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I T K Instrumentelle Transkommunikation TBS-Einspielungen – Einige weitere Hinweise von Frank Klare Wenn Sie die Berichte „Einführung in die Instrumentelle Transkommunikation“ von Ernst Knirschnig und „Wie führt man eine TBS-Einspielung durch?“ von Jochem Fornoff beherzigen, im Falle Sie sich an TBS-Einspielungen heranwagen möchten, haben Sie schon mal sehr gute Voraussetzungen. Auch wer bereits länger einspielt, wird sicherlich den einen oder anderen interessanten Hinweis vorfinden, der den TBS-Kontakt optimiert. Ganz wichtig sind auch die Hinweise von Rolf-Dietmar Ehrhardt in „Wie vermeide ich unerfreuliche Situationen?“, damit Ihre Einspielung ggf. zum gewünschten Erfolg führt. Da wir uns auch schon langjährig mit der TBS befassen, möchte ich hier noch einige weitere Hinweise und Tipps aus unserer IGP-Praxis vorstellen. Kennen auch Sie das Phänomen: Sie denken gerade an einen lieben Freund, den Sie anrufen möchten. Unmittelbar in diesem Augenblick klingelt Ihr Telefon und der liebe Freund ist am Apparat. Auch umgekehrt kann es möglich sein, dass Sie ihn anrufen und er sagt, „ich wollte dich auch gerade anrufen.“ Dieses Phänomen beruht wohl auf Schwingungsgleichheit der Bewusstseine, womit eine telepathische Gedanken-Übertragung möglich wird, nur zwischen bestimmten Menschen scheint die Schwingung genannt auch „gleiche Wellenlinie“ zu bestehen. Doch nehmen wir nun an, Sie möchten Ihre (beispielsweise) Oma anrufen. Diese hatte wahrscheinlich in dem Moment nicht gerade zum selben Zeitpunkt daran gedacht, Sie anrufen zu wollen. Zentrale – KontaktgeistDiesen Gedanken sollten wir auch dann berücksichtigen, wenn die Oma bereits verstorben ist und wir sie über die TBS „anrufen“ möchten: Wir müssen uns vergegenwärtigen, im Jenseits befinden sich mindestens gleichsam viele Seelen wie bei uns auf der Erde. Wenn wir nun am Tonband sitzen und den Kontakt herstellen, steht natürlich nicht die ganze geistige Welt bereit, um zu warten, ob jemand anruft. Und aufgrund der vielen Seelen können wir davon ausgehen, dass wir zunächst zum gewünschten Transpartner vermittelt werden müssen. Anderenfalls hätten wir zudem ein Stimmenchaos, wenn sich alle gleichzeitig melden täten. Das kann unserer Erfahrung nach nur bedeuten, dass es eine „Zentrale“ geben muss, wo wir vermutlich nach Kontaktbeginn in der TBS zunächst „landen“ (bzw. landen sollten, dazu später mehr). Diese Zentrale können wir uns wohl ähnlich vorstellen, wie die alte „Telefonzentrale mit dem Fräulein vom Amt“, welche unseren gewünschten Kontakt erst herstellen muss, indem sie die Verbindung zu Omas „Anschluss frei schaltet“. Erst darauf wird die Oma an den „Apparat gerufen“. Sonst, wenn Sie mit Oma nicht zu Lebzeiten schon auf gleicher Wellenlänge waren (und sie nicht telepatisch Ihren Gesprächswunsch mitbekam), kann (und wird wahrscheinlich) es sein, dass sie sich nicht meldet, wenn Sie nach ihr rufen. Womöglich, weil Oma gar nichts davon weiß, sie in der geistigen Welt ebenso wie bei uns auf Erden mit anderen Dingen beschäftigt ist, als ganztätig am „Telefon“ auf Anruf zu warten. Dass heißt, es ist ratsam, mit der Begrüßung zunächst die „Zentrale“ zu begrüßen, etwa „ich grüße herzlich die Zentrale“. Darauf hin kann man dann sagen, „ich möchte gerne meine Oma sprechen“ oder „Bitte verbindet die Kontaktbrücke zu meiner Oma“. In unserer Praxis hat sich zudem gezeigt, dass wir in dieser Zentrale wohl zugewiesene „Mitarbeiter“ haben, die in Regel in den Einspielungen mit Namen (in Regel mit Vornamen) vorstellen. Wenn wir also mit der Zentrale verbunden sind, ist es ratsam, den Namen seines „Mitarbeiters“ zu erfragen und nach Einspielung den Namen beim Abhören rauszuschreiben. So können Sie nachfolgend direkt diesen Namen in der Zentrale rufen. Dieser Mitarbeiter respektive Vermittler zur gewünschten Transwesenheit ist letztlich auch ein Geistwesen, weshalb wir ihn „Kontaktgeist“ nennen. Da es sein kann, dass auch dieser Kontaktgeist gerade nicht „im Dienst“ ist, haben wir in Regel mehrere Kontaktgeister, weshalb ich beispielweise dann meine Kontaktgeister Jürgen und Manuel (so ihre Namen) zugleich rufe und einer von beiden dann sich meldet. Es spricht aus unserer Erfahrung zudem noch vieles dafür, das diese Kontaktgeister für den Experimentator eine schützende positive Funktion haben. Oft scheinen es höher entwickelte Wesenheiten zu sein, welche sich ihrerseits bemühen, den Kontakt wirklich zur Oma und nicht zu einem Foppgeist, der sich als Oma ausgibt herzustellen. Uns muss bei der TBS natürlich auch bewusst sein, welche möglichen Gefahren von ihnen ausgehen, wie Herr Fornhoff auch treffend darlegte. Führen wir die Einspielung völlig ohne Zentrale oder Kontaktgeister durch, ist m. E. die Gefahr, Verbindung mit Foppgeistern oder gar negativen Wesen zu erhalten deutlich höher, da der Direktkontakt zum gewünschten Transpartner aufgrund eben Erklärten schon großer Zufall wäre. Einspiel- Abhörhilfe bei Radio-MethodeWir sollten natürlich nach gestellten Fragen auf dem Band genügend Platz noch für die Antworten lassen. Wer permanent spricht, ist nicht nur der geistigen Welt gegenüber unhöflich (auch hier auf Erden lassen wir unseren Gesprächspartner doch hinreichend zu Worte kommen), sondern wird auch große Probleme beim Abhören bekommen, da die Antworten so zwangsweise inmitten des sprechenden Experimentators wären. Beim Abhören bemerken wir jedoch oft, dass dennoch oft auch in die Fragen hinein schon gesprochen wird. Das begründet sich auch damit, dass, wie wir wissen, die geistige Welt recht schnell spricht, da diese Kontaktbrücke zeitlich begrenzt ist und sie uns in dieser kurzen Zeit viel mitteilen möchten. Zum anderem spielt die Zeit an sich eine Rolle, da unsere physikalische Raumzeit „drüben“ aufgehoben ist, sie sich aber in unsere Zeitschiene hineininterpretieren können. Dies oft jedoch mit kleinen „Fehlern in der Matrix“, indem sie manchmal schon antworten, bevor überhaupt Frage artikuliert wurde oder eben bereits in die Frage hineinsprechen, was in diesem Falle aber kein Anzeichen von Unhöflichkeit ist, denn eher ein weiteres Indiz für die Paranormalität der Durchsagen. Versuche unserseits haben gezeigt, dass man das Abhören enorm erleichtern kann, wenn der Experimentator während der Fragen das Radio abschaltet und erst danach bis zur nächsten Frage zuschaltet, usw. So haben wir beim Abhören nachher nicht das Problem, die Durchgaben während der Fragen nur schwer oder gar nicht zu verstehen. Gleichzeitig können wir aufgrund unserer Praxis versichern, dass wir auf diese Weise die Antworten nicht abschneiden oder wesentliche Durchsagen so verpassen. Es sind trotzdem die Antworten vollständig vorhanden, was eben daran liegt, das sich die geistige Welt artikuliert, wenn ihr die Energie respektive in diesem Falle Radiofrequenzen angeboten werden. DirektgesprächeDer folgende Vorschlag richtet sich wohl vorwiegend an fortgeschrittene Experimentatoren (der Radiomethode), da er ein TBS-geübtes Gehör abverlangt. Die meisten Experimentatoren spielen ein und hören dann nach der Einspielung das Band nach Durchsagen ab. Mit gutem Gehör und Übung ist es jedoch auch möglich, die Antworten direkt live während der Einspielung zumindest streckenweise schon zu hören. Besonders beeindruckend arbeitet auf dieser Methode unsere IGP-Kollegin Christa Wörsdörfer. Mehrere Zeugen waren schon mit großem Erstaunen dabei, wenn sie einspielt und es mitunter wirkt, als wenn sie ein direktes Gespräch wie über Telefon mit Fragen und Antworten führt. Nach ein wenig Übung ist es dann auch mir gelungen, bereits während der Einspielung einiges der Durchsagen zu verstehen, so dass die Basis für einen wechselseitigen direkten Dialog geschaffen ist. Zwar kann ich das nicht so gut, wie Frau Wörsdörfer, aber sicher fehlt mir auch die Routine ihrer langjährigen Praxis, nur eben, es funktioniert wirklich und macht damit die TBS-Verbindung deutlich persönlicher und direkter. Auf jeden Fall wäre bei dieser Methode dennoch das Band auch nach der Einspielung abzuhören, um weitere während Einspielung nicht rausgehörte Passagen im Nachhinein auch noch zu protokollieren. Der VTF e.V. schreibt zu einem entsprechenden Bericht Frau Wörsdörfers in der VTF-Post Nr. 123: „Statt des hier beschriebenen „Live-Dialoges“, der sicherlich einiger Übung bedarf, ist es auch möglich, einen „Quasi-Dialog“ zu führen. Hierzu wartet man mit dem Abhören des Bandes nicht bis zum Ende der gesamten Einspielung, sondern man unterbricht die Aufnahme nach jeder gestellten Frage kurz und hört sich den auf die Frage folgenden Teil der Aufnahme direkt an. Auf diese Weise kann man auf die gehörten Antworten ohne große zeitliche Verzögerung eingehen und muss damit nicht erst bis zur nächsten Einspielung warten“. Geistige WeltGern möchte ich die Abhandlung noch mit einem Gedanken beenden. Wir freuen uns über dieses „Geschenk“, dass es so etwas wie die TBS gibt. Und so sehen die meisten Experimentatoren sicher die geistige Welt, das Jenseits oder Seelen als ihre Transpartner an. Im Grunde müssen wir dann auch die Frage aufwerfen, wenn es das alles gibt, dann muss es demnach auch Gott geben oder das Göttliche, das all dies überhaupt möglich macht. Mit anderen Worten wäre es vermessen, zwar an Jenseits und Geister zu glauben, Gott oder das Göttliche (ich persönlich bezeichne es als das Göttliche) aber von sich zu weisen, das wäre ein Widerspruch, der allerdings meiner Beobachtung nach weit verbreitet scheint. Uns (IGP) liegt es auch fern, in irgend einer Weise zu missionieren. Aber wenn wir uns solchen Themen zuwenden, sollte uns auch interessieren mit wem oder was wir da sprechen und wie das möglich sein kann.
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