Bücher & Medien 2000/2001


Dipl. Ing. Gerhard Helzel
Die Gute Stimme
Eigenverlag, 96 Seiten

Der Vorsitzende vom „Verein Tonbandstimmen-Forscher Hamburg e.V.“, zugleich Herausgeber der Publikation „Psi im Alltag“ hat ferner Ergebnisse seiner langjährigen Arbeit in Form von Büchern und CDs herausgegeben. Zu seinen interessantesten Veröffentlichungen gehört sicherlich „Die Gute Stimme – Ein Buch für Freunde der Tonbandstimmen“.

In dem Buch erlebt der Leser einen Streifzug durch G. Helzels Weg in Sachen Tonbandstimmen. Es werden die Höhen und Tiefen, die ernsten und unterhaltsamen Momente seiner Transkontakte wiedergegeben, wobei immer wieder der Mensch Gerhard Helzel auf sympathische Weise den Leser durch das Buch führt. Doch vordergründig ist das Buch für praxisorientierte Menschen geschrieben worden. Es werden die verschiedenen Methoden der Tonbandkontakte erörtert, von der Radio-über die Mikrofonmethode bishin zu G. Helzes Eigenentwicklungen wie den „Ultrasonicus 3“, mit dem man unhörbare Frequenzen hörbar machen kann, so der Autor. Neben den Eigenbauten des Ingenieurs, die man bei ihm für etwa 500 DM bis 1000 DM erwerben kann, gibt er in einer zusätzlichen Broschüre „Stimmen aus dem Jenseits“, die übrigens in altdeutscher Frakturschrift geschrieben ist, noch weitere Tipps an Tonbandgeräten und Mikrofontypen, die für Transkontakte am geeignetsten scheinen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich, daß das Multitalent (der Autor ist zudem noch Maler und Musiker) eine gleichnamige Audio-CD-R anbietet, „Stimmen aus dem Jenseits“, die gerade dem ungeübten „Transhörer“ 41 Tonbeispiele der Einspielungen zu Gehör bringt. Interessierte des Buches, der Broschüre und der CD-R (welche ich als „Paket“ empfehle) wenden sich direkt an den Autor, der wohlgemerkt noch weitere Bücher und CDs zum Verkauf anbietet. Kontakt & Bezug: Dipl. Ing. Gerhard Helzel, Timm- Kröger- Weg 15, 22335 Hamburg, Tel: (040) 50 53 74

F.K.


Ernst Meckelburg
Jenseits der Ewigkeit
Langen Müller, ISBN 3-7844-2774-X, 304 Seiten

An der Schwelle des 3. Jahrtausends vervollständigt der Autor die stattliche Reihe der bisher verfaßten zwölf Bände durch sein jüngstes Werk „Jenseits der Ewigkeit“. Auf der Basis eigener Erfahrung und Faszination, umfangreicher Literaturstudien und persönlicher Begegnungen mit kompetenten Wissenschaftlern und „Grenzgängern“ dokumentieren die Titel und Inhalte dieser Bücher seine unablässigen Bemühungen, traditionelle Weltbilder zu hinterfragen und der Lesergemeinde nachvollziehbare Wege zu einer erweiterten Sicht des Daseins aufzuzeigen.
Die Thematik lässt sich in wenigen Sätzen kennzeichnen: Es geht um die „zeitlosen“ Rätsel unserer Existenz: Der Mensch findet sich heimatlos in einer unheimlichen Welt und versucht, diese und sich selbst mit seinen beschränkten Mitteln zu „verstehen“. Nachdem die religiösen Dogmen ihre Akzeptanz weitgehend eingebüßt haben, verbleibt uns anscheinend nur die Berufung auf die Wissenschaften, deren klassisch-mechanistische Weltmodelle seit dem Aufkommen der Relativitäts- und Quantentheorien als unzureichend erkannt wurden.
In dieser Situation ist es Notwendig, sich den Grundfragen erneut zuzuwenden: den Strukturen von Raum und Zeit, den Wechselwirkungen von Materie und Geist und unserem reflektierenden Bewusstsein, „dem einzigen Werkzeug, das wir haben, um eben dieses Bewusstsein zu untersuchen.“ Hier setzt auch Ernst Meckelburg an, indem er eine Fülle herausfordernden Materials vorlegt, das geeignet ist, den Leser zum Nach- und Weiterdenken anzuregen. Das gilt zunächst für die mehr oder weniger hypothetischen Ansätze theoretischer Physiker, die sich kaum mehr von Science-Fiction unterscheiden, es gilt aber insbesondere für die handfesten Anomalien, die von unverbesserlichen „Skeptikern“ geleugnet und vom derzeitigen offiziellen Wissenschaftsbetrieb – insbesondere in Deutschland – geflissentlich unter den Teppich gekehrt werden.
Auch wenn „endgültige“ Lösungen der anstehenden Probleme sich derzeit kaum erkennen lassen, weist doch alles auf die Enge unserer üblichen Weltbilder hin, die es uns unmöglich macht, die „ungehörigen“, oft bedrängenden Paraphänomene einzuordnen und sinnvoll zu deuten, als da sind: simple Synchronizitäten, Telepathie, Hellsehen und Präkognition; Spuk, Materialisation und Dematerialisation; mentale und instrumentelle Botschaften von Verstorbenen und Begegnungen mit ihnen; unbekannte Flug„objekte“ und ihre vermutlich aus unserer Zukunft einbrechenden „Piloten“ mit undurchsichtigen Absichten; sowie last-not-least anachronistische Funde in geologischen Schichten einer (angeblich?) nicht-menschlichen Vorzeit.
Soviel ist klar oder sollte klar sein: Wir werden auf unser epochales „lahmes“ und „blindes“ Bewusstsein verweisen, das sich mit den Vorstellungen von „Raum“, „Zeit“, „Materie“ und „Energie“ Krückstöcke gebastelt hat, um sich am Rande des unbekannten Unfassbaren Entlangzutasten. Dem Erlebnismodus Zeit – verknüpft mit der Gravitation – kommt in diesem Rahmen besondere Bedeutung zu, und viele der beobachteten „Ungereimtheiten“ lassen sich unter diesen Aspekten erhellen. Wir transzendieren die Grenzen der seriellen Zeit, indem wir uns vergangener Erlebnisse erinnern und zukünftige Möglichkeiten vorwegnehmen. Wir stehen in gewisser Weise über und außerhalb der Zeit und sind Zeitreisende, auch ohne jene phantastischen Wurmlöcher und Zeitmaschinen, von denen die Vordenker träumen. Unser Bewusstsein ist zeitfrei, und es dürfte keine prägnantere Formulierung dieser Tatsache geben als die Aussage einer Transwesenheit, die „Nicht-Zeit sei der Schlüssel zur Zeit.“
Der Autor hat diese Gegebenheiten längst erkannt, er hat sie vielfach und einmal mehr in spannender Form einsichtig dargestellt. Dem Verlag Langen Müller ist auch für diese jüngste Publikation zu danken in der Hoffnung, die gemeinsamen Bemühungen mögen dazu beitragen, hier, im irdischen Raum, und jetzt, in der Gegenwart, durch die Erweiterung unserer Anschauungen ein lebenswertes Dasein kreativ zu gestalten. Dem entgegen erscheint es weniger angemessen, den „Bewohnern“ von Parallel- und Transwelten unsere anthropomorphen Vorstellungen und Verhaltensweisen zu unterstellen, wie es häufig in den TV-Serien geschieht.

Prof. Dr. Ernst Senkowski


Hildegard Gesbert
Prüfet die Geister
Ein Erfahrungsbericht über Jenseitskontakte
Eigenverlag, 220 Seiten

„Die Beeinflussung durch niedere Geistwesen ist ein jahrtausend altes Phänomen. Aber heute hat sie neue Namen: Psychose, Schizophrenie, Depression usw. Damit werden Betroffene abgestempelt, abgeschoben, mit psychisch Kranken über einen Kamm geschoren.
Möge dieser Tatsachenbericht den Brückenschlag zwischen den beiden Lagern bilden; den sogenannten Realistisch-Denkenden als Hilfe, ihren „kranken“ Mitmenschen in deren Realität begegnen zu können, und den Betroffenen, sich durch innige Gebete und volle Hinwendung an Gott von unerwünschten Kontakten zu lösen.“

Soweit die einleitenden Worte auf dem Buchrücken des Buches einer sehr tapferen Frau, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit geht. Frau Gesberts Geschichte beginnt mit dem Bedürfnis, zu ihrem verstorbenen Vater Kontakt aufzunehmen. Nachfolgend schreibt sie über ihre zahlreichen Tonbandeinspielungen, ihre Sprechverbindungen mit Verstorbenen. Damals ahnte sie noch nicht, welchen weiteren Verlauf ihre Transkontakte noch nehmen werden. Der anfänglichen Euphorie zu den gelungenen Kontakten folgte bald die erste Ernüchterung: Wer sich als ihr lieber Vater und als „Gott persönlich“ ausgab, war weder ihr Vater noch Gott. Doch mit dieser Erkenntnis fing die sprichwörtliche Odyssee des Grauens erst an! Die „Stimmen“ meldeten sich fortan auch ohne Tonband, vielmehr meldeten sie sich immer häufiger, um Drohungen und Befehle auszusprechen. Der Höllentrip führte schließlich zur stationären Aufnahme in der Psychiatrie. Die Nebenwirkungen der Psychopharmaka sorgten ihrerseits für zusätzliche Unruhe, bis es der Autorin nach langer Leidenszeit endlich gelang, über den Weg mit Gott und Jesus Christus zurück zum Frieden zu finden. Nur die Bibel und die täglichen Gebete verhalfen der gebeutelten Frau zurück in´s „normale Leben“. Welcher Weg bliebe aber dem Atheisten? Dazu Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler in seinem Vorwort: „Wer nun meint, daß er an Gott und Christus sowieso nicht glauben kann und der Wirkung des Gebetes auch nicht traut, der muss dann bei seinen Psychopharmaka bleiben und die bedrohlichen Angriffe Jenseitiger weiterhin ertragen.“ Lassen wir mal an dieser Stelle die nicht gerade rosigen Aussichten für Atheisten dahingestellt, hat doch dieses bewegende Buch vordergründig eine ganz andere Message: Bekanntlich hat alles seine zwei Seiten, so auch die Transkommunikation. Wer nicht psychisch gefestigt ist, wer nicht bedacht herangeht, wer nicht im Bilde ist, dass der Tonbandkontakt kein Gesellschaftsspiel ist, den kann erwarten, was Frau Gesbert niedergeschrieben hat. Deshalb lege ich gerade jenen Menschen dieses Buch eindringlich an´s Herz, die davor stehen, eigene Transkontakte durchzuführen.

F.K.


Roland M. Horn
Sie kamen aus der Zukunft
Das Geheimnis der Propheten
Bohmeier Verlag, ISBN 3-89094-318-7

Glauben Sie an Zeitreisen? Könnten Sie sich vorstellen, dass wir Menschen eines Tages in der Lage sein könnten, zurück in die Vergangenheit zu reisen, um unsere eigene Evolutionsgeschichte nach unseren eigenen Wünschen zu verändern? Nein? Dann kennen Sie Roland M. Horns neuestes Buch „Sie kamen aus der Zukunft“ noch nicht. Der Autor beschäftigt sich schon seit Jahren mit Geheimnissen und Mysterien, von denen es auf unserem Planeten nur so wimmelt. Nach anderen Buchveröffentlichungen beschäftigt sich R. M. Horn im vorliegenden Werk mit dem Phänomen der Zeitreisen und kommt dabei vielfach auf die Bibel zurück, wo eventuell Hinweise existieren. Er geht auf bestimmte Persönlichkeiten ein, wie Jesus Christus, Elias oder Moses, welcher ein „Zeitspringer“ sein könnte, aufgrund seines merkwürdigen Todes. Der Autor schreibt aber auch über das „Buch Hesekiel“ und erwähnt den Bau der Pyramiden wie auch die Sintflut. Ernst Meckelburg, Stephen Hawking und Johannes von Buttlar werden im Buch ebenso erwähnt wie die Hypothese, dass unser Raumzeit-Kontinuum doch nicht so stabil ist und daß es hin und wieder Zeitverschiebungen gibt, wo plötzlich Personen in die Vergangenheit versetzt werden. Er behauptet aber auch in seinem Buch, daß wir in einer holographischen Welt leben und dass unsere Außenwelt um uns herum nur eine Illusion ist, die durch unser Gehirn erstellt wird. UFOs könnten demnach Zeitmaschinen sein, die in der Lage sind, in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft zu reisen. Wie auch immer, das Buch ist ihm wirklich gelungen. Wenn es auch zum Anfang für Nichtchristen ziemlich trocken ist, da er ja ziemlich oft auf die Bibel eingeht, wird es nachher bei den Zeitreisehypothesen, einem Thema, welches mich schon lange interessiert, richtig spannend.

F.K.


Holger Sauer – Technik der Tonbandstimmen
Videobilder und Transkontakte
Holger Sauer Verlag, ISBN 3-933132-03-7, 78 Seiten

Inzwischen sind ja so einige Bücher über die ITK-Thematik auf dem Markt. Doch gilt es, diesem Buch besondere Beachtung zu schenken. Es wurde erstmals 1994 veröffentlicht und ist derweilen als dritte überarbeitete Auflage erhältlich (1999).

Der Autor blickt inzwischen auf über 20 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurück. Entsprechend kompetent bringt Herr Sauer dem geneigtem Leser die verschiedenen ITK-Metho-den wie Tonbandstimmen, Videobilder (Transvideos / Videorückkopplungen) oder Transkontakte per Computer (Transtext) näher.

Die einzelnen Kapitiel beschränken sich auf das Wesentliche und sind (im Gegensatz zu einiger anderer ITK-Literatur) größtenteils leicht verständlich geschrieben und durch einige Grafiken zusätzlich verdeutlicht. Hiermit dürfte auch der interessierte ITK-„Neuling“ in der Lage sein, Schritt für Schritt in die Welt der Transkontakte zu treten, wobei es der Autor nicht vergisst, seelisch labilen Menschen hiervon abzuraten und Maß in der Häufigkeit der Ein-spielungen zu halten. Doch auch für fortgeschrittene Transkontaktler hat Herr Sauer noch einige Tipps und Anregungen parat. Auch ein umfangreicher Literaturanhang fehlt nicht.

Damit sollte dieses Buch in keiner Sammlung fehlen. Der Haken: Nach unserer Erfahrung ist es (trotz ISBN-Nummer) meist nicht im Handel bestellbar, doch können Sie es direkt beim Verlag ordern: Holger Sauer Verlag, Ewigkeit 37, 26133 Oldenburg, Tel: 0441-486571

F.K.


Helmut & Marion Lammer
Wendepunkt 2000

AMUN-Verlag, ISBN: 3-933095-01-5, 257 Seiten

Bereits mit den beiden Werken „Verdeckte Ope-rationen“ und „Schwarze Forschungen“ erregte das Autorenteam aus Österreich Aufsehen, bezüglich der teils umstrittenen Themen. „Wendepunkt 2000“ sehe ich als Fortführung der genannten beiden Werke. Wenn hier auch nicht der Schwerpunkt bei „MILAB“ und anderen militärischen Experimenten zu finden ist, zeigen die Lammers auf, wohin wir technisch hinsteuern und was bereits heute Realität ist.

Wußten Sie z.B., daß Sie als Handybesitzer jederzeit über Satelliten geortet werden können? Wußten Sie, wieweit die Bioimplantatforschung bereits vorangeschritten ist, für welche Zwecke deren Einsatz vorgesehen ist? Wie schauen die Kriege der Zukunft aus? Was können Sie sich unter intelligenten Häusern, denkenden Wohnungen und Flugkörpern vorstellen? Was sind Cybergesellschaften? Und, und, und...

Dies alles ist leider kein neuer Science Fiction – oder Verschwörungsroman denn vielmehr ein Überblick über die Orwell´schen Facetten, die zur Wirklichkeit werden, so sie es nicht bereits sind. Wer den Mut hat, einer sicherlich nicht nur rosigen Zukunft ins Auge zu schauen, kommt um die Lektüre von „Wendepunkt 2000“ nicht herum.

F.K.


Roland M. Horn
Gelöste und ungelöste Mysterien dieser Welt

Dr. Bachmaier Verlag GmbH, ISBN 3-931680-22-3, 267 Seiten

Der wohl mittlerweile bekannte Autor zahlreicher Bücher, darunter „Leben im Weltraum 2000“, „Der große Umbruch“, „UFO-Sekten“ (m. L. Fischinger) oder „Sie kamen aus der Zukunft“ (siehe Rezension in TW 1/2000), unternimmt in seinem neuesten Werk mit seinen Lesern eine Reise durch die vielfältigen Welten der Mysterien.

Station macht er dabei u.A. bei den alten Ägyptern, den Pyramiden, Atlantis, bei den UFOs und den Spukerscheinungen, wie der Wiedergeburt. Und auch das Bermuda-Dreieck, das Marsgesicht oder der Ort des berüchtigten „Philadelphia-Experimentes“ wird angesteuert.

All diese Ziele präsentiert Herr Horn in vier unterteilten Expeditionen, nämlich den Kapiteln „Bislang ungelöste Rätsel“, „Immer noch nicht restlos geklärt“, „Beinahe gelöste Rätsel“ und (mutig!) „Gelöste Rätsel“. Während z.B. Spuk & UFOs noch nicht restlos geklärt scheinen, kommt der Autor zum Resumee, daß das Marsgesicht auf schlechte Satellitenaufnahmen zurückzuführen sei (wie er u.A. mit späteren besseren Aufnahmen begründet). Nun, wie bei diesem Beispiel stimme ich nicht unbedingt immer mit seinen Zuordnungen überein, im Falle des Marsgesichtes etwa: und wenn die späteren Satellitenbilder doch bewußte Fälschungen der NASA sind?...

Aber engros merkt man, daß der Autor vor seinem Buchmanuskript umfassend recherchiert und vor allem viel gelesen hat, die Namen Raab, Berlitz, Meckelburg, Langbein oder Moody sind nur einige, von denen er zitierte, um schlussendlich sein Resumee zu ziehen. Das Buch ist flüssig geschrieben und immer wieder auf´s Neue spannend zu lesen. Fazit:Kaufen!

F.K.


Jochen Kirchhoff:
RÄUME, DIMENSIONEN, WELTMODELLE
Impulse für eine andere Naturwissenschaft
Hugendubel (Diederichs) ISBN 3-424-01449-4, 336 Seiten

Noch immer versucht unsere Schul-Naturwissenschaft, uns ihr Universum toter Materie-Objekte, blinder Kräfte und des Zufalls als „alleinseligmachende Wahrheit“ zu verkaufen. Typisch dafür etwa DAS QUARK UND DER JAGUAR des Physik-Nobelpreisträgers Murray Gell-Mann.

Obwohl allein schon scharfsinnige Überle-gungen mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes dafür sprechen, daß wir in einem „Geist“- oder „Bewußtseins“-Universum leben. Ebendies ist im übrigen auch das den östlichen Weisheitslehren (Advaita-Vedanta-Hinduismus, Mahayana-Vajrayana-Buddhismus, Taoismus), den höheren Schamanismus-Varianten und den westlichen wie auch östlichen Alchemie-Traditionen zugrunde liegende „Paradigma“.

In einem solchen Weltbild-Rahmen sind selbstredend „Para“-Phänomene der verschiedensten Art zu erwarten.

Jochen Kirchhoff ist Philosoph, Autor zahlreicher Veröffentlichungen, und lehrt seit 1991 an der Humboldt-Universität Berlin. Ein Schwerpunkt seiner Vorlesungen, Seminare und Forschungstätigkeit ist die Grundlegung einer „anderen“ Naturphilosophie und Naturwissenschaft.

Kirchhoff vertritt streitbar und sehr kompetent die Ansicht, daß wir eine realistischere, nicht – „reduktionistische“ Naturwissenschaft entwickeln müssen, um einer Erklärung der vielen rätselhaften Phänomene in unserem Universum näherkommen zu können. Unter „Reduktionismus“ versteht man den Versuch, alles auf der Basis eines rein materialistisch-mechanistischen Universums zu erklären, alles darauf zu „reduzieren“. Für Kirchhoff ist der Versuch, alles mittels Materialismus und mathematischer Formeln erklären zu wollen, „der Wahn schlechthin“.

Kirchhoff betont, und der Rezensent kann dem nur beistimmen, daß wir in einem solchen materialistisch-mechanistischen Weltbild toter Materie-Objekte, blinder Kräfte und des Zufalls uns niemals einem Verständnis von „Leben“ und „Bewußtsein“, und dessen, was das Universum wirklich ist, werden annäheren können.

Man kann das Werk jedermann, der unserer Schul-Naturwissenschaft gegenüber (aus gesundem Instinkt heraus!) mißtrauisch-kritisch gegenübersteht, nur wärmstens empfehlen! Kirchhoff, dessen naturwissenschaftliche Kompetenz unbezweifelbar ist, kommt zu einem (allen unseren technischen Erfindungen zum Trotz!) vernichtenden Urteil hinsichtlich der Welterklärungsglaubwürdigkeit unserer atheistisch-materialistischen Schul-Naturwissenschaft, respektive ihrer Dogmen und Lehrmeinungen (Paradigmata).

Er glaubt, daß es hohe Zeit für einen Paradigmenwechsel geworden ist, und stellt eine alternative Naturwissenschaft vor, in der „Leben“ und „Bewußtsein“ wieder als Hauptfaktoren im Welterklärungs-Gesamtbild (re)integriert sind.

Dr. Horst Friedrich


Cristiane Holler & Franz Severin Berger: 
MYTHEN, SPUK & GUTE GEISTER
Verlag Orac / Kremayr & Scherlau, Wien, 1998, 228 Seiten, ISBN 3-7015-0385-0

Dieser „Reiseführer in die Anderswelt“ (Untertitel) ist ein unterhaltsam zu lesendes Buch. Die Reporter-Autoren machten die Erfahrung, daß eindrucksvolle Spuk- und Geistererscheinungen durchaus auch heute noch berichtet werden. Und zwar von seriösen Beobachtern. Mitunter wird man an Will-Erich Peukerts schöne SCHLESISCHE SAGEN (München Diederichs 1991) erinnert. Unseren organisierten „Skeptikern“, dem zeitgenössischen „wissenschaftlichen“ Weltbild verhaftet, wird es zwar sehr mißfallen, daß hier quasi das abergläubische Mittelalter noch ins Computer- und Raumfahrt-Zeitalter hineinragt. Aber was soll man da machen, wenn ernstzunehmende Zeugen solche Sachen berichten? Eine „Wiederholbarkeit des Experiments“ im streng naturwissenschaftlichen Sinne werden wir da freilich kaum erwarten dürfen. Besonders schön finde ich im Buch die Eingangs-Story („Zappas Geist“) aus dem österreichischen Waldviertel, die Phänomene in der Wiener Hofburg, und die Reportage vom Spuk-Haus im oberbayrischen Pfaffenwinkel. Solche Geschehnisse zu leugnen, wäre unwissenschaftlich. Wir werden weiterhin versuchen müssen, einem Verständnis dieser Dinge näherzukommen. Aber selbstredend: sie gefährden in der Tat das „wissenschaftliche“ Weltbild, das im Gefolge der „Aufklärung“ entstand, in dem es keine unsichtbaren Wesenheiten gibt. Einen Punkt muß der Rezensent tadeln: die hier und da eingestreuten Phantasie-Stories stören und verwirren nur, sie wären besser weggelassen worden. Sehr aufschlußreich ist auch das abschließende Interview mit dem bekannten Forscher Eberhard Bauer vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie. Demnach wenden sich pro Jahr rund 800-1000 Menschen mit außergewöhnlichen („anomalistischen“) oder paranormalen Erfahrungen an das Institut, wobei das Verhältnis weiblicher zu männlicher Klientel etwa 60:40 ist.

Dr. Horst Friedrich


Walter-Jörg Langbein:
Das grosse Buch der Esoterik
Pabel Moewig, KG, Raststatt 2001, 368 Seiten, 10,00 DM, ISBN 3-8118-1650-0

Der günstige Preis wie der Titel des Buches lassen zunächst vielleicht irgendwelche Schundliteratur vom Krabbeltisch vermuten, gerade der Esoteriksektor ist ja voll damit. Doch der Name des Autors lässt erahnen, ein Buch in gewohnter Langbein-Manier in den Händen zu halten, in dem er wie immer in seinen Büchern den Themen fundiert auf dem Grund geht. Der Untertitel des neuen Werkes „Geheimgesellschaften, Satanismus, Heilkunde, Magie, Wahrsagen“ deutet an, daß den Leser ein breites Themenspektrum erwartet, in dem der Autor auf gelungene Weise Brücken baut, zu scheinbar „unesoterischen“ Themen, doch wie wir nachlesen können, ist manches untrennbar, Eins greift oft ins Andere. Besonders informativ scheint mir, wie Langbein es versteht, die Wurzeln und den Ursprung, wie auch die globalen Erscheinungsformen der esoterischen Facetten, dem geneigten Leser aufzuzeigen. Auch Fragen, die speziell unsere TW-Leser interessieren dürften, wie „Was kommt nach dem Tod?“ und sogar die ITK und Spuk werden behandelt. Nach Lektüre der 368 Seiten sollte der Leser einen Eindruck bekommen haben, wie weit das Spektrum „Esoterik“ reicht, ein so umfassendes Buch zum Thema habe ich zuvor noch nicht erlebt, vermissen tue ich hier und da höchstens neben Abbildungen persönliche Statements des Autors zu den aufgezeigten Themen, aber die Preis-Gegenwert-Relation spricht ansonsten für das baldige Aufsuchen Ihrer Buchhandlung.

F.K.


Berichte mit Paraphänomenen in Yoganandas
„Autobiographie eines Yogi“

Ein Beitrag von Dr. Horst Friedrich

Yoganandas 1946 erschienene, inzwischen aus dem Englischen in 18 Sprachen übersetzte AUTOBIOGRAPHY OF A YOGI ist heute ein berühmter Bestseller, der seinesgleichen sucht und von Millionen Lesern in aller Welt gelesen wurde. Die deutschsprachige Paperbackausgabe (ISBN 0-87612-087-7) ist hierzulande über jede Buchhandlung erhältlich.

In diesem Buch berichtet der große Yogi Yogananda (1893-1952, geboren als Mukunda Lal Gosh in Indien, gestorben in Kalifornien) des öfteren von Paraphänomenen verschiedener Art. In Anbetracht des Rufes Yoganandas, und der großen Wertschätzung, die ihm zahlreiche bedeutende Menschen der westlichen Kultur entgegenbrachten, sind dies selbstredend wertvolle persönliche Zeugnisse für die Realität derartiger Phänomene.

Unsere Freunde von der „Skeptiker“-Bewegung (1), deren wissenschaftliche Kompetenz ich allerdings, wie andernorts (2) ausführlich begründet, stark anzweifle – von „Anti-Para- Fanatikern“ wie Colin Goldner (3) ganz zu schweigen - , werden das sicher anders sehen und die Existenz von Paraphänomenen rundweg abstreiten und behaupten wollen, es sei alles ganz simpel im Rahmen des derzeitigen schulnaturwissenschaftlichen Weltbildes zu erklären. Aber andere, besser Informierte sehen das eben nicht so. Erfahrungsgemäß deuten „simple“ Erklärungen meist auf ein simplistisches Weltbild. Irgendwie versteht man zwar das Mißtrauen der „Skeptiker“, da sich in der „Esoterik“-Szene manches Fragwürdige tummeln mag, aber es darf nicht in einen pauschalen Ablehnungs-„Tick“ gegenüber allem ausarten, was man derzeit schulnaturwissenschaftlich noch nicht erklären kann.

Meine Erachtens kann an der Glaub- und Vertrauenswürdigkeit eines so hochentwickelten Charakters wie Yogananda kein Zweifel bestehen. Ebensowenig an seiner Intelligenz. Nachstehend sollen daher, in skizzenhafter Kurzform, einige der Paraphänomene aufgezählt werden, über die Yogananda in seinem Buch berichtet.

Bilokation (das gleichzeitige Anwesend-Sein an zwei verschiedenen Örtlichkeiten): dieses Paraphänomen berichtet Yogananda S.7-9 vom Guru seines Gurus Lahiri Mahasaya, und S.30-33 von einem anderen großen Yogi, Swami Pranabananda. (Nota bene: mit „Gurus“ sind bei Yogananda stets hochentwickelte Yogis und Heilige gemeint, nicht fragwürdige Quasi- Gurus, die es auch in Indien gibt).

Spontanheilung durch hingebungsvolles Betrachten des Fotos eines großen Yogi-Heiligen: dies widerfuhr Yogananda in jungen Jahren selbst (S.10). Yogananda wurde damals von der meist tödlich verlaufenden, gefürchteten asiatischen Cholera (von den Ärzten bereits aufgegeben) augenblicklich geheilt.

Para-Verhinderung des Abfotografiert-Werdens: ein Fotograf versuchte vergeblich, Aufnahmen des bereits erwähnten großen Yogi-Heiligen Lahiri Mahasaya zu machen. Wie Yogananda S.10-11 berichtet, war bei 12 Aufnahmen zwar die Holzbank und der Wand- schirm, vor dem der Meister saß, zu sehen, von diesem selbst war aber nichts zu sehen. Erst auf inständiges Bitten des Fotografen gelang dann ein Foto, wo Lahiri Mahasaya zu sehen war.

Gedanken-Lesen und zutreffende Prophezeiung (nota bene durch große Yogi-Heilige) S.21-22 beschreibt Yogananda, wie seine Mutter, als sie ihn noch als kleines Kind auf dem Arm trug, Lahiri Mahasaya (der sich mit geschlossenen Augen in tiefer Meditation befand) in Gedanken um seinen Segen für ihr Kind bat, und dieser dann die zutreffende Voraussage machte, daß ihr kleiner Sohn einst ein Yogi werden und viele Menschen auf den Weg zum Reich Gottes bringen würde.

Materialisation und Dematerialisation: entsprechend der Vorhersage eines Sadhu (Wanderasketen) hatte sich, während Yoganandas Jugend, in den Händen seiner Mutter während deren Abendmeditation ein silbernes, rundes, mit altertümlichen Sanskrit-Zeichen bedecktes Amulett materialisiert, das sie später, dem Auftrag des Sadhus entsprechend, ihrem Sohn übergab. Entsprechend der Vorhersage des Sadhus verschwand der Talisman später wieder. Yogananda zufolge handelte es sich bei diesem Objekt um einen Gegenstand astraler Herkunft von nur begrenzter Dauer.

Materialisation von Düften: S.59-61 berichtet Yogananda von einem „Parfüm-Heiligen“, der mittels einer „Para“-Methode unterschiedlichste Düfte produzieren konnte.

Levitation: S.78 berichtet Yogananda von einem Yogi-Heiligen (Bhaduri Mahasaya), der bei Gelegenheit mehrere Fuß hoch über dem Boden schwebte, was von seinen Pranayama-Yoga-praktiken herrührte. Aber auch von Heiligen, die keine Yoga-Techniken ausüben, wurde bekanntlich hier und da dieses Paraphänomen berichtet.

Vermittlung einer Vision der Göttlichen Mutter: Gemäß der Zusage eines Yogi-Heiligen „Meister Mahasaya“, sich bei der Göttlichen Mutter für Yogananda zu verwenden, hat dieser am Abend bei der Meditation prompt deren Vision und hört ihre an ihn gerichtete Botschaft (S.99-100). Bei dem darauf folgenden Besuch wird Yogananda klar, daß der Yogi offensicht- lich auch von diesem Ereignis Kenntnis hatte.

Erlebnis des „kosmischen Bewußtseins: Eben dieser Yogi-Heilige verhilft Yogananda später zu einem Erlebnis „kosmischen Bewußtseins“ (S.106-107), währenddessen er gewissermaßen ein allgegenwärtiges Auge zu besitzen schien.

Fernhalten von Moskitos durch Yoga-Kräfte: S.145-147 beschreibt Yogananda, wie sein Guru Sri Yukteswar durch seine Yoga-Kräfte von keinerlei Moskito belästigt wird, während Yogananda von ganzen Schwärmen umgeben ist.

Wunderheilungen: Yogananda litt seit frühester Kindheit an chronischer Verdauungsschwäche und berichtet S.149-150, wie er durch seinen Glauben und den Segen seines Gurus Sri Yukteswar davon völlig geheilt wurde. Anschließend (S.150-152) berichtet Sri Yukteswar von einem ganz ähnlichen Erlebnis, das er selbst mit seinem Guru Lahiri Mahasaya hatte.

Hellsichtigkeit: Im Kap.13 berichtet Yogananda über einen Heiligen, der nach 25 Jahren intensiver Yoga-Übungen keinerlei Schlaf mehr benötigt und ständig im Zustand des Überbewußtseins lebt. Dieser weiß, als Yogananda ihn besuchen kommt, aufgrund seiner hellsichtigen Para-Fähigkeit genau, daß sein Besucher es am Vortag unterlassen hat, sich in einem bestimmten Tempel am Wege vor der Unendlichen Gegenwart zu verneigen.

Ein weiteres Erlebnis „kosmischen Bewußtseins“: Durch einen sanften Schlag oberhalb des Herzens auf die Brust verhilft Sri Yukteswar Yogananda zu einem erneuten Erlebnis kosmischen Bewußtseins, bei dem sich sein Blickfeld plötzlich quasi bis ins Unermeßliche erstreckte und massive Objekte durchsichtig wurden, wobei er ein vibrierendes, Rundum-Panoramablickfeld bekam (S.187-189).

Dematerialisationen durch einen Magier: Im Kap.18 berichtet Yogananda von einem Fakir Afzal Khan, der zwar durch gewisse Yoga-Methoden magische Kräfte („siddhis“) erworben hatte, geistig aber noch nicht weit fortgeschritten war. Auf betrügerische Weise ließ er in Juwelierläden etc. wertvolle Objekte verschwinden, weshalb ihm, als er allmählich der Schrecken der ganzen Umgebung geworden war, seine Kräfte durch seinen Meister wieder genommen wurden.

Ein weiterer Fall von Bilokation: Yoganandas Guru Sri Yukteswar, derzeit in Calkutta weilend, erscheint körperlich für kurze Zeit in Serampore (S.242-243)

Ein Fall von „Fernsehen“: S.412-413 beschreibt Yogananda, wie der Guru seines Gurus, Lahiri Mahasaya, (der bei der britischen Armee in Indien als einfacher Buchhalter arbeitete), seinen Dienstvorgesetzten beruhigt, der gerade Nachricht von einer schweren Erkrankung von dessen Frau in England erhalten hatte. Seine Frau sei auf dem Wege der Besserung, und sie würde ihm einen diesbezüglichen Brief schreiben, was auch eintraf. Als die Frau dieses Dienstvorgesetzten später in Indien eintraf und Lahiri Mahasaya kennenlernte, berichtete sie, daß er ihr, als sie in London schwer krank lag, in einem strahlenden Licht erschienen sei, und im selben Augenblick sei sie vollkommen geheilt gewesen.

Die „Auferstehung“ Sri Yukteswars: Yoganandas Guru verstarb am 9.3.1936, nachdem er sich zu diesem Zwecke vollbewußt im Yogasitz niedergelassen hatte. Am 19.6. desselben Jahres erschien er Yoganada, offensichtlich körperlich (wie dieser bei einer Umarmung feststellte), in dessen Hotelzimmer in Bombay und berichtete, daß er jetzt auf einem Planeten der Astralebene namens Hiranyaloka wirke (S.522-544).

Eine Yogini, die ohne Nahrung lebt: Im Kap. 46 berichtet Yogananda über Giri Bala, einen weiblichen Yogi, die (nachdem sie wegen Freßsucht getadelt worden war) seit ihrem 12. Lebensjahr, über 56 Jahre hinweg, weder gegessen noch getrunken habe. Ihr Guru habe ihr jedoch stengstens befohlen, das Geheimnis nicht zu verraten.

Es möge nun mit diesen auszugsweisen Wiedergaben sein Bewenden haben. Die Absicht des Beitrages ist es, eine Denk-Anregung zu geben, und es soll da niemandem mit seinen Schluß- folgerungen vorgegriffen werden.

Anmerkungen:

(1)     In Deutschland vor allem vertreten durch die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ (GWUP), ein Ableger der US-amerikanischen CSICOP.

(2)     Hierzu vom Verfasser beispielsweise: „Parawissenschaften“, in: EFODON SYNESIS 23/1997, „Werden die Skeptiker-Organisationen noch lange überleben?“, in: EFODON SYNESIS 24/1997. „Pseudowissenschaftlich“ und „Parawissenschaften“, in: GRENZGEBIETE DER WISSENSCHAFT 4/1997, „Von Pseudo-, Para- und Schulwissenschaften“, in: RAUM & ZEIT 96/1998. „Von Wissenschaft, gesicherten Wissen, Scharlatanerie, Spinnern, Pseudo- und Parawissenschaften“, in: OMICRON 1/1998.

(3)     Hierzu vom Verfasser: „Zur Diffamierung der Esoterik als Scharlatanerie“, in: OMICRON 3/1998. Goldner muß leider als fast fanatischer GWUP-Aktivist eingestuft werden.

Anmerkung der Redaktion: Dank an den Verfasser für diesen Beitrag. Dr. Horst Friedrich ist Natur-wissenschaftler und Wissenschafts-Historiker und promovierte mit einer Arbeit über die „natural philosophers“ des Barock- Zeitalters.


Rätselhafte Phänomene (10 Bände)

Beim Tosa-Verlag erschien 2001 ein neues 10-Bücher-Set im Handel. Die einzelnen je 144-Seiten-Taschenbücher sind nach Autoren und Themen gegliedert, wobei fünf der Bände von Reinhard Habeck geschrieben wurden. Folgende Bände mit eigenen ISBN-Nummern umfasst das Set:

Reinhard Habeck: Götter & Mysterien im alten Ägypten
Das Land am Nil und seine Geheimnisse, ISBN 3-85492-149-7

Viktor Farkas: Geheime Bünde & Verschwörungen
Mächte zwischen Licht und Finsternis, ISBN 3-85492-204-3

Walter-Jörg Langbein: Zombies, Werwölfe & Vampire
Kreaturen der Nacht, ISBN 3-85492-205-1

Hartwig Hausdorf: Telepathie & Prophetie
Zukunftsvisionen und Traumwelten, ISBN 3-85492-206-X

Reinhard Habeck: Erscheinungen aus dem Jenseits
Die Welt der Geister, ISBN 3-85492-207-8

Reinhard Habeck: 10000 Jahre UFOs
Himmelsphänomene durch die Jahrtausende, ISBN 3-85492-208-6

Reinhard Habeck: Atlantis – Der verschollene Kontinent
Mysterien und Mythen versunkener Kulturen, ISBN 3-85492-209-4

Peter und Johannes Fiebag: Artus, Avalon und der Gral
Die Suche nach dem Stein der Weisen, ISBN 3-85492-210-8

Peter Krassa: Geheime Forschungen & verdeckte Experimente
Die Politik der Geheimhaltung, ISBN 3-85492-211-6

Reinhard Habeck: Hochtechnologie der Frühzeit
Unerklärliche archäologische Entdeckungen, ISBN 3-85492-212-4


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