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Hildegard
Gesbert:
Prüfet die Geister
Das Buch mit dem
Erfahrungsbericht der Autorin Hildegard Gesbert ist ab sofort auch
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pdf:
Prüfet die Geister
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zum Buch:
Hildegard
Gesbert – Prüfet die Geister
Ein Erfahrungsbericht über Jenseitskontakte

„Die
Beeinflussung durch niedere Geistwesen ist ein Jahrtausende altes Phänomen.
Aber heute hat sie neue Namen: Psychose, Schizophrenie, Depression
usw. Damit werden Betroffene abgestempelt, abgeschoben, mit
psychisch Kranken über einen Kamm geschoren.
Möge
dieser Tatsachenbericht den Brückenschlag zwischen den beiden
Lagern bilden; den sogenannten Realistisch-Denkenden als Hilfe,
ihren „kranken“ Mitmenschen in deren Realität begegnen zu können,
und den Betroffenen, sich durch innige Gebete und volle Hinwendung
an Gott von unerwünschten Kontakten zu lösen.“
Soweit die einleitenden Worte auf dem Buchrücken des Buches einer
sehr tapferen Frau, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit
geht. Frau Gesberts Geschichte beginnt mit dem Bedürfnis, zu ihrem
verstorbenen Vater Kontakt aufzunehmen. Nachfolgend schreibt sie über
ihre zahlreichen Tonbandeinspielungen, ihre Sprechverbindungen mit
Verstorbenen. Damals ahnte sie noch nicht, welchen weiteren Verlauf
ihre Transkontakte noch nehmen werden. Der anfänglichen Euphorie zu
den gelungenen Kontakten folgte bald die erste Ernüchterung: Wer
sich als ihr lieber Vater und als „Gott persönlich“ ausgab, war
weder ihr Vater noch Gott. Doch mit dieser Erkenntnis fing die
sprichwörtliche Odyssee des Grauens erst an! Die „Stimmen“
meldeten sich fortan auch ohne Tonband, vielmehr meldeten sie sich
immer häufiger, um Drohungen und Befehle auszusprechen. Der Höllentrip
führte schließlich zur stationären Aufnahme in der Psychiatrie.
Die Nebenwirkungen der Psychopharmaka sorgten ihrerseits für zusätzliche
Unruhe, bis es der Autorin nach langer Leidenszeit endlich gelang,
über den Weg mit Gott und Jesus Christus zurück zum Frieden zu
finden. Nur die Bibel und die täglichen Gebete verhalfen der
gebeutelten Frau zurück in´s „normale Leben“. Welcher Weg
bliebe aber dem Atheisten? Dazu Prof. Dr. rer. nat. Werner
Schiebeler in seinem Vorwort: „Wer nun meint, daß er an Gott und Christus sowieso nicht glauben
kann und der Wirkung des Gebetes auch nicht traut, der muß dann bei
seinen Psychopharmaka bleiben und die bedrohlichen Angriffe
Jenseitiger weiterhin ertragen.“ Unbeachtet hinsichtlich Thema
„Glauben“ (ein nicht zu verachtender Aspekt nicht nur bei
Befassung mit TBS), hat doch dieses bewegende Buch vordergründig
eine ganz andere Message: Bekanntlich hat alles seine zwei Seiten,
so auch die Transkommunikation. Wer nicht psychisch gefestigt ist,
wer nicht bedacht herangeht, wer nicht im Bilde ist, daß der
Tonbandkontakt kein Gesellschaftsspiel ist, den kann erwarten, was
Frau Gesbert niedergeschrieben hat. Deshalb lege ich gerade jenen
Menschen dieses Buch eindringlich an´s Herz, die davor stehen,
eigene Transkontakte durchzuführen. Das 1997 in 6. Auflage
erschienene 220-seitige Buch hat auch heute noch einen wichtigen
Platz in der ITK-Literatur. Bezug
gegen Vorkasse, 12,90 Euro & 1,50 Euro
Versand. F.K.
Aktuelle Bezugsanschrift:
AMBAJI Buchhandlung
Rosmarie Klaka und Thomas Raquet
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Prüfet
die Geister
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