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I T K Instrumentelle Transkommunikation Einführung
in die von Ernst Knirschnig Instrumentelle Transkommunikation ist eine Sammelbezeichnung, welche jene Methoden durch technische Hilfsmittel für eine Kontaktaufnahme mit anderen Bewußtseinsbereichen darstellt. Die Tonbandstimmenforschung gehört neben den herkömmlichen medialen Praktiken zu der interessantesten, vor allem wegen dem technischen Verfahren, mit deren Erforschung ich mich seit mehr als zwanzig Jahren beschäftige. Vorerst ein wichtiger Hinweis: Wer sich ernsthaft mit dem Phänomen der Tonbandstimmen beschäftigen möchte, muss mit beiden Beinen fest im Leben stehen und braucht einen sicheren weltanschaulichen Stand. Ihrer Natur nach üben die Stimmen eine große Wirkung auf die Seele des Experimentator aus. Psychisch labile, ängstliche und abergläubische Personen sollten sich am besten fernhalten. Das kann zu ernstlichen psychischen Störungen führen. Auch dem unbekannten Phänomen sollte man sich mit dem erforderlichen Respekt und einer gebührenden Achtung nähern. Wer sich aber dennoch für dieses Phänomen brennend interessiert, dem möchte ich vorerst zur Information eine der nachstehend genannten Literatur sowie den Tonträger mit Stimmenbeispielen empfehlen. Was sind Tonbandstimmen? Tonbandstimmen sind paranormale Extras auf Tonträgern, deren Herkunft physikalisch nicht erklärt werden kann. Es liegt wohl die Vermutung nahe, dass es die Stimmen der Verstorbenen sind, die sich sehr oft mit ihrem Namen melden und mit sinnvollen Äußerungen zu uns sprechen. Es werden Stimmen mit unterschiedlicher Lautstärke und Qualität hörbar und in einigen Fällen war es schon möglich, die Stimme zu erkennen. Die Stimmen werden erst beim Abhören einer Tonbandaufnahme hörbar. Also nicht vorher oder während einer Tonbandaufnahme - nicht einmal bei einem Gerät, das über die Einrichtung einer Hinterbandkontrolle verfügt. Doch wir müssen uns dessen bewußt sein, dass wir einer unsichtbaren, hörenden, sehenden und denkenden Welt gegenüber stehen. Unserer materiellen Welt liegt eine unerforschte, verschleierte Welt gegenüber. Es ist das erste Mal in der ganzen Geschichte unserer Menschheit, wo wir über die Tonbandstimmen empirische Beweise erhalten, von einer anderen, verborgenen Lebensdimension. Es antworten intelligente Wesen von Drüben und sie bestätigen das Leben in der anderen Seins-ebene. Aus allgemeiner Sicht handelt es sich bei den Tonbandstimmen um weitgehend unerforschte, psychophysikalische Wechselwirkungen unter Mitwirkung des Menschen, bzw. des Experimentators. Durch das Stimmenphänomen wird ein Fenster in eine uns unbekannte Welt geöffnet, und die Tonbandstimmenforschung befindet sich auf dem langen Wege, die Tatsache des Lebens nach dem Tode wissenschaftlich nachzuweisen. Viele Hinweise, dass es Leben in einer anderen Dimension gibt, wurden schon erbracht, jedoch der letzte Beweis der steht noch aus. Dieser letzte Beweis, der braucht nur noch von der etablierten Wissenschaft bestätigt werden. Obwohl die etablierte Wissenschaft der Parapsychologie die Tonbandstimmen als Faktum anerkennt, wird die Herkunft aus einem transzendentalen Bereich bestritten. Doch ihrerseits ist aber auch noch kein Gegenbeweis erbracht worden. Das überaus faszinierende am Phänomen der Tonbandstimmen sind die Hinweise darauf, dass das menschliche Leben nicht mit dem Tod des Körpers endet. Durch die Tonbandstimmenforschung kann den Menschen geholfen werden, den Sinn des Lebens wiederzuentdecken, der ohne die Gewissheit über das Fortleben nach dem Tode nicht so leicht zu finden ist. Durch die vielen Hinweise, dass es unsere Verstorbenen sind und dass es Leben in einer anderen Daseinsebene gibt, müssen wir uns im Klaren sein, dass sie sich wohl um uns, jedoch unsichtbar und nicht durch Raumesweiten von uns getrennt, sondern durch Bewußtseinszustände, in einer uns unbekannten Daseinsform befinden. Diesseits und Jenseits, beide befinden sich zugleich hier im Raum, so wie Mittelwelle und UKW gleichzeitig vorhanden sind, ohne sich gegenseitig zu behindern. Auch wir sind Bürger zweier Welten zugleich, nehmen aber leider nur eine wahr. Richtlinien für eine erfolgversprechende TonbandeinspielungAller Anfang ist nicht schwer. Jeder kann Einspielungen durchführen, wenn das „Gewußt wie“ beachtet wird. Es ist auch keine Medialität erforderlich. Nur Mut zur Sache und vor allem Ausdauer wird am Ende mit Erfolg belohnt. Pfarrer Leo Schmid, welcher im Auftrag des Vatikans das Stimmenphänomen untersuchte, saß Abend für Abend vor seinem Tonbandgerät. Acht Monate dauerte es, bis er die erste paranormale Stimme eingespielt hat. Seine Ausdauer hat schließlich doch noch zum Erfolg geführt. Das Aufnahmegerät ist beispielsweise ein Kassettenrekorder der Marke Philips, Typ AQ 6455. Dieses Gerät eignet sich bestens für die Einspielung paranormaler Tonbandstimmen. Es war übrigens bis vor Kurzem noch das einzige auf dem Markt, welches alle Kriterien für eine Tonbandaufnahme erfüllt. Auch ältere Modelle von Philips erfüllen diese Kriterien. Ein großer Vorteil für das Abhören ist die stufenlose Bandgeschwindigkeitsregelung. Natürlich können auch Kassettenrekorder anderer Marken verwendet werden. Das vorverstärkte Mikrophon verstärkt die ankommenden Signale ungefähr um das 100fache. Es ist mit einem abgeschirmten, etwa zwei Meter langen Kabel versehen, und der 3,5-mm-Klinkenstecker ist konzipiert für die Buchse des Aufnahmegerätes. Bei der Einspielung muss besonders darauf geachtet werden, dass das Mikrophon so weit wie nur möglich vom Aufnahmegerät platziert ist, um die Laufwerkgeräusche des Kassettenrekorders nicht auf das Band zu bekommen. Nicht vergessen, nach jeder Aufnahme sollte der Vorverstärker ausgeschaltet werden. Das erhöht erheblich die Lebensdauer der Batterie. Die Vorbereitung zur TonbandaufnahmeIn den Kassettenrekorder ein neues Band einlegen. (Empfohlen wird TDK-D60.) Die Pause- und die Aufnahmetaste zugleich drücken, den Lautstärkeregler ganz zurücknehmen, da ansonsten das Gerät übersteuert. Den Vorverstärker mit dem 3,5-mm-Klinkenstecker an der Seite des Kassettenrekorders bei MIC anstecken und einschalten. Zum Einschalten des Rekorders für die Aufnahme wird noch einmal die Pausetaste gedrückt und dann losgelassen. Das Band bewegt sich nun über den Tonkopf. Machen Sie zur Vorsicht eine Probeaufnahme und zählen dabei etwa bis fünf. So können Sie feststellen, dass auch die Aufnahme funktioniert. Die reine MikrophoneinspielmethodeFür jeden Anfänger wird diese Aufnahmemethode bevorzugt empfohlen. Bitte achten Sie darauf, dass im Raum und eventuell auch in der Umgebung vollkommene Stille herrscht, oder Sie merken sich das Geräusch. Es könnte sonst die Aufnahme verfälschen und zu Täuschungen führen. Die Radio-EinspielmethodeDie Vorbereitung zu dieser Methode ist im Grunde dieselbe wie die reine Mikrophoneinspielmethode. Nur wird im Hintergrund einem Radio ein fremdsprachiger Sender eingestellt und als Energieträger in den Raum abgestrahlt. Es sollte ein slawischer Sender sein (Tschechisch, Russisch, Serbokroatisch ist vorteilhaft, Französisch oder Englisch weniger). Die Lautstärke müsste im eigenen Ermessen liegen, es soll nicht zu laut sein, da sonst keine paranormalen Umformungen zustande kommen. Bei zu leisem Träger kann es vorkommen, dass dann die Stimmen fast nicht zu hören sind. Der Radioträger wird den Verursachern des Stimmenphänomens als Hilfsenergie angeboten, so dass sie sich mit Umformungen auf das Band manifestieren können. Man muss dann wohl noch genauer abhören, um diese Umformungen zu erkennen. (Wörter und auch ganze Sätze werden in deutsche Sprache oder in einem heimatlichen Dialekt umgeformt.) Es ist ein eigenartiger Rhythmus, in den man sich erst einhören (einschärfen) muss. Oft werden die Worte so schnell gesprochen, dass man sich dann noch mit der stufenlosen Bandgeschwindigkeitsregelung des Rekorders helfen kann. Das Zählwerk ist für Notizen zwischendurch eine große Stütze und für spätere Dokumentationen erforderlich. Die eigentliche EinspielungNach dem Einschalten des Gerätes sollte auch ein Protokoll angelegt werden. Sie sprechen Datum, Uhrzeit, Ort der Einspielung und vielleicht auch die anwesenden Personen auf das Band. Jeder, der eine Frage stellt, möge zuerst seinen Namen nennen, um später einmal festzustellen, wer welche Frage gestellt hat. Die Fragen können an eine bestimmte Person gerichtet sein, oder Sie fragen allgemein. Sie sollten gut formuliert und nicht zu lang sein, sonst könnte es passieren, dass die paranormale Stimme mit der Fragestellung überdeckt wird. Nach der Fragestellung sollte man etwa 15 Sekunden Pause einräumen, um Gelegenheit zu einer Antwort zu geben. Am Anfang sollte man nicht länger als fünf Minuten einspielen, weil die Abhörarbeit sehr mühsam ist und ein Vielfaches dieser Zeit erfordert. Wie hört man richtig ab?Spulen Sie zurück bis zum Anfang der Aufnahme und stellen das Zählwerk ein. Drücken Sie die Wiedergabetaste und lauschen aufmerksam nach Geräuschen. Sollten Sie etwas Verdächtiges feststellen, so drücken Sie kurz die Review-Taste (die Wiedergabetaste bleibt gedrückt und springt nicht heraus), so dass das Band nur kurz zurückläuft und diese vermeintliche Stelle wieder passiert. Wiederholen Sie diesen Vorgang einige Male, bis Sie sicher sind, dass es eine Stimme war. Ansonsten gehen Sie weiter. Auch bei einer scheinbar atmosphärischen Störung könnte es sich um eine Stimme handeln. Da bei der reinen Mikrophonmethode keine Hilfsenergie vorhanden ist, sind die Stimmen meist Hauch- oder Flüsterstimmen. Aber Sie werden feststellen, es sind Stimmen. Diese Methode dient lediglich zum: Einhören in den paranormalen RhythmusAnders ist es bei der Radioeinspielmethode. Hier kann man schon richtig laute paranormale Stimmen erwarten. Nur ist das Abhören sehr mühsam. Die Tonbandaufnahme sollte Stück für Stück nach paranormalen Umformungen abgesucht werden. Die Stimmen selber weisen einen eigenartigen Charakter auf. Aus der angebotenen Hilfsenergie (Träger) werden sinnvolle Wörter gebildet, die sehr oft nicht den grammatikalischen Regeln entsprechen. Auch neue Wörter werden erfunden, sogenannte Neologismen. Dies geschieht, indem man das Band ein Stück vorlaufen lässt und dieses Teilstück förmlich absucht. Was versteht man unter einem Träger?Unter einem Träger versteht man modulierbare Frequenzen im Sprachbereich, welche den Verursachern der Stimmenphänomene als Hilfsenergie angeboten werden. Ein Träger kann in Form von Sprache und Geräuschen dienlich sein. Oft werden auch Musikbrücken energetisch ausgenützt. Zum AbschlussNur Mut zur Sache und vor allem Ausdauer führt letztendlich doch zu einem Erfolg und somit auch einem erfolgreichen Kontakt mit einer Welt jenseitiger Lebensformen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei den Einspielversuchen. Hinweis:
Diese CD-R mit Stimmenbeispielen ist bei der TW-Redaktion erhältlich für 10 Euro (Vorkasse) incl. Versand. Bestellungen an igp@transwelten.de
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