I G P-AKTUELL
Vol. 29 Dezember 2006

 Newsreader der Interessengruppe für Grenzwissenschaften & Paraphänomene


Folgende aktuelle Zeitschriften können Sie kostenlos anfordern unter igp@transwelten.de :

Transwelten 1/2007

A4, 36 Seiten, aus dem Inhalt:
-
TBS-Interview mit dem Jenseits: Queen Mum, von Ernst Knirschnig;
- Was ist PSI?, von Rolf-Dietmar Ehrhardt;
- Es gibt noch andere Kontaktmöglichkeiten, von Jochem Fornoff;
- Transkommunikation: Theorie, Technik und Entwicklung, von Alfonso Galeano;
- Jenseitsforschung: Definitionen mit ihren Abkürzungen, von Rolf-Dietmar Ehrhardt;
- Das Rätsel um Gertrude Weis, von Ernst Knirschnig;
- Aus dem Jenseits zurück: Besucher aus einer anderen Realität, von Ernst Meckelburg;
- Buchhinweis: Aus dem Jenseits zurück, von Ernst Meckelburg;
- Spurensuche mit dem EVPmaker, von Werner Schultz;
- TBS-Durchgaben zu Aura, Geist und Seele, von Christa Wörsdörfer

Parawelten 1/2007

A5, 32 Seiten, aus dem Inhalt:
-
Besonderer (Geister-) Besuch zur heiligen Messe, von Dr. Marianne Pühringer & Gerhardt Klecka;
- Rätsel in Stein (Templerrelikte), von Sabine & Frank Klare; 
- UFO-Sichtung in Wien, anonymer Leserbericht;
- Geschichten aus den Parawelten: Susi auf Abwegen, von Ortwin Krause;
- Thema Organentnahme: Sie hab´n das Herz genommen, von Ernst Knirschnig & Rudolf Passian;
- UFOs im Zentrum der Uckermark, Leserzusendung von D.D.;
- Paranormale visuelle Phänomene (Teil 1: Orbs und Aura), von Floco Tausin;
- Buchhinweis „Mouches Volantes“, von Floco Tausin;
- Geschichten aus den Parawelten: 2 sonderbare Autogeschichten, von Kerstin Göbel

Weiteres Parawelten-Heft erschienen

Dezember 2006 gaben wir kurzfristig noch ein weiteres Parawelten-Heft heraus. Es kann noch bis April 2007 gleichsam kostenlos (freiwillige Spendenbasis) angefordert werden bei igp@transwelten.de 

Parawelten, Ausgabe 3/2006

A5, 40 Seiten, aus dem Inhalt:
-
Geistige Heilung durch ein Foto, von Frank Klare;
- Eine Begegnung der vierten Art?, von Sascha Trautmann;
-
„UFO-Abductions“. – wie ich zu einem bizarren Interesse fand, von Frank Klare;
- Schreibmediale Protokolle: Wir leben und sind glücklich!, von Christine Rebentisch;
- Das „Dritte Geheimnis“ von Fatima, verlegt von Gisela Weidner;
-
Zum „Dritten Geheimnis von Fatima“ – „wann ?“, von Frank Klare;
-
Tonbandstimmenprotokolle zum dritten Geheimnis von Fatima, von Christa Wörsdörfer;
-
Der Ahnenpass konnte weiterhelfen, von Ernst Knirschnig
- Top Secret Umbra (I) – Die UFO-Geheimakten der NSA, von Grazyna Fosar und Franz Bludorf;
- Buchhinweis: Grazyna Fosar und Franz Bludorf – Top Secret Umbra
- Rückführungen in Vorige Leben, ein Beitrag über Ursula Demarmels.

Hinweis der Redaktion:

Nur die jeweils aktuellen Ausgaben der Transwelten und Parawelten versenden wir kostenlos auf Spendenbasis. Für rückliegende Ausgaben berechnen wir die Eigenkosten (derzeit 2,90 Euro in Briefmarken je Heft oder 4 Hefte für 10 Euro), d.h., Angebote aus vorangegangen IGP-Aktuell verlieren mit Erscheinen neuer Hefte ihre Gültigkeit.

IGP-Lieferprogramm 2007

Eine aktualisierte Übersicht aller IGP-Artikel (vorangegangene Zeitschriften sowie Drucksachen CDs und Videos) mit beigehefteten Bestellcoupon kann (unverbindlich) ab sofort unter igp@transwelten  angefordert werden. Abonnenten unserer Zeitschriften ist Lieferprogramm automatisch beigelegt.

Spendenaufruf

Da wir unsere aktuellen Drucksachen kostenlos auf Spendenbasis herausgeben, sind wir auf freiwillige Spenden angewiesen, um auch in Zukunft in gewohnter Regelmäßigkeit weitere Zeitschriften drucken zu können. 
Deshalb müssen wir an dieser Stelle nochmals herzlichst drum bitten, uns mit einer (auch kleineren) Spende zu unterstützen.
Unsere Bankverbindung, Konto: 362993860, BLZ 100 700 24 bei Deutsche Bank, Inhaber Sabine Klare, Verwendungszweck "IGP". Diese Bitte geht vor allem natürlich an diejenigen Leser unserer Drucksachen, die uns bisher noch nicht unterstützt haben. Gleichzeitig möchten wir uns bei den bisherigen Spendern ganz herzlich bedanken.

Neue IGP-Fachbereiche:

UFO-Entführungen

Aufgrund in jüngerer Zeit häufiger an die IGP herangetragenen sog „CE-4“-Fälle, wird die Bereich fortan durch unsere neue Mitarbeiterin Annika Ruf betreut. Für UFO-Sichtungen bleibt weiterhin Vera Petarus zuständig. Und Stephan Focke bleibt weiterhin stellvertretender Ansprechpartner.
Bei Anliegen rund um „Begegnungen der 4. Art“ wenden Sie sich bitte fortan an igp@transwelten.de oder
Annika Ruf, Rückertstraße 35, D-22089 Hamburg, Tel: (040) 630 93 88

Parafotografien und Öffentlichkeitsarbeit Deutschland

Renate Strang bedient fortan den neuen Fachbereich Parafotografien, ist Ansprechpartnerin für Leserzusendungen betreffend Prüfung und Veröffentlichung IGP-seits von Parabildern, wie Spuk, Transvideobilder, Orbs, Elfen/Feen, „Extras“, etc.
Ferner ging soeben weitere IGP-website unter ihrer Regie online: www.transwelten-parafotos.de
Darüber hinaus ist Frau Strang fortan Ansprechpartnerin für Presse, Rundfunk und Fernsehen in Deutschland. Herr Knirschnig behält den Bereich Öffentlichkeitsarbeit künftig dann für das Land Österreich. Kontakt: info@transwelten-parafotos.de oder Renate Strang, Kimmer Straße 2, D-26209 Hatten, Tel: (0 44 82) 97 45 79

Weiterer IGP-Ansprechpartner für 
Remote Viewing

Als neues IGP-Aktivmitglied unterstützend hinzugekommen ist auch Dr. h.c. Raik Fischer, welcher fortan informierend für Anliegen rund um das Thema Fernwahrnehmung zur Verfügung steht. Auch in Sachen Schulung und RV-Sessions ist er Ansprechpartner. Kontakt: igp@transwelten.de oder Dr. h.c. Raik Fischer, Hufenweg 2, D-09573 Augustusburg, Tel: (037 291) 688 38

Weitere IGP-Fachbereiche/Kontakte/Ansprechpartner siehe unter IGP-Kontakte

Bitte keine SMS-Nachrichten an IGP-Berlin

Hinweis, in jüngerer Zeit werden immer gehäufter SMS-Nachrichten an den Festnetzanschluss der IGP-Berlin gesandt. Jedoch verfügt der Anschluss (030) 626 69 66 nicht über Möglichkeit, SMS-Nachrichten abzurufen. Bitte daher Nachricht auf AB hinterlassen oder ein E-Mail an igp@transwelten.de senden.

Technik: Nachtrag zu „Die Cassettenrecorder-Frage“

In IGP-Aktuell Vol.27 übernahmen wir Beitrag von Stefan Bion aus der VTF-Post zum Thema TBS-Geräte.
Leider gab es seitens unserer Leser keine schriftlichen Rückmeldungen zu verwendeten oder noch erhältlichen Geräten. Jedoch erschien dann in der VTF-Post Nummer 122 Folgebeitrag, den wir auszugsweise daher auch hier übernehmen:

Zum Thema „Cassettenrecorder“
von Stefan Bion

Zu dem Artikel „Die Cassettenrecorder-Frage“ in der letzten Ausgabe (Anm.: und IGP Aktuell 27) hat es verschiedene Reaktionen gegeben – und leider auch einige Irritationen, da ich den Panasonic-Recorder RQ-2102 mit dem Attribut „primitiv“ bedacht hatte. Daher an dieser Stelle noch einmal zur Klarstellung:
Gemeint war „einfache Ausstattung“ und nicht „mindere Qualität“. Somit handelt es sich also auch bei dem von Horst Hansen hergestellten „Bremer Recorder“ um ein grundsolides Gerät, das seine Praxistauglichkeit schon seit Jahren unter Beweis gestellt hat.
Hier nun die bisher eingegangenen Zuschriften zur „Cassettenrecorder-Frage“. Wenn auch Sie noch weitere Informationen haben, die für unsere Mitglieder von Interesse sein könnten, dann schreiben Sie bitte an die Redaktion.
(Anm. der IGP, bitte schreiben Sie auch uns, wir leiten dem VTF e.V. Infos dann auch gern weiter)

Sony TCM-400 DV / TCM-939

„Jacques Blanc-Garin teilte mir mit, dass man in Frankreich auch immer noch mit den alten Philips-Recordern einspielt oder aber man nutzt mit Erfolg den Sony TCM 400 DV (ein Diktiergerät für normale Audiocassetten), der nach Prüfungen durch die Techniker dieses Vereins optimal für Einspielungen ist. Wie ich erfahren habe, ist dieser Recorder leider in Deutschland kaum mehr erhältlich.
Außerdem wird auch der Recorder Sony TCM 939 verwendet, der robust ist und wenig Geld kostet. Dieser Recorder wird auch in den USA von den Mitgliedern der AA-EVP verwendet.“
Jutta Liebmann 

Marantz PMD 222

Laut beigefügter Preisliste kostet das Gerät 562,60 € (UVP des Herstellers incl. MwSt.). Auf eine Anfrage von Jutta Liebmann zur Verfügbarkeit des hochwertigen Marantz- Recorders PMD 222 hin antwortete der Hersteller: „Der PMD222 ist aktuell lieferbar. [...] Bitte wenden Sie sich an folgenden D&M Professional Stützpunkthändler: Starpoint Distribution, Herrn Gehrke, Hofweg 99, 22085 Hamburg, Tel. 040/226922-0

Zuschrift von Mitglied Heinz Teske

Ist es nicht möglich, Grund Ihrer vielen Verbindungsmöglichkeiten, eine seriöse Werkstatt ausfindig zu machen, die Tonbandgeräte reell und preiswert reparieren würde? Das wäre doch für alle, die noch ein älteres Tonbandgerät haben, ein großer Gewinn. Bei mir ist es so, daß ich mir keinen teuren Computer oder sonstige modernen Geräte mehr leisten kann oder möchte.
Meine Tonbandgeräte geben langsam ihren Geist auf und ich habe sie mehrmals zur Reparatur gegeben. Die Reparatur hat mehr gekostet als was das Gerät neu gekostet hat. Aber die Geräte waren hinterher trotzdem nicht in Ordnung!
Vor einiger Zeit hatte ich mir einen MiniDisc-Recorder der Fa. Sharp gekauft. Dazu muß ich aber sagen, daß das Gerät leider nicht richtig funktioniert. Da ich mir keinen Rat mehr wußte, habe ich es wieder eingepackt und weggestellt.
Auch habe ich mir ein Diktiergerät der Fa. Philips gekauft, das man als modern bezeichnen kann. Man kann gut einen Ohrhörer oder auch ein Kabel zum Überspielen an ein Tonbandgerät anbringen. Dieses Gerät finde ich sehr gut und benutze es öfters. Quelle: VTF-Post, Nummer 122

Buchtipps

Dr. Horst Friedrich: Träumer und Traumwelten

Verlag: Mediengruppe König
ISBN 3-934673-45-7, 19,80 Euro
234 Seiten, Paperback

Horst Friedrich, nicht nur in IGP-Kreisen bekannt durch seine beliebten Beiträge in unseren Magazinen hat sich auch als Buchautor einen Namen gemacht. „Wahrheit und Lüge im Erkenntnisprozess unser Zeit“ ist der Untertitel des Buches, welches heute hier vorgestellt wird. Wie wir es vom Autor schon aus anderen Quellen gewohnt sind, geht er – selbst Doktor der Naturwissenschaften – in ersten Kapiteln des Buches sehr hart mit seinen akademischen „Kollegen“ ins Gericht und zeigt auf, wie festgefahren die Schulnaturwissenschaften hierzulande sind und von vornherein hiermit eine Annäherung zu „grenz-wissenschaftlichen“ oder „Para“-Thematiken ausgeklammert wird. Auch das spannende Thema dieses Buches fällt wieder in einen Bereich, das dieser leider traurigen Tatsache entspricht.
Es wirft die nicht neue aber interessante Frage auf, ob unser (Erden)Leben eigentlich so real ist, wie wir es jeden Tag glauben zu wissen. Die Beschäftigung mit dieser Frage ist wie gesagt nicht neu. Und tatsächlich lässt sich wissenschaftlich nicht beweisen, das unsere hiesige Realität die Selbe ist, wie wir sie wahrnehmen. Und die Frage stellt sich, ob wir das Leben vergleichen können, mit einem langen Traum, in dem unsere nächtlichen Träume „Träume im Traum“ sind?
Tatsächlich findet der Autor Hinweise darauf, die diese Hypothese untermauern. Aus eingangs erwähnten Gründen jedoch finden sich diese Spuren dann eher auf dem Gebiet der fernöstlichen Weisheitslehren oder des Schamanismus etwa, eine Annäherung zum Thema, dass es (nach Meinung des Rezensenten) in der Form noch nicht gab und damit das Buch einzigartig macht. Dabei erzählt Horst Friedrich auf spannende Weise aus Begebenheiten, wie sie z.B. im Standartwerk „Autobiographie eines Yogi“ von P. Yogananda in großer Auflage erschien und zugleich seine Leser damit neugierig macht, mehr über diese fernöstlichen Themen und Lehren zu erfahren.
Nach Lektüre des Buches dürfte eindeutig das Weltbild, wie wir es bisher glaubten zu kennen, sehr in Frage gestellt sein. Wer sich für das „Leben nach dem Tod“ oder das „Jenseits“ ernsthaft objektiv interessiert, kommt nicht umhin, auch dieses Buch zu lesen.
Aufgrund der für einige Menschen womöglich „sensiblen Thematik“ jedoch abschließend die dringende Anmerkung: Unser Leben mit anderen Augen zu betrachten, erlaubt uns noch lange nicht, eigenmächtig das Ende zu bestimmen. Spirituell Belesene wissen, wer solch einen karmischen Fehltritt leistet, kommt umso schneller wieder mit umso schwererer Bürde zurück. 

F.K.

Hildegard Gesbert – Prüfet die Geister
Ein Erfahrungsbericht über Jenseitskontakte

 „Die Beeinflussung durch niedere Geistwesen ist ein Jahrtausende altes Phänomen. Aber heute hat sie neue Namen: Psychose, Schizophrenie, Depression usw. Damit werden Betroffene abgestempelt, abgeschoben, mit psychisch Kranken über einen Kamm geschoren.
Möge dieser Tatsachenbericht den Brückenschlag zwischen den beiden Lagern bilden; den sogenannten Realistisch-Denkenden als Hilfe, ihren „kranken“ Mitmenschen in deren Realität begegnen zu können, und den Betroffenen, sich durch innige Gebete und volle Hinwendung an Gott von unerwünschten Kontakten zu lösen.“

Soweit die einleitenden Worte auf dem Buchrücken des Buches einer sehr tapferen Frau, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit geht. Frau Gesberts Geschichte beginnt mit dem Bedürfnis, zu ihrem verstorbenen Vater Kontakt aufzunehmen. Nachfolgend schreibt sie über ihre zahlreichen Tonbandeinspielungen, ihre Sprechverbindungen mit Verstorbenen. Damals ahnte sie noch nicht, welchen weiteren Verlauf ihre Transkontakte noch nehmen werden. Der anfänglichen Euphorie zu den gelungenen Kontakten folgte bald die erste Ernüchterung: Wer sich als ihr lieber Vater und als „Gott persönlich“ ausgab, war weder ihr Vater noch Gott. Doch mit dieser Erkenntnis fing die sprichwörtliche Odyssee des Grauens erst an! Die „Stimmen“ meldeten sich fortan auch ohne Tonband, vielmehr meldeten sie sich immer häufiger, um Drohungen und Befehle auszusprechen. Der Höllentrip führte schließlich zur stationären Aufnahme in der Psychiatrie. Die Nebenwirkungen der Psychopharmaka sorgten ihrerseits für zusätzliche Unruhe, bis es der Autorin nach langer Leidenszeit endlich gelang, über den Weg mit Gott und Jesus Christus zurück zum Frieden zu finden. Nur die Bibel und die täglichen Gebete verhalfen der gebeutelten Frau zurück in´s „normale Leben“. Welcher Weg bliebe aber dem Atheisten? Dazu Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler in seinem Vorwort: „Wer nun meint, daß er an Gott und Christus sowieso nicht glauben kann und der Wirkung des Gebetes auch nicht traut, der muß dann bei seinen Psychopharmaka bleiben und die bedrohlichen Angriffe Jenseitiger weiterhin ertragen.“ Unbeachtet hinsichtlich Thema „Glauben“ (ein nicht zu verachtender Aspekt nicht nur bei Befassung mit TBS), hat doch dieses bewegende Buch vordergründig eine ganz andere Message: Bekanntlich hat alles seine zwei Seiten, so auch die Transkommunikation. Wer nicht psychisch gefestigt ist, wer nicht bedacht herangeht, wer nicht im Bilde ist, daß der Tonbandkontakt kein Gesellschaftsspiel ist, den kann erwarten, was Frau Gesbert niedergeschrieben hat. Deshalb lege ich gerade jenen Menschen dieses Buch eindringlich an´s Herz, die davor stehen, eigene Transkontakte durchzuführen. Das 1997 in 6. Auflage erschienene 220-seitige Buch hat auch heute noch einen wichtigen Platz in der ITK-Literatur.
Bezug (solange Vorrat reicht) gegen Vorkasse, 12,90 Euro & 1,50 Euro Versand.
F.K.

Aktuelle Bezugsanschrift: 

AMBAJI Buchhandlung
R. Klaka & T. Raquet
St. Johanns-Vorstadt 70
CH-4004 Basel,  Schweiz
Tel: 0041 61 322 43 49
Fax: 0041 61 322 42 02


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