|
Geistheilung Sabines heilende (?) Hände
von Frank Klare Lassen Sie mich vorweg nehmen, es erstaunt meine Frau Sabine und mich selbst, dass wir nunmehr 10 Ehejahre benötigt haben, um jetzt erst auf eine ganz besondere Begabung Sabines zu stoßen. Angefangen hat die Geschichte eigentlich bereits 1992, als ich noch mit Sabine verlobt war. An irgend einem Abend dieses Jahres habe ich auf dem Bett gesessen, als Sabine zu mir kam und dann vor mir stehend eine Hand aufmeinen Bauch im Bereich des „Nabelchakras“ legte und die andere Hand in selber Höhe auf den Rücken. Sie verblieb dann eine ganze Weile so und sagte dabei nichts. Ich empfand das sehr angenehm und verspürte die Wärme ihrer Hände in mich eindringen. Gleichzeitig jedoch war ich etwas verunsichert, denn ich merkte, dass in diesem Moment eine Art Ritual über mich ergeht, dessen Bedeutung mir noch nicht sonderlich bewusst war, da ich mich mit dem Thema „Handauflegen“ bis vor kurzem noch nicht vermehrt beschäftigt habe. Ich kann mich im Nachhinein noch nicht mal mehr erinnern, ob ich vielleicht an diesem Abend zuvor über Bauchweh geklagt hätte oder ob mich Sabine nur mit etwas neuem „überraschen“ wollte. In der nachfolgenden Verlobungszeit und auch in unserer Ehe, die nunmehr seit August 1993 besteht, hat sich ähnliches nicht mehr ereignet, woran ich mich heute noch erinnern würde. Auch habe ich mich persönlich weiterhin nicht intensiver mit der Thematik „Heilende Hände“ und dergleichen befasst, vor allem aus Zeitgründen, seit je her war es eher der Bereich Parapsychologie, dem ich meine Zeit und mein bevorzugtes Interesse widmete. Vielleicht war ich sogar ein wenig mit Vorurteilen behaftet, war für mich eigentlich Handauflegen im Bereich Suggestion oder Wunderheilung angesiedelt, was ich wiederum im Bereich „Esoterik“ beheimat sah, einem Gebiet, dem ich sicher nicht ganz zu unrecht immer etwas kritischer und ambivalent gegenüberstand, da sich ja leider bis heute gerade im esoterischem Umfeld viele unseriöse Personen und Praktiken tummeln, von anderen esoterischen Themen verstehe ich zum Großteil zu wenig, um mir ein kompetentes Urteil erlauben zu dürfen. Sabine hingegen hat sich bereits in früheren Jahren neben dem Thema UFOs oder Kraftfeldern auch für „geistiges Heilen“, „Reiki“ und dergleichen interessiert und hat im Gegensatz zu mir schon in frühen Jahren einige Bücher hierzu gelesen, so dass sie doch zumindest einen groben theoretischen Überblick und einige Grundkenntnisse darüber erworben hat. Im Laufe der Jahre bekam ich „am Rande“ natürlich auch die eine oder andere Information dazu mit, das bleibt nicht aus, wenn man sich wie ich so langjährig intensiv mit Grenzwissenschaften befasst, dennoch sind wir wohl beide noch weit davon entfernt, uns als Kenner auf diesem Gebiet bezeichnen zu dürfen. Jedoch ist unser Interesse daran seit August dieses Jahres erheblich gestiegen, wie fast immer wohl durch eine Reihe von „zufälligen Ereignissen“ ausgelöst. In unserem Ehebett hat Sabine schon immer rechts und ich links gelegen. Wäre es anders rum gewesen, so wären wir wohl schon viel früher auf das gestoßen, was ich heute erzähle. So kennen Paare sicher die Situation, nächtens zusammengekuschelt seitlich im Bett zu liegen, wobei der hintere Partner (je nach dem wie rum man liegt) dabei dem anderem eine Hand auf den Bauch legt. Aufgrund unserer Bettaufteilung, war es dann stets Sabines linke Hand, die ggf. auf meinen Bauch ruhte. Im umgekehrtem Fall war es folglich meine rechte Hand. Doch August geschah es dennoch, das Sabines rechte Hand auf meinen Bauch in Nabelbereich ruhte, zumindest nahm ich erstmals nachhaltend Notiz hiervon, denn: Wie immer empfand ich das Gefühl als sehr angenehm, doch dieses mal war es nicht nur die Wärme und die Nähe zum Partner, sondern es war ein völlig neuartiges Empfinden für mich erkennbar. Beschreiben kann ich es als ein Fliessen von „etwas“ sowie „impulsartige Energieströme“, die ich in mich eindringen spürte. Ich konnte regelrecht wahrnehmen, wie diese Energie immer tiefer in mich eindrang, bis in die Wirbelsäule und dort dann hinauf und hinab wanderte, wie es auch bei „Kundalini“-Erlebnissen oder Astral-Übungen geschildert wird. Nachdem ich diese angenehm empfundene Situation zunächst einige Zeit geschehen ließ und Sabine dies dann beschrieb, bat ich sie sogleich, doch mal probeweise die andere Hand auf gleicher Stelle zu legen, ohne dass wir sonst unsere Position änderten. Diesmal war es wieder angenehm, auch verspürte ich die Wärme der Hand, jedoch das tiefe Eindringen geschah jetzt nicht. Also tauschte Sabine wieder die Hand und sofort spürte ich wieder die impulsartigen Ströme in meiner Wirbelsäule wandern. Diese interessanten Erlebnisse beendeten wir an diesem Tag damit, es doch mal auch umgekehrt zu probieren, indem ich bei ihr „auflegte“ doch verspürte Sabine bei beiden meiner Hände außer Wärme nichts besonderes. Hat also nur Sabine diese besondere Gabe, und ich nicht? Um in der Reihenfolge unserer Erlebnisse zu bleiben, nun ein Szenenwechsel: Dieses Jahr haben wir mal vom Sommerschlussverkauf entgegen unser sonstigen Gewohnheit doch mal Gebrauch gemacht, wir haben regelrecht „zugeschlagen“, viele „Schnäppchen“ machen können. Gerade in diesem heißem Jahrhundertsommer 2003 war viel entsprechende Kleidung darunter, aber auch bei Dessous musste Sabine kräftig eintüten und konnte nicht an Ständern mit BHs und dergleichen vorbeigehen, ohne was mit zu nehmen. Kaum daheim mit den vielen Tüten angekommen, hat dann Sabine alle möglichen Kombinationen ausprobiert. Wir kamen dann auf die Idee, einige Fotos zu machen, so dass Sabine hinterher auf den Fotos nochmals schauen kann, was ihr besonders gut steht. Zu meiner Freude natürlich und ohne großes Murren ihrerseits war sie auch bereit, sich mit einigen der erwähnten Dessous ablichten zu lassen. So kann sie sogleich selbst urteilen, was ihr erotisch gefällt, auf einem Foto sieht man es doch anders als nur im Spiegel. Der Film war dann auch schnell voll und am nächsten Tag war er bereits zur Entwicklung abgegeben. Doch nun erst mal zurück zu unserer „sonderbaren Erfahrung“ hinsichtlich Sabines rechter Hand. Nun, Menschen, die mich schon länger kennen, sind mein oft „wissenschaftliches Denken“ dass häufig als „zu kritisch“ angesehen wurde, gewohnt. Aber ich bin nun einmal so veranlagt und stehe auf dem Standpunkt, man kann vieles glauben oder nicht glauben. Wenn jedoch die Möglichkeit gegeben ist „zu wissen“, ist für mich Wissen wertvoller als der reine Glaube an etwas. Ich halte es nicht für verwerflich oder „unehrenhaft“, auch Phänomene mal zu hinterfragen oder im Rahmen der Möglichkeiten zu untersuchen. Entsprechend meiner zitierten „Genetik“ stellte ich mir nun auch die Frage nach Erklärungsmöglichkeiten in dieser Sache und kam zunächst auf Suggestion. Um das zu ergründen, müsse man methodisch vorangehen mit regelrechten Testreihen. Und recht schnell hatte ich entsprechendes Konzept konstruiert, dass ich dann mit Sabine durchführte. Dazu wurden mir zunächst die Augen verbunden und im Anschluss wurde im Bereich der 7 Hauptchakren jeweils 10 mal eine der Hände Sabines aufgelegt. Da ich nichts sehen konnte, musste ich mich auf meine anderen Sinne beschränken und dabei „erfühlen“, welche der Hände gerade aufliegt. Ihre Finger waren dabei nicht gespreizt (um nicht ggf. durch Druckempfinden die Daumenposition und damit die betreffende Hand ermitteln zu können). Ferner hat Sabine die Hände zwischendurch miteinander gerieben, damit sich nicht ggf. durch eventuelle Temperatur-Unterschiede die Hände durch mich unterscheiden lassen. Ich musste jeweils schildern, was ich spüre. Je nach dem konnte ich dann angeben, es müsse gerade die rechte oder die linke Hand aufliegen. Sabine schrieb alles mit auf Protokoll, die Ergebnisse erfuhr ich jedoch erst am Schluss. Diese „Übungen“ empfand ich zumeist auch recht einfach, da ich schnell wahrnehmen konnte, wann Energie in meine Wirbelsäule drang und wann nicht. Jedoch war ich nach etwa der Hälfte der 70 Versuche so sensibelisiert das ich sogar bei der linken Hand leichte Energien verspüren konnte, jedoch wesentlich abgeschwächter, die Entscheidung fiel mir somit dann etwas schwerer und die einzelnen Auflege-Versuche dauerten nun länger als zu Anfang. Beginnend beim Scheitel-Chakra waren wir schließlich irgendwann der Reihe der Chakren nach beim „Wurzel-Chakra“ angelangt. Nach Beendigung stellte ich im Nachhinein noch fest, dass ich im Bauch-Bereich wohl sensibler wahrnehmen kann, als im Kopfbereich, ich brauchte zwar länger beim „Erraten“, jedoch war ich mir hier dann stets sicherer. Vielleicht ist das auch nur eine Zeiterscheinung, da ich eine größere Operation am Kopfbereich erst kürzlich über mich ergehen lassen musste. Vielleicht ist im Heilprozess die Wahrnehmung hier daher etwas eingeschränkt. Erst nachdem ich all dies auch Sabine bekundete, teilte sie mir die Ergebnisse mit: Ich hatte zu stets mindestens 80% richtig gelegen, im Kopfbereich waren es demnach von 10 Durchgängen 8 Treffer, im Bauchbereich gar je 9 bis 10 richtige Tipps! Damit ist klar, dass die Ergebnisse keine von Zufalls-Raterei gewesen sein können, der Wahrscheinlichkeits-Statistik nach hätte ich so maximal eine 60%ige Trefferrate erzielen können. Demnach lässt sich also nicht mehr wegdiskutieren, das ich eine Energie tatsächlich wahrnehmen konnte, es keine Suggestion war und somit aus speziell Sabines rechter Hand eine Energie fließt, die erspürbar ist. Ob es sich dabei um eine Heilenergie handelt, müssen weitere Tests zeigen und das wird sich im weiteren Verlauf des Berichtes noch herausstellen. Doch bis dahin gibt es noch weiteres zu berichten. Uns fiel weiter auf, dass Sabine scheinbar eine Energie durch ihre Hände abgibt, ich jedoch nicht. Auch das wollte ich mit meinem „wissenschaftlichen Denken“ genauer herausfinden, denn alternativ könnte es ja auch sein, dass Sabine nur nicht so sensibel wie ich ankommende Energie wahrnehmen kann. Um das festzustellen, machten wir einen „Kreislauf-Test“, der so funktionierte: Sabine legte ihre rechte Hand auf meinen Nabel-Chakra und ich zugleich meine rechte Hand auf ihren Nabel-Chakra. Wenn „mein Plan“ aufginge, so müsse Sabine ihre eigene Energie, rückübertragen durch meine Hand, in sie zurückfließen und sie diese somit selbst wahrnehmen können. Tatsächlich zeigte der Versuch Erfolg: Wie gewohnt ging vom Bauch zunächst die Energie impulsartig in meine Wirbelsäule. Jedoch wanderte sie dieses mal nicht wie sonst rauf und runter, sondern nur rauf, von dort in meine Schulter und in meinen rechten Arm hinab, von meiner Hand dann in ihren Bauch – und tatsächlich – konnte Sabine dies genauso wahrnehmen. Die Energie ging dann weiter ihren Rücken hoch und drang von dort über ihre Schulter, Arm und Hand wieder in mich. Damit hatten wir sogleich feststellen können, dass ich tatsächlich nicht diese besondere Gabe zu besitzen scheine, zumindest derzeit nicht. Nach diesen neuen Erkenntnissen zurück zu den Fotos, die nunmehr fertig waren. Bei einem der Abzüge schien es mir, im Bereich des Armbandes ihrer rechten Hand einen „seltsamen Filmfehler“ gefunden zu haben. Darauf hin vergrößerte ich den Bereich im Computer und entdeckte nunmehr in der Vergrößerung etwas noch ganz anderes – Interessanteres! -, was mir zuvor beim Abzug entgangen war (aber dennoch vorhanden ist) diesen Ausschnitt möchte ich hier präsentieren:
Abbildung: Die Energie als fotografisches „Extra“? Sie erkennen hier wohlbemerkt Sabines rechten Arm und die Hand, auch ein Armband ist darauf zu sehen. Beim Abzug war es zunächst der „weiße Strich“ im Bereich des Armbandes, der mir sonderbar schien und ich darauf hin das Bild im Computer vergrößerte. Erst jetzt entdeckte ich, das die zum Körper zugewandten Partien von Arm und Hand nicht „stimmen“: Es ist eine zusätzliche rosarötliche Schattierung zu erkennen. Leider ist nur dieser Ausschnitt für diesen Bericht verfügbar, da dass gesamte Foto Sabine in Dessous zeigt und es somit nicht im ganzen von uns veröffentlicht werden möchte. Jedoch möchte ich Ihnen daraus die Informationen nennen, dass Bild (im Ganzen) war nicht verwackelt, ich fotografierte zudem mit Stativ. Eine Doppelbelichtung scheidet auch aus und ein Schatten wäre dunkelgrau bis schwarz, aber nicht wie hier zu sehen rotrosa. Die daher für Sabine und mich bis dato einzige mögliche Erklärung ist wohl, hier etwas zu sehen, was normalerweise gar nicht sichtbar ist, ein Energiefeld vermutlich, möglicherweise die Energie, die aus Sabines Hand abstrahlt. Sabines linker Arm und Hand waren auf dem Foto „normal“. Wir wissen nicht, weshalb auf dem Bild dieses „Extra“ scheinbar sichtbar wurde, bei anderen Fotos der Reihe jedoch nicht. Wir können uns jedoch daran erinnern, dass während der Fotoaufnahmen die Kamera ein Foto „von allein“ machte ohne dass jemand den Auslöser betätigt hätte. Gelegentlich „spinnt“ der Apparat und man muss den Auslöser mehrere Male betätigen, bis er reagiert , ggf. waren in diesem Fall zudem ungünstige Lichtverhältnisse verantwortlich. Womöglich ist dies das entsprechende Foto, wir können das leider nicht mehr rekonstruieren. Jedoch versuchten wir nachfolgend, weitere Fotos in der Art zu machen. Wir verknipsten einen ganzen Film an einem Abend, mit verschiedensten Lichtverhältnissen, etc. und achteten vor allem darauf, das ihre Hände gut zu sehen sind, auch einige Detail-Aufnahmen der Hände machten wir, um so vielleicht weitere Erkenntnisse zu erlangen. Auch diesen Film gaben wir bereits am nächsten Tag ab, abwartend auf die Ergebnisse, sprich die Fotos. Inzwischen waren Sabine und ich auch schon soweit, dass wir oder besser gesagt, dass sie (ich habe ja scheinbar diese Fähigkeit nicht) Handauflegen „gezielter“ mit mir praktizierte, indem sie an Stellen meines Körpers auflegte, an denen ich nicht gesund bin und eventuelle Heilung förderlich wäre. Unabhängig haben wir inzwischen herausgefunden, das die Hand-Energie offenbar jederzeit da ist und sich Sabine zudem wohl nicht auf ihre Hände und der Energie konzentrieren muss, wenn sie auflegt. Nur am späten Abend beim Zubettgehen hat Handauflegen wohl wenig Nutzen, da wir dann zwar die Zeit hätten, aber gleichsam zu müde sind und bald einschlafen. Doch inzwischen bewährt hat sich der frühe Freitag-Abend. Sabine schaut sich zu diesem Termin gerne immer die Science-Fiction-Reihe „Star-Treck“ vom Bett aus an. Während ich dann querliegend mit meinem Kopf auf ihren Bauch ruhen kann, kann mich während der Sendezeit ihre rechte Hand wie von selbst „behandeln“. Neben Herzbereich legte sie so schon auf dem Kehlkopf auf (beides Bereiche, wo ich Beschwerden habe) und es ging mir scheinbar etwas besser. Wie erwähnt, hatte ich zudem im Kopfbereich eine Operation, genauer an meiner Zunge, da dort ein Krebsverdacht vorhanden war, der sich glücklicherweise nicht bestätigte. Die Heilung jedoch ist recht komplikationsreich und oft auch noch schmerzhaft. So kam es, dass Sabine auch hier ihre Hand auflegte, soweit man eben von außen ran kommt, auch hier zeigte sich gelegentlich, auch wenn auch nur mäßige, Besserung. Doch trat bei dieser „Behandlung“ zunächst das Problem auf, dass dabei ihre Hand über meinen Mund ruhte und zugleich ihr Zeigefinger bzw. entsprechende Handkante seitlich meine Naseneingänge berührte und ich so nur schwerlich ausreichend atmen konnte. Also versuchte ich ihre Hand etwas höher zu setzen, dass die Hand dann zwar mit auf der Nase liegt, dennoch die Nasenlöcher noch frei genug sind, um zu atmen. Nachdem die Hand dann eine Weile so verblieb, geschah Seltsames: Die von mir bereits erwähnten energetischen Impulse spürte ich plötzlich immer stärker über die Nasenlöcher in mich eindringen, was dann sogar soweit geführt hat, dass ich in der rechten Nasenhöhle frei durchatmen konnte, was sonst meist kaum möglich ist. Durch eine Scheidewandverkrümmung bekomme ich rechts kaum Luft. Fast einen ganzen Tag nach der „Behandlung“ hielt dann bei mir das „neue Atemgefühl“ noch an. Bei der nächsten „Nasen-Behandlung“ versuchten wir die Energie zu maximieren, indem die Hand so zum Liegen kam, dass der Energiepunkt der Hand, wo die Energie am stärksten fließt, genau über den Nasenlöchern lag, Sabine ließ mich hierzu die Position der Hand selbst probieren. Nur machte ich dabei zunächst einen großen im Nachhinein interessanten Denkfehler: Aufgrund meiner bisher mangelnden Hintergrundkenntnisse auf dem Gebiet Handauflegen war ich zunächst im Glauben, die Energie der Hand würde vor allem durch die Fingerspitzen abgegeben. Darauf kam ich, weil ich mal Erfahrungen mit Fernheilung gemacht habe und von einem Heiler empfangene Energie über meine Fingerspitzen in mich hineindrangen. Einige meiner IGP-Kollegen hatten mit dem selben Fernheiler genau die gleiche Erfahrung gemacht. Da ich somit diese Erkenntnis als gesichert ansah, war ich also nun im Glauben, dass demnach auch die Entsendung der Energie ebenfalls über die Fingerspitzen geschieht. Also lagen zunächst fälschlicherweise ihre Fingerspitzen auf meinen Naseneingang und ich wunderte mich noch etwas, heute nur recht schwache Impulse in mich hineinfließen zu spüren. Aber instinktiv habe ich dann mehrmals die Position von Sabines Hand geändert und merkte plötzlich eine Zunahme der Energie. Schließlich hatte ich eine Position ihrer Hand gefunden, wo die Energie stärker als irgendwo sonst zu fließen scheint und zwar exakt genau in der Mitte der Handfläche. Sabine hatte dann probeweise noch die linke Hand genauso positioniert, aber auch hier war der Effekt, wie ich es ähnlich schon von meinen ersten Erfahrungen vom Nabel-Chakra her kannte, dass ich kaum Energie vernehmen konnte. So war all dies für mich zunächst alles hochinteressant aber auch etwas rätselhaft, dass etwa nur eine Hand die energiesendende sei und die Energie konzentriert aus dem Mittelpunkt der Handfläche kommt, aber ich verstand ja auch bisher davon zu wenig. Als ich in den nächsten Tagen mit Sabine unterwegs war, machten wir auch einen Abstecher in einen Buchladen. Wie so oft, noch ein „Zufall“, so wartete regelrecht ein Buch „Mit Händen heilen“ nur darauf, dass wir es kaufen, zudem noch bei dem Sonder-Preis von nur 2,50 Euro, statt 20,00 Euro! Trotz meiner chronisch mangelnden Zeit las ich noch am gleichem Abend einen Großteil des dicken Buches, sowie in einem Reiki-Buch, aus Sabines altem Bestand, um darin dann dass bestätigt zu finden, was ich vorher ja nicht wusste, aber durch Versuche unabhängig heraus fand, dass die Energie aus der Mitte der Handfläche austritt. Sabine war dann noch so freundlich mir zu erzählen, nachdem ich ihr das vorlas, es schon vorher gewusst zu haben... Aber im Nachhinein vielleicht gut so, dass sie hat mich rumprobieren lassen, hätte sie es mir vorher gesagt, hätte ich es vielleicht nicht unabhängig von selbst herausgefunden. Inzwischen waren nun auch die nächsten Fotos fertig. Unsere Hoffnung, hier weitere Bilder in Art der obigen Abbildung zu erlangen, schlugen (natürlich... ) fehl. Dennoch sind wir sogleich auf eine andere Begebenheit gestoßen. Nach wie vor interessiert mich, warum die Energie genau aus der Mitte der Handfläche austritt. So habe ich mir die Handinnenseiten Sabines genauestens angesehen und dabei tatsächlich interessantes entdeckt.
Abbildung: „Schicksalslinie“ kreuzt in Handmitte die „Kopflinie“ Uns ist aufgefallen, dass Sabines Hände ausgeprägte Handlinien haben, die sich vom Handgelenk in Richtung Mittelfinger erstrecken und wie ich später in Fachliteratur vernahm, nennt sich diese Linie „Schicksalslinie“. Aufgefallen ist uns dies, da ich diese Linien nicht bzw. fast nicht besitze. Zugleich kreuzt in Sabines Händen diese Linie, in Mitte der Handfläche eine weitere querlaufende Linie, die sog. „Kopflinie“ die ich auch besitze. Dass interessanterweise der Punkt der Linienkreuzung exakt in der Mitte der Handfläche Sabines besteht, sehe ich nicht als bloßen Zufall an. Wer sich schon mal mit „Leylines“ und Kraftfeldern befasst hat, weiß, dass an einigen Orten der Erde sich gleichfalls 2 Linien kreuzen und diesen Orten wird eine besonders hohe Form der Energie oder der Kraft nachgesagt. Da bei mir zugleich die senkrechte Linie kaum vorhanden ist und ich gleichsam im Gegensatz zu Sabine auch kaum Energie aus meiner Hand abgeben kann, vermute ich hier den Zusammenhang, je ausgeprägter die vertikale Linie, desto stärker ist der Kreuzungspunkt und die dort austretende Energie. Dies sind zunächst auf Indizien gestützte theoretische Überlegungen. Nun gilt es für uns einerseits, die Handinnenseiten anderer Menschen anzusehen und ggf. deren Energiefluss zu überprüfen und andererseits müsse nun die wertvolle Gabe Sabines in die richtige Bahnen gelenkt und durch Schulung optimiert werden, um dann auch anderen Menschen helfen zu können. Über entsprechende Entwicklungen werde ich dann beizeiten wieder berichten. Doch bis dahin, liebe Leserinnen und Leser möchte ich Sie dazu ermutigen: Probieren Sie mit Ihrem Partner z.B. selbst aus, was ich Ihnen an ersten Erfahrungen geschildert haben. Vielleicht haben ja Sie oder Ihr Partner auch diese Gabe? Schreiben Sie uns dann über Ihre Erlebnisse! Vielleicht sind Sie aber auf dem Gebiet schon viel fortgeschrittener? Auch dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen, denn: Diese wertvolle Gabe ist zweifelsfrei dazu bestimmt, damit anderen Menschen Gutes zu tun.
|
Geistheilung zurück zum Gesamtverzeichnis |
|
|
|
|