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I T K Instrumentelle Transkommunikation ITK
– Wie vermeide ich von Rolf-Dietmar Ehrhardt Was ist eine unerfreuliche Situation? Natürlich empfindet jeder anders. Aber eine unerfreuliche Situation tritt beispielsweise dann ein, wenn ein Experimentator versucht mit dem Jenseits in Kontakt zu treten und unerwartet angsteinflößende Geräusche hört, Drohungen von Jenseitigen vernimmt oder vielleicht sogar angekündigt bekommt, dass der Experimentator schon sehr bald schlechte Erfahrungen machen wird. Sogar Krankheit für den Experimentator, für Freunde und Verwandte werden angekündigt. Dies sind nur einige Beispiele dafür, was auftreten kann, wenn Experimentatoren mit dem Jenseits in Kontakt treten und nicht wissen, wie sie sich schützen können und sollen, um so diese Situationen vermeiden. Wenn man die Frage nach der Vermeidung von unerfreulichen Situationen vernünftig beantworten will, dann sollte man verstehen, wie die Prinzipien der TransKommunikation im allgemeinen wirken! Ferner ist es empfehlenswert bestimmte Regeln zu beachten, damit man diese unerfreulichen Situationen vermeiden kann. Im Artikel „Definitionen“ wird erläutert, was wir hier unter TransKommunikation und Energie verstehen. Die ITK (Instrumentelle TransKommunikation) ist nur ein Sonderfall der TransKommunikation und wird hier deshalb nicht gesondert behandelt. Wenn Sie meinen Ausführungen folgen wollen, so sollten Sie sich vorher die nachfolgenden Fragen in Ruhe beantworten. - Mit wem oder was sind Sie in Kontakt beispielweise bei Tonbandstimmen-Einspielungen? - Ist die Wesenheit mit der Sie in Kontakt treten dieselbe, die Sie von der Erde her kennen, nur mit der Ausnahme, dass Sie diese - Wesenheit nicht mit Ihren normalen fünf Sinnen wahrnehmen können? - Haben sich die Eigenschaften der verstorbenen Persönlichkeit, hat sich sein Charakter verändert? Wenn ja, wer oder was ist dafür verantwortlich? - Sind die Absichten und die Motivationen des Jenseitigen immer noch dieselben, so als wenn der Mensch noch leben würde? - Werden alle, und wenn nicht alle, dann zumindest viele der verstorbenen Personen plötzlich Engel, die unermüdlich Harfe spielen und Hallelujah singen wenn sie verstorben sind und damit die Bewusstseinsebene gewechselt haben?? Wenn nun nicht alle oder gar niemand plötzlich ein Engel wird: wer oder was bestimmt darüber? Diese Fragen müssen so überspitzt formuliert werden, damit Sie sich über verschiedene Dinge vollkommen klar werden. - Warum sind so viele Experimentatoren stark daran interessiert festzustellen, dass sich die „wirkliche“ Mutter, der „richtige“ Vater und der „wirkliche“ Freund aus dem Jenseits melden? Was bedeutet „wirklich“ und „richtig“? - Warum sind Experimentatoren durch den Einsatz von technischen Hilfsmitteln oder Software daran interessiert festzustellen, dass und ob die Stimme des Verstorbenen, der sich aus dem Jenseits meldet dieselbe ist wie zu Lebzeiten? Was beweist dies, wenn sich die Stimme des Verstorbenen und die Art sich auszudrücken nicht verändert haben? Sehr wichtig: Was wird dadurch bewiesen? Und wie verhält es sich mit den anderen Eigenschaften, die den nunmehr Toten zu seinen Lebzeiten auszeichneten? Lassen Sie uns annehmen, dass sich unser lieber Verstorbener nicht so stark verändert hat, dann können wir sagen, wenn wir mit ihm in Kontakt getreten sind: Ja, das ist die Person, mit der ich in Kontakt treten wollte! Bevor Sie nun weiterlesen, ist es absolut erforderlich, dass Sie die vorher genannten Fragen für sich beantworten, um Ihre eigene Position, die eigene Meinung zu kennen. Bisher haben wir immer nur von unserem lieben Verstorbenen gesprochen, den wir in der jenseitigen Bewusstseinsebene erreichen wollen. Aber was geschieht eigentlich mit den anderen verstorbenen Personen auf der ganzen Erde? Sie konnten durch Unfälle oder Krankheit ums Leben gekommen sein, einen „normalen“ Tod im Bett gestorben sein, oder als Opfer eines Mörders verschieden sein. Nehmen diese auch ihre Eindrücke mit in die andere Welt, so wie unser Verstorbener es getan hat? Sind diese anderen Verstorbenen auch gewillt oder sogar bemüht, Kontakt zu Menschen auf der Erde aufzunehmen?? Wenn ja: zu wem? Wenn wir nun davon ausgehen, dass sich die Persönlichkeit des verstorbenen Menschen im Jenseits nicht so stark verändert (Wie könnten wir ihn erkennen, wenn er sich meldet, wenn der Unterschied im Vergleich zu früher zu groß ist?), dann kann mit Recht der Schluss gezogen werden: es ist nicht so viel anders im Jenseits verglichen mit den Verhältnissen auf der Erde. Natürlich gibt es Unterschiede: Krankheiten und Körperbehinderungen gibt es nicht mehr. Obwohl es keine materielle Nahrung mehr gibt und sie auch nicht erforderlich ist, gibt es noch Jenseitige, die der Meinung sind, dass sie noch Nahrung benötigen. Diese Wesenheiten sind noch stark an die auf der Erde gewohnten Bedingungen gebunden. Es gibt noch weitere Unterschiede, die uns aber im Moment nicht interessieren sollen. Die Kommunikation im Jenseits ist jedoch sehr verschieden von der auf der Erde. Telepathie ist die Kommunikations-Methode und das bedeutet „Denken“. Das DENKEN kann im Jenseits nicht versteckt werden. Jeder ausgesandte Gedanke kann auf einen oder auf viele Empfänger treffen und dort etwas auslösen. Nun beginnen die Fragen wieder: - Kommunizieren die Jenseitigen untereinander oder warten sie nur darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten wollen? - Wenn sie nicht nur auf unsere Kontaktversuche „warten“ (es gibt ja keine Zeit!), mit wem kommunizieren sie denn? - Ist das nicht eine wirr durcheinander laufende Informationsfülle von den all den jenseitigen Wesenheiten? - Wer kommuniziert mit wem? Wann? Was? - Finden alle Kommunikationen „gleichzeitig“ statt, wissend, dass es keine Zeit in der jenseitigen Sphäre gibt? - Was machen die Jenseitigen in der anderen Bewusstseinsebene? Tun sie alle dasselbe? Wer oder was hat bestimmt, was sie zu tun haben? Können sie selbst bestimmen, was sie tun? Lassen Sie mich einige Antworten auf die aufgeworfenen Fragen geben: a) Es gibt einen kontinuierlichen Informationsfluss und Informationsaustausch zwischen den Jenseitigen. b) Unterschiedliche Entwicklungsstufen des Bewusstseins, der Erkenntnisse, der Motivationen und des Willens entscheiden darüber, wer mit wem kommuniziert. Ein Beispiel soll das Gesagte erläutern: Wir haben hier auf der Erde unterschiedliche Radio- und Fernsehsender. Aber nicht nur diese senden, sondern auch Wellen/Frequenzen von CB, Handy, schnurlosen Telefonen, sowie Fernsteuerungen jeder Art sind gleichzeitig vorhanden. Stören sich diese Frequenzen, diese Sender gegenseitig? Unter normalen Umständen geschieht dies nicht! Jede Frequenz bedeutet eine bestimmte Information. Nur wenn der Empfänger auf den Sender eingestellt ist, kann die gesendete Information auch empfangen werden. Die Auswahl trifft der Empfänger. Er muss seinen Empfänger so einstellen, dass er die Sendung empfängt, die er möchte. Hier auf der Erde benutzen wir jedoch technische Geräte. Im Jenseits verändern die Wesenheiten durch ihr Denken Ihre Bewusstseinsebene und damit, mit wem sie in Kontakt treten. Genauso wenig, wie es auf der Erde möglich ist, mit einem Rundfunkgerät eine Fernsehsendung zu empfangen oder ein Gespräch ähnlich dem mit einem Handy zu führen, genauso wenig kann ein Jenseitiger mit seinem Bewusstseinsstand alle anderen noch existierenden Bewusstseinszustände erreichen. Auch hier wirkt die Resonanz (siehe „Definitionen“)! Gleich zu Gleich gesellt sich gern ist ein anderer Ausdruck dafür. c) Jenseitige mit gleichen Interessen kommunizieren also untereinander. Wenn ein Jenseitiger sich in eine bestehende Kommunikation anderer Jenseitiger einbinden will, dann muss er sein Denken so verändern, dass ihm dies möglich ist. Dies gelingt nur wenigen, deshalb gilt auch hier wieder: Gleich zu Gleich gesellt sich gern! Es ist nicht so leicht, von seiner Bewusstseinsebene auf eine andere Ebene umzudenken! d) Für einen Jenseitigen ist es also möglich, durch die Veränderung seiner Interessen und Motivationen, sich in eine Kommunikation mit anderen Wesenheiten einzubinden. Auch hier stellt sich die Frage wie lange dies dem Jenseitigen möglich ist. e) Im Jenseits ist es in bestimmten Bereichen so wie auf der Erde: Wesenheiten mit gleichen Interessen befinden sich in Gruppen. Obwohl sich die Wesen wohlfühlen in ihrer Gruppe, können sie eine Plage für andere sein. f) Erdgebundene Jenseitige, die manchmal noch nicht begriffen haben, dass sie verstorben sind, nutzen jede Gelegenheit, mit Menschen auf der Erde in Kontakt zu treten. Eine Gelegenheit bietet sich dann, wenn der Jenseitige auf eine ähnliche energetische Struktur bei einem Menschen auf der Erde trifft. So kann er dann seine Bedürfnisse stillen. g) Je mehr Emotionen bei den Kommunikationspartnern hier auf der Erde und im Jenseits vorhanden sind, desto größer ist der Wunsch und die Fähigkeit zu kommunizieren. Denken Se bitte dabei an einen durch Unfall ums Leben gekommenen Menschen, der seine Verwandten hinterlässt. Bei beiden potentiellen Kommunikationspartnern sind meist noch starke Emotionen vorhanden. h) Alle Geschehnisse auf der Erde oder im gesamten Universum benötigen Energie (siehe „Definitionen“). Einige Jenseitige ziehen ihren Energiebedarf vom Experimentator auf der Erde. Ein typisches Beispiel dafür: wenn ein Medium nach einer Sitzung müde ist oder sich unwohl fühlt, dann hat es Energie an das Jenseits abgegeben. Ein weiteres Beispiel für den Energiebedarf findet sich in öfter zu hörenden Aussagen aus dem Jenseits: „Wir haben einen Mangel an Energie (oder: die Energie geht zu Ende) und wir müssen deshalb den Kontakt beenden“. i) Jenseitige bestimmen zum großen Teil selbst, welche Entwicklung sie nehmen wollen. Sie tun dies in Koordination mit ihren Seelengeschwistern und in Abstimmung mit dem höheren Selbst. Bevor wir weitere Überlegungen anstellen hier einige Rückschlüsse bezüglich der Situation im Jenseits, soweit sie die ITK betreffen: 1. Im Jenseits gibt es ganz verschiedenartige Wesenheiten, so wie es auf Erde ein großes Spektrum verschiedenartiger Menschen gibt. Die Unterschiede können sehr groß sein und zeigen sich in unterschiedlichen Motivationen, Erkenntnissen und Absichten, was seinen Niederschlag in verschiedenen Bewusstseinszuständen findet. 2. Jenseitige mit gleichen oder ähnlichen Bewusstseinszuständen kommunizieren miteinander. Nun gehen wir einen entscheidenden Schritt weiter: Was geschieht nun wenn wir Kontakt mit dem Jenseits haben? Die Ausgangssituation für das Jenseits wurde vorher beschrieben. Aber wie ist es auf der Erde? Wie ist es mit uns? Was kommuniziert eigentlich miteinander wenn wir Einspielungen vornehmen? Das Bewusstein der Jenseitigen und unser Bewusstsein sind es, die miteinander kommunizieren! Unser Bewusstsein wird beeinflusst durch unser Denken/Fühlen, Sprechen und Handeln. Es gibt Menschen, die denken und fühlen, aber nicht sprechen. Und es gibt Menschen, die denken/fühlen und sprechen, aber nicht handeln. Und es gibt Menschen, die alles machen. Eine besondere Sorte von Mensch sind die, bei denen denken/fühlen, sprechen und handeln nicht im Widerspruch zueinander stehen. Wenn wir also Probleme an unserem Arbeitsplatz, in der Familie, mit dem Nachbarn, der Polizei oder sogar noch mehr haben sollten, dann wird unser Denken/Fühlen einen bestimmten Stand erreicht haben, der unser Bewusstsein beeinflusst. Um es noch deutlicher zu machen, gehen wir zusätzlich davon aus, dass noch Angst hinzukommt. Stellen Sie sich vor was geschieht, wenn Sie in dieser psychischen Situation versuchen mit dem Jenseits zu kommunizieren. Mit wem oder mit welcher Gruppe werden Sie im Jenseits in Kontakt treten können? Gleich zu Gleich gesellt sich gern!!! Nun hängt es nur noch von der Stärke der vorhandenen Emotionen ab, wie stark und deutlich nicht gewünschte Botschaften empfangen werden. Das Prinzip der TransKommunikation: Der Experimentator auf der Erde zieht seinen Kommunikationspartner aus dem Jenseits an. Mit anderen Worten: Resonanz bestimmt darüber wer mit wem in Kontakt tritt. Oder noch anders, aber bereits bekannt, ausgedrückt: Gleich zu Gleich gesellt sich gern. (Siehe dazu auch „Definitionen“) Unsere Gedanken sind der Beginn einer Kette. Denken/Fühlen (sehr eng miteinander verknüpft), Sprechen und Handeln bestimmen unseren Charakter und unser Bewusstsein. Dieser Bewusstseinsstand entspricht einer bestimmten Energie, die wir aussenden. Unsere ausgesandte Energie wird von den jenseitigen Wesen aufgenommen und empfangen, die eine ähnliche oder gleiche Energiestruktur (=Bewusstseinsstand) aufweisen. Es ist also sehr wichtig, dass wir die richtige Energie aussenden, damit wir den richtigen Empfänger im Jenseits erreichen können. Wie
können wir also unerfreuliche Situationen vermeiden? Die Grundregel lautet: Haben Sie die richtigen Gedanken vor der Sitzung und kontrollieren Sie Ihre Gedanken während der Sitzung! Wenn sich Ihre Gedanken zum einen auf den Zweck der Sitzung konzentrieren, dann jedoch zu einem Problem wandern, um dann wiederum zu dem lieben Verstorbenen zurückzukehren, jedoch sofort wieder das nächste Problem in Gedanken wälzen, kann das zu keinem guten Ergebnis führen. Sollten dann noch Angst und Unsicherheit hinzukommen, so verändert sich Ihr Bewusstsein ständig, das dann jedoch in einem Moment diese Art von Jenseitigen anzieht und kurz danach wieder einen anderen Jenseitigen. Dies ist der Grund weshalb Sie beispielsweise kurze und nicht zusammenhängende Mitteilungen bekommen. Später fragen Sie dann andere Leute: Wer war das? Was hat er/sie gesagt? Welche Bedeutung soll denn diese Aussage haben? wird sogar per Internet angefragt. Bedenken Sie, dass es im Jenseits Wesenheiten gibt, die nur darauf warten, sich melden zu können. Sobald Sie die richtigen positiven Gedanken und Gefühle haben wird Ihr Bewusstsein stabil sein und keine ungewünschten Wesenheiten anziehen. So vermeiden Sie unerfreuliche Situationen. In einem anderen Artikel habe ich dies den „menschlichen Anteil am Energiefeld“ genannt, den es zu stabilisieren gilt. Ein Zitat soll diese Überlegungen abrunden: „... Denken Sie immer daran, wenn Sie Tonbandeinspielungen vornehmen: wer und was Sie sind bestimmt zum größten Teil welche Wesenheit sich meldet.“ (Aus AA-EVP NEWS Spring 1998 – Sarah Estep – USA) Es ist kein Fehler, um Unterstützung, Hilfe und Schutz zu bitten. Richten Sie diese Bitten an wen auch immer, Sie werden erfolgreich sein. Der Glaube daran allein kann schon Ihr Denken in eine positive Richtung verändern. Wenn es schon die Jenseitigen gibt, mit denen wir in Kontakt treten möchten, die wir jedoch nicht wahrnehmen können, was mag es denn sonst noch alles geben? Die Botschaften, die wir von den Jenseitigen empfangen werden durch den menschlichen Geist umgewandelt. Nur so ist es möglich, dass paranormale (geistige) Kräfte und Energien in unserer materiellen Welt zur Wirkung kommen können. Die Menschen als Wandler haben unterschiedliche Fähigkeiten. Manche können diese Energie gut in Stimmen umwandeln, während andere besser Bilder erhalten, wohin gegen andere wiederum gute Psycho-Kinese-Effekte (Löffelbiegen etc.) hervorbringen können. Und das bedeutet natürlich auch, dass es effektive und weniger effektive Wandler (Menschen) gibt. Es ist offensichtlich, dass mediale Fähigkeiten auf Seiten der Experimentatoren die Ergebnisse wesentlich verbessern helfen. Warum? Nun, diese Menschen sind deshalb effektive Wandler, da sie ihr Denken besser stabilisieren können, beispielsweise durch Konzentration und Meditation. Und diese Stabilität in der ausgesandten geistigen Energie zieht nur die entsprechenden Wesen an und sorgt dafür, dass sich nicht laufend neue Wesenheiten (ob gewünscht oder nicht) in die Kommunikation einschalten können! Anmerkung der Redaktion: Wir danken für die Publikationsgenehmigung aus der Internetseite: Alle Rechte beim Verfasser Hinweis: Auf genannter Seite finden sich viele weitere interessante Beiträge zur ITK.
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