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Bücher & Medien 2003 Magazin-Einstellung: „TransKommunikation“ In diesen Tagen erscheint nach 12 Jahren die letzte Ausgabe der „TransKommunikation“ von Prof. Dr. Ernst Senkowski (siehe Interview). Mit Einstellung der Zeitschrift wird sich Prof. Dr. Senkowski aus Altersgründen gleichsam erheblich aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit zurückziehen. Dies bedeutet selbstredend einen unüberwindbaren Verlust auf dem Gebiet der ITK-Forschung. Doch hat der Pionier und Autor des Standard-Buchwerkes „Instrummentelle TransKommunikation“ der ITK ein Fundament geschaffen, auf welchem hoffentlich auch die zukünftige ITK-Forschung weiter vorankommen wird. Damit wird er zugleich wie bereits heute, auch nach Antritt seines wohlverdienten Ruhestandes allgegenwertig bleiben. Im Namen des gesamten IGP-Teams: Vielen Dank, lieber Prof. Dr. Ernst Senkowski! F.K. Neue Literaturtipps Kurzvorstellungen Spektrum der Nacht ist der neueste Buchtitel der Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf und erschien soeben beim Omega Verlag (ISBN 3-930243-26-1, ca. 320 S., 20,40 Euro). Über Träume wurde schon viel geschrieben, doch bietet dieses Buch viel Neues, im speziellem zum Thema „Klartraum“, d.h., dass der Träumer weiß, gerade zu träumen. Neben verschieden Trainingsmöglichkeiten, „klar zu träumen“, zeigt das Buch eine Vielzahl an interessanten weiteren Begebenheiten auf, etwa kollektiv zu träumen (hier „Dreamscaping“ genannt) und mündet immer wieder in der Frage, ob Träume nicht DOCH mehr sind, als Schäume? Das Buch ist flüssig und unterhaltsam geschrieben, mit einem Nachwort von Rainer Holbe. Auch über UFO-Entführungen ist schon viel geschrieben worden, doch ist in letzter Zeit immer mehr zu beobachten, dass entsprechende Bücher immer weniger im Handel vorzufinden sind. Somit kommt das Buch Unheimliche Begegnungen der 5. Art von Hartwig Hausdorf (Argo Verlag, ISBN 3-9807917-9-3, ca. 280 S., 22,00 Euro) zur richtigen Zeit, um das Thema nicht gänzlich in der Literatur untergehen zu lassen. Zwar wartet das Buch nicht mit viel Neuem auf, was man als Insider nicht vielleicht schon woanders gelesen hätte, aber es bietet einen sehr umfassenden Überblick zu diesem Thema, so dass es gerade hinsichtlich für Neueinsteiger einen guten Überblick bietet, in dem auch eine einleitende Abhandlung zu UFOs im Allgemeinen nicht fehlt. Auch Werke zur Astrologie gibt es unzählige. Doch kaum ist dieses Thema mal kontrovers diskutiert worden, was nun auch Edgar Wunder wohl erkannt hat, und diesem Thema die neueste Ausgabe seiner in Buchform erscheinenden Zeitschrift für Anomalistik (Band 2 (2002), Nr. 3, ISSN 1617-4720, ca. 135 S., 8,50 Euro) gewidmet hat. Befürworter wie Kritiker der Astrologie bringen beiderseits in angenehm- sachlicher Weise ihre Argumente in die kontroverse Anhandlung hinein, wie man es auch bei vorangegangenen Ausgaben der Zeitschrift zu anderen Themen bereits gewohnt ist. Die Zeitschrift kann auch direkt beim Herausgeber abonniert werden, dem ehemaligen „Forum Parawissenschaften e.V.“ das nunmehr umbenannt wurde in: Gesellschaft für Anomalistik e.V., Postfach 1202,, D-69200 Sandhausen. F.K. Buchtipp: Grazyna Fosar & Franz Bludorf Zaubergesang Erweiterte Neuauflage, Dezember 2002 Argo-Verlag ISBN 3-9808206-6-1 286 S., zahlr. Fotos & Abb., 23,00 Euro Es wundert sicher nicht, dass die Erstauflage dieses Buches des brisanten Inhaltes wegen schnell vergriffen war. Doch das Warten der langersehnten Neuauflage hat gelohnt. Auf gewohnt kompetente Weise der Autoren mit wissenschaftlich- fundiertem Hintergrund lernt der Leser den Unterschied kennen zwischen natürlichen Erd-Frequenzen und solchen, die von Menschen geschaffen sind und auf vielfältige Art unser Leben beinflussen. Der Untertitel des Buches „Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle“ lässt Fürchterliches erahnen, dass sich leider bei Lektüre der 12 Kapitel auch bestätigt. Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, dass das Jahrhundert-Unwetter im Jahr 2002 noch andere Ursachen hat, als bisher gesagt wurde? Wußten Sie von Radiofrequenzen, die wiederholt (nunmehr auch in Deutschland!) bewußt auf die Bevölkerung losgelassen wurden, um deren Bewußtsein zu manipulieren? Wenn Sie meinen, dass ich gerade ein Science Fiction Buch vorstelle, so muß ich Sie leider enttäuschen. Vielmehr finden Sie darin aktuelle Information über das „Haarp“-Projekt, über „Frequenzdrogen“ und die Facetten des „Mind-Control“, aber auch Bezug auf zunächst scheinbar andere Themen wie indianische Rituale, den alten Kelten oder zur Geomantie wird genommen. Ich kann nur resumieren, Hut ab vor den Autoren, so mutig so sein, dass frei auszusprechen, was sich einige Insider der Materie nur bisher vor vorgehaltener Hand trauten, zu sagen. Mit freundlicher Genehmigung der Autoren lesen Sie hierzu in Transwelten 2003 „Der Sex-Brummton“, aus www.fosar-bludorf.com, dessen Geschichte im Buch gleichsam mit weiteren Hintergrundinformationen behandelt wird. F.K. Grazyna Fosar & Franz Bludorf Nach den vorangegangen Buchtipps „Spektrum der Nacht“ und „Zaubergesang“ der beiden Autoren in IGP-Aktuell auch diesmal wieder 2 aktuelle Hinweise. Zum Einen verweise ich auf ein umfangreiches Interview mit den Beiden. Erwartungsgemäß ein zum Teil sehr brisanter Dialog, hinsichtlich der Themen „Teddybär“, HAARP oder Mind-Control, aber auch andere nicht minder interessante Themen aus dem grenzwissenschaftlichen Umfeld werden hier behandelt. Zum Anderen (wie auch im Interview erwähnt wird) liegt uns nun eine hochinteressante CD-Rom mit dem Titel „KonteXt Review 1989-2000“ vor. Hierauf befinden sich sämtliche Artikel (mitsamt Fotos, Großteil in Farbe) der gleichnamigen Zeitschrift „KonteXt“ aus den Jahren 1989-2000. Sämtliche Beiträge der in Printversion nicht mehr lieferbaren Ausgaben sind nach Jahrgängen sortiert und konnten meinerseits problemlos mit „Windows Word“ oder „Internet-Explorer“ geöffnet werden. Neben dem riesigem Archiv an Artikeln befinden sich zudem auf der CD-Rom 2 Programme „Numerologie Programm“ und „Remote-Viewing-Trainer“. Aufgrund der Fülle an Material, das noch von mir gesichtet werden möchte (121 MB, 1667 Dateien!). an dieser Stelle nur ein kurzer erster Hinweis. Ausführliche Rezension sowie der Preis der CD-Rom (liegt mir dato noch nicht vor) ist dann demnächst in Jenseits des Irdischen und in unserer webside www.transwelten.de vorgesehen. Wer nicht solange warten möchte mit einer Bestellung, folgende Systemvoraussetzungen sind angegeben: Prozessor Intel 486 oder Pentium, Windows 95, 98, ME, XP, NT, 2000; Arbeitsspeicher 48 MB RAM (empfohlen), Java-fähiger Internet Browser: Microsoft Internet Explorer (Version 5 oder höher), Netscape Communicator (Version 6 und höher) oder vergleichbares Produkt. KonteXt-CD-RomBereits in der vorigen IGP-Aktuell wurde die umfangreiche CD-Rom zur gleichnamigen Zeitschrift der Berliner Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf vorgestellt. Heute möchte ich den Preis noch nachreichen, der mir zuvor noch nicht vorlag. Mit 75,00 Euro (inclusive Versand) liegt dieser leider recht hoch. Doch gilt dazu zu sagen, es befinden sich darauf 11 Jahrgänge bzw. 44 Ausgaben der in Printversion nicht mehr nachlieferbaren und von mir als wertvoll eingestuften Zeitschrift, dessen vorwiegend grenzwissenschaftliches Themenspektrum sich sehr vielseitig und kompetent präsentiert. Im Vergleich zu 44 Einzel-Heften und damit weit über 1000 Seiten, also dem Umfang mehrerer Bücher, hat man bereits also mit der CD einiges an Ausgaben gespart. Als Bonus verfügt die CD-Rom zudem noch über zwei Programme „Remote-Viewing-Trainer“ und „Numerologie-Programm“. Auch nicht außer Acht lassen sollte man die Tatsache, dass die Erstellung der CD-Rom, die in kleinerer Auflage in „Handarbeit“ entstanden ist, den beiden Autoren sicher sehr viel mühevolle Arbeit bereitet hatte. Deshalb nachtragend zur vorigen Besprechung mein Resumee, 75,00 Euro ist zwar nicht gerade wenig, so wird dieser Preis sicher einige potentielle Interessenten vom Kauf abhalten, aber es lohnt sich dennoch, mit den insgesamt 1667 Dateien wird der CD-Rom-Erwerber eine lange Zeit an spannender Unterhaltung haben. Die CD-Rom ist direkt über die Auroren bestellbar: Grazyna Fosar & Franz Bludorf, Postfach 242, D-12112 Berlin; mail: mail@fosar-bludorf.com, sowie direkt online unter www.fosar-bludorf.com F.K. Buch-Tipp: Bernard Jakoby – Die Brücke zum LichtEin sehr lesenswertes Buch hat der bereits bekannte Autor („Das Leben danach“ oder „Auch Du lebst ewig“) mit seiner neuesten Arbeit vorgelegt, in dem er konsequent sein Schwerpunkt-Augenmerk weiter auf den neuesten Stand bringt, in der es im Kern um die nachtodliche Weiterexistenz der Seele bzw. des Bewußtseins geht. In seinem aktuellem Buch wird in 9 Kapiteln viel Interessantes und Wissenswertes über Nahtod-Erfahrungen und über Begegnungen mit „Verstorbenen“ in ihrer vielfältigen Art (hier Nachtod-Phänomene genannt) berichtet. Entsprechende Erlebnisse und Erfahrungen werden in großer Anzahl direkt als Zeugenbeispiele wiedergegeben, die ingesamt einen guten Überblick des Phänomens Nahtod und Nachtod in all seinen Facetten bereiten. Abgerundet wird dieses Thema vom Autor nach einer einleitenden Geschichte der bisherigen Sterbeforschung durch Darstellung verschiedener Religionen zum Thema, durch das Sterben (und damit verbundener Trauer) an sich und über die Fragen aller Fragen, dem Sinn des Lebens. Über kaum ein anderes grenzwissenschaftliches Thema ist wohl derart viel Literatur erschienen. Doch sind die meisten Bücher wahlweise einseitig zu „esoterisch“, zu „spirituell“ oder zu „wissenschaftlich“. Mit „Der Brücke zum Licht“ gelang Bernard Jakoby zugleich ein umfassender Brückenschlag, indem er die sonst meist einseitige Berichterstattung sinnvoll zu einem Ganzen zusammenführt und der geneigte Leser damit in der Lage ist, auch ohne große Vorkenntnisse zu diesem Thema, sich ein recht vollständiges und hoffnungsvolles Bild zur nachtodlichen Weiterexistenz zu machen. Das gebundene Buch (ca. 258 Seiten) erschien August 2002 beim Verlag Langen Müller, ISBN 3-7844-2887-8 , Preis EUR 19,90. F.K. Zeitschriften-Tipp: PARA-INFO Bereits September 2002 habe ich in unserer damaligen Publikation Transwelten auf die lobenswerte Zeitschriften-Neuerscheinung von Patricia Müller und Hannes Kossow aus Nordrhein-Westfalen hingewiesen. Sowohl das Outfit als auch (was wohl noch wichtiger ist) der Inhalt konnte mich vollauf überzeugen. Ein Großteil der Beiträge beruht auf eigene Recherchen seitens der Herausgeber, denen ich durchaus eine gute Kompetenz bei den behandelten Themen zugestehen möchte, dessen Spektrum von UFOs über Kornkreise bis zu Paranormalen Phänomenen & Reportagen (so nun auch der Untertitel der Zeitschrift) reichen. Sumasumarum ein angenehm zu lesendes Magazin, das den gesamten Bereich der Grenzwissenschaften und Paraphänomene umfasst. Nach dem Motto „Gutes ist noch steigerungsfähig“ ist nach dem bereits hervorragend gelungenen Premieren-Heft (noch nachlieferbar) noch einmal zugelegt worden. Mein einzigster Kritikpunkt seinerseits, dass das Heft zu selten erscheint, ist nun ausgeräumt, seit Januar 2003 erscheint es quartalsmäßig und ist nunmehr mit 48 Seiten noch umfangreicher geworden. Auch optisch wurde nochmals Hand angelegt und verbessert, Satz und zahlreiche Abbildungen hinterlassen einen professionellen Eindruck. Ich kann jedem, der sich für seriöse Berichterstattung grenzwissenschaftlicher Themen interessiert, nun umso mehr nur empfehlen, PARA-INFO zu abonnieren. Der derzeitige Preis von 10,00 Euro für 3 Ausgaben dürfte sehr leserfreundlich sein. Doch überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie gegen einen mit 1,44 Euro frankierten an sich selbst adressierten Din-A5-Rückumschlag die aktuelle Ausgabe an bei: Patricia Müller, Friedhofstraße 5, D-47877 Willich Nachtrag Redaktion, Januar 2007: Die Zeitschrift wurde leider vorübergehend eingestellt, nunmehr erhältlich jedoch ist neue Reihe "ParaVideo, siehe Bücher & Medien 2006. F.K. Zeitschriften-Tipp: Kent-Depesche Mehr wissen - besser leben – Michael Kent´s wöchentlicher Depeschendienst ist kürzlich in der hundertsten Jubiläums-Ausgabe erschienen. Gerne nutze ich die Gelegenheit, um die „Depesche“, wie das von Sabine Hinz und Michael Kent wöchentlich erscheinende Blatt in Kurzform heißt, auch in den IGP-Kreisen vorzustellen. Die Zeitschrift orientiert sich schwerpunktmäßig an Themen wie alternative Medizin, Verschwörungsthematiken und Massenmanipulation/Mind-Control. Sie bietet für mein Dafürhalten also ein thematisches Ergänzungsangebot für grenzwissenschaftlich-orientierte Leserkreise. In der mir vorliegenden 28-seitigen Leseprobe (die man kostenlos bei S. Hinz erwerben kann) findet sich neben Beiträgen ein thematischer Überblick der 100 bisherigen Ausgaben, die allesamt noch lieferbar sind, wahlweise als Einzelhefte, Sammelbände oder CD-Roms. Abonnieren lässt sich monatlich (12,80 EUR), halbjährlich (68,80 EUR) oder jährlich (132,80 EUR). Gestaltung der Beiträge wie auch das Outfit hinterlassen auf mich einen angenehmen Eindruck. Wer sich für o.g. Themen interessiert, sollte doch unverbindlich ebenfalls o.g. Leseprobe anfordern (1,44-Briefmarke für Rückporto wäre nett) bei: Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstraße 107, 70176 Stuttgart, Tel: (0711) 636 18-11 Fax –10 Internet: info@sabinehinz.de / www.sabinehinz.de F.K. Bücher-Tipp Remote Viewing Manfred Jelinski gehört hierzulande zu den kompetentesten und bekanntesten Vertretern auf dem Gebiet des Remote Viewing (kurz RV). RV (zu deutsch: Fernwahrnehmung) hat seinen eigentlichen Ursprung im „kalten Krieg“ der Grossmächte und wurde militärisch entwickelt (vereinfacht dargestellt) um etwa zu „schauen“, was z.B. der Russe alles an Waffen besitze. Dieser neuartigen Spionage-Methode lag altes ASW/PSI-Wissen aus den Bereichen Hellsehen oder Präkognition zugrunde. Um jedoch die Trefferrate im Gegensatz zur klassischen ASW deutlich zu erhöhen, wurden mit RV Methoden entwickelt, die zwar zunächst für den Laien sehr kompliziert scheinen mögen, aber dazu dienlich sind, Schwachpunkte herkömmlicher ASW weitgehendst zu minimieren, worunter ich z.B. verstehe, das sich der Proband leicht durch ungewolltes Verstandes-Denken oder Gefühls-Entscheidungen in die Irre führen lässt, einen Umstand, den man mit RV zu umschiffen versucht, indem man hier eher „technisch“ vorangeht, man spricht auch oft von „TRV“ = technisches RV, obgleich sich das aus verschiedenen aufeinanderfolgenden Stufen aufbauende RV in wenigen Worten nicht genauer umschreiben lässt. Jedoch werden wir in Kürze das Thema RV in Jenseits des Irdischen mal näher beleuchten, denn soviel kann ich jetzt schon vorwegnehmen, nämlich, dass ich mir einiges an Grundwissen beibringen ließ und in Folge schon sehr beeindruckt war, wie genau man „fern wahrnehmen“ kann. Und für mich kam ich zu dem Ergebnis, dass RV wohl tatsächlich „funktioniert“. Doch zurück zu Manfred Jelinski. Erst in den späten Neunziger Jahren schwappte RV von Militärkreisen zunächst in den USA zur Zivilbevölkerung über, bevor RV dann auch bald den Weg über den großen Teich nach Europa und Deutschland gefunden hat. Erwartungsgemäß wenig Literatur gibt es daher auch bisher speziell hierzulande. Zu der wenigen Literatur gehört jedoch seit Anfang an M. Jelinski mit seinem Standartwerk „Tanz der Dimensionen“, dem wir eigentlich überhaupt zu verdanken haben, das RV hierzulande zumindest in Insider-Kreisen ein Begriff geworden ist. Was jedoch nach wie vor fehlte, war Lektüre, aus der der geneigte Interessent selbst RV erlernen kann. Auch diesen Umstand hat M. Jelinski erkannt und nachdem vor gut 2 Jahren „Remote Viewing – das Lehrbuch“, Untertitel „Technik des Hellsehens, Teil 1 Stufe 1-3“ erschien, ist nun die lang erwartete Fortsetzung, „Teil 2: Stufe 4+5“ erhältlich, beide Bände zusammen ergeben also erstmals die Grundlage, sich entsprechendes Wissen anzueignen, sich selbst zum Remote Viewer ausbilden zu können. Jedoch funktioniert RV in der Regel nur zu zweit, man spricht im RV-Jargon vom „Viewer & Monitor“. Im Buch finden sich daher auch 2 Berliner Kontaktadressen (sowie diverse Internet-Adressen) für Menschen, die Anschluß suchen und an sog. „RV-Sessions“ teilnehmen möchten (die IGP nennt Ihnen auch gerne nähere Adressen). Doch wie der Bäcker erst das Backen lernen sollte, so sollte der Viewer von morgen heute zunächst beginnen, sich das nötige Wissen anzueignen. Ich verspreche Ihnen 2 Dinge, erstens: es wird zunächst nicht einfach für Sie, zweitens, haben Sie aber dennoch Ihre Scheu vor dem scheinbar zunächst komliziertem Unbekannten einmal überwunden, werden Sie wie ich sagen, „das funktioniert ja tatsächlich!“, nicht zuletzt deshalb auch für alle parapsychologisch Interessierte Menschen ein non-plus-ultra. Beide im Eigenverlag erschienenen Bände mit zahlreichen Abbildungen kosten je 17,80 EUR, (Teil 1, 205 S., keine ISBN-Nummer, Teil 2, 222 S., ISBN 3-933305-11-X) und sind (u.A.) erhältlich beim versandkostenfreien Buchversandhandel Kopp-Verlag, Tel: 0180 – 530 92 94 F.K. PSI im Alltag Die bereits im 18. Jahrgang erscheinende Zeitschrift des Vereines „Tonbandstimmen-Forscher Hamburg e.V.“ unter dem Vorsitzenden Dipl.-Ing. Gerhard Helzel (die IGP hat bereits in „Transwelten“ wiederholt berichtet) erscheint seit vorletzter Ausgabe im neuen Outfit, nunmehr in DinA4-Format, 12-16 Seiten in sehr professioneller Gestaltung mit zahlreichen Abbildungen. Die Beiträge sind zumeist recht kurz gehalten, so dass sich das Heft recht flüssig und abwechselnd liest. Das Themenspektrum reicht wie bisher von Theologie und PSI, über ITK, bis hin zur Kunst und Kultur, letzteres wohl daher, da Herr Helzel zugleich künstlerisch in der Malerei und der Musik tätig ist. Jedoch verzichtet der Herausgeber Herr Helzel weiterhin nicht auf seine Eigentümlichkeit, einige Beiträge im Heft in alter Frakturschrift zu drucken, worüber man sicher geteilter Meinung sein darf. Als besonders interessant für IGP-Kreise hervorheben möchte ich den Beitrag „Übersinnliche Photos“ auf Seite 11 der aktuellen Ausgabe Heft 1/2003. In dem Bericht mit dem Untertitel „Experimente mit dem Photoapparat“ geht es um die scheinbare Erlangung von „Para-Fotos“, ähnlich wie man sie von der Video-ITK her kennt, nur technisch viel einfacher, indem das Laub der Bäume auf dem Boden abfotografiert wird, um es hinterher in der Vergrößerung nach „Extras“ wie Gesichtern oder Körpern abzusuchen. Die Methode bringt (nach ersten Versuchen meinerseits nach Lektüre) offenbar tatsächlich das eine oder andere „Merkwürdige“ mit sich, so dass es sich zu lohnen scheint, sich näher hiermit zu befassen. Ich habe heute vor allem deshalb nochmals auf „PSI im Alltag“ hingewiesen, um vielleicht den einen oder anderen neuen Leser hierfür zu interessieren, da Herr Helzel – wie viele andere Redaktionen der Para-Szene auch – nur (zu) wenige Abonnenten hat und daher zur Zeit nur unregelmäßig erscheinen kann. Die aktuelle Ausgabe kostet 3,50 Euro (zzgl. Versand), das Abo (4 Hefte incl. Versand) gibt es für 15 Euro, sowie eine Reihe Bücher und CDs zum Thema, bei Dipl.-Ing. Gerhard Helzel, Timm-Kröger-Weg 15, D-22335 Hamburg, Telefon: (040) 50 53 74, Internet: www.romana-hamburg.de F.K. Zeitschriften-Tipp: Bereits im 29. Jahrgang erscheint dreimonatlich die Zeitschrift VTF-Post des gleichnamigen Vereines „VTF“, der für „Verein für Transkommunikationsforschung“steht. Der 1975 gegründete Verein, bis vor 2 Jahren noch als „Verein für Tonbandstimmenforschung“ geführt, hat im Laufe der vielen Jahre wertvolle Arbeit auf dem Gebiet der Tonbandstimmenforschung geleistet. Mit Wechsel des Vorstandes vor 2 Jahren wurde das Spektrum auf Transkommunikation im Allgemeinen erweitert und der Verein ist seitdem auch Nichtmitgliedern gegenüber loyaler und zugänglicher geworden. Die VTF-Post spiegelt das breite Vereinstätigkeitsfeld auf sehr informative Art wieder. Sie berichtet von regelmäßigen Veranstaltungen und Tagungen, enthält Beiträge zur Grundlagen-Forschung, Erfahrungsberichte von Mitgliedern und Nichtmitgliedern und es findet sich eine umfangreiche Liste an Kontaktleuten des VTF im ganzen Bundesgebiet und Ausland, wo sich ITK-Interessierte hin wenden können. Darüber hinaus finden sich in der VTF-Post ständig aktuelle Literatur- und Tonträgerhinweise zum Thema, aber auch eine Reihe von Gerätschaften für Menschen, die selbst einspielen möchten, werden zu moderaten Preisen angeboten. Derzeit kenne ich keine andere Zeitschrift, die derart umfassend und kompetent das Thema Transkommunikation behandelt, womit ich die VTF-Post sowohl Interessierte zum Thema, als auch Experimentatoren („Neulingen“ wie „Profis“) fast uneingeschränkt empfehlen möchte. Fast uneingeschränkt deshalb, leider ist die VTF-Post mit 35,00 Euro für 4 Ausgaben im Abo nicht gerade günstig. Jedoch um die gleiche Menge an wirklich themenkompetenten Informationen woanders zu erlangen, müsste ein Vielzahl an anderen ITK-Publikationen gleichsam abonniert werden, weshalb dennoch m.E. die etwa 36-seitige VTF-Post (DinA4, zahlreiche Abbildungen und sehr gutes Outfit) für entsprechende Zielgruppe die 1.Wahl darstellen dürfte. Internetbenutzern sei die webside www.vtf.de empfohlen, die eine Fülle von in der VTF-Post erschienenen Beiträgen beinhaltet. Während ich demnächst nochmals über die Arbeit des Vereines VTF unter dem Vorsitzenden Jürgen Nett gesondert und ausführlicher zu sprechen kommen möchte, sei heute bis dahin die Kontaktadresse genannt, wo Sie unverbindlich weiteres Informationsmaterial erhalten können: Karin Dorner, Falkstraße 52, 47058 Duisburg, Tel: (02 03) 339 772 F.K. Buch-Tipp: Mit viel Spannung
sahen wir lange dem neuesten Buch von Helmut Lammer entgegen, der
sich in der Vergangenheit speziell in der UFO-Literatur einen Namen
machte und später mit den nicht unumstrittenen Werken „Verdeckte
Operationen“ und „Schwarze Forschungen“ in UFO-Kreisen große
Kontroversen auslöste, hinsichtlich möglicher militärischer
Verstrickungen im sog Phänomen „UFO-Entführungen“.
„Wendepunkt 2000“ (Amun-Verlag 2000) zeigte schließlich auf,
wohin die technische Entwicklung führen wird und was sie für die
Menschheit bedeutet, im Positiven wie im Negativen. Dieses
dokumentatorische Sachbuch gibt Antworten auf spannende Fragen.
Wurde im Mittelalter Astronomie im Dienste der Religion praktiziert?
Wieso soll es gerade zwölf Apostel gegeben haben? Stecken hinter
den zwölf Aposteln die zwölf Symbole des Tierkreises?
Steht die heilige Zahl sieben mit den damals bekannten sieben
Himmelskörpern Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn
in Verbindung?
Wieso wurden, nachdem man den Orden der Tempelherren der Inquisition
überführte, keine großen gotischen Kathedralen mehr errichtet?
Was haben gnostische Symbole und Darstellungen des Mithras-Kultes an
den Portalen von christlichen Kirchen zu suchen?
Stellen die Skulpturenzyklen an mittelalterlichen Domen
astrologische Welten-Horoskope dar? Von woher bezogen die mittelalterlichen Baumeister ihr Wissen?“ Eine Fülle von interessanten Fragen – auf die man erst mal kommen muß – werden hier also aufgeworfen. Ich selbst war in Berlin mit Freunden auf Bitten der Autoren zwecks Recherchen zum Buch einige alte Templerkirchen aus dem 12. Jahrhundert besuchen. Beeindruckt hat uns die Baukunst damaliger Zeiten und Rätsel gaben uns diverse Skulpturen, Gesichter und Symbole aus den Templerzeiten auf, die es zuhauf in vielen Ländern der Erde gibt, aber was bedeuten sie? Von all diesen spannenden Fragen handelt dieses Buch, das sicher nicht nur für Freunde der Archäologie und Prä-Astronautik interessant sein wird. F.K. Buchtipp: Parallel
zur derzeit in der ARD ausgestrahlten sehenswerten 6-teiligen Doku-Reihe
"Dimension PSI", auf die wir leider nicht in IGP-Aktuell
rechtzeitig hinweisen konnten (Folge 5 "Wiedergeburt" am
15.12., Folge 6 "Geister" am 22.12.) ist in Anlehnung
soeben das gleichnamige Buch erschienen. Bereits der Femseh-Reihe
vergebe ich das Prädikat sehr wertvoll, kompetent sachlich und
spannend zugleich. Verantwortlich zeichnet sich für die
parapsychologische Doku-Reihe kein geringerer, als der renomierte
Freiburger Inhaber der „Parapsychologischen Beratungsstelle"
Dr. Dr. Walter von Lucadou. |
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