I T K

Instrumentelle Transkommunikation


Hypothesen zu TBS-Durchsagen

Zwei Erfahrungsberichte von Jochem Fornoff und Frank Klare

 

Sind das wirklich „Jenseitsäußerungen“?

von Jochem Fornoff

All denen, die sich schon länger mit Tonbandeinspielungen beschäftigen, haben bestimmt irgendwann einmal die Erfahrung gemacht, dass sie zumindest mitleidig belächelt wurden, wenn sie „Unerfahrenen“ gegenüber behauptet haben, man könne mit Verstorbenen sprechen. Die Kommentare reichen von „Das glaube ich nicht, das ist "unmöglich" bis zum drastischeren "Du spinnst wohl!“ – zumindest ein ungläubiges Kopfschütteln über das, was da behauptet wird.

Den schroffen Negationen folgen dann meist rein rationale Versuche einer Erklärung der Stimmen auf den Tonbändern. Alle, die schon länger mit der Materie vertraut sind, kennen das, wie auch die Überprüfungen der Thesen einer Erklärung des Stimmenphänomens. Die folgenden Ausführungen könnten als Argumentationshilfen dienen, vielleicht aber auch noch bestehende Zweifel bei „Anfängern“ zerstreuen.

Seit der Entdeckung der Tonbandstimmen durch den Schweden Friedrich Jürgenson hat man sich um die Aufklärung der Ursachen für dieses Phänomen bemüht. Es ist durchaus verständlich, dass man zunächst nach ganz plausiblen Erklärungen suchte, wie sie auch heute noch und immer wieder von Zweiflern als Argumente ins Feld geführt werden. Im folgenden möchte ich nur auf vier Aspekte eingehen, die die wohl am häufigsten genannten Interpretationen darstellen dürften:

A: Es handelt sich um den Empfang unkontrollierter Teile aus Radioprogrammen

Diese wohl älteste These ist schon lange wiederlegt, obwohl natürlich auch heute nicht auszuschließen ist, dass bei Kontaktversuchen doch einmal ein Sender unkontrolliert einfallen kann. Folgende Merkmale der Tonbandstimmen wiederlegen die Ansicht, es könne sich hierbei um Radiosprecher handeln:

- der Sprachrhythmus,

- die Geschwindigkeit des gesprochenen Wortes,

- grammatikalische Eigenarten (Satzbau),

- die Vielsprachigkeit,

- die Nennung von Namen,

- Voraussagen und

- das Phänomen des Rückwärtslaufs

In diesem Zusammenhang muss auch auf einen interessanten physikalischen Versuch hingewiesen werden, denn z. B. der Schweizer Physikprofessor Alex Schneider aus St. Gallen durchführte:

Er stellte alle Aufnahmegeräte (das batteriebetriebene Tonbandgerät, das Mikrofon und die benötigten Messinstrumente) in einen „Faraday’schen Käfig“. Dies ist ein metallisch völlig geschlossener und geerdeter Behälter oder Raum, in den keinerlei Radiowellen eindringen oder auf den sonstige elektrische Felder einwirken können. All-gemein dürfte bekannt sein, dass man bei einem Gewitter in einem Auto sicher untergebracht ist, denn seine Metallkarosserie ist auch ein „Faraday’scher Käfig“. Prof. Schneider hat bei seinen Experimenten festgestellt, dass sich die Stimmen auch in einem derartigen Raum manifestieren, obwohl keine Radiofrequenz in den Käfig eindringen kann. Damit ist wohl deutlich die Annahme widerlegt, es handele sich um Radiofloskeln oder Einstreuungen von Radiosendern.

B: Es fällt ein Amateurfunker ein

Grundsätzlich gelten auch hierfür die im Abschnitt A angeführten Gegenargumente. Die Theorie, dass ein Amateurfunker Verursacher der Tonbandstimmen ist, wird sehr deutlich ad absurdum geführt, wenn man bedenkt, dass bei den Einspielungen

- Namen (besonders die von Verstorbenen) genannt werden,

- häufig auch Kosenamen (die der  Verstorbenen aber auch die der  Experimentatoren) zu hören sind,

- präkognitive Aussagen auf das Band gelangen,

- oft bereits die Antwort zu hören  ist, bevor überhaupt eine diesbezügliche Frage gestellt wurde,

- sich die Verstorbenen so äußern  wie in ihrem leiblichen Leben oder

- oft auch Kinderstimmen oder  Chorgesang auftauchen.

Es dürfte einleuchten, dass ein Amateurfunker unmöglich in der beschriebenen Weise agieren bzw. reagieren kann.

C: Es melden sich UFO-Besatzungen

Zwar sollte man nie die Möglichkeit ganz ausschließen, dass auf anderen Planeten menschenähnliche Wesen leben und mit ihren Raumschiffen durch das Universum „geistern“. In den letzten Jahren haben sich die Anzeichen verdichtet, dass dem so ist.

Auch mit Hilfe der modernen Antennenanlagen, wie sie z. B. in Puerto Rico in den Weltraum gerichtet sind und auf mögliche intelligente Lebewesen reagieren sollen, ist bisher (zumindest offiziell) nicht der Beweis erbracht worden, dass es im Universum „noch jemand“ außer uns Menschen gibt.

Außerdem gibt es keinen logischen Grund, warum sich „Planetarier“ auf dem Umweg über die Tonbandstimmen mitteilen sollten, wo es doch einfachere Wege gibt, sich uns Erdbewohnern zu erkennen zu geben.

D: Die Stimmen entstammen dem Unterbewusstsein des Experimentators

Die Annahme, dass die Tonbandstimmen „manifestierte Gedanken“ seien, die dem Unbewussten des Experimentators oder eines Teilnehmers entstammen, wird als „animistische Hypothese“ bezeichnet. Der Animismus steht im Gegensatz zu der von uns Experimentatoren vertretenen Meinung, woher die Stimmen kommen. Unsere Ansicht, dass die Stimmen auf den Tonbändern, die von Verstorbenen sind, stellt die sog. „spiritistische Hypothese“ dar.

Da es z. B. dem österreichischen Ingenieur Franz Seidl in Wien gelungen ist, eigene Gedanken mit einem Tonbandgerät aufzuzeichnen und wiederzugeben, kann die animistische Hypothese heute zwar nicht als vollständig widerlegt gelten. Doch haben sich die Gewichte nach dem heutigen Stand der Forschung eindeutig zur „spiritistischen“ Erklärung hin verlagert.

Dazu folgende grundsätzliche Überlegungen: Nur das, was einmal in meinem  Bewusstsein war, kann Bestandteil meines Unterbewusstseins werden. Ein Experimentator kann nicht  Gedanken auf das Tonband übertragen, die von einer anderen Person gedacht wurden. Sie  müssten also ausschließlich von ihm stammen.

Wäre die animistische Hypothese  zutreffend, würde das bedeuten,  dass man sich bei Einspielungen  mit dem eigenen Unterbewusstsein unterhalten könnte, was ja  wohl absurd ist. Würde man der animistischen Hypothese folgen, wäre jeder von uns eine Art „elektromagnetischer Bauchredner“, der alle möglichen Stimmen (Männer, Frauen, Kinder, Tiere, Sänger, Chöre usw.) produzieren könnte.

Außerdem  spricht  die  immer wieder beobachtete Vielsprachigkeit der Stimmen und deren Klangvielfalt gegen den „Animismus“. Ebenso sind die bereits angedeuteten Spracheigenheiten nicht mit dieser These vereinbar. Zu bedenken ist auch, dass die Tonbandstimmen unabhängig von der Anwesenheit einer Person aufgezeichnet werden können. Die Stimmen kommen, wann immer sie es für richtig halten. Hierzu bedarf es nicht eines bewussten Impulses (Gedanken) seitens des Experimentators.

Ganz allgemein muss aber auch folgendes ganz klar und kritisch angemerkt werden:

Dass es diese paranormalen Einblendungen gibt, dürfte heute unstrittig sein. Wie sie zustandbekommen, wissen wir nicht, wir können bestenfalls Vermutungen anstellen.

Ob es sich hierbei wirklich um Verstorbene handelt, lässt sich nicht mit endgültiger Sicherheit sagen, was nichts anderes heißt, als das der letzte wissenschaftliche Beweis noch nicht erbracht werden konnte.

Es gibt jedoch viele Indizien (Stimmlage, inhaltliche Aussagen, Eigennamen usw.) dafür, dass es sich bei den jenseitigen Kommunikatoren wirklich um Verstorbene handelt. Da es also noch eine ganze Reihe von Aspekten gibt, die einer endgültigen Klärung bedürfen, sollte man bei aller Begeisterung für dieses Phänomen immer noch kritisch bleiben und nicht glauben, man müsse alles vorbehaltlos annehmen, was da von „drueben“ kommt!

Quelle: www.tbsf-darmstadt.de

 

Ergänzende Hypothesen zu TBS-Durchsagen

von Frank Klare

Diese Abhandlung schreibe ich bezugnehmend auf den vorigen Bericht von Jochem Fornoff von der Gruppe Tonbandstimmenforscher-Darmstadt und so scheint es mir zunächst wichtig und richtig, auf derartige Fragen und womöglich mitunter auch Täuschungsmöglichkeiten einzugehen. Es ist wohl richtig, dass bis zum heutigen Tag seit Entdeckung des TBS-Phänomens durch Jürgenson die verschiedenen ITK-Vereine und Forscher in Grundlagen-Fragen sich im Kreise drehen, auf der Suche nach „Beweisen“ und folglich wurden die im Beitrag erwähnten Hypothesen aufgestellt.

Einstreuungen und Umformungen

So bin ich mir mit Herrn Fornoff einig, dass zumindest Teile der Durchsagen nicht auf Einstreuungen anderer Sender beruhen können, wie er weiter richtig kommentiert, etwa, wenn (wie oft in TBS-Praxis) die Namen der Experimentatoren durchgesagt werden. Selbst bei der Radio-Einspielmethode dürfte unter anderem aus genau diesem Grund die Idee widerlegt sein. Dass Gleiche lässt sich daher auch über mögliche andere Einstreuungen wie Amateurfunk sagen. Allerdings würde ich bei letzterem nicht ganz ausschließen wollen, dass auch ein einstreuendes Funksignal verwendet werden könne, um es paranormal umzuformen, wobei das Umformungsphänomen selbst wesentlich geringer scheint, wie lange in der TBS-Forschung angenommen. Dazu schrieb ich mit Herrn Knirschnig mal einen ausführlichen Untersuchungsbericht „Ergründung der Stimmen paranormalen Ursprungs“ (im Internet in www.transkom.at in Rubrik „Weitere ITK-Beiträge/Grundlagenforschungen“ zu finden), im welchem wir zu dem Untersuchungsergebnis gelangten, dass ein Grossteil der angedachten „Umformungen“ in Wirklichkeit auf Gleichzeitigkeit, also dem Synchronizitäts-Prinzip zurückzuführen ist, d.h., ein und der selbe Satz ist unverändert in Originalsprache nach Aufnahme weiter vorhanden, zugleich aber zusätzlich in unserer Muttersprache die „Durchsagen“.

Dennoch ist das Phänomen der Umformungen existent. Besonders aufgefallen ist mir persönlich dieser Effekt bei Anrufbeantworter-Nachrichten unser Kollegin Christa Wörsdörfer, worüber wir in Telefon-Kontakte berichtet haben. Sei langer Zeit schon werden auch paranormale Nachrichten auf ihren Anrufbeantworter hinterlassen und wir nehmen stark an, dass diese sich infolge der regelmäßigen TBS-Einspielungen ihrerseits als „zusätzliche Mitteilungen“ auf AB manifestieren. Ich habe wiederholt persönlich am Telefon von ihr vorgespielt meine eigene Nachricht auf AB gehört, die im Satzbau jedoch völlig umgestellt wurde. Hinzu kommt, dass oft hinten zusätzliches dran gesprochen wurde, was wir uns damit erklären, in der Annahme, es bei der TBS mit der „geistigen Welt“ zu tun zu haben, dass diese sich infolge stabiler Kontakte auch auf diesen Wege „erkenntlich“ zeigt respektive sich melden kann und tut.

Stimmen aus dem Jenseits?

Doch wären wir hier beim nächsten Punkt, der fragt, ob es wirklich „Jenseitsäußerungen“ sind oder ob es andere parapsychologische Erklärungsmodelle geben kann, die diese – soweit sind wir uns einig – paranormalen Aufnahmen erklären könnten. So stimmt auch wiederum, dass Fälle beobachtet wurden, in denen psychokinetisch (bewusste oder unterbewusste) Gedanken des Experimentators sich auf Band manifestierten. Neben dem Beispiel des Franz Seidl wäre ein Weiteres dieser Art auch die „paranormale Schnarchaufnahme“, über die ich im Beitrag „Paranormale Pfützen“ berichtet habe.

Auch wissen wir von der sogenannten „Gedankenfotografie“, in welcher visuelle Bilder des Experimentators psychokinetisch auf Polaroid-Fotos (bei geschlossener Linse) übertragen wurden, das Phänomen dahinter ist das Selbe. Nun, bietet die Parapsychologie noch weitere Erklärungen an?

Theoretisch ja. Dazu möchte ich ein Beispiel aus der Praxis Frau Wörsdörfers zunächst wiedergeben: Sie lebt nunmehr langjährig in Kamp-Lintfort (NRW). Die Jahre davor jedoch lebte sie lange in München und hat dort noch bis heute Freundschaften. Auch ihr verstorbener Mann liegt auf einem Friedhof in München. Eine ihrer Freundinnen versorgt regelmäßig die Grabstelle des Mannes. Als dann mal in einer TBS-Einspielung Frau Wörsdörfer ihren Mann darauf ansprach, antwortete dieser erfreut, dass die Freundin immer so nett zu ihm spräche auf Friedhof. Da sich Frau Wörsdörfer das schwer vorstellen konnte, dass ihre Freundin sprechend am Grab stünde, sprach sie diese im nächsten Telefonat darauf an, auf diese „abwegige“ Durchsage. Doch tatsächlich musste die nun gleichsam überraschte Freundin eingestehen, dass sie gerne tatsächlich einige Worte spricht unter anderem Grüße ausrichtet. Um nun wieder auf die Hypothesen zurück zu kommen, woher hat Frau Wörsdörfer diese Information auf Band bekommen, wenn nicht von ihrem verstorbenen Mann? Würde dieses Beispiel für sich allein stehen, wäre eine Erklärungsmöglichkeit in der spontanen Fernwahrnehmung (Remote Viewing) zu finden oder in telepatischer Gedankenübertragung von der Freundin zu Frau Wörsdörfer. Nur, in Einzelfällen mag solche Erklärung tatsächlich greifen, aber durch die langjährige Praxis meiner Kollegin bin ich auch über zahlreiche Fälle informiert, in denen sie Auftragseinspielungen durchführte, in denen gleichsam Durchsagen kamen, die weder sie, noch die Kontaktpersonen zunächst gewusst haben können, sich jedoch oft hinterher erst als wahre Indizien herausstellten. Da meine ich, es wäre etwas zu sehr weit hergeholt, nun auch noch von präkognitiven, telepatisch-psychokinetisch manifestierten Informationen zu sprechen....

Was bleibt also übrig: Nach dem Stand, den wir heute (glauben) zu wissen, sind es tatsächlich Informationen bzw. Kontakte aus der „geistigen Welt“, was das sogenannte „Jenseits“ mit einbezieht, aber auch vieles spricht dafür, das Kontakte zu „anderen Dimensionen“ bestehen, wobei ich das „Jenseits“ als nur eine der möglichen Dimensionen begreife.

Die Außerirdischen-Frage

Schließlich möchte ich noch auf die im vorigen Bericht aufgeworfene Frage der „UFO-Besatzungen“ zu sprechen kommen. Herr Fornhoff hat recht mit der Aussage, solange wir keine (physikalischen) Beweise haben, im Sinne, das wir anderen belebten Planeten entdecken oder ein UFO mit Außerirdischen hier landet (den berüchtigten Roswell-Absturz in den 60ern lasse ich ebenso wie Thema UFO-Sichtungen und Entführungen in dieser Abhandlung mal außen vor), ist noch nicht der Beweis erbracht, dass noch andere Planeten außer der Erde bewohnt sind. Denkbar wäre, dass diese Phänomene durch hyperdimensionale Begebenheiten geschehen, aber....

... Gleichzeitig würde ich (und auch die meisten meiner IGP-Kollegen) die Vorstellung für völlig abwegig halten, das wir die Einzigen (auch in unserem 4dimensionalen Universum) sein sollen. Bei den Milliarden von Sternen da draußen wäre es eher äußerst unwahrscheinlich, dass nur ausgerechnet auf der Erde Leben entstanden sein soll. Dass wir noch keinen persönlichen Kontakt nachweisen können bisher, beweist natürlich nicht, das es „sie“ nicht gibt. Eher wäre anzunehmen, dass es mitunter immense räumliche Distanzen zurückzulegen gäbe von unserem bis zum nächsten beheimateten Planeten zu reisen. Zumindest unsere Technik ist wohl noch nicht ausgereift, um solch lange Reisen anzutreten. Zugleich wissen wir natürlich nicht, wie weit uns andere Zivilisationen schon technisch voraus sein können. Womöglich können sie außerdimensional über einen Hyperraum räumliche Distanzen in Nullzeit überwinden. Doch muss ich natürlich einräumen, hier mich in rein hypothetischen Überlegungen wieder zu finden, d.h., wir dürfen glauben, dass wir nicht die Einzigen sind, da dürfen wir uns wohl gar absolut sicher sein, aber das Wort „Wissen“ im Sinne der Wissenschaft wäre hier hochtrabend angesetzt, obgleich, diese Anmerkung möchte ich noch einflechten: Es ist nicht unbedingt immer Wissenschaft was diese schafft, (nicht nur) mein Eindruck ist eher oft der von Unwissen schafft....

Die selbe Überlegung wie Herr Fornoff, „Warum sollten sie sich ausgerechnet über TBS bei uns melden?“, hatte ich auch lange Zeit, bin aber dann doch zum Ergebnis gelangt: „Warum sollten sie mit ihren Raumschiffen hierher kommen? Einfacher ist doch erst mal Radiowellenkontakt, allein schon, um zu schauen, ob es hier Leben gibt, bevor sie dann wirklich die weite Reise antreten“. Nicht zuletzt aufgrund dieser Überlegungen wird man seinerzeit auch die SETI-Projekte ins Leben gerufen haben. Für diese Annahme sprechen zudem Praxis-Erfahrungen meiner Kollegen Christa Wörsdörfer und Ernst Knirschnig, einige TBS-Einspielungen mit Kontakten scheinbar „Außerirdischem Ursprungs“ sind in www.transkom.at in Rubriken „Eigene Erfahrungsberichte“ und „Weitere ITK-Beiträge“ nachzulesen.

Schließlich, damit komme auch ich zum Ende der Abhandlung, muss uns klar sein, auch ein angedachter „Außerirdischer“ wird vermutlich eines Tages sein organisches Leben beenden und mit in die geistige Welt wechseln, womit wir genau genommen also zwischen „lebendigen und „toten“ Außerirdischen differenzieren müssten. Nicht erst seit „Matrix“ muss im Grunde deutlich werden, dass viele Antworten der hier aufgeworfenen Fragen multidimensional zu klären wären, auch wenn ich damit die Ergründung von Hypothesen mit einer Hypothese für heute beendete.




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