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I T K Instrumentelle Transkommunikation Meine Telefonkontakte von Christa Wörsdörfer Seit Jahren beschäftige ich mich mit den sogenannten „Tonbandstimmen“, mit den Stimmen aus der geistigen Welt. Regelmäßig mache ich meine Einspielungen mit meinem Kassettenrecorder. Es war anfangs schon mühsam, weil die Stimmen nicht so laut waren und man dadurch mit Kopfhörer arbeiten musste. Ich habe aus Gefälligkeit auch für ein paar Leute diese Einspielungen gemacht. Ich kannte diese Menschen nicht persönlich, durch Umwege suchten sie einen telefonischen Kontakt zu mir. Der Grund war, daß sie einen nahen Angehörigen verloren hatten. Ich verstand das gut, denn mir war es auch nicht anders gegangen, man versucht zu erfahren, wie es seinen Lieben geht. Allein zu wissen, daß es ein Weiterleben gibt, gibt soviel Trost. Ich wusste kaum etwas von diesen Leuten, aber die Aussagen, die von oben kamen, deckten sich überein, das wurde mir immer bestätigt. Manchesmal wußte ich nichts anzufangen mit den Sätzen, doch durch das Gespräch mit den Angehörigen klärte sich alles. In einer meiner Einspielungen bat ich, doch lauter mit mir zu sprechen, da ich es doch auch für andere Menschen tue. Dann kam die Antwort: „Wir werden dir die Brücken schicken.“ Tatsächlich war es so. Ich bekam laute Aussagen, für die ich sehr dankbar bin. Mit einer dieser Frauen entwickelte sich eine herzliche Freundschaft. Sie selbst begann auch mit eigenen Einspielungen und hat auch einen regen Kontakt. Das möchte ich nur erwähnen, weil sie in diesem ganzen Geschehen auch zum Teil mit einbezogen ist. Wir tauschen uns regelmäßig über das Telefon aus, was wir von unseren Freunden oben hören, und natürlich auch von unseren Lieben. Es begann vor ein paar Monaten, daß in unserem gemeinsamen Gespräch zaghaft erste Stimmen zu hören waren. Sie gaben ihren Kommentar in unsere Unterhaltung hinein. Manchmal war es auch lustig, man hörte ein leises Lachen. Wir hörten es beide und wunderten uns, schlossen aber sofort aus, daß sich ein Mensch in der Leitung befand. Leider verstanden wir am Anfang nichts von dem Gesprochenen. Doch als ich in meiner Einspielung fragte, ob sich unsere Freunde im Telefon melden würden, bestätigten sie das und meinten, es würde noch besser werden, das heisst, wir würden verstehen können, was sie sagen. Hin und wieder nehme ich ein Telefongespräch auf Band auf und sehe dann, einzelne Worte kann man sehr gut verstehen. Ich freue mich sehr darüber. Bei jedem Gespräch, was ich mit meiner Bekannten führe, sind die Stimmen sofort da. Es hat sich aber verlagert, daß sie jetzt zum größten Teil nur noch bei mir hörbar sind. Dafür war bei ihr der erste Kontakt auf dem Anrufbeantworter. Es dauerte nur wenige Tage, da hatte ich während meiner Abwesenheit ebenfalls Sätze drauf. Entweder sie waren an andere, die angerufen hatten, angehängt, oder selbstständig gesprochen. Einige Stimmen möchte ich hier übermitteln: „Hast
öfter Besuch“ Das finde ich einfach zu schön und macht mich sehr dankbar unseren Freunden gegenüber. Da diese Geschichte sicher nicht alltäglich ist, würde ich sie hier gerne weitergeben. Telefon-Verbindungen von Frank Klare Der vorangegangene Beitrag von Christa Wörsdörfer veranlasst mich, hier auch meine Erfahrungen mit den „Stimmen in der Leitung“ zu schildern. Ähnlich wie ihre Freundin, so habe auch ich seit einiger Zeit eine herzhafte Freundschaft mit Frau Wörsdörfer entwickelt. So konnte ich in Gesprächen mit ihr von Anfang an die Entstehung der Telefonverbindungen mitverfolgen und war zunächst äußerst interessiert an dem m.E. tatsächlich recht seltenem Phänomen der telefonischen Jenseitsverbindungen. Zu Anfang traten die Stimmen immer nur dann auf, wenn Frau Wörsdörfer und ihre Freundin zufällig gleichzeitig gesprochen haben, eine natürlich zunächst ungewohnte Begebenheit, da in der Regel (wie es die Höflichkeit verlangt) einer erst den Anderen ausreden lässt. Bei anregenden Telefonaten jedoch kommt dies vor. Ich resumierte seinerzeit daraus, da sowohl Frau Wörsdörfer als auch ihre Freundin (qualitativ gut verständliche) TBS-Einspielungen durchführen, daß beide zudem einen „guten Draht“ zueinander fanden. Offenbar war es diese Grundkonstellation, welche die Telefonstimmen hervorbrachten. Bei der herkömmlichen Radio-TBS bedienen sich die jenseitigen Freunde, wie wir wissen, ja den Radiofrequenzen, die sie als Energiequelle benötigen, um sich durch die sog. „Umformung“ dann mitzuteilen. Meine Hypothese besagt daher, anstelle der Radio-Frequenzen dienten bei den Telefonkontakten die Stimmen der beiden Freundinnen als Frequenz, wenn beide im selben Moment sprachen, war infolge das Frequenzgemisch besonders gut, um den Stimmen die nötige Energie zur Artikulation zur Verfügung zu stellen. Natürlich habe ich auch die Möglichkeit mit in Betracht gezogen, daß womöglich noch andere Telefonteilnehmer in der Leitung sind (jeder, der telefoniert, kennt dies wohl). Doch würden andere Teilnehmer permanent sprechen und nicht, wie geschildert, abwarten, bis gerade beide gleichzeitig reden, das ist die eine Sache. Nun weiß ich von Frau Wörsdörfer, daß sich derweilen die Stimmen auch artikulieren können, wenn nur eine der beiden Frauen spricht, zudem wurden im Laufe der Zeit die Stimmen lauter und deutlicher, sodaß einige der Durchsagen im vorigen Beitrag wiedergegeben wurden. Das Andere wäre demnach, ein fremder Telefonteilnehmer würde ziemlich unwahrscheinlich z.B. „Meine Christa“ sagen. Kritiker würden hier sicher anmerken, daß man hört, was man glaubt zu hören oder hören will, doch habe ich zum Einen auf die recht gute Verständlichkeit der Stimmen hingewiesen, von denen ich einige gar selbst über die Telefonleitung verstehen konnte. Zum anderen habe ich dieses Phänomen persönlich zweimal miterlebt. Beim ersteren Male war es Frau Wörsdörfer, der auffiel, daß sich die Stimmen nun auch in Telefonaten mit ihr und mir melden. Bei einem weiteren Telefonat schließlich hörte auch ich vereinzelt die Stimmen, die eigentlich „nicht hierhin gehören“. Im Nachhinein ist uns dabei aufgefallen, das Auftreten der Stimmen ist sehr vom Thema abhängig, über das am Telefon gerade gesprochen wurde, d.h., kamen wir thematisch auf die ITK oder zu Gott (auch, wenn wir im zweitem teils differenzierte Auffassungen vertreten), genau dann erst tauchten die Stimmen auf, um sich sozusagen am Gespräch zu beteiligen. Nun kommt noch ein weiterer interessanter Umstand hinzu: Seit einiger Zeit habe ich von meiner Seite vorübergehend die ITK-Einspielungen eingestellt, da es mir aufgrund vieler anderer Verpflichtungen zumeist nicht gelingt, feste regelmäßige Zeiten im genügendem Maße einzuhalten (was ja eine der Grundvoraussetzungen für gute ITK-Verbindungen ist). Infolge dessen war dann auch spontan erkennbar: Bei meinen Telefonaten mit Frau Wörsdörfer nach dieser Entscheidung blieb fortan eines aus: Die Stimmen am Telefon!
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