I G P

Information der Interessengruppe
für Grenzwissenschaften & Paraphänomene


Die Initiatoren der IGP stellen sich und ihr Tätigkeitsfeld vor:

Die IGP steht für Interessengruppe für Grenzwissenschaften & Paraphänomene und wurde am 26. März 2000 von Frank Klare (geboren 1965 in Berlin) und Andreas Marechal (geboren 1970 in Berlin) mitsamt dieser Internetseite gegründet. Andreas Marechal, beschäftigt im Einzelhandel, fing 1987 intensiv an, sich mit Parathemen zu befassen, nachdem er zuvor eine UFO-Sichtung hatte. Ein Nahtoderlebnis mit außerkörperlicher Erfahrung im Jahr 1995 veranlasste ihn, sein grenzwissenschaftliches Interessengebiet zu erweitern. Seit 1997 war er mit Frank Klare in verschiedenen grenzwissenschaftlichen Organisationen tätig, bevor die IGP gegründet wurde. Zu den wichtigsten Stationen im Leben von Frank Klare gehörte seine Laufbahn als Elektronikmusiker. Herr Klares erste paranormale Erfahrungen beruhen auf dem Gebiet der Parapsychologie. Seine Erlebnisse wurden 2001 im Rahmen der IGP und der TRANSWELTEN publiziert, in Form seines Erfahrungsberichts "Dietrichs Rache".

Zur IGP:

Die beiden o.g. Begründer der Gruppe (Herr Marechal hat seine IGP-Mitarbeit 2003 beendet) und heutigen Mitglieder sind keine speziell hierfür ausgebildeten Wissenschaftler, sondern Privatpersonen, welche sich entschieden haben, ihre Interessen im Rahmen der IGP zu verwirklichen. Der Gedanke, sich zunächst im Wesentlichen den Geistern & Paraphänomenen zu widmen und der Umstand, daß es vergleichbare Einrichtungen bisher noch nicht gab, trug wesentlich dazu bei, diese spezielle Interessengruppe ins Leben zu rufen. Ziel der IGP war und ist es, ein Podium zu schaffen, wo Kontakte und Austausch an erster Stelle stehen, allerdings ohne dabei irgend einen missionarischen Charakter einzunehmen. 

Neben erweiterten Fachbereichen, wie Transkommunikation, UFO-Thematik oder Geistheilung, uvm., für die sich die IGP inzwischen zu einem bundesweiten Netzwerk erweitert hat, möchte es sich die IGP zur Aufgabe machen, ein Sammelbecken für alle Seiten zu sein. Dazu gehören Menschen mit eigenen Erfahrungen, Autoren, Fachkollegen anderer Organisationen, Skeptiker (sofern ein sachlicher Dialog möglich ist) und Interessierte gleichermaßen. Neben persönlichem Austausch fließt die Arbeit der IGP in dessen Internetseiten, sowie auch in zahlreiche andere Publikationen seriöser grenzwissenschaftlicher Organisationen, nachdem IGP-eigene Printhefte Ende 2008 aus Kostengründen nach 8 Jahren eingestellt wurden. Das IGP-eigene Forum hat sich hierzu zu einem wichtigem Sprachrohr entwickelt und ist heute die erste Anlaufstelle für Anliegen und Kontaktwünsche unserer Leser. 

Phänomene sollen vorgestellt aber auch hinterfragt werden, wobei die IGP immer bemüht sein wird, den "goldenen Mittelweg" zu gehen, d.h., es wird zwar aufgrund bemühter Sachlichkeit hinterfragt, aber nicht alles im Vornherein bezweifelt. Vielmehr wird ein gesunder Konsens gesucht, um etwas Licht ins Dunkel der Parathemen, welche in den Schulnaturwissenschaften nicht hinreichend Berücksichtigung finden, zu bekommen. 

Die IGP ist kein eingetragener Verein und hat auch nicht vor, sich dahin zu bewegen. Alle Mitarbeiten und Mitgliedschaften geschehen auf freiwilliger Basis und eine Hierarchie mit Vorsitzenden, Verträgen, Terminfristen etc. möchte die IGP bewusst vermeiden. Vielmehr ist der Zusammenschluss seiner Mitglieder gleichberechtigt, nehmen das Wort "Interessengruppe" wörtlich, indem wir unser Interesse in der Gruppe gemeinsam und harmonisch realisieren, ohne dabei an selbst aufgelegte Zwänge gebunden zu sein. Das Selbe gilt für weitere Mitglieder oder Interessierte, welche uns in Zukunft unterstützen wollen. 

IGP – Ihr Draht zu uns:

Wenn Sie den persönlichen Kontakt zu uns suchen oder Fragen, Anregungen, etc. haben, finden Sie unsere Ansprechpartner im IGP-Forum oder Sie wenden sich via E-Mail an igp@transwelten.de