aufgelöst werden. Er hat dann auch Gelegenheit, seine eigene persönliche Rolle in diesem Netzwerk kennenzulernen.

F.K.: Eine weitere Thematik wäre die Reinkarnation, wovon auch Ihr Buch "Resonanz der Psyche" handelt. Wie stehen Sie zur Thematik Wiedergeburt, haben Sie gar selbst schon Hypnose-Rückführungen in frühere Leben durchgeführt?

F.B.: Jeder, der sich über längere Zeit mit therapeutischer Hypnose beschäftigt, wird irgendwann unweigerlich mit der Reinkarnation konfrontiert, ob er daran glaubt oder nicht. Man sucht nach den Ursachen eines Problems und landet ganz plötzlich in einem anderen Leben. Ob es Reinkarnation wirklich gibt, kann man dadurch natürlich nicht beweisen. Es steht aber fest, daß sich viele Menschen in Hypnose als andere Personen in anderen Jahrhunderten erleben und daß die Bearbeitung dieser Erlebnisse ihnen hilft, im Hier und Jetzt besser zurechtzukommen.

F.K.: Seit 1989 geben Sie Ihre Zeitschrift "KonteXt" heraus. Welche Themen behandeln Sie in dieser Zeitschrift?

F.B.: Das Magazin KonteXt ist konzipiert als Forum für Grenzwissenschaften und Bewußtseinsforschung. Es behandelt im Grunde alle aktuellen Themen aus diesen Bereichen. Dabei kommen dann auch eine ganze Reihe zum Tragen, die wir nicht in unseren Büchern ansprechen. Natürlich haben wir auch immer wieder interessante Gastautoren, wie z. B. Prof. Ernst Senkowski, Rainer Holbe, Dr. Walter Frank, Roland Roth.

F.K.: Wer nun neugierig wurde und gerne von Ihnen ein Probeheft bekommen würde?

G.F.: Der muß großes Glück haben, weil die meisten Ausgaben immer sehr schnell vergriffen sind. Wir haben aber für die kompletten Jahrgänge 1989-2000 noch eine CD-ROM mit dem Titel "KonteXt-Review" herausgegeben.

F.K.: Bei Literatur bleibend - einige Ihrer Bücher (siehe Literaturanhang) wie "Vernetzte Intelligenz" oder "Das Erbe von Avalon" wurden zu Bestsellern und wurden von den Lesern sehr gelobt. Nun ist neben "Zaubergesang" kürzlich Ihr Buch "Spektrum der Nacht" (Omega Verlag) erschienen, was erwartet hier die Leser?

F.B.: Die geheimnisvolle Quantenwelt von Schlaf und Traum. "Spektrum der Nacht" ist ein Praxisbuch, um nicht zu sagen ein Praktikum, das viele Tipps und Kicks beinhaltet für einen gesunden Schlaf und bewußteres Träumen. Hätten Sie zum Beispiel gewußt, welchen Einfluß die Einrichtung des Schlafzimmers auf die Schlafqualität hat? Oder daß Schlafstörungen auch durch die Sonne ausgelöst werden können, obwohl wir doch schließlich meistens bei Nacht schlafen? Bücher über Traumdeutung haben uns immer irritiert. Weißes Pferd von links bedeutet Geldgewinn usw. Deshalb bietet "Spektrum der Nacht" den Lesern etwas total anderes - die eigenen Träume selbst zu gestalten.

F.K.: Nun deuteten Sie mir gegenüber vor dem Interview schon an, in "Spektrum der Nacht" sei eine wichtige Information versteckt, für alle, die Augen und Ohren haben. Doch werde ich Sie jetzt nicht nach dieser Information befragen, nein, vielmehr hoffe ich, nun unsere Leser so neugierig gemacht zu haben, daß sie "Spektrum der Nacht", ebenso wie auch "Zaubergesang", bald in den Händen halten. 

G.F.: Selbst wenn Sie mich danach fragen würden, ich würde es sowieso nicht verraten. Ich kann nur so viel sagen - den Lesern von "Zaubergesang" wird durch diese Information einiges klarer werden.

F.K.: Meine letzte Frage ist eine Zukunftsfrage - sprich, was erwartet die Leser thematisch im nächsten Buch, das sicherlich bereits in Arbeit ist?

F.B.: Natürlich recherchieren wir schon lange für ein neues Buch. Die Thematik wird - wie Sie sich denken können - wieder äußerst brisant sein und auch geheimnisvoll. Hier nur so viel: wir werden unseren Lesern darin eine Tür öffnen. Wer allerdings hindurchgeht, für den gibt es kein Zurück.

Vielen Dank. Frau Fosar und Herr Bludorf, für dieses Interview.

aus Transwelten, Ausgabe 2003

 

Kontakt: 

Grazyna Fosar & Franz Bludorf
Postfach 242, D-12112 Berlin
Fax: (030) 795 36 63

Internet: http://www.fosar-bludorf.com 

Grazyna Fosar und Franz Bludorf sind die Autoren folgender Bücher populärwissenschaftlichen und grenzwissenschaftlichen Themen:

Zaubergesang - Geheimnisvolle Erdfrequenzen - der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag 2002.

Spektrum der Nacht - Gut schlafen - klar träumen. Omega-Verlag 2002.

Vernetzte Intelligenz - Die Natur geht online. Gruppenbewußtsein · Genetik · Gravitation. Omega-Verlag 2001.

Das Erbe von Avalon - Verborgenes Wissen in den europäischen Mysterien wiederentdeckt. Herbig-Verlag 1996.

Reif für die Zukunft - Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. G. Fischer-Verlag 1996. 

Resonanz der Psyche - Reinkarnation als Reisen im Hologramm. R. G. Fischer-Verlag 1993. 

Der kosmische Mensch - Ein Weg, um zum Denken zu kommen. R. G. Fischer-Verlag 1992. 

Dialog mit dem Unsichtbaren - Der achtdimensionale Überraum als Ursprungsort paranormaler Phänomene. R. G. Fischer-Verlag 1991.


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